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Produktinformation

  • Audio CD (5. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Clean, Import
  • Label: Elektra / Wea
  • ASIN: B00008YJGC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (821 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.440.936 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Frantic
2. St. Anger
3. Some Kind Of Monster
4. Dirty Window
5. Invisible Kid
6. My World
7. Shoot Me Again
8. Sweet Amber
9. Unnamed Feeling
10. Purify
11. All Within My Hands

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Müller am 6. Juni 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich bewußt auf den erstmaligen Höreindruck.Diese CD ist anders als alle Metallica-CDs zuvor.Nur Die-hard Metallica-Fans könnten ihre Götter ev.schnell erkennen,jemand,der Metallica nur neben vielen anderen mal zwischendurch hört,wird seine Schwierigkeiten bekommen.Selbst ich,als Fan der 1.Stunde (1983) könnte nicht beschwören,diese Musik auf Metallica zurückzuführen,wenn es denn nicht auf der CD-Hülle draufstehen würde.Also,um direkt zur Musik zu kommen,alles ist sehr gewöhnungsbedürftig.Normale Songstrukturen sind Fehlanzeige (z.B.keine Gitarrensoli),eigentlich jedes Lied ist sehr komplex,mit unzähligen Breaks und/oder Tempiwechsel,das Spektrum reicht von Doomartigen Passagen über heftige Riffattacken bis hin zu Hardcore und Trash,teilweise auch sehr punkig.Man kann es auch nicht direkt mit anderen Gruppen vergleichen,sicher,Metallica erfinden nichts gänzlich neues,aber es ist alles in allem schon ziemlich heavy.Auch an den Sound muß man sich erst gewöhnen,um ihn aber detailliert zu beschreiben fehlt mir die nötige Kompetenz,nur soviel,manche Versatzstücke klingen sehr klar,manche sind sehr dumpf,ebenso wurde mit der Lautstärke einzelner Elemente im Studio herumgespielt.Zum Schluß zur Stimme von James Hetfield.Er passt sich vollends dem Niveau der Musik an,teilweise ist er das einzige,woran man noch Metallica erkennt,andererseits röhrt er aber auch nur wie ein junger Punksänger,alles in allem ganz gut,aber eben gewöhnungsbedürftig.Da es einige Metallica-Alben gibt mit denen ich erst im Laufe der Jahre warm geworden bin (Justice for all z.B.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Guski am 12. März 2008
Format: Audio CD
St. Anger ist eine Notbremse. Überproduktion und Sättigung der letzten drei Scheiben führte geradewegs in die neurotische Selbstreferenz und damit in die Sackgasse. Die Stücke sind in ihrer Konstruktion wie ihr Sound: Bis auf die Knochen entblößt pressen sie die selbstdiagnostizierte Not des manischen und fremdbestimmenden Hetfield in einen schmalen Kanal, um mit Hochdruck auszuspucken, was keine Miete zahlt. Metallica springen uns mit nacktem Hintern ins Gesicht. So gesehen erscheint es verständlich, dass die Hörerschaft St. Anger überwiegend als Klospülung begreift.
Wer haftende Eindrücke sucht, findet sie dennoch ("Frantic", "St. Anger", "Sweet Amber", "The Unnamed Feeling"). Im böllernden Unterholz der Gitarren hat auch das hohle Schlagzeug seine wühlende Funktion. Ein zerrissenes, hartes, jede Konvention verwerfendes Album, das unkalkulierter, wahnsinniger und damit bedrohlicher wirkt als jede Slayer-Scheibe. Vertontes Leid, das klassisches Songwriting frühere Tage als selbstgefällig und vordergründig zu entlarven versucht. Der katarrhische Wert von St. Anger wird sich allerdings erst bei seinem Nachfolger erweisen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olsen am 18. Juni 2003
Format: Audio CD
Als mir "St. Anger" zum ersten Mal aus meinen Boxen entgegendröhnte, war ich rechtschaffen entsetzt! Wirres Geknüppel von Lars Ulrich, hysterisches ... kann man es wirklich "Gesinge" nennen? ... von James Hetfield und absolut konturlose Songs! Das perfekte Grauen.
Und ich muss gestehen: wäre "St. Anger" nicht von Metallica, hätte ich die Scheibe wohl nach dem ersten Hördurchlauf in mein CD-Regal verbannt, wo sie Jahrzehnte lang unauffällig hätte vor sich hin verrotten können.
Na ja, aber die CD war halt doch von Metallica! Und so hab ich mir gedacht: "Eine Chance geb ich dir noch!!! Einmal hör ich dich noch an!"
Stunden später: Während ich gerade etwas tue, das mit Musik absolut nichts zu tun hat, fällt mir auf, wie sich in meinem Hinterkopf immer wieder ein paar Wortfetzen wiederholen, die da lauten: "Frantic ... tic ... tic ... tic ... tic ... toc". Erst Minuten später wurde mir klar, dass das aus dem neuen Metallica-Album stammt!
Also hab ich es mir halt noch einmal angehört und noch einmal und noch einmal. Und mit jedem Durchgang ist mehr in meinen Gehörgängen hängen geblieben. Und mittlerweile muss ich sagen: ein wirklich gutes Album! Man muss nur Geduld mit ihm haben, um die Feinheiten zu bemerken.
Ist das Album "back to the roots", wie es angekündigt wurde? Nun ja, in gewisser Weise schon. Es hat durchaus die Rohheit einer "Kill 'em all" oder von Songs aus den "Garage days"-Zeiten. Das Ganze ist dann gepaart mit der Sperrigkeit (nicht negativ gemeint) einer "... and justice for all".
Und doch ist es kompositorisch mit nichts zu vergleichen, was Metallica bisher veröffentlicht hat. (Ein Widerspruch? Mag schon sein, aber ich kann es nicht besser erklären.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HB am 24. Juni 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also, jetzt haben schon so viele Leutchen Ihren Senf zur neuen Mets abgegeben, da kann auch ich nicht länger die Klappe halten.
Im Grunde genommen (meiner Meinung nach) näher an den letzten beiden Studio-Releases dran als an den Frühwerken, insb. daran gemessen, daß einzelne Songs rausgepickt ganz o.k. sind, aber über 75 Minuten am Stück durchgehört stellt sich wieder mal 'ne gewisse Langeweile ein - was nicht unbedingt an den fehlenden Soli liegt, vielmehr aber daran, daß man mit 2-4 Riffs keinen 8-Minuten-Song auf Dauer spannend gestalten kann. Von besonderem technischem Anspruch hört meinereiner übrigens ebenfalls nicht allzuviel - jegliche Vergleiche mit dem Meisterwerk "... and Justice for all" verbieten sich daher eh'. Nu-Metal-Vergleiche sind genauso irreführend, Garagen-Rock passt vielleicht schon eher, da das Schlagzeug offenbar in 'nem leeren Badezimmer aufgenommen wurde - muß ja nun auch nicht sein. Überhaupt ist der Schwachpunkt der gesamten Aufnahme Lars' Drumming - sorry, aber der Hr. Ulrich vermittelt weiß Gott nicht den Eindruck, als würde er das Ganze voranpeitschen, sondern vielmehr scheint er doch arge Probleme damit zu haben, nicht den Anschluß an seine Vordermannschaft zu verlieren - man sieht förmlich die vor Anstrengung raushängende Zunge (live hört man dann vermutlich das zugehörige erschöpfte Gehechel ;-) James' Gesang ist auch nicht besonders verschieden von den vorigen CD's, vielleicht einen Tick energischer und wütender. Und vielleicht hat der Cpt. Kirk ja mittlerweile auch verlernt, Soli zu spielen - soll schon in den besten Familien vorgekommen sein ! Unzweifelhaft ist natürlich, daß die ganze Chose insg.
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