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Ssss

1. Oktober 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2013
  • Label: Mute
  • Copyright: 2012 Musical Moments (Europe) Ltd|Grabbing Hands Music Ltd ; under exclusive licence to Mute Artists Ltd
  • Gesamtlänge: 58:46
  • Genres:
  • ASIN: B00JBVW0K2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 121.761 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Guido am 9. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So betont "retro" - wie ich mehrfach las - kommen mir die Stücke zwar nicht vor, aber es stimmt schon: Es gibt ein Wiederhören mit Tönen aus den Achtzigern und Neunzigern, mal glaubt man sich an die Synthie-Überväter Kraftwerk erinnert, mal an Depeche Modes "Kaleid" und mal an "I Feel Loved", mal an Erasures "Run To The Sun" ... aber natürlich auch weitere alte und nicht sooo alte Synthibands (wie Client) und und.

Diese Stücke wollen ihre Herkunft zum Glück nicht leugnen. Hinter VCMG stecken bekanntermaßen die Depeche-Mode-Masterminds Vince Clarke und Martin Gore. Auf den Plattenteller kommt eine gute Portion eingängiger, instrumentaler, elektronischer Clubmusik - mit Bass satt. Und allemal würden einige der Stücke problemlos auch als Depeche-Mode-Dubmix-Versionen durchgehen.

Trotzdem dürfte kaum jemand ein Album erwartet haben, dass tatsächlich genau wie Erasure oder Depeche Mode vor 20+ Jahren klingt, und das gibt es auch nicht. Aber es ist näher an dem dran, als ich selbst zu hoffen gewagt hätte. (Und sicher viel näher als die letzten Erasure-Alben.)

Ich habe bislang kaum Gutes über die Platte gelesen - aber ich kann das nicht nachvollziehen. Immerhin, in SPIEGEL ONLINEs "Abgehört"-Kolumne heißt es: "mit Lasergeräuschen, Bleeps und Klonks und allem, was so dazu gehört. Vor allem einem Mörderbeat." Das stimmt! Aber "Mojo" schreibt: "but there's no hallmark of originality or pushing envelopes, nor any sense of collaboration between two distinct talents creating more than the sum of their parts".

Besonders originell mag das Album nicht sein ... aber es ist solide und keiner der Tracks ist langweilig.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 9. März 2012
Format: Audio CD
Fast noch interessanter als die Platte selbst sind hier eher die Nebengeräusche. Da veröffentlichen zwei der bekanntesten Köpfe des Synthiepops der 80er Jahre, Vince Clarke und Martin Gore, unter dem schlichten Kürzel VCMG ein Technoalbum, das, will man den beiden glauben, ausschließlich unter Zuhilfenahme neuzeitlicher Kommunikationsmittel, also Mailverkehr und Filesharing, geboren, konzipiert und entwickelt worden ist - kein Proberaum, kein nächtelanges Abhängen und Jammen. Clarke, Gründungsmitglied von Depeche Mode und schon nach einem Jahr und einem Album wieder verabschiedet, in der Folge tätig bei Yazoo, The Assembly und seit einiger Zeit maßgeblicher Schöpfer der plüschigen Klänge von Erasure - nach eigener Auskunft in Sachen Techno ein blutiger Anfänger, schickt also seine ersten Ideen an Gore. Anderthalb Wochen später dessen Zusage, an dem Projekt mitzuarbeiten. Gore, seit dem Abgang von Clarke der kreative Genius bei Depeche Mode und wohl auch deren Lebensversicherung, wiederum seit Jahren vertraut mit Techno und all seinen Spielarten ("has been in my blood for ages"), gibt dem Ganzen in kürzester Zeit die nötigen Impulse, Entwürfe wandern hin und her, Feinschliff, Labelsegen, ein komplettes Album ohne Sichtkontakt - reife Leistung.

Genaugenommen haben die beiden Herren bis zu ihrer neuerlichen Zusammenarbeit nicht viel mehr als die zehn Stücke des Debütalbums "Speak & Spell" gemeinsam zu verantworten, ein einziger Instrumentaltitel ist mit "Any Second Now", der B-Seite zum Dauerbrenner "Just Can't Get Enough", aus dieser Zeit überliefert. Danach: Funkstille, man ging getrennte Wege, dauerhafte Jugendfreundschaft Fehlanzeige.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hell am 14. März 2012
Format: Audio CD
Das VCMG ist ein gelungenes Elektroprojekt.
Martin Gore und Vince Clarke merkt man an dass Sie Spaß an dem Projekt hatten und
Sie die elektronische Musik mit in den 80ern formten und entwickelten.
Hier ist Ihnen ein Meisterstück gelungen für Anhänger von elektronischer Musik und dazu ein großes Repertoire
von analogen Synthesizern zum Einsatz kamen.Ich höre Sequenzen wie in Kraftwerk und Moogtöne wie bei Front 242.
Tanzbare Beats mit schrägen Sequenzern in einem melodischem System mit Ohrwurmcharakter.
Wer gerne Kraftwerk und Cabaret Voltaire hört wird dieses Projekt mögen.
Hier merkt man das die Beiden vom Fach sind und das Martin Gore und Vince Clarke hier nicht unter Kommerzzwang standen und hohe Verkaufszahlen ihr Ziel waren.
Hier war das Ziel rein künstlerisch und machten Tracks so wie sie es wollten.
Alles in Allem für elektronische Musikfeaks eine Bereicherung da hier elektronische Musik kreiert wurde wie man sie gerne hört Kompromisslos und auf den Punkt gebracht.
Es ist ein Nischenprodukt für Leute mit spezieller Vorliebe zur elektronischer Musik (auch für die,die selber Synthesizermusik machen).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andrew Thrawn am 11. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich mag Clubsounds und habe deswegen keine Probleme mit dem Album. Alle Tracks sind gelungen und hören sich nach genau dem an, als was es angekündigt wurde: Minimal-Club-Techno. Es ist ja seit Jahren bekannt, dass Mr. Gore gerne solche Clubsounds hört und auch selber in diese Richtung auflegt. Spätestens die von Gore zusammengestellten DJ-Sets vor den Konzerten hätten da einigen eine Warnung sein müssen. Und wer da nun trotz ALLER Anzeichen bei den Namen Vince Clarke und Martin Gore ein Album im Stil von Speak & Spell erwartet hat, obwohl es als Minimaltechnoalbum angekündigt wurde, scheint generell den Knall nicht gehört zu haben und sollte einfach die Finger still halten und sich nach DM-Coverbands umschauen. Btw. in der Regel sind Jene die hier meckern, dass das Album übel sei, die gleichen die rumjammern, dass DM sich nicht mehr wie vor 20 Jahren anhören udn die neuen Alben mit irgendwelchem dummen Rezessionen downvoten. Einfach ignorieren diese Leute.

Dass sich das Album soundtechnisch ein wenig "altbacken" anhört, dürfte wohl daran liegen, dass mit mit "altbackenem" analogen Gerätefuhrpark der beiden Pruduziert wurde und eben nicht wie 15 jährige Computerkinder mit ihrem MacBook. Und wer meint, dass man spätestens nach dem 4 Track nichts mehr erwaret, hätte vielleicht doch besser zuede gehört. Dann wäre er nämlich die Highlights Track 6 und 10 gestoßen. Wobei Track 10 mit seiner verträumten, simplen Melodie etwas weniger Clublastig durchaus auch als Filler oder B-Seite bei DM hätte erscheinen können. :-)

Meinetwegen können die Beiden gerne regelmäßig was nachlegen.
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