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St.Anger

Metallica Audio CD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (826 Kundenrezensionen)
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Biografie

Wenn Rock-Ikonen wie Metallica einen Kinofilm produzieren, dann spielt der Soundtrack zwangsläufig eine der Hauptrollen: „Metallica - Through The Never (Music From The Motion Picture)“, der offizielle Soundtrack zum 3D-Spektakel, erscheint bereits am 20. September, rund zwei Wochen vor dem Filmstart, über ihr eigenes Label Blackened Recordings! Das Compilation-Album ... Lesen Sie mehr im Metallica-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mercury (Universal Music)
  • ASIN: B00009Q994
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (826 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.792 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Frantic
2. St. Anger
3. Some Kind Of Monster
4. Dirty Window
5. Invisible Kid
6. My World
7. Shoot Me Again
8. Sweet Amber
9. The Unnamed Feeling
10. Purify
11. All Within My Hands

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Statt eines Edelstahl-Topfes hat uns Metallica nun eine grobe Gusseisen-Pfanne vor den Kopf gehauen, und nicht wenige haben seit vielen Jahren genau auf diesen Schlag gewartet.

Die Band warf erst mal den zuletzt doch arg überproduzierten Sound über Bord, warf die Songs im klassischen Pop-Format gleich hinterher, versenkte im Übermut auch noch den langjährigen Bassisten und fing bei null wieder an. So konnte aus dem Ausflugsdampfer Metallica wieder ein bedrohlicher Flugzeugträger werden. James Hetfield ließ sich von seinen toxischen Hobbys befreien, deren fehlender Trost nun den Hass-Faktor um einiges hochschraubt, sowohl in den Texten als auch in den derb-brutalen Riffs.

Die hauen sie uns in Sequenzen um die Ohren, die nichts mehr mit einfacher Nachvollziehbarkeit zu tun haben. In diesem Punkt finden sich denn auch die viel zitierten Rückbezüge auf die Großtaten der Achtziger zwischen Kill 'em All und And Justice For All. Zu Letzterer weist auch die Produktion hin, die sich durch eine gewisse Nachlässigkeit auszeichnet, was bei der Justice noch als Schlamperei bezeichnet werden konnte, bei St. Anger aber bewusst gesucht wurde. Das Fehlen jeglicher Gitarren-Soli, einst Markenzeichen von Metallica und Heavy Metal im Allgemeinen, wirkt sich nicht negativ aus, sondern überlässt dem Riffgewitter die ganze ungeteilte Aufmerksamkeit des stark geforderten Hörers.

Metallica haben sich mit St. Anger tatsächlich neu erfunden und sich selbst, den Fans und dem Heavy Metal damit einen großen Gefallen getan. --Wolfram Denzer


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dünner Sound - schrottiges Songwriting 5. August 2011
Von Greg F.
Format:Audio CD
Einmal im Jahr krame ich die St. Anger hervor und höre sie mir an.
Jedes Mal denke ich mir: So schlecht kann das Album gar nicht sein, gib ihm noch eine Chance. Vielleicht bin ich jetzt (nach 7 Jahren) endlich reif für den Sound.
Fehlanzeige!

Die Platte ist einfach nur produzierter Schrott!

Der Drumsound (Lars Ulrich wollte etwas geniales ohne Snare-Kette versuchen) klingt einfach nur öd.
Die ewigen, sich wiederholenden dünnen Gitarrenriffs nerven.
Das Songwriting ist so in die Länge gezogen, dass es nicht verwundert, dass die Scheibe knapp 80 Minuten dauert.
Aber besser eine 30 Minuten langes Juwel hören, als 80 Minuten lanweilige Öde.

Noch dazu klingt der Sound, als hätte eine Punkband besoffen in einem Londoner Keller eine Rehearsal-Session mit einem Kassetten-Rekorder aufgenommen. Wurde das Ding je abgemischt?

Von Wut, Aggression kann man bei dieser Platte viel spüren ... allerdings nur als Hörer, weil man sich darüber ärgert, dass Metallica so eine miese Qualität abliefern.

Zuletzt noch die Gitarren-Soli: Man kann nicht einmal schreiben, dass die schlecht wären - es gibt nämlich keine darauf zu hören.

Vielleicht höre ich mir die Platte nächstes Jahr noch mal an. Vielleicht gefällt sie mir ja dann.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Metallica?Oder doch nicht? 6. Juni 2003
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich bewußt auf den erstmaligen Höreindruck.Diese CD ist anders als alle Metallica-CDs zuvor.Nur Die-hard Metallica-Fans könnten ihre Götter ev.schnell erkennen,jemand,der Metallica nur neben vielen anderen mal zwischendurch hört,wird seine Schwierigkeiten bekommen.Selbst ich,als Fan der 1.Stunde (1983) könnte nicht beschwören,diese Musik auf Metallica zurückzuführen,wenn es denn nicht auf der CD-Hülle draufstehen würde.Also,um direkt zur Musik zu kommen,alles ist sehr gewöhnungsbedürftig.Normale Songstrukturen sind Fehlanzeige (z.B.keine Gitarrensoli),eigentlich jedes Lied ist sehr komplex,mit unzähligen Breaks und/oder Tempiwechsel,das Spektrum reicht von Doomartigen Passagen über heftige Riffattacken bis hin zu Hardcore und Trash,teilweise auch sehr punkig.Man kann es auch nicht direkt mit anderen Gruppen vergleichen,sicher,Metallica erfinden nichts gänzlich neues,aber es ist alles in allem schon ziemlich heavy.Auch an den Sound muß man sich erst gewöhnen,um ihn aber detailliert zu beschreiben fehlt mir die nötige Kompetenz,nur soviel,manche Versatzstücke klingen sehr klar,manche sind sehr dumpf,ebenso wurde mit der Lautstärke einzelner Elemente im Studio herumgespielt.Zum Schluß zur Stimme von James Hetfield.Er passt sich vollends dem Niveau der Musik an,teilweise ist er das einzige,woran man noch Metallica erkennt,andererseits röhrt er aber auch nur wie ein junger Punksänger,alles in allem ganz gut,aber eben gewöhnungsbedürftig.Da es einige Metallica-Alben gibt mit denen ich erst im Laufe der Jahre warm geworden bin (Justice for all z.B. Lesen Sie weiter... ›
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kill Them All 6. Juni 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
"Wir gehn ins Studio und knüppeln die Instrumente kaputt - Unsere Fans kaufen eh jeden Mist." - So oder so ähnlich muß es gewesen sein, bevor die Metallicats ins Studio gegangen sind.
Ja, und auch ich war so blöd, diese CD gleich vorzubestellen. Ich weiß jetzt auch, warum der Veröffentlichungstermin vorgezogen wurde: Wenn mehr Leute die Songs schon vorher gekannt hätten, würden Sie diesen angeblichen Meilenstein im Regal stehen lassen.
Metallica hat das Songwriting komplett aufgegeben und ersetzt dies durch unmotivierten Mißbrauch der Instrumente. Bescheidener Sound kombiniert mit einem Hetfield, der nicht einmal versucht , zu singen und einem Hammett, der nicht einmal annähernd seine Fingerfertigkeiten nutzt - da spielt es keine Rolle mehr, daß der Bassist gewechselt hat.
Das schlimmste allerdings ist, daß man bei Metallica der Aufassung ist, diese tollen Songs müßten auch 7 oder 8 Minuten lang werden. Während alte Songs wie "One" diese Zeitspanne mühelos verstreichen lassen, verspüre ich bei den neuen Songs spätestens nach 3 Minuten das dringende Bedürfnis, die Skip-Taste zu betätigen. Eintönig und einfallslos sind die harmlosen Worte, die mir dazu einfallen.
Kurzum: Auf den Interview-Cds von Metallica ist genausoviel gute Musik wie auf diesem Album.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erst ein Schock - dann ein langsames Erwachen! 18. Juni 2003
Von Olsen
Format:Audio CD
Als mir "St. Anger" zum ersten Mal aus meinen Boxen entgegendröhnte, war ich rechtschaffen entsetzt! Wirres Geknüppel von Lars Ulrich, hysterisches ... kann man es wirklich "Gesinge" nennen? ... von James Hetfield und absolut konturlose Songs! Das perfekte Grauen.
Und ich muss gestehen: wäre "St. Anger" nicht von Metallica, hätte ich die Scheibe wohl nach dem ersten Hördurchlauf in mein CD-Regal verbannt, wo sie Jahrzehnte lang unauffällig hätte vor sich hin verrotten können.
Na ja, aber die CD war halt doch von Metallica! Und so hab ich mir gedacht: "Eine Chance geb ich dir noch!!! Einmal hör ich dich noch an!"
Stunden später: Während ich gerade etwas tue, das mit Musik absolut nichts zu tun hat, fällt mir auf, wie sich in meinem Hinterkopf immer wieder ein paar Wortfetzen wiederholen, die da lauten: "Frantic ... tic ... tic ... tic ... tic ... toc". Erst Minuten später wurde mir klar, dass das aus dem neuen Metallica-Album stammt!
Also hab ich es mir halt noch einmal angehört und noch einmal und noch einmal. Und mit jedem Durchgang ist mehr in meinen Gehörgängen hängen geblieben. Und mittlerweile muss ich sagen: ein wirklich gutes Album! Man muss nur Geduld mit ihm haben, um die Feinheiten zu bemerken.
Ist das Album "back to the roots", wie es angekündigt wurde? Nun ja, in gewisser Weise schon. Es hat durchaus die Rohheit einer "Kill 'em all" oder von Songs aus den "Garage days"-Zeiten. Das Ganze ist dann gepaart mit der Sperrigkeit (nicht negativ gemeint) einer "... and justice for all".
Und doch ist es kompositorisch mit nichts zu vergleichen, was Metallica bisher veröffentlicht hat. (Ein Widerspruch? Mag schon sein, aber ich kann es nicht besser erklären.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen stark
hab das album lange unterschätzt. die filmdokumentation von der entstehung ist auch eher abschreckend, man sieht wie viel probleme die band damals hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von holgersson veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen 11 Jahre St. Anger - ein vorläufiges Endergebnis
Alle paar Jahre im Frühsommer, wahrscheinlich durch das regelmässige Erscheinen Metallicas am Rock am Ring, packt mich wieder das Metallica-Fieber. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von muffy666 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der Besten Alben von Metallica.
Für mich, sicherlich eine persönliche Meinung, ist dieses Album mit das Beste von Metallica. Warum? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von J. Hamann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Metallica
Eines der wenigen Metallica Alben, das mich nicht vom Hocker reißt. Ich finde das ist zu sehr Kommerz, auf Züge anderer Bands aufgesprungen ...
Vor 11 Monaten von Christian Wittmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Seltsam...
...aber trotzdem irgendwie nicht schlecht. Das Album liegt schwer im Magen und braucht eine längere Verdauungszeit. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Redrum veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Naja
wer Metallica kennt ist natürlich etwas enttäuscht über dien Lieder. Das St. Anger geht eigentliich noch. Kein Vergleich zu den alten Sachen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Christian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Metalica - St. Anger
Eine der mit Spannung erwarteten Neuerscheinungen des Jahres 2003 ist das neue Album von Metallica.
Mit „St. Anger“ melden sich die Metal-Rocker zurück ins Rampenlicht. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Keily K veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Metallica kann es besser !!!
Habe mir die CD mit DVD gekauft, bin aber nicht ganz so angetan wie von den anderen Alben! Na ja, wer die DVD "Some Kind of Monsters" kennt, weiss ja auch woran es gelegen hat, das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2012 von P.Finke
4.0 von 5 Sternen Brutal und ehrlich
St. Anger

Als 2003 Metallica ,nach 5 Jahren Abstinenz, kehrten die Metaller aus Kalifornien mit ihrem achten Studioalbum St. Anger zurück. Es hagelte Kritik, St. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2012 von Randy K.
4.0 von 5 Sternen viel für wenig geld
heute kam meine bestellung, auf die ich einige zeit gewartet hatte, endlich an. die tatsache, dass die lieferung vom ausland kam, macht es verständlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2011 von Helga Pfund-adigun
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