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Ssss (Vinyl+CD) [Vinyl LP]

VCMG Vinyl
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (9. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Mute - Aip (Goodtogo)
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • ASIN: B006XABKRI
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 90.226 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Lowly
2. Zaat
3. Spock
4. Windup Robot
5. Bendy Bass
6. Single Blip
7. Skip This Track
8. Aftermaths
9. Recycle
10. Flux

Produktbeschreibungen

motor.de

Construction Time Again – auch ohne größere Ambitionen: Die Depeche Mode-Urgesteine Martin Gore und Vince Clark finden für ein Album wieder zusammen, das sie selber weit weniger wichtig nehmen, als der Rest der Welt. Funktionalität statt nostalgisch-verklärte Band-Romantik – auch wenn die Musikpresse in die überraschenden Zusammenkunft von Depeche Mode-Mastermind Martin Lee Gore und dessem ehemaligen Bandkollegen Vince Clarke gerne mehr hinein interpretieren möchte, nehmen es die beiden Protagonisten eher gelassen. Sie wollten niemandem etwas beweisen und hatten keinen Plan bezüglich ihres gemeinsamen Projektes VCMG. Und das, was da jetzt in Form von zehn Tracks unter dem Namen "Ssss" enstanden ist, wurde nicht einmal unter gleichzeitiger physischer Anwesenheit beider Künstler produziert. Clarke hatte einfach vor einer Weile seine Leidenschaft für technoide Klangwelten entwickelt und fragte Gore per E-Mail an, ob er nicht Lust hätte, an ein paar Tracks mitzuarbeiten. Nichts mit romantischer Aussöhnung, Vergangenheitsbewältigung und gemeinsamer Elektronik-Frickelei – getroffen haben sich die beiden Synthie-Urgesteine, die nie beste Freunde waren, erst als das Album bereits in trockenen Tüchern war. VCMG - "Ssss" (Albumstream) "Ssss" ist daher etwas, das gemeinhin als reines Spaß-Projekt bezeichnet wird, das gar nicht mehr sein will, als diese Songs. Es steht für sich und blendet dabei zu größten Teilen die musikalische Historie aus – ein Glücksfall, gerade für Clarke, dessen altbackene Synthie-Sounds und Melodien das einstige Pop-Vorzeigeprojekt Erasure in den letzten Jahren kontinuierlich Richtung Bedeutungslosigkeit heruntergewirtschaftet haben. Gore hingegen schien immer ein wenig mehr am Puls der Zeit, betätigte sich zuletzt häufig als Minimal- und Techno-DJ und führte seine Hauptband unter Björk-Produzent Mark Bell auf dem 2001er Langspieler "Exciter" an für Depeche Mode-Verhältnisse fast schon revoultionäre simplifizierte Click-Sounds heran, während das letzte Studioalbum "Sounds Of The Universe" hingegen stärker von seiner Vorliebe für Vintage-Synthesizer lebte. So steht VCMG überraschenderweise auch nicht für die Initialien der beiden Briten, sondern für den Voltage Control Modulation Generator, einen traditionellen elektrischen Oszillator. Das gemeinsame Album der beiden Altmeister klingt am Ende auch genauso, wie man es hätte erwarten können – gegen aktuelle Trends, zweckgerichtet, funktionsbetont. Die pumpenden Four-To-The-Floor-Beatsalven richten sich direkt an sinistre Tanztempel in der frühen Morgenstunde und bleiben dabei stets anonym und cluborientiert. Speziell Projekt-Initiator Clarke reizte dabei die für ihn neue, vom klassischen Strophe-Refrain-System abweichende Fokussierung auf Sounds und dramaturgische Aufbauten, welche dem ungleichen Duo auch größtenteils gelingt. Auf dem Opener "Lowy" wechseln sich prägnante Bassläufe mit kleinen, verträumten Synthie-Spielereien ab, während "Zaat" anschließend fast nur noch von den knarzenden Bässen getragen wird. Mehr Richtung Underground geht es dann nur noch beim Track "Recycle", welcher mit seinen sirenenartigen Synthesizern auch problemlos in einem Boys Noize-Set auftauchen könnte. Ausgewogen garnieren VCMG ihre Stücke mit kleineren Merkmalen, die ihre Historie dann doch nicht verleugnen können. Die verträumten Analog-Synthies, welche "Bendy Bass" und "Windup Robot" unterwandern, atmen den Geist von Depeche Mode, während die gewaltigen Keyboard-Flächen, die zwischenzeitlich in "Single Blip" aufkeimen, dann irgendwie sehr nach den 90er Jahren klingen. Insgesamt dürfte den meisten Elektro-Zeitgeist-Puristen aufstoßen, dass sich Clarke für die Stücke nicht extra mit neuen Keyboards eingedeckt hat, sondern auf Altbewährtes setzt. Dass der Brite im Zuge der Album-Veröffentlichung zugab, seit einiger Zeit keine Clubs mehr aktiv zu besuchen, dürfte symptomatisch für sein Techno-Verständnis stehen. Doch die Frage, welche Sounds nun wirklich zeitgemäß sind und welche nicht, ist bei "Ssss" irgendwie müßig. Der Zweck heiligt am Ende die Mittel. Dem Anspruch, die Welt der Elektronik zu revolutionieren muss das Duo – mit dieser Diskographie im Nacken – sowieso nicht mehr hinterher rennen. Norman Fleischer VÖ: 09.03.2012 Label: Mute/ GoodToGo Tracklist: 01. Lowly 02. Zaat 03. Spock 04. Windup Robot 05. Bendy Bass 06. Single Blip 07. Skip This Track 08. Aftermaths 09. Recycle 10. Flux (Fotos: Travis Shinn)

Kurzbeschreibung

VCMG alias Vince Clarke & Martin L. Gore - eine der mit größter Spannung erwarteten Kollaborationen des Jahres!

Für dieses Projekt haben die Pioniere elektronischer Musik Martin L. Gore (Depeche Mode) und Vince Clarke (Erasure/ Yazoo/ Depeche Mode) erstmalig nach ihrer gemeinsamen Zeit bei Depeche Mode vor über 30 Jahren wieder zueinander gefunden, um nun ein 10-Track-Album zu produzieren, das ihre gemeinsame Liebe zu Techno dokumentiert. "Ssss", geschrieben und produziert von Martin L. Gore und Vince Clarke, wurde von Timothy Wiles (aka "Q" aka "XOQ" aka "Überzone") gemixt, während Vince Clarke in Zusammenarbeit mit Sie Medway Smith das Studio-Engineering übernahm. Gemastered wurde es schlussendlich vom deutschen Elektro-Urgestein Stefan Betke (aka Pole).


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hypnotisch! 9. März 2012
Von Guido
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
So betont "retro" - wie ich mehrfach las - kommen mir die Stücke zwar nicht vor, aber es stimmt schon: Es gibt ein Wiederhören mit Tönen aus den Achtzigern und Neunzigern, mal glaubt man sich an die Synthie-Überväter Kraftwerk erinnert, mal an Depeche Modes "Kaleid" und mal an "I Feel Loved", mal an Erasures "Run To The Sun" ... aber natürlich auch weitere alte und nicht sooo alte Synthibands (wie Client) und und.

Diese Stücke wollen ihre Herkunft zum Glück nicht leugnen. Hinter VCMG stecken bekanntermaßen die Depeche-Mode-Masterminds Vince Clarke und Martin Gore. Auf den Plattenteller kommt eine gute Portion eingängiger, instrumentaler, elektronischer Clubmusik - mit Bass satt. Und allemal würden einige der Stücke problemlos auch als Depeche-Mode-Dubmix-Versionen durchgehen.

Trotzdem dürfte kaum jemand ein Album erwartet haben, dass tatsächlich genau wie Erasure oder Depeche Mode vor 20+ Jahren klingt, und das gibt es auch nicht. Aber es ist näher an dem dran, als ich selbst zu hoffen gewagt hätte. (Und sicher viel näher als die letzten Erasure-Alben.)

Ich habe bislang kaum Gutes über die Platte gelesen - aber ich kann das nicht nachvollziehen. Immerhin, in SPIEGEL ONLINEs "Abgehört"-Kolumne heißt es: "mit Lasergeräuschen, Bleeps und Klonks und allem, was so dazu gehört. Vor allem einem Mörderbeat." Das stimmt! Aber "Mojo" schreibt: "but there's no hallmark of originality or pushing envelopes, nor any sense of collaboration between two distinct talents creating more than the sum of their parts".

Besonders originell mag das Album nicht sein ... aber es ist solide und keiner der Tracks ist langweilig.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen You've got mail 9. März 2012
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Fast noch interessanter als die Platte selbst sind hier eher die Nebengeräusche. Da veröffentlichen zwei der bekanntesten Köpfe des Synthiepops der 80er Jahre, Vince Clarke und Martin Gore, unter dem schlichten Kürzel VCMG ein Technoalbum, das, will man den beiden glauben, ausschließlich unter Zuhilfenahme neuzeitlicher Kommunikationsmittel, also Mailverkehr und Filesharing, geboren, konzipiert und entwickelt worden ist - kein Proberaum, kein nächtelanges Abhängen und Jammen. Clarke, Gründungsmitglied von Depeche Mode und schon nach einem Jahr und einem Album wieder verabschiedet, in der Folge tätig bei Yazoo, The Assembly und seit einiger Zeit maßgeblicher Schöpfer der plüschigen Klänge von Erasure - nach eigener Auskunft in Sachen Techno ein blutiger Anfänger, schickt also seine ersten Ideen an Gore. Anderthalb Wochen später dessen Zusage, an dem Projekt mitzuarbeiten. Gore, seit dem Abgang von Clarke der kreative Genius bei Depeche Mode und wohl auch deren Lebensversicherung, wiederum seit Jahren vertraut mit Techno und all seinen Spielarten ("has been in my blood for ages"), gibt dem Ganzen in kürzester Zeit die nötigen Impulse, Entwürfe wandern hin und her, Feinschliff, Labelsegen, ein komplettes Album ohne Sichtkontakt - reife Leistung.

Genaugenommen haben die beiden Herren bis zu ihrer neuerlichen Zusammenarbeit nicht viel mehr als die zehn Stücke des Debütalbums "Speak & Spell" gemeinsam zu verantworten, ein einziger Instrumentaltitel ist mit "Any Second Now", der B-Seite zum Dauerbrenner "Just Can't Get Enough", aus dieser Zeit überliefert. Danach: Funkstille, man ging getrennte Wege, dauerhafte Jugendfreundschaft Fehlanzeige.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nachschlag.... 14. März 2012
Von Hell
Format:Audio CD
Das VCMG ist ein gelungenes Elektroprojekt.
Martin Gore und Vince Clarke merkt man an dass Sie Spaß an dem Projekt hatten und
Sie die elektronische Musik mit in den 80ern formten und entwickelten.
Hier ist Ihnen ein Meisterstück gelungen für Anhänger von elektronischer Musik und dazu ein großes Repertoire
von analogen Synthesizern zum Einsatz kamen.Ich höre Sequenzen wie in Kraftwerk und Moogtöne wie bei Front 242.
Tanzbare Beats mit schrägen Sequenzern in einem melodischem System mit Ohrwurmcharakter.
Wer gerne Kraftwerk und Cabaret Voltaire hört wird dieses Projekt mögen.
Hier merkt man das die Beiden vom Fach sind und das Martin Gore und Vince Clarke hier nicht unter Kommerzzwang standen und hohe Verkaufszahlen ihr Ziel waren.
Hier war das Ziel rein künstlerisch und machten Tracks so wie sie es wollten.
Alles in Allem für elektronische Musikfeaks eine Bereicherung da hier elektronische Musik kreiert wurde wie man sie gerne hört Kompromisslos und auf den Punkt gebracht.
Es ist ein Nischenprodukt für Leute mit spezieller Vorliebe zur elektronischer Musik (auch für die,die selber Synthesizermusik machen).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spassiges Album 11. März 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich mag Clubsounds und habe deswegen keine Probleme mit dem Album. Alle Tracks sind gelungen und hören sich nach genau dem an, als was es angekündigt wurde: Minimal-Club-Techno. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass Mr. Gore gerne solche Clubsounds hört und auch selber in diese Richtung auflegt. Spätestens die von Gore zusammengestellten DJ-Sets vor den Konzerten hätten da einigen eine Warnung sein müssen. Und wer da nun trotz ALLER Anzeichen bei den Namen Vince Clarke und Martin Gore ein Album im Stil von Speak & Spell erwartet hat, obwohl es als Minimaltechnoalbum angekündigt wurde, scheint generell den Knall nicht gehört zu haben und sollte einfach die Finger still halten und sich nach DM-Coverbands umschauen. Btw. in der Regel sind Jene die hier meckern, dass das Album übel sei, die gleichen die rumjammern, dass DM sich nicht mehr wie vor 20 Jahren anhören udn die neuen Alben mit irgendwelchem dummen Rezessionen downvoten. Einfach ignorieren diese Leute.

Dass sich das Album soundtechnisch ein wenig "altbacken" anhört, dürfte wohl daran liegen, dass mit mit "altbackenem" analogen Gerätefuhrpark der beiden Pruduziert wurde und eben nicht wie 15 jährige Computerkinder mit ihrem MacBook. Und wer meint, dass man spätestens nach dem 4 Track nichts mehr erwaret, hätte vielleicht doch besser zuede gehört. Dann wäre er nämlich die Highlights Track 6 und 10 gestoßen. Wobei Track 10 mit seiner verträumten, simplen Melodie etwas weniger Clublastig durchaus auch als Filler oder B-Seite bei DM hätte erscheinen können. :-)

Meinetwegen können die Beiden gerne regelmäßig was nachlegen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Zu monoton
Für meinen Geschmack zu "technokratisch", monoton, hatte mehr erwartet. Wird mit der Zeit langweilig- es fehlen eindeutig erkennbare Melodien. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von HP veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Easy Listening
Easy Listening - aber mehr nicht. Hätte mir mehr erwartet. Na ja, vielleicht klappt's ja nächstes mal. Toi, toi, toi.
Vor 15 Monaten von Heiko Werner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist ein Spaß :-)
...und wenn man weiß wer dahinter steckt um so mehr. Als alter DM und Erasure ... ohjeh heist es FAN!? Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von robert015 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das ist Techno!
Mega CD, kann ich nur empfehlen. Gore und Clarke haben da wirklich eine tolle Arbeit abgeliefert. Die Bässe wummern, die Synthi's wimmern, suuuuper!!
Vor 15 Monaten von Aoxomoxoa veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Instumentalelektronik
reiner Elektroniksound, , erinnert an frühe DM Produktionen (speak & spell, construction time again , ...)
als DM Fan ein Muss
Vor 19 Monaten von Edgar Dusold veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen MYSTERY SECRETS...
Für das neue Album von "MARTIN L.GORE"(DEPECHE MODE) und Gründungsmitglied "VINCE CLARKE" von eben "DM", bedarf es keine weiteren Wörter mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Photon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wo VCMG drauf steht - ist auch VCMG drauf !
Okay - das hier ist nicht die erste Rezi about VCMG.Wenn ein Ex-Depeche Mode Kopf (Vince Clark) mit einem Depeche Mode Kopf (Martin Gore) eine Reise ins elektronische VintageLand... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Trickbeat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ssss
Sehr schöne CD. Ist mal was anderes. Kann man nur weiterempfehlen. Habe es schon für meine Freunde bestellt und verschenkt.
Vor 20 Monaten von Peggy Wolf veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schade ums Geld
Leider ist das Album für mich ohne irgendwelche Höhepunkte und ich finde die Arbeit war umsonst. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von Uwe Kunert
5.0 von 5 Sternen Elektronik, kein Techno
Ich hatte mir von dem Album eigentlich nicht viel erwartet. Tchno ist nicht die Richtung, die mich sonst interessiert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2012 von Claudia H.
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