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am 11. Januar 2012
Haim Omers Buch liest sich wie ein Rezeptbuch für den Umgang mit Kindern in einer gewaltbereiten Zeit, in der sich Hilflosigkeit in Familien und in gesteigerten Maß in Schulen breit macht, wenn Regel verweigernde, rebellierende Schüler zum Teil bedenkliche Gegenreaktionen oder aber Hilflosigkeit bei Pädagogen herausfordern.

Wenn sich Hilflosigkeit in Lehrkörpern breit macht und Machtspiele von Jugendlichen gegen Mitschüler und Lehrer zum für sie gewünschten Erfolg führen, zeigt Haim Omer klare Wege auf, Jugendlichen zu verdeutlichen, dass Lehrer und Eltern Stärke beweisen und nicht um der Machtspiele willen, sondern aus "wachsamer Sorge" eingreifen und sie durch Beharrlichkeit in die richtige Bahn zurücklenken.
Das Prinzip der Veröffentlichung von nicht tolerierbaren Handlungsweisen sowie der Wiedergutmachung wird im Buch genau beschrieben, ebenso das Prinzip der wachsamen Sorge und der Beharrlichkeit.

Dieses Buch sollte Schulleitern zur neuen Bibel werden. Die darin beschriebenen Methoden sollten in jeder Pädagogenausbildung Einzug finden.
Haim Omers Rezepte können eins zu eins in der Schule angewendet werden und bringen verblüffende Ergebnisse.
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am 28. Februar 2012
Ein tolles Fachbuch, das sich durch klare, einfache Sprache, verständlicher Methodik und vielen Beispielen von anderen Erziehungsratgebern enorm abhebt.

Ich empfehle es Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, Lehrern und Menschen wie Sozialpädagogen/Pädagogen/Erziehern/Heilerziehungspflegern usw., die im im sozialen Bereich arbeiten.

Das Buch gibt eine Antwort darauf, wie wir mit Krisen innerhalb von Familiensystemen, der Gemeinde oder Schule umgehen können, die entstanden sind, weil Grenzen überschritten, Regeln nicht eingehalten worden sind. Es gibt eine Möglichkeit, Kindern und Jugendlichen eine sichere Grundbasis zu übermitteln, die nichts mehr mit Ohnmacht (der Erwachsenen) und Anschreien oder Strafen zutun hat. Die meisten Beispiele handeln vor allem von Eltern und Jugendlichen, bei denen es bereits kriselt. Jüngere Kinder kommen auch, aber weniger vor.

Es ist kein neues Konzept, es ist einfach zu verstehen und unmittelbar umzusetzen.

Dieses Buch hat mich für meine Arbeit im Kinderheim dazu inspiriert, ein neues Verständnis für Autorität und Stärke zu entdecken und Konflikte/Krisen anders zu beurteilen.
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am 21. Oktober 2010
Mit diesem weiteren Buch zum großen Begriff der Autorität im Kontext menschlicher Beziehungen bieten die Auroren Haim Omer und Arist von Schlippe nicht nur gute und praktische Unterstützungsmöglichkeiten für Eltern und berufliche "Autoritäten", sondern offerieren insbesondere eine neue und nicht "laissez-faire" - ausgerichtete partnerschaftiche Haltung im Umgang mit Kindern, Schüler, Jugendlichen und "Anbefohlenen".

Insbesondere im Bereich Schule läßt die kooperative Autorität im Gegensatz zur oft und letztendlich an "Gehorsam" ausgerichteten Autorität und den "energiefressenden" täglichen Bemühungen zu ihrer Aufrechterhaltung auf ein neues kreatives Miteinander hoffen unter unbedingter Einbeziehung des sozialen Umfeldes und der Institutionen des Umfeldes im Sinne eines echten kooperierenden sozialen Netzwerkes.

Was zunächst wie ein Wust von Initiativen, Beziehungsarbeit und zusätzichem Engagement erscheint, mündet in ein sinnvolles Beziehungsrepertoir und einen Unterstützungsblumenstrauss für jeden, der als gesunde Autorität mit Kindern, Jugendlichen und Schülern herausgefordert agieren möchte.

Insbesondere werden die "verantwortlichen" Eltern zurück ins "Erziehungsboot" geholt unter Wahrung von Respekt und auf der Ebene von Fachkundigen für ihre Kinder.

Lehrpersonen werden im Rahmen dieses Konzeptes bereichert durch dargestellte Möglichkeiten und auch die Not-wendigkeit der Schaffung eines sich tatsächlich im Sinne einer guten Psychohygiene unterstützenden Kollegiums-/Teams.

Autorität heute durch ernstgemeinte Kooperation - und der gute, erforderliche Respekt stellt sich ein - um die herausfordernden Aufgaben mit Freude und gesund wahrnehmen zu können - privat, im Bereich der Familie, im Beruf.

Ein Buch, das schon beim Querlesen Spaß macht, Mut macht und unterstützt !
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am 18. Dezember 2015
Im ersten Teil des Buches findet sich eine erhellende Abhandlung zu Merkmalen der alten Autorität, die nicht mehr zu unserer heutigen Gesellschaft passt. Die Folgen: In unserer der alten Autorität entsprechenden Vorstellung sollten Kinder natürlichen Respekt vor Erwachsenen zeigen. Dies ist häufig nicht mehr gegeben. Haim Omer bietet hier viele Lösungsansätze an. Bei Disziplinproblemen verfallen Lehrern nach der „alten“ Vorstellung häufig ins Predigen, Schimpfen oder zu Bestrafungen im Affekt. Stattdessen sollte die Aufsicht verstärkt werden (ich bin z. B. während den Kurzpausen im Klassenzimmer präsent und fördere eine friedliche Atmosphäre).

Eltern sollen gewonnen werden; statt die Eltern wegen schlechten Verhaltens der Kinder zu kritisieren (sodass Eltern sich mit den Kindern gemeinsam zur Abwehr formieren) sollen Eltern ruhig und bestimmt mit ins Boot geholt werden, um mit den Lehrern im Sinne des Kindes zu agieren. Schädigendes Verhalten einzelner Kindern soll gemeinsam mit der gesamten Klasse thematisiert werden. Nach einer alten Vorstellung habe ich in der Vergangenheit stets versucht, solche Probleme mit dem Kind unter vier Augen zu klären, um das Kind nicht vor der Klasse bloßzustellen – die Ergebnisse waren durchwegs frustrierend. Haim Omer sieht Scham als natürlichen Regulationsmechanismus an. Im sozialen Kontext der gesamten Klasse soll positives Verhalten im offenen Dialog gefördert und schlechtes kritisiert werden; selbstverständlich ohne die Kinder bloßzustellen.

Ein zentrales Thema ist die „Transparenz“ aller Maßnahmen. Verheimlichung macht nur die Mobber stark. Für meine Lehrer-Praxis hat mir das Buch sehr viel gebracht. Gefragt sind Lehrpersonen, die Unterstützung von Kollegen und Eltern suchen, offenen Diskussionen zulassen, nicht das letzte Wort haben müssen und sich trotzdem (oder gerade deshalb) durchsetzen, an Problemen hartnäckig dranbleiben und es als Erfolg sehen, wenn es ihnen gelingt, in einer zur Eskalation neigenden Situation ruhig zu bleiben und verzögert aber bestimmt zu reagieren.
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am 7. Dezember 2013
Ein Muss für jeden Pädagogen und jede Pädagogin in der heutigen Zeit und derzeit Grundlage vieler Fortbildungen an Schulen. Zudem ist das Buch durch die vielen Beispiele sehr gut zu lesen.
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am 9. September 2014
Dieses Buch beschreibt nicht nur theoretisch, sondern auch mit Hilfe von praktischen Beispielen, wie man mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen umgehen könnte. Es gibt somit einen Denkanstoß, wie man eigene Probleme meistern kann. Dabei wechselt es immer wieder von praktischen Beispielen zu theoretischen Modellen, damit man es besser anwenden kann. Es liest sich dadurch auch sehr leicht und ist nicht langatmig. Ich bin sehr begeistert!
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am 6. April 2015
Ich kann dieses Buch nur empfehlen, denn Autorität brauchen wir, aber nicht die alte im Sinne von Macht und Unterwerfung, es geht auch ohne Gewalt und doch mit Stärke. Toll.
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am 22. September 2013
Hatte das Buch gebraucht bestellt. Qualität und Lieferung waren einwandfrei. Das Buch macht einen nicht zu Supernanny, aber es kann sehr hilfreich sein, wenn man mit Kindern und Jugendlichen zu tun hat. Leider kein "Schmöker", aber Kids verdienen auch, dass man sich ernsthaft mit ihnen auseinandersetzt.
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am 26. Juli 2013
Das Buch liest sich wahnsinnig flüssig und angenehm und hat dabe dennoch Substanz zu bieten. Das Konzept des gewaltfreien Widerstands auf die Erziehung übertragen (für Eltern oder Schulen, etc.)
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am 17. November 2015
sehr plastisch erklärend und interessant mit vielen tipps und tricks, ereklärend und zum verstehen aufbereitet. gefällt mir gut. lässt sich gut lesen und als tip im kopf behalten.
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