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St. Anger (CD + DVD) CD+DVD

3.4 von 5 Sternen 822 Kundenrezensionen

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Audio-CD, CD+DVD, 10. Juni 2003
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Universal
  • ASIN: B00009OYBR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 822 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Frantic
  2. St. Anger
  3. Some Kind Of Monster
  4. Dirty Window
  5. Invisible Kid
  6. My World
  7. Shoot Me Again
  8. Sweet Amber
  9. The Unnamed Feeling
  10. Purify
  11. All Within My Hands

Disk: 2

  1. St. Anger Rehearsal
  2. St. Anger (Rehearsal Video)
  3. Some Kind Of Monster (Rehearsal Video)
  4. Dirty Window (Rehearsal Video)
  5. Invisible Kid (Rehearsal Video)
  6. My World (Rehearsal Video)
  7. Shoot Me Again (Rehearsal Video)
  8. Sweet Amber (Rehearsal Video)
  9. The Unnamed Feeling (Rehearsal Video)
  10. Purify (Rehearsal Video)
  11. All Within My Hands (Rehearsal Video)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

METALLICA St Anger (2003 UK Red Limited Edition 2-disc [CD/DVD] set comprising of 11-track CD album featuring the singles St. Anger Frantic The Unnamed Feeling and Some Kind Of Monster; plus a Bonus DVD including exclusive behind the scenes rehearsal footage! Housed in a still sealed from new digipak picture sleeve)

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Statt eines Edelstahl-Topfes hat uns Metallica nun eine grobe Gusseisen-Pfanne vor den Kopf gehauen, und nicht wenige haben seit vielen Jahren genau auf diesen Schlag gewartet.

Die Band warf erst mal den zuletzt doch arg überproduzierten Sound über Bord, warf die Songs im klassischen Pop-Format gleich hinterher, versenkte im Übermut auch noch den langjährigen Bassisten und fing bei null wieder an. So konnte aus dem Ausflugsdampfer Metallica wieder ein bedrohlicher Flugzeugträger werden. James Hetfield ließ sich von seinen toxischen Hobbys befreien, deren fehlender Trost nun den Hass-Faktor um einiges hochschraubt, sowohl in den Texten als auch in den derb-brutalen Riffs.

Die hauen sie uns in Sequenzen um die Ohren, die nichts mehr mit einfacher Nachvollziehbarkeit zu tun haben. In diesem Punkt finden sich denn auch die viel zitierten Rückbezüge auf die Großtaten der Achtziger zwischen Kill 'em All und And Justice For All. Zu Letzterer weist auch die Produktion hin, die sich durch eine gewisse Nachlässigkeit auszeichnet, was bei der Justice noch als Schlamperei bezeichnet werden konnte, bei St. Anger aber bewusst gesucht wurde. Das Fehlen jeglicher Gitarren-Soli, einst Markenzeichen von Metallica und Heavy Metal im Allgemeinen, wirkt sich nicht negativ aus, sondern überlässt dem Riffgewitter die ganze ungeteilte Aufmerksamkeit des stark geforderten Hörers.

Metallica haben sich mit St. Anger tatsächlich neu erfunden und sich selbst, den Fans und dem Heavy Metal damit einen großen Gefallen getan. --Wolfram Denzer


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich bewußt auf den erstmaligen Höreindruck.Diese CD ist anders als alle Metallica-CDs zuvor.Nur Die-hard Metallica-Fans könnten ihre Götter ev.schnell erkennen,jemand,der Metallica nur neben vielen anderen mal zwischendurch hört,wird seine Schwierigkeiten bekommen.Selbst ich,als Fan der 1.Stunde (1983) könnte nicht beschwören,diese Musik auf Metallica zurückzuführen,wenn es denn nicht auf der CD-Hülle draufstehen würde.Also,um direkt zur Musik zu kommen,alles ist sehr gewöhnungsbedürftig.Normale Songstrukturen sind Fehlanzeige (z.B.keine Gitarrensoli),eigentlich jedes Lied ist sehr komplex,mit unzähligen Breaks und/oder Tempiwechsel,das Spektrum reicht von Doomartigen Passagen über heftige Riffattacken bis hin zu Hardcore und Trash,teilweise auch sehr punkig.Man kann es auch nicht direkt mit anderen Gruppen vergleichen,sicher,Metallica erfinden nichts gänzlich neues,aber es ist alles in allem schon ziemlich heavy.Auch an den Sound muß man sich erst gewöhnen,um ihn aber detailliert zu beschreiben fehlt mir die nötige Kompetenz,nur soviel,manche Versatzstücke klingen sehr klar,manche sind sehr dumpf,ebenso wurde mit der Lautstärke einzelner Elemente im Studio herumgespielt.Zum Schluß zur Stimme von James Hetfield.Er passt sich vollends dem Niveau der Musik an,teilweise ist er das einzige,woran man noch Metallica erkennt,andererseits röhrt er aber auch nur wie ein junger Punksänger,alles in allem ganz gut,aber eben gewöhnungsbedürftig.Da es einige Metallica-Alben gibt mit denen ich erst im Laufe der Jahre warm geworden bin (Justice for all z.B.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
St. Anger ist eine Notbremse. Überproduktion und Sättigung der letzten drei Scheiben führte geradewegs in die neurotische Selbstreferenz und damit in die Sackgasse. Die Stücke sind in ihrer Konstruktion wie ihr Sound: Bis auf die Knochen entblößt pressen sie die selbstdiagnostizierte Not des manischen und fremdbestimmenden Hetfield in einen schmalen Kanal, um mit Hochdruck auszuspucken, was keine Miete zahlt. Metallica springen uns mit nacktem Hintern ins Gesicht. So gesehen erscheint es verständlich, dass die Hörerschaft St. Anger überwiegend als Klospülung begreift.
Wer haftende Eindrücke sucht, findet sie dennoch ("Frantic", "St. Anger", "Sweet Amber", "The Unnamed Feeling"). Im böllernden Unterholz der Gitarren hat auch das hohle Schlagzeug seine wühlende Funktion. Ein zerrissenes, hartes, jede Konvention verwerfendes Album, das unkalkulierter, wahnsinniger und damit bedrohlicher wirkt als jede Slayer-Scheibe. Vertontes Leid, das klassisches Songwriting frühere Tage als selbstgefällig und vordergründig zu entlarven versucht. Der katarrhische Wert von St. Anger wird sich allerdings erst bei seinem Nachfolger erweisen.
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Format: Audio CD
Als mir "St. Anger" zum ersten Mal aus meinen Boxen entgegendröhnte, war ich rechtschaffen entsetzt! Wirres Geknüppel von Lars Ulrich, hysterisches ... kann man es wirklich "Gesinge" nennen? ... von James Hetfield und absolut konturlose Songs! Das perfekte Grauen.
Und ich muss gestehen: wäre "St. Anger" nicht von Metallica, hätte ich die Scheibe wohl nach dem ersten Hördurchlauf in mein CD-Regal verbannt, wo sie Jahrzehnte lang unauffällig hätte vor sich hin verrotten können.
Na ja, aber die CD war halt doch von Metallica! Und so hab ich mir gedacht: "Eine Chance geb ich dir noch!!! Einmal hör ich dich noch an!"
Stunden später: Während ich gerade etwas tue, das mit Musik absolut nichts zu tun hat, fällt mir auf, wie sich in meinem Hinterkopf immer wieder ein paar Wortfetzen wiederholen, die da lauten: "Frantic ... tic ... tic ... tic ... tic ... toc". Erst Minuten später wurde mir klar, dass das aus dem neuen Metallica-Album stammt!
Also hab ich es mir halt noch einmal angehört und noch einmal und noch einmal. Und mit jedem Durchgang ist mehr in meinen Gehörgängen hängen geblieben. Und mittlerweile muss ich sagen: ein wirklich gutes Album! Man muss nur Geduld mit ihm haben, um die Feinheiten zu bemerken.
Ist das Album "back to the roots", wie es angekündigt wurde? Nun ja, in gewisser Weise schon. Es hat durchaus die Rohheit einer "Kill 'em all" oder von Songs aus den "Garage days"-Zeiten. Das Ganze ist dann gepaart mit der Sperrigkeit (nicht negativ gemeint) einer "... and justice for all".
Und doch ist es kompositorisch mit nichts zu vergleichen, was Metallica bisher veröffentlicht hat. (Ein Widerspruch? Mag schon sein, aber ich kann es nicht besser erklären.
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Format: Audio CD
Die Scheibe ist für mich die Überraschung des Jahres!! Als "alter" Metallica-Fan bin ich mit Kill' em all, Ride the Ligthning, Master of Puppets und ..and Justice for all groß geworden und hatte die Band nach den letzten schwachen Alben eigentlich abgeschrieben. Und nun das....
Ich kann vor der Band nur den Hut ziehen, was die nach 20jahren Bandgeschichte noch für eine Kreativität und Aggressivität erhalten haben. Nachdem ich die hier geschriebenen Reviews durchgelesen habe, kann ich die anderen "alten" Fans nicht verstehen: Habt ihr eigentlich gedacht, Metallica bringen wieder ein "1. Track schnell, Track 2+3 Midtempo, Track 4 Ballade etc."-Album heraus?? Das wäre definitiv ein Rückschritt gewesen. Stattdessen haben Metallica das einzig Richtige gemacht: Die Flucht nach vorne angetreten! 75 Minuten ultrabrutaler Sound, dass die Wände wackeln. Meiner Meinung nach haben Metallica auch nicht ihre Vergangenheit hinter sich gelassen, man hört eindeutig a) die typische Qualität der Metallica-Riffs, b) die seit ...justice for all zum Markenzeichen entwickelten komplexen Songstrukturen und 3) den typischen Gesang von Hetfield heraus. St. Anger ist der typische Metallica Speedmetal, eben nur im Jahre 2003 und nicht 1984! Schade, dass einige hier immer noch in den 80ern kleben!!!
Unglaublich finde ich auch Lars Ulrich: Nach 13 Jahren uff-tschak-gähn Schlagzeug jetzt wieder die Handbremse losgemacht! Wahnsinn.
Ich hoffe, dass ich mit dieser Meinung nicht alleine darstehe, nochmals Respekt an diese Band. Wer frischen zeitgenössischen brutalen Sound mit Qualität und Seele mag, sollte sich dieses Album unbedingt zulegen. Ca. 80min gandenlose Härte!
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