Kurzbeschreibung
Ein Dokument der Menschlichkeit aus unmenschlicher Zeit von einer der letzten Zeitzeuginnen des Widerstandskampfes gegen Hitler. In warmherziger und lebendiger Weise skizziert Marion Gräfin Yorck von Wartenburg ein eindrucksvolles Porträt der damaligen Zeit und der darin handelnden Menschen.
Ein faszinierender Bericht über die dramatischen Ereignisse des 20. Juli 1944 und des "Kreisauer Kreises" um Helmuth von Moltke und Peter Yorck von Wartenburg.Marion Gräfin Yorck von Wartenburg, 1904 in Berlin geboren, studierte Jura und schloß das Studium 1929 mit der Promotion ab. 1930 heiratete sie den späteren Widerstandskämpfer gegen Hitler Peter Graf Yorck von Wartenburg. Nach dem Kriegsende arbeitete sie als Referendarin im Berliner Magistrat in Ost-Berlin und wurde 1946 Richterin am Amtsgericht Lichterfelde in West-Berlin. 1952 übernahm sie als erste Frau in Deutschland den Vorsitz eines Schwurgerichts. Als Landgerichtsdirektorin unterstand ihr die 9. Große Jugendstrafkammer bis 1969. Sie lebt heute in Berlin.
Autorenportrait
Marion Gräfin Yorck von Wartenburg, 1904 in Berlin geboren, studierte Jura und schloß das Studium 1929 mit der Promotion ab. 1930 heiratete sie Peter Graf Yorck von Wartenburg, den späteren Widerstandskämpfer gegen Hitler. Nach dem Kriegsende arbeitete sie als Referendarin im Berliner Magistrat in Ost-Berlin und wurde 1946 Richterin am Amtsgericht Lichterfelde in West-Berlin. 1952 übernahm sie als erste Frau in Deutschland den Vorsitz eines Schwurgerichts. Als Landgerichtsdirektorin unterstand ihr die 9. Große Jugendstrafkammer bis 1969. Sie lebt heute in Berlin.