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Srebrenica. Der Kronzeuge Broschiert – 12. März 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 176 Seiten
  • Verlag: Promedia; Auflage: 1., Aufl. (12. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3853712924
  • ISBN-13: 978-3853712924
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 1,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 459.388 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 18. August 2009
Format: Broschiert
Mit dem Namen "Srebrenica" wird sich für eine wohl noch sehr lange Zeit ein nach dem Zweiten Weltkrieg mit seinen unvorstellbaren Gräueltaten in Europa nicht mehr für möglich gehaltenes Massaker an Menschen verbinden.

Der Journalist und Literaturwissenschaftler Germinal Civikov, der 2006 schon den Milosevic-Prozess einer genauen Beobachtung unterzog, hat nun den Prozess des Jugoslawien Tribunals gegen den Kronzeugen Drazan Erdemovic, ein bosnischer Kroate, überprüft. Sein Buch, das sich liest wie ein Kriminalroman, wenn man einmal von seinem grausamen Thema absieht, kommt zu dem Schluss, dass es zahllose ungeklärte Fragen gibt, die die Arbeit des Tribunals in Frage stellen. Sich auf einen einzigen Kronzeugen zu berufen, die Weigerung des Tribunals, andere aktenkundige Täter überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, wohl um der Öffentlichkeit etwas über die Srebrenica - Morde vorzuenthalten ,was diese nicht wissen darf, all das zeigt, dass dieser politische Prozess durch und durch manipuliert ist.

Ob die Wahrheit über das Massaker von Srebrenica wohl je ans Licht kommen wird ?
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Fischer am 13. Januar 2010
Format: Broschiert
Srebrenica = von der serbischen Führung befohlener Völkermord, größtes Verbrechen in Europa seit dem II. Weltkrieg.

Das ist in etwa das, was sich an Gedanken im Kopf einstellt, wenn man als durchschnittlicher Zeitungsleser das Stichwort Srebrenica vorgegeben bekommt. Germinal Civikov, Reporter am Gerichtshof in Den Haag, ist in diesem Zusammenhang eine der wenigen Stimmen der Vernunft. Akribisch vergleicht er, anhand der öffentlich zugänglichen Gerichtsakten, die verschiedenen, über die Jahre gemachten Aussagen des (scheinbar einzigen) Kronzeugen der Anklage, eines bosnisch-kroatischen Söldner. Was sich anhand dieser Aussagen aufdrängt ist nicht die unisono verbreitete "Wahrheit" aus Zeitung und Fernsehen, sondern die Erkenntnis, daß nicht nur Ablauf und Umfang des "Massakers" mehr als spekulativ sind, sondern daß sich auch die "nachgewiesene" Verbindung zur serbischen Führung bei näherer Betrachtung als sehr fragwürdig herausstellt. Die Tatschae, daß namentlich bekannte Mittäter des Kronzeugen gar nicht erst vor Gericht erscheinen mußten verstärkt das Unbehangen, das den Leser bei der Lektüre beschleicht, erheblich. Die weiteren aufgedeckten Mängel des Verfahrens und die eines Rechtsstaates unwürdige Behandlung Milosevics (der sich bekanntermaßen selbst verteidigte und als erster und einziger den Kronzeugen ins Kreuzverhör nahm, sehr zum Verdruß der Richter die eiligst mit Entzug der Erlaubnis zur Selbstverteidigung drohten) durch das Gericht lassen einen, auch durch die Massenmedien nie ganz augeräumten Verdacht fast zur Gewißheit werden: In Den Haag war man an vielem interessiert, nicht aber an der Wahrheit.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irina Trefilov am 14. September 2009
Format: Broschiert
Vierzehn Jahre nach den Ereignissen von Srebrenica dringen nun (endlich) Fragmente der Wahrheit über Srebrenica ans Licht, die bisher von den Massenmedien verschwiegen wurden. Demnächst erscheint auch das Buch "Srebrenica - die Geschichte eines salonfähigen Rassismus" von Alexander Dorin, das ebenfalls brisante Enthüllungen verspricht. Mögen diese beiden Bücher dazu beitragen, dass die bisher (offiziell)stark verzerrt wiedergegebene Version von Srebrenica endlich der Wahrheit weichen muss. Eine Wahrheit, die manch einem als Stachel im Bauch liegenbleiben dürfte.
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