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St.Vincent


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (21. Februar 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Caroline (Universal Music)
  • ASIN: B00H783028
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.260 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Rattlesnake 3:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Birth In Reverse 3:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Prince Johnny 4:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Huey Newton 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Digital Witness 3:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. I Prefer Your Love 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Regret 3:21EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Bring Me Your Loves 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Psychopath 3:32EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Every Tear Disappears 3:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Severed Crossed Fingers 3:41EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

"Mit den elf Songs des Albums, auf denen sie aggressiv verzerrte Gitarren, ätherische Vocals und Synthie-Arrangements mit einer mitreißenden Rhythmusgruppe und einem gnadenlosen Percussion-Gewitter kombiniert, präsentiert sich Annie Clark so kühn und zwingend wie nie.

“Ich wusste, der Groove muss absolute Priorität haben”, sagt Clark über das Album, dessen Arrangements und Demos in Austin entstanden, bevor sie für die Aufnahmen nach Dallas ins Studio ging. Sie engagierte Homer Steinweiss von den Dap-Kings und mit McKenzie Smith von Midlake einen alten Bekannten als Schlagzeuger und gab die Produktion erneut in die Hände von John Congleton, um das klangliche Potenzial, dass sie auf “Strange Mercy” gerade erst ausgelotet hatte, in bisher völlig unerschlossenes Gelände zu überführen. “Mein Ziel war eine Party-Platte, die man auch auf einer Beerdigung spielen konnte.”

Das Ergebnis ist packender, als alles, was Annie Clark bislang gemacht hat. Bring me your love ist ein wilder Wahnsinnstripp, aber selbst weniger wilde Nummern wie “Severed Crossed Fingers” sind in ihrer surrealen Schönheit unzweifelhaft als ihre zu erkennen. Den Kern ihrer Musik bestimmen aber auch weiterhin existenzielle Fragen, etwa, was es heißt, ein Mensch zu sein und danach, wie wir versuchen, unserem Leben einen Sinn zu geben.

“Regret” fängt einen Augenblick ungeheurer Verwundbarkeit ein, während “I Prefer Your Love” das womöglich unverfälschteste Liebesbekenntnis ist, das sie je geschrieben hat. Der Song “Digital Witness”, in dem Clark die Zeilen “If I can’t show it / If you can’t see me / what’s the point of doing anything?” singt, widmet sich der Identität in den Zeiten von Instagram.

Das Album ist der Nachfolger ihrer 2011 erschienenen, bislang letzten Solo-Veröffentlichung Strange Mercy, das die New York Times “eines der besten des Jahres” nannte und Pitchfork als “bemerkenswert” bezeichnete. Die Platte zementierte ihren Status als eine der furchtlosesten und erfinderischsten Gitarristinnen ihrer Generation. 2012 tat sich Annie Clark mit David Byrne zusammen. Ihr gemeinsames Album Love This Giant wurde ein weiterer gigantischer Kritikererfolg, den The New Yorker als “phänomenal” und NPR als “magisch” bejubelten.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 100 REZENSENT am 21. Februar 2014
Format: Audio CD
Wenn man Annie Clark schon etwas länger folgt, fällt es schwer vor einem neuen Album nicht neugierig, gespannt und ein wenig aufgeregt zu sein. Egal ob Solo oder in Kollaboration mit anderen Musikern (ich kriege immer noch glänzende Augen wenn ich dran erinnere, wie ich das erste Mal 'Love This Giant' mit David Byrne im Herbst 2012 gehört haben), man kann sich eigentlich immer nur sicher sein, dass man etwas Neues kennen lernen darf. St. Vincent wirkt nicht nur wegen des Album Covers jetzt wie eine dieser verrückten Wissenschaftler aus Filmen und Comics, die mit großer Liebe zum Detail viel Bekanntes zu etwas Neuen zusammenbasteln.

Der Albumopener RATTLESNAKES verdeutlicht ihren Ansatz sofort. Über einem elektronischen Beat, der aus einem 80er Jahre Videospiel stammen könnte erzählt Clark die Geschichte ihres (realen) Wüstenerlebnisses, der Song endet dann im fast schon chaotischen Gitarrenchaos. Was auch sofort neben dem musikalischen Eklektizismus auffällt, ist dass Clark sich nicht zurückhält, auch kritische gesellschaftliche Themen zu vertonen. Die erste Single BIRTH IN REVERSE ist ein eindringlicher Weckruf gegen die allgegenwärtige Lethargie und das sich Einlullen lassen. DIGITAL WITNESS setzt sich mit dem Thema auseinander, wie Technologie immer mehr Kontrolle über uns erhält, auch dadurch dass es vielen gar nicht mehr möglich ist, sich Wohlzufüllen und Glücklich zu sein, wenn sie das nicht real time der ganzen Welt über Facebook, Twitter und Konsorten mitteilen können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von reiner simon am 17. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Spätestens seit ihrer Zusammenarbeit mit der lebenden Legende David Byrne kann sich Annie Clark meiner besonderen Aufmerksamkeit sicher sein. Nicht nur als Musikerin, auch als Persönlichkeit hat sie mein Interesse auf sich gezogen. Man hört ihrer Musik förmlich an, dass sie sich offenbar viel mit dem Thema " Mensch und Maschine " auseinandersetzt, und das auf eine erfrischend intelligente, nüchterne Art. Es fällt auf, dass es schwierig ist, bekannte Musiker zu nennen, um zu beschreiben, welche Art von Musik sie macht. Man findet hochmodernen Elektro - Pop , kühl, distanziert, trotzdem zwingend, man hört geradezu klassisches, gekonnt inszeniertes Songwriting mit eingängigen Melodien, dann wieder brechen schon fast brachiale, infernalische Gitarrenklänge herein, bestens geeignet, jede Art von " Wohlgefühl " zu zerstören. Annie Clark ist nach meiner laienhaften Auffassung eine ambitionierte Platte gelungen, vielleicht gehört sie sogar zu jenen Musikerinnen, die die künstlerische Kraft haben, ihren eigenen musikalischen Kosmos zu schaffen. Die Zukunft wird es zeigen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 21. Februar 2014
Format: Vinyl
Annie Clark meldet sich nach erfolgreicher Kollaboration mit David Byrne auf „Love This Giant“ (2012) mit ihrem mittlerweile vierten Studioalbum zurück: Das selbstbetitelte „St. Vincent“ soll eine „Partyplatte, die man auf einer Beerdigung spielen könnte“ sein. Schräges Konzept? Gerne.

Ganz spurlos hinterließ sie die Zusammenarbeit mit Byrne nicht: Das ehemals brünette Haar ist nun ein grauer Lockenschopf und auch modisch scheint die 31-jährige Clark in eine neue Persona geschlüpft zu sein. Bestes Beispiel: Das brilliante Video zur zweiten Single „Digital Witness“, auf dem sich musikalisch nun einige Hörner und Bläser dem gewohnten Sound hinzufügen. Die Drums klingen frischer und satter denn je, hierfür sorgen die Schlagzeuger Homer Steinweiss (The Dap-Kings) und McKenzie Smith (Midlake). Aber keine Angst, die Gitarre ist immernoch da - wer St. Vincent für den Sound der Vorgänger Alben liebt, wird vom Neuling bestimmt nicht enttäuscht sein.

Während auf „Strange Mercy“ (2011) Midtempo-Songs dominierten, gibt es diesmal eine Handvoll temporeichere Stücke. Das demonstriert nicht nur die erste, eingängige Single „Birth In Reverse“: Der Starter „Rattlesnake“ triumphiert mit funkigen Chören und Synths, während Clark von einer Klapperschlange erzählt, die ihr während eines kleiderlosen Spaziergangs in der weiten Natur auflauerte - eine wahre Geschichte - man glaubt es kaum!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 21. Februar 2014
Format: Audio CD
“I was thinking of a party record you could play at a funeral, something that has emotional weight that also had a great groove to it.” Mit solch einem Satz als Einstieg kann man nicht viel falsch machen. Annie Clark alias St. Vincent hat so kürzlich der Musikplattform Under The Radar auf die Frage geantwortet, wie zum Teufel sie es denn geschafft habe, die großen, essentiellen Fragen der Menschheit – also ungefähr: Wer sind wir und wohin geht’s mit uns? – in ein Format zu packen, das bei allem Ernst auch noch so verdammt sexy und unterhaltsam zu klingen vermag. Nun hat sie damit schon eine gewisse Übung, sie macht solches schließlich nicht zum ersten Mal. Schon der Vorgänger aus dem Jahr 2011 „Strange Mercy“ konnte mit den gleichen Zutaten punkten, auch hier wurde stets knapp am Siedepunkt gearbeitet, auch hier gab es diesen tricky abgemischten Elektrofunk zu hören, der auf dem aktuellen Album noch präziser, noch bissiger erscheint.

Clark schafft es also auch auf ihrer vierten Platte, die Zartheit ihrer Stimme, ihrer Erscheinung mit dem nervösen, ruhelosen Mashup aus Rock, Jazz und Funk zu jener faszinierenden Mischung zu verbinden, die selbst den Zuhörer zur Kurzatmigkeit treiben kann. Zusammen mit neuen und alten Bekannten, also Homer Steinweiss von den Dap Kings, Bobby Sparks, Daniel McFerrin und Midlakes McKenzie Smith hat sie sich gleich im Anschluss an ihre Arbeit mit David Byrne und „Love This Giant“ an diese elf Songs gemacht und neben ein paar guten sind ihr dabei auch richtige Juwelen gelungen.
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