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Ssss

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3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. Lowly 5:27 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Zaat 6:28 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Spock 5:40 EUR 0,99
Wiedergabe   4. Windup Robot 5:25 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Bendy Bass 6:04 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Single Blip 5:47 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Skip This Track 5:40 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Aftermaths 6:20 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Recycle 6:37 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Flux 5:17 EUR 0,99
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hypnotisch! 9. März 2012
Von Guido Grigat TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
So betont "retro" - wie ich mehrfach las - kommen mir die Stücke zwar nicht vor, aber es stimmt schon: Es gibt ein Wiederhören mit Tönen aus den Achtzigern und Neunzigern, mal glaubt man sich an die Synthie-Überväter Kraftwerk erinnert, mal an Depeche Modes "Kaleid" und mal an "I Feel Loved", mal an Erasures "Run To The Sun" ... aber natürlich auch weitere alte und nicht sooo alte Synthibands (wie Client) und und.

Diese Stücke wollen ihre Herkunft zum Glück nicht leugnen. Hinter VCMG stecken bekanntermaßen die Depeche-Mode-Masterminds Vince Clarke und Martin Gore. Auf den Plattenteller kommt eine gute Portion eingängiger, instrumentaler, elektronischer Clubmusik - mit Bass satt. Und allemal würden einige der Stücke problemlos auch als Depeche-Mode-Dubmix-Versionen durchgehen.

Trotzdem dürfte kaum jemand ein Album erwartet haben, dass tatsächlich genau wie Erasure oder Depeche Mode vor 20+ Jahren klingt, und das gibt es auch nicht. Aber es ist näher an dem dran, als ich selbst zu hoffen gewagt hätte. (Und sicher viel näher als die letzten Erasure-Alben.)

Ich habe bislang kaum Gutes über die Platte gelesen - aber ich kann das nicht nachvollziehen. Immerhin, in SPIEGEL ONLINEs "Abgehört"-Kolumne heißt es: "mit Lasergeräuschen, Bleeps und Klonks und allem, was so dazu gehört. Vor allem einem Mörderbeat." Das stimmt! Aber "Mojo" schreibt: "but there's no hallmark of originality or pushing envelopes, nor any sense of collaboration between two distinct talents creating more than the sum of their parts".

Besonders originell mag das Album nicht sein ... aber es ist solide und keiner der Tracks ist langweilig. Wunderbares Elektrogeschrammel mit hohem Tanzpotential. Ja, man kann es auch Techno nennen! Manchmal ist sogar Dubstep zum Greifen nah. Und ganz selten lehnt sich das zwischendurch auch angenehm in die EBM-Gothic-Ecke. Ein bisschen düster ist das alles schon. Und das ist auch gut so.

Die erste Auskopplung "Spock" fand ich zwar eher etwas dröge, aber jetzt im Album-Kontext faszinieren mich eigentlich alle Stücke. Spock gehört aber definitiv zu den am wenigsten inspirierenden Stücken auf der CD. Hier wurde die seit einigen Alben praktizierte Depeche-Mode-Tradition übernommen, eher schlechtere Songs als erste Single auszukoppeln. Ja, ich weiß - Geschmackssache. :-)

Ich kann jedenfalls kaum genug davon bekommen - die Platte der Woche, mindestens. Ob diese eher minimalistischen Tracks einen auch auf Dauer auf die Tanzfläche locken können, bleibt abzuwarten.

Anspieltipps: Zaat. Bendy Bass. Single Blip ... eigentlich alle außer "Spock" und "Windup Robot".

Bitte, VCMG, mehr. Und für alle, die es gerne nicht ganz so puristisch mögen, legt doch noch eine Version mit Gesang von Dave und Andy nach.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
You've got mail 9. März 2012
Von Martin Lorenz TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Fast noch interessanter als die Platte selbst sind hier eher die Nebengeräusche. Da veröffentlichen zwei der bekanntesten Köpfe des Synthiepops der 80er Jahre, Vince Clarke und Martin Gore, unter dem schlichten Kürzel VCMG ein Technoalbum, das, will man den beiden glauben, ausschließlich unter Zuhilfenahme neuzeitlicher Kommunikationsmittel, also Mailverkehr und Filesharing, geboren, konzipiert und entwickelt worden ist - kein Proberaum, kein nächtelanges Abhängen und Jammen. Clarke, Gründungsmitglied von Depeche Mode und schon nach einem Jahr und einem Album wieder verabschiedet, in der Folge tätig bei Yazoo, The Assembly und seit einiger Zeit maßgeblicher Schöpfer der plüschigen Klänge von Erasure - nach eigener Auskunft in Sachen Techno ein blutiger Anfänger, schickt also seine ersten Ideen an Gore. Anderthalb Wochen später dessen Zusage, an dem Projekt mitzuarbeiten. Gore, seit dem Abgang von Clarke der kreative Genius bei Depeche Mode und wohl auch deren Lebensversicherung, wiederum seit Jahren vertraut mit Techno und all seinen Spielarten ("has been in my blood for ages"), gibt dem Ganzen in kürzester Zeit die nötigen Impulse, Entwürfe wandern hin und her, Feinschliff, Labelsegen, ein komplettes Album ohne Sichtkontakt - reife Leistung.

Genaugenommen haben die beiden Herren bis zu ihrer neuerlichen Zusammenarbeit nicht viel mehr als die zehn Stücke des Debütalbums "Speak & Spell" gemeinsam zu verantworten, ein einziger Instrumentaltitel ist mit "Any Second Now", der B-Seite zum Dauerbrenner "Just Can't Get Enough", aus dieser Zeit überliefert. Danach: Funkstille, man ging getrennte Wege, dauerhafte Jugendfreundschaft Fehlanzeige. Dass dieses Album hier nun trotzdem so klingt, als hätten sich Clarke und Gore über Jahre nicht aus den Augen verloren, spricht zum einen für die unleugbaren Wurzeln und Gemeinsamkeiten der beiden, nicht weniger aber für Professionalität und unprätentiösen Umgangsstil - es passte offenbar, auch nach drei Jahrzehnten, der Topf noch zum Deckel.

Natürlich bleibt "Ssss" trotzdem ein Nischenprodukt, ein Technoalbum mit knapp sechzig Minuten Laufzeit am Stück zu hören, wird jedermanns Sache nicht werden. Was man bekommt: durchgängig temporeichen Beat ohne Trancegeschwurbel, punktierte Drumsets, synthetische Melodien, die von Meistern ihres Fachs komponiert wurden, vertraut und doch weit entfernt von den jeweiligen Betätigungsfeldern der beiden. Der Verzicht auf jeglichen Gesang, in dieser Sparte durchaus üblich und abgesehen von der winzigen Andeutung verfremdeter Stimmen bei "Skip This Track" konsequent, wirkt keinesfalls störend und hat auch bei Clarke zu neuer Erkenntnis geführt: "I realised that the way you make the music emotional is not by having a torrid lyric or anything like that, the way you get emotion is by pure sound..." Streitbar, keine Frage, auf den Sound dieses Albums aber trifft der Satz zweifellos zu.

Hier wirkt alles wie aus einem Guß, die bekannteren Stücke "Spock", "Single Blip" und "Bendy Bass" sind perfekt austarierte Dancetracks, der Einstieg mit "Lowly" könnte nicht besser gelingen und selbst das faserige "Aftermath" fügt sich stimmig ins Konzept. Und wenn jemand aus dem einen oder anderen Song Bezüge zu den Frühwerken des Synthiepops erkennen will, so sei ihm dies unbenommen, für das Verständnis des Ganzen ist es unerheblich. Viele Worte also um eine Platte ohne Worte - es geht auch kürzer: Feinkost. mapambulo:blog
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachschlag.... 14. März 2012
Von Hell
Format:Audio CD
Das VCMG ist ein gelungenes Elektroprojekt.
Martin Gore und Vince Clarke merkt man an dass Sie Spaß an dem Projekt hatten und
Sie die elektronische Musik mit in den 80ern formten und entwickelten.
Hier ist Ihnen ein Meisterstück gelungen für Anhänger von elektronischer Musik und dazu ein großes Repertoire
von analogen Synthesizern zum Einsatz kamen.Ich höre Sequenzen wie in Kraftwerk und Moogtöne wie bei Front 242.
Tanzbare Beats mit schrägen Sequenzern in einem melodischem System mit Ohrwurmcharakter.
Wer gerne Kraftwerk und Cabaret Voltaire hört wird dieses Projekt mögen.
Hier merkt man das die Beiden vom Fach sind und das Martin Gore und Vince Clarke hier nicht unter Kommerzzwang standen und hohe Verkaufszahlen ihr Ziel waren.
Hier war das Ziel rein künstlerisch und machten Tracks so wie sie es wollten.
Alles in Allem für elektronische Musikfeaks eine Bereicherung da hier elektronische Musik kreiert wurde wie man sie gerne hört Kompromisslos und auf den Punkt gebracht.
Es ist ein Nischenprodukt für Leute mit spezieller Vorliebe zur elektronischer Musik (auch für die,die selber Synthesizermusik machen).
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Schade ums Geld
Leider ist das Album für mich ohne irgendwelche Höhepunkte und ich finde die Arbeit war umsonst. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Uwe Kunert veröffentlicht
Elektronik, kein Techno
Ich hatte mir von dem Album eigentlich nicht viel erwartet. Tchno ist nicht die Richtung, die mich sonst interessiert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Claudia H. veröffentlicht
Die Altmeister könnens noch...
... und wer dies hier nicht erkennt, ist entweder noch recht jung oder zu Elektro-/Eurodance-Mainstream geschädigt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Fluxkompensator veröffentlicht
Wenn 2 Großmeister Musik zusammen machen...
Wenn 2 Großmeister Musik zusammen machen... kommt nicht immer etwas Gutes raus,aber hier hat das fantatisch geklappt. Hut ab. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Herr B. aus Hameln veröffentlicht
Super Sound
Ich habe die Platte/CD meinem Mann, der großer DepecheMode-Fan ist und elektronische Musik liebt, zum Geburtstag geschenkt und er ist begeistert! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anne 83 veröffentlicht
Ungewöhnlich
Das hätte kaum jemand erwartet.Zum einen,dass die beiden Protagonisten jemals nochmal Kontakt haben.Zum anderen, dass dabei noch ein Album produziert wurde.Echt krass. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Michael Graeve veröffentlicht
nett, harmlos, na ja
was die beiden großen, vince clark und martin gore, hier zum besten geben ist zuweilen ganz nett anzuhören. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wolfgang Bauer veröffentlicht
Lasst die Jungs doch spielen... :-)
Also, wer sich diese Cd bzw. Download kauft nur weil Martin G oder Vince C drauf steht, ist hier völlig falsch. Diese Musik hat nix mit Depeche Mode zu tun und das ist gut so! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Raumsafari veröffentlicht
Müll vom allerfeinsten !!!
Leider gibts keine minus-sterne zu vergeben, ich bin DM Fan der ersten stunde und halte Martin L. Gore für den besten songwriter, der der Band unterkommen konnte, dieses album... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von K. Eifel-Mosel-Hunsrück veröffentlicht
langweilig
Einfach nur langweilig und wenn man dieses Album sozusagen als "Blinddegustation" vorführen würde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Onkelbue veröffentlicht
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