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Srebrenica wie es wirklich war: Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995. Inkl. DVD
 
 
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Srebrenica wie es wirklich war: Unterdrückte Tatsachen über die an Serben begangenen Massaker 1992-1995. Inkl. DVD [Gebundene Ausgabe]

Alexander Dorin , Zoran Jovanovic , Peter Priskil
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Srebrenica ist eine kleine Stadt im Osten der ehemaligen jugoslawischen Republik (und des heutigen von der NATO mittels Feuertaufe gegründeten Staates) Bosnien-Herzegowina, eine bis Mitte der 90er Jahre mehrheitlich von Moslems bewohnte Enklave in serbischem Siedlungsgebiet. Aber Srebrenica war mehr: in der bald von UN- und NATO-Truppen besetzten, vom Bürgerkrieg zerrissenen Teilrepublik war es eine von den Besatzern installierte (schein-)entmilitarisierte "Schutzzone", neben epa, Gora de, Sarajevo, Tuzla und Bihac. Alle diese "Schutzzonen" lagen in mehrheitlich von Serben bewohnten Gebieten, standen aber unter UN- bzw. (was dasselbe ist) NATO-Kontrolle. Im Schutz der ausländischen Besatzer verübten die gar nicht "entmilitarisierten", sondern mit modernen Waffen ausgerüsteten Moslems (die in den Zeugenaussagen überlebender Serben auch als "Ustascha" oder "Türken" bezeichnet werden) Überfälle auf die umliegenden serbischen Dörfer, deren Bewohner sie viehisch mißhandelten, folterten und abschlachteten. Dies war in der Umgebung von Srebrenica von 1992 bis zum Sommer 1995, als serbische Truppen das Städtchen kampflos (!) einnahmen, der Fall, und von diesen - bis heute ungesühnten - Verbrechen an serbischen Zivilisten handelt die vorliegende Dokumentation: Srebrenica - wie es wirklich war.
Aber Srebrenica ist noch mehr: es ist, wenn westliche Politiker und ihre gleichgeschalteten, von den USA kontrollierten Medien diesen Namen anführen, ein mit heftigen Affekten aufgeladener Topos, eine schaurig-blutrünstige Metapher, in der Rassismus, Faschismus, Völkermord, Chauvinismus, Groß-Nationalismus, ethnische Säuberung, Massenvergewaltigung - kurz: alle in den letzten zwei Jahrzehnten bewährten Hetz-Etiketten - nicht etwa nur anklingen, sondern schrill in den Ohren gellen. Und wohlgemerkt: der Mörder ist immer der Serbe, wie im 1. Weltkrieg, wie bei Hitlers Überfall auf Jugoslawien, nun zum dritten und vermutlich letzten Mal. Der US-Imperialismus und seine Vasallen-Anhängsel haben die Perversion vollbracht, die Serben als Opfer eines von der katholischen Kirche und den Nazis verübten Genozids zu einem faschistischen Tätervolk umzulügen. Clinton, SPD-Schröder und Grünen-Fischer sind die politischen Testamentsvollstrecker Hitlers."Srebrenica" in der offiziellen Version ist eine Propaganda-Lüge, die durch Lautstärke und x-fache Wiederholung nicht richtiger wird. Was den Nazis der Sender Gleiwitz, ist der NATO das Städtchen Srebrenica.
Proportional zur Größe dieser Lüge ist die Größe des Verbrechens, das dadurch erst möglich wurde; vergleichbar nur mit den angeblich ermordeten Brutkastenbabies in Kuwait und den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Dem gegen Serbien seit 1992 verhängten Wirtschaftsembargo fielen, wie gleichzeitig im Irak, Zehntausende von Menschen zum Opfer. Im Frühjahr 1999 wurde Restjugoslawien elf Wochen lang von der NATO bombardiert, dann das historische und religiöse Kernstück Serbiens, das Amselfeld ("Kosovo"), amputiert, besetzt und unter Bruch einschlägiger UN-Bestimmungen, welche die territoriale Integrität Rumpfjugoslawiens garantierten, "in die Unabhängigkeit entlassen". Nun, 15 Jahre später, wird diese Lüge wieder aufgewärmt, denn es gilt, die politische und militärische Führung der Serben sowie einfache Kombattanten in Schauprozessen der Sieger abzuurteilen und für Jahrzehnte in Gefängnissen lebendig zu begraben, sofern sie dort nicht schon unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen sind. Und die Weltöffentlichkeit erfährt, außer dem Gejohle in der obligatorischen Fünf-Minuten-Haßsendung - nichts von Belang, am wenigsten über das Internet. Es ist gespenstisch: Ein Radovan Karad ic oder Vojislav äeöelji, deren Anhänger nach Millionen zählen, mutieren zu medialen Monstern, Terror-Schablonen. Seit dem Debakel der Nazis im Reichstagsbrand-Prozeß gegen Georgi Dimitroff et al. hat die herrschende Klasse hinzugelernt, zweifellos: das Lügen flutscht wie geschmiert, und die Technik macht's weltweit möglich. (Freiburg, im Juli 2010, Peter Priskil)

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Srebrenica ist eine kleine Stadt im Osten der ehemaligen jugoslawischen Republik (und des heutigen von der NATO mittels Feuertaufe gegründeten Staates) Bosnien-Herzegowina, eine bis Mitte der 90er Jahre mehrheitlich von Moslems bewohnte Enklave in serbischem Siedlungsgebiet. Aber Srebrenica war mehr: in der bald von UN- und NATO-Truppen besetzten, vom Bürgerkrieg zerrissenen Teilrepublik war es eine von den Besatzern installierte (schein-)entmilitarisierte »Schutzzone«, neben Žepa, Goražde, Sarajevo, Tuzla und Bihać. Alle diese »Schutzzonen« lagen in mehrheitlich von Serben bewohnten Gebieten, standen aber unter UN- bzw. (was dasselbe ist) NATO-Kontrolle. Im Schutz der ausländischen Besatzer verübten die gar nicht »entmilitarisierten«, sondern mit modernen Waffen ausgerüsteten Moslems (die in den Zeugenaussagen überlebender Serben auch als »Ustascha« oder »Türken« bezeichnet werden) Überfälle auf die umliegenden serbischen Dörfer, deren Bewohner sie viehisch mißhandelten, folterten und abschlachteten. Dies war in der Umgebung von Srebrenica von 1992 bis zum Sommer 1995, als serbische Truppen das Städtchen kampflos (!) einnahmen, der Fall, und von diesen – bis heute ungesühnten – Verbrechen an serbischen Zivilisten handelt die vorliegende Dokumentation: Srebrenica – wie es wirklich war. Aber Srebrenica ist noch mehr: es ist, wenn westliche Politiker und ihre gleichgeschalteten, von den USA kontrollierten Medien diesen Namen anführen, ein mit heftigen Affekten aufgeladener Topos, eine schaurig-blutrünstige Metapher, in der Rassismus, Faschismus, Völkermord, Chauvinismus, Groß-Nationalismus, ethnische Säuberung, Massenvergewaltigung – kurz: alle in den letzten zwei Jahrzehnten bewährten Hetz-Etiketten – nicht etwa nur anklingen, sondern schrill in den Ohren gellen. Und wohlgemerkt: der Mörder ist immer der Serbe, wie im 1. Weltkrieg, wie bei Hitlers Überfall auf Jugoslawien, nun zum dritten und vermutlich letzten Mal. Der US-Imperialismus und seine Vasallen-Anhängsel haben die Perversion vollbracht, die Serben als Opfer eines von der katholischen Kirche und den Nazis verübten Genozids zu einem faschistischen Tätervolk umzulügen. Clinton, SPD-Schröder und Grünen-Fischer sind die politischen Testamentsvollstrecker Hitlers. »Srebrenica« in der offiziellen Version ist eine Propaganda-Lüge, die durch Lautstärke und x-fache Wiederholung nicht richtiger wird. Was den Nazis der Sender Gleiwitz, ist der NATO das Städtchen Srebrenica. Proportional zur Größe dieser Lüge ist die Größe des Verbrechens, das dadurch erst möglich wurde; vergleichbar nur mit den angeblich ermordeten Brutkastenbabies in Kuwait und den angeblichen Massenvernichtungswaffen im Irak. Dem gegen Serbien seit 1992 verhängten Wirtschaftsembargo fielen, wie gleichzeitig im Irak, Zehntausende von Menschen zum Opfer. Im Frühjahr 1999 wurde Restjugoslawien elf Wochen lang von der NATO bombardiert, dann das historische und religiöse Kernstück Serbiens, das Amselfeld (»Kosovo«), amputiert, besetzt und unter Bruch einschlägiger UN-Bestimmungen, welche die territoriale Integrität Rumpfjugoslawiens garantierten, »in die Unabhängigkeit entlassen«. Nun, 15 Jahre später, wird diese Lüge wieder aufgewärmt, denn es gilt, die politische und militärische Führung der Serben sowie einfache Kombattanten in Schauprozessen der Sieger abzuurteilen und für Jahrzehnte in Gefängnissen lebendig zu begraben, sofern sie dort nicht schon unter dubiosen Umständen ums Leben gekommen sind. Und die Weltöffentlichkeit erfährt, außer dem Gejohle in der obligatorischen Fünf-Minuten-Haßsendung – nichts von Belang, am wenigsten über das Internet. Es ist gespenstisch: Ein Radovan Karadžić oder Vojislav Šešelji, deren Anhänger nach Millionen zählen, mutieren zu medialen Monstern, Terror-Schablonen. Seit dem Debakel der Nazis im Reichstagsbrand-Prozeß gegen Georgi Dimitroff et al. hat die herrschende Klasse hinzugelernt, zweifellos: das Lügen flutscht wie geschmiert, und die Technik macht’s weltweit möglich. Das »Srebrenica« der Propaganda ist – das Lügen-Auschwitz der NATO. Srebrenica, wie es wirklich war: das war einer von Hunderten Kriegsschauplätzen im vom Bürgerkrieg zwischen katholischen Kroaten, orthodoxen Serben und unter der türkischen Fremdherrschaft zwangskonvertierten Moslems zerrissenen Bosnien-Herzegowina. Wie die deutschen Faschisten hält es der US-Imperialismus mit der islamisch-katholischen Achse, und von Anfang an regierte die Lüge: 250000 Menschen sollen die bosnischen Serben umgebracht haben, während erwiesenermaßen zwischen 30000 und 60000 Personen aller Bürgerkriegsparteien ums Leben gekommen sind; 60000 Frauen sollen die bö-bö-bösen Serben »systematisch massenvergewaltigt« haben, nein: 40000, nein: 20000, bis schließlich 119 dokumentierte Fälle übrigblieben (selbstverständlich ohne die serbischen Vergewaltigungsopfer) usw. usf. Das »Srebrenica« der Propaganda ist gewissermaßen der Oberbegriff dieser über Jahre hinweg auf die Köpfe prasselnden Lügen-Orgie. Auch im wirklichen Srebrenica hat es Gefechte gegeben – natürlich, möchte man fast sagen –, mit ungefähr 2000 im Kampf Gefallenen auf moslemischer Seite. Darüber existieren seriöse Studien, beispielhaft vorgeführt durch den Mitautoren dieser Dokumentation, Alexander Dorin (›Srebrenica – Die Geschichte eines salonfähigen Rassismus‹, Berlin 2010), den Bulgaren Germinal Civikov und etliche andere. Freilich: ihre Stimmen sind leise, was unter einem weltweiten Zensurregime auch nicht anders sein kann. Vor dem »Srebrenica« der Propaganda gab es aber wirkliche Verbrechen im selben Gebiet, die unterdrückt, verschwiegen, vertuscht, unter den Teppich gekehrt wurden: denn sie wurden an Serben begangen. Hiervon handelt die vorliegende Dokumentation. Alexander Dorin hat weder Aufwand, Zeit noch Geld gescheut, um in jahrelangen Recherchen diese verleugneten Fakten ans Tageslicht zu holen, und ohne eine gehörige Portion Glück – in Gestalt eines Zusammentreffens mit dem Co-Autoren Zoran Jovanović – wäre dies nie gelungen. Was die beiden zutage förderten, ist horrend, aber nichtsdestoweniger tatsächlich geschehen. (Ob auch diesmal eine staatliche Zensur-Behörde wieder aktiv wird, wegen »Jugendschutz«, »Frauenfeindlichkeit«, »Rassismus« oder was auch immer? Man wird sehen…) Dem unvoreingenommenen Zeitgenossen ist es dadurch jedenfalls möglich, die sprichwörtlich gewordene »andere Seite« zu hören, deren Stimme ansonsten für alle Zeiten erstickt worden wäre – ein ausreichender, ein zwingender Grund für die vorliegende Publikation.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das vorliegende Buch ist eine authentische Dokumentation über den bisher von den westlichen Massenmedien verschwiegenen Völkermord an fast 3300 Serben in der Region Birac, zu der u.a. auch Srebrenica gehört. Diese Fakten treiben den Antiserben die Zornesröte in die Gesichter und lassen sie vor Wut schäumen. Davon zeugt auch das wütende Gestammel, welches hier einige Serbenhasser in ihren hilflosen Kommentaren hinkritzeln.
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17 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sehr viele Fakten für Massaker an serbischen Zivilisten im Bosnien Krieg , erschütternde Wahrheit , sehr mutige Dokumentation in der heutigen Zeit für alle die nicht alles blauäugig von den Mainstreammedien des Westens übernehmen und glauben .
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21 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Völkermordopfer 22. Oktober 2010
Von Boki
Jetzt endlich ist sie auf dem Tisch - wenn auch 15 Jahre zu spät - die Wahrheit über Srebrenica. Das Buch ist gespickt voll mit Bildern von Völkermordopfern, Frauen, Kinder, alte Menschen und auch Soldaten, die bestialisch zugerichtet wurden. Die beigefügte Namensliste der Opfer verrät uns, dass es fast 3300 Opfer waren. So viel sei bereits verraten: diese Opfer waren keine Moslems.... Abgerundet wird dieses erschreckende Zeitdokument durch eine DVD, in der die Überlebenden dieser Massenverbrechen über den erlebten Horror berichten. Das ist bestimmt keine Lektüre für Daniel Cohn-Bendit und andere antiserbischen Hetzer.
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