Kurzbeschreibung
Anna, Sandra, Anja … Tobi, dynamischer Neu-Münchner, hat Glück. Nicht nur seine Freundin Anna aus Wien liegt ihm an den Wochenenden zu Füßen, unter der Woche hat er auch noch die attraktive Sandra, die ihm sexuell jeden Wunsch von den Lippen abliest und Anja, die neue Praktikantin aus seiner Firma, die sich immer mehr zu seiner devoten Büroschlampe entwickelt. Mit den Stuten Spaßhaben macht ihm immer mehr an, aber noch aufregender wäre es, wenn er mit den drei Girls gleichzeitig seine Spielchen treiben könnte. Also muss nur noch ein bombensicherer Plan her, um Anna mit den beiden anderen Stütchen bekannt zu machen.
Nach ‚Das neue Stütchen’ und ‚Noch ein Stütchen’ kommt hier Teil 3 der Geschichte um Tobi, Anna, Sandra und Anja.
10100 Worte
Sex, Wild, Tabulos, Anal, Deep throat, M/F, M/FF, F/F, FFF/M, Lesbo, Bi, Benutzen, Dominanter Mann, Devote Frau, Sextoys, Gruppensex, Unterwerfung, Erotikgeschichte, Sexgeschichte, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Kurzgeschichte, Fortsetzungsgeschichte.
…
Anna hatte sich wirklich sehr hübsch zurechtgemacht. Als ich ins Zimmer kam, hatte sie am Fenster gestanden und mir ihre Kehrseite gezeigt. Sie trug immer noch ihre hochhackigen Stilettos, doch jetzt war noch ein winziger String, Nylonstrümpfe, die an einem Strapsgurt befestigt waren und ein BH hinzugekommen. Sie drehte sich um. Der Halbschalen-BH ließ mehr als die Hälfte ihre Titten frei und drückte sie hübsch nach oben. Ihre Nippel waren hart und reckten sich wie kleine Drehknöpfe nach vorne. „Wo warst du solange“, fragte Anna neugierig. Ich wedelte mit einer Sektflasche und stellte sie auf den Tisch. „Los ab mit dir aufs Bett. Leg dich auf den Rücken und dann mach deine Beine breit!“ Anna atmete schneller.
…
Immer ein bisschen mehr. Bei Sandra war es nach dem ersten Mal, bei dem es richtig heftig zur Sache ging, eher in kleinen Schritten weitergegangen, bei Anna ging es im Schnelldurchlauf. Immerhin kannte ich Anna nun schon eine Weile. Sandra hatte ich langsam weitergetrieben. Erst waren gewagte Orte dran, dann waren Zuschauer dabei und als ich mit ihr vor zwei Wochen das erste Mal in dem Hotel war, hatte ich sie fremde Schwänze blasen lassen. Eigentlich war die Strategie völlig unnötig, denn selbst, wenn ich sie sofort Fremden vorgeworfen hätte, hätte sie willig mitgemacht, so war sie nach unserem ersten Fick auf mich abgefahren. Aber die Politik der kleinen Schritte hatte mich angemacht. Bei Anna würde es nun deutlich schneller gehen. Und bei meiner neuen Bürostute war gar keine Eingewöhnungsphase nötig. Anja war nämlich in ihrem Elan nicht zu bremsen.
…
„Wo ist denn deine Freundin?“, fragte sie leise. „Drüben im Schlafzimmer.“ Sandra blieb wie angewurzelt stehen. „Gefesselt auf dem Bett.“ Sandra schaute mich an, dann lächelte sie. „Du bist völlig skrupellos“, flüsterte sie leise. Sie ging vor mir auf die Knie und presste ihre Brüste gegen meinen Bauch. „Und du machst mich unglaublich geil!“, setzte sie hinzu. „Rede nicht, blas mich endlich!“ Ich wollte endlich wieder einen richtig steifen Schwanz.
…
„Fick mich härter!“ Die Worte kamen leise zwischen ihrem Keuchen und sie presste mir ihren kleinen, festen Arsch noch weiter entgegen. Tief bohrte sich meine Stange in ihre feuchte, enge Möse. Herrlich! Ihr Kopf lag auf dem Bett und sie reckte mir ihren frechen Arsch einladend entgegen. Ich hielt ihre Arschbacken fest gepackt und stieß jetzt mit fordernden Bewegungen meinen steinharten Schwanz in ihr Loch. Es war eng und feucht. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz ein kleines Stück weiter vor. An manchen Tagen schob ich ihn am liebsten mit einem Stoß bis zum Anschlag rein, aber heute machte mich das Spiel des langsamen Auffickens mehr an
Die Stütchen-Serie:
Noch ein Stütchen - Teil 1 der Stütchen-Serie
Das neue Stütchen - Teil 2 der Stüchen-Serie
Coming soon:
Hengste für die Stütchen - Teil 4 der Stütchen-Serie
Nach ‚Das neue Stütchen’ und ‚Noch ein Stütchen’ kommt hier Teil 3 der Geschichte um Tobi, Anna, Sandra und Anja.
10100 Worte
Sex, Wild, Tabulos, Anal, Deep throat, M/F, M/FF, F/F, FFF/M, Lesbo, Bi, Benutzen, Dominanter Mann, Devote Frau, Sextoys, Gruppensex, Unterwerfung, Erotikgeschichte, Sexgeschichte, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Kurzgeschichte, Fortsetzungsgeschichte.
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Anna hatte sich wirklich sehr hübsch zurechtgemacht. Als ich ins Zimmer kam, hatte sie am Fenster gestanden und mir ihre Kehrseite gezeigt. Sie trug immer noch ihre hochhackigen Stilettos, doch jetzt war noch ein winziger String, Nylonstrümpfe, die an einem Strapsgurt befestigt waren und ein BH hinzugekommen. Sie drehte sich um. Der Halbschalen-BH ließ mehr als die Hälfte ihre Titten frei und drückte sie hübsch nach oben. Ihre Nippel waren hart und reckten sich wie kleine Drehknöpfe nach vorne. „Wo warst du solange“, fragte Anna neugierig. Ich wedelte mit einer Sektflasche und stellte sie auf den Tisch. „Los ab mit dir aufs Bett. Leg dich auf den Rücken und dann mach deine Beine breit!“ Anna atmete schneller.
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Immer ein bisschen mehr. Bei Sandra war es nach dem ersten Mal, bei dem es richtig heftig zur Sache ging, eher in kleinen Schritten weitergegangen, bei Anna ging es im Schnelldurchlauf. Immerhin kannte ich Anna nun schon eine Weile. Sandra hatte ich langsam weitergetrieben. Erst waren gewagte Orte dran, dann waren Zuschauer dabei und als ich mit ihr vor zwei Wochen das erste Mal in dem Hotel war, hatte ich sie fremde Schwänze blasen lassen. Eigentlich war die Strategie völlig unnötig, denn selbst, wenn ich sie sofort Fremden vorgeworfen hätte, hätte sie willig mitgemacht, so war sie nach unserem ersten Fick auf mich abgefahren. Aber die Politik der kleinen Schritte hatte mich angemacht. Bei Anna würde es nun deutlich schneller gehen. Und bei meiner neuen Bürostute war gar keine Eingewöhnungsphase nötig. Anja war nämlich in ihrem Elan nicht zu bremsen.
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„Wo ist denn deine Freundin?“, fragte sie leise. „Drüben im Schlafzimmer.“ Sandra blieb wie angewurzelt stehen. „Gefesselt auf dem Bett.“ Sandra schaute mich an, dann lächelte sie. „Du bist völlig skrupellos“, flüsterte sie leise. Sie ging vor mir auf die Knie und presste ihre Brüste gegen meinen Bauch. „Und du machst mich unglaublich geil!“, setzte sie hinzu. „Rede nicht, blas mich endlich!“ Ich wollte endlich wieder einen richtig steifen Schwanz.
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„Fick mich härter!“ Die Worte kamen leise zwischen ihrem Keuchen und sie presste mir ihren kleinen, festen Arsch noch weiter entgegen. Tief bohrte sich meine Stange in ihre feuchte, enge Möse. Herrlich! Ihr Kopf lag auf dem Bett und sie reckte mir ihren frechen Arsch einladend entgegen. Ich hielt ihre Arschbacken fest gepackt und stieß jetzt mit fordernden Bewegungen meinen steinharten Schwanz in ihr Loch. Es war eng und feucht. Immer wieder trieb ich meinen Schwanz ein kleines Stück weiter vor. An manchen Tagen schob ich ihn am liebsten mit einem Stoß bis zum Anschlag rein, aber heute machte mich das Spiel des langsamen Auffickens mehr an
Die Stütchen-Serie:
Noch ein Stütchen - Teil 1 der Stütchen-Serie
Das neue Stütchen - Teil 2 der Stüchen-Serie
Coming soon:
Hengste für die Stütchen - Teil 4 der Stütchen-Serie
