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The 3rd Birthday

von Square Enix
Sony PSP  USK ab 16 freigegeben
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


  • Regionalcode: Code 2
  • Spieler: 1
  • Speicherfunktion: 400 KB Memory Stick
  • Verpackung: deutsch
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    Informationen zum Spiel


    Produktinformation

    • ASIN: B005ARTUD6
    • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,4 x 1,4 cm ; 118 g
    • Erscheinungsdatum: 22. Juli 2011
    • Sprache: Deutsch
    • Bildschirmtexte: Englisch
    • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
    • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.680 in Games (Siehe Top 100 in Games)

    Produktbeschreibungen

    Produktbeschreibungen

    Abscheuliche Kreaturen fallen über Manhattan ein. Die Truppen, die beauftragt wurden, die Tumulte einzudämmen, nennen die ihnen völlig fremde Lebensform nur "The Twisted". Innerhalb eines Jahres wird eine eigene Untersuchungskommission mit Namen CTI gegründet. Das sogenannte "Overdive System" wird zur Gegenwehr entwickelt, doch es gibt nur eine geeignete Kandidatin - Aya Brea.

    Ein realitätsnahes Setting wird mit einer für Square Enix typischen Fantasiewelt verwoben. So kreieren die Spielinhalte ein abschreckendes Szenario, das gar nicht so weit von der Realität entfernt ist; angefüllt mit realistischen, imaginären Momenten voller Schönheit und Schrecken zugleich.

    Produktbeschreibungen

    Abscheuliche Kreaturen fallen über Manhattan ein. Die Truppen, die beauftragt wurden, die Tumulte einzudämmen, nennen die ihnen völlig fremde Lebensform nur The Twisted.

    Innerhalb eines Jahres wird eine eigene Untersuchungskommission mit Namen CTI gegründet. Das sogenannte Overdive System wird zur Gegenwehr entwickelt, doch es gibt nur eine geeignete Kandidatin - Aya Brea.

    Ein realitätsnahes Setting wird mit einer für Square Enix typischen Fantasiewelt verwoben. So kreieren die Spielinhalte ein abschreckendes Szenario, das gar nicht so weit von der Realität entfernt ist, angefüllt mit realistischen, imaginären Momenten voller Schönheit und Schrecken zugleich.


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    Kundenrezensionen

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    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen Parasite Eve 3 26. Juli 2012
    Von M. Velten
    Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
    Mich hat es natürlich gefreut zu hören, dass Parasite Eve einen neuen Ableger bekommt. Jedoch aufgrund der hohen Softwareauswahl und meinen Bedenken wegen der Steuerung, habe ich mit dem Kauf gewartet, bis das Spiel nur noch 10 Euro gekostet hat.

    Die Videosequenzen sind gewohnt top und müssen sich nicht mal vor der PS3 verstecken (wenn wir die Auflösung mal wegdenken). Die Steuerung und das Gameplay gehen leicht von der Hand und die Grundidee ist auch noch recht unverbraucht:
    Ähnlich wie beim Film Avatar, liegt man in einer Kammer und wird in einen anderen Körper transportiert. In diesem Fall sind es Soldaten, die gegen eine Kreatur kämpfen, welche die Stadt zerstört und besetzt hat. Man springt dadurch nicht nur an verschiedene Orte sondern auch durch verschiedene Zeiten.

    Das Spiel ist aber leider nicht wie man Parasite Eve gewohnt ist: Die Schauplätze sind des öfteren langweilig und in Zonen unterteilt. Die Aufgabe ist immer: Besiege alle Gegner oder zerstöre alle Kristalle. Man hat bis auf das "overdiven" von Soldat zu Soldat oder für eine Superattacke in den Gegner, nur die Möglichkeit zu schießen. Also im Endeffekt ein Shooter mit Autoaim mit Ausweichen im Stil von Lara Croft. Trotzdem ist es ganz unterhaltsam, da es teilweise viel Action gibt und man keine Zeit hat sich an diesen Punkten zu langweilen.

    Die Duschszene ist natürlich auch wieder dabei ;)

    Positiv:
    + Steuerung für PSP Verhältnisse sehr eingänglich und leicht zu verstehen
    + Super Zwischensequenzen, manchmal merkt man gar nicht mehr den Unterschied zu einem Konsolenspiel.
    + Guter Sound und Sprachausgabe
    + Spiel fesselt zum durchspielen
    + Kostüme

    Negativ:
    - Die Story wird mit der Zeit leider zu unüberschaubar und nicht mehr nachvollziehbar
    - Gameplay teilweise eintönig
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen Sehr frustrierend, jedoch fesselnd 26. Dezember 2011
    Von Max K.
    Spaß: 5.0 von 5 Sternen   
    WICHTIG zu Beginn, das Spiel ist in englischer Sprache, hat englischen Untertiteln und ein englischer Menüführung, obwohl es fehlerhafter Weise in "Deutsch" angeboten wird. Etwas versiertere Sprachkenntnisse, die das deutsche Standardschulenglisch übersteigen wären von Vorteil, zumindest, wenn man der Story gut folgen möchte.

    The 3rd Birthday ist der dritte Teil der bekannten und beliebten PSX-Reihe "Parasite Eve". Ich selbst habe nur Teil 2 zu Hause und diesen bisher auch noch nicht sehr weit gespielt. Kann diese Titel also nur mehr schlecht als recht miteinander vergleichen. Ein wenig werde ich versuchen (der Fans halber) darauf einzugehen, jedoch nicht viel.

    Es ist nicht leicht T3B zu beschreiben. Einerseits ist es ein sehr geradliniges Spiel, andererseits uuunglaublich vielschichtig, zumindest was die Story angeht. Aber teilen wir das Ganze doch mal in die wichtigsten Punkte auf - Gameplay, Grafik, Sound, Story und Erwähnenswertes/Fazit.

    GAMEPLAY:
    Kurz und bündig gesagt: man läuft herum, fokussieren Gegner an, schießt, schmeißt Granaten, geht hinter Barrikaden in Sicherheit, läd nach und weicht durch akrobatische Sprünge den Angriffen der Gegner aus. Hin und wieder kann man Geschütze oder sogar Hubschrauber bedienen und somit größere Horden, oder sehr starke einzelne Gegner in Beschuss nehmen. Hier und da klettert man über Leitern auf andere Ebenen oder läuft Treppenhäuser und Feuerleitern rauf und runter. Dies alles funktioniert fast perfekt, das Gamplay geht von Anfang an ins Blut, und bietet kaum Punkte, an denen man herummeckern könnte. Ab und zu verliert man schon mal die Orientierung und muss die Kamera mit dem Steuerkreuz nachjustieren, was auch dazu führt, dass man gelegentlich in eine Ecken gedrängt und schwer attackiert wird. Aber auch daraus gibt es immer ein Entkommen, und zwar durch den "Overdive".
    Und hier wären wir beim eigentlichen Schmankerl des Spiels. Der "Overdive" ermöglicht es Aya (das ist unsere Heldin) mit ihrer Seele von einem Körper in den andere zu "diven". Hat ein Soldat oder Zivilist ausgesorgt und liegt röchelnd am Boden, hat man einige Sekunden Zeit sich in quasi Zeitlupe einen neuen "Wirt" auszusuchen. Dies kann man beliebig oft und wann man möchte machen, solange sich nur genügend Personen in der Nähe befinden. Somit wechseln auch eure Sekundärwaffen und es wird einem ermöglicht aus gefährlichen Situationen zu entkommen oder das Kampffeld aus einer anderen Sicht in Angriff zu nehmen und die Gegner gegebenenfalls als Pilot, Sniper oder Kanonier zu traktieren. Dies mach sehr viel Spaß und ist, wie schon gesagt, der Aufhänger des Spiels, auf dem auch die gesamte Story aufbaut (unten mehr dazu). Darüber hinaus gibt es auch zwei Arten von Spezialattacken, das Töten per "Overdive Kill" (in den gegnerischen Körper eindringen und diesen zum Platzen bringen) und "Liberation" (nach Aufladen eines Balkens durch kontinuierliche Angriffe auf Gegner hat man die Möglichkeit sehr starke Angriffe gefolgt von blitzschnellen Ausweichmanövern an den Tag zu bringen). Das Gamplay funktioniert also, macht Spaß und bietet kaum erwähnenswerte Mängel.

    GRAFIK:
    Die Optik des Spiels ist großartig. Wunderschöne Sequenzen, in denen sich die Haare und z.B. der Pelzkragen Ayas in Wind und Bewegung hin- und herbewegen. Knackige Texturen, schöne Lichteffekte und allem voran eine tolle Mimik lassen T3B strahlen und bringen Story und Geschehen glaubwürdig herüber. Wäre dieses Spiel damals auf der PS2 erschienen, wäre es sicher eines der Grafisch stärksten gewesen. Ganz einfach eine Augenweide - nicht zuletzt durch unsere sexy Heldin (hier sollte auch erwähnt werden, das Aya mehr und mehr an Kleidung verliert je öfter sie beschossen wird und dem Spieler nette Einblicke auf bestimmte Körperteile gewährt). Fanservice nicht zu knapp! :)

    SOUND:
    Mit dem Sound und vor Allem der Musik verhält es sich wie mit der Grafik. Alles klingt Gut, die Synchronstimmen sind überzeugend und sehr passend zu den Protagonisten gewählt. Die Musik ist auch auffällig gut komponiert. Mir passten die Stücke jedoch nicht immer ideal zum Geschehen, wirkten hier und da ein wenig zu überladen und poppig. Doch gute Musik hat das Spiel alle Mal und wird wohl nur am individuellen Geschmack des Spielers negativ anecken.

    STORY:
    Hier wären wir beim Thema, dass mir bei T3B bitter aufstößt. Nein, die Story ist weder schlecht, noch blöd oder vorhersehbar. Eher im Gegenteil, komplex und verwirrend. Bis zum Ende wird man im Halbdunkeln gelassen, was denn nun genau den Krieg zwischen Menschen und den "Twisted" ausgelöst hat, woher sie kommen und (ganz wichtig) was Aya und ihr Gedächtnisverlust mit all dem zu tun haben. Ich war bei manchen Szenen kopfschüttelnd und stirnrunzelnd dagesessen und habe mich über meine eigene Blödheit, oder eher Unverständnis, geärgert. Wenn ich kurz den Kern der Story beschreiben darf, wird man vielleicht verstehen, was ich meine.
    Aya hat (wie schon oben erwähnt) die Fähigkeit von Körper zu Körper zu tauchen und diese zu ihren Zwecken und dem ihrer Missionen zu verwenden. Dies geschieht nicht nur in der Gegenwart, sondern auch in der Vergangenheit. Soweit so gut, doch hier wird es mit zunehmend voranschreitender Story etwas unüberschaubar. Gerade noch war man hier, plötzlich ist man wo anders, derjenige starb gestern, lebt aber heute wieder, weil man ihn per Zeitreise das Leben gerettet hat. Und es geht weiter, Tote tauchen wieder als Gegner oder Projektionen ihrer Seelen auf, werwirren einen und verschwinden wieder. Viel zu viel wird als allgemein verständlich gesehen und einfach so nebenbei erwähnt. Helfer werden zu Verrätern und umgekehrt, wurden von den Twisted manipuliert oder quatschen den Spieler mit ihren unverständlichen Beweggründen zu. So geht es über die ersten drei von (ich glaube) fünf Kapiteln, bis man zum Ende hin laaangsam verständlichere Storyfetzen in den Schoß geworfen bekommt und Ayas Albträume endlich klarer wirken. Alles fügt sich zu guter Letzt zusammen und bildet ein angenehmes (und teilweise sogar verständliches) Gesamtbild. Es bleibt jedoch viel übrig, was einem komisch vorkommt, man nach dem zweiten Spieldurchlauf immer noch nicht versteht oder es einfach nur (schlicht gesagt) dämlich ist. Die Autoren haben sich sichtlich viel Mühe gegeben dem Spiel Tiefe zu geben, haben sich meiner Meinung nach aber etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Vielleicht liegt es aber auch an der asiatischen Erzählweise, dass man als Spieler etwas andere Kost gewohnt wird. Man muss kein Genie sein, um die Hingergründe und die Geschichte zu verstehen, doch ist es beim Spielen doch anstrengend etwas derartiges serviert zu bekommen und muss dies erst einmal verdauen.

    ERWÄHNENSWERTES & FAZIT:
    Ein technisch sehr gelungenes Spiel, das optisch wie klanglich zu überzeugen weiß. Mit etwas unüberschauberer Storyline und einem hammerharten Schwierigkeitsgrad (und ich bin Hardcorezocker!!!). Viel zu oft fehlt einem Munition, Deckung und Lebensenergie, so dass man gezwungen ist schwierige Stellen wieder und wieder durchzuspielen - Frust vorprogramiert. Angenehmerweise wird T3B ab dem zweiten Durchgang zunehmen eingängiger. Man hat Aya samt Arsenal aufgerüstet, das Gameplay geht leicher von der Hand und auch die Lücken in Geschichte und Szenerie werden größtenteils geflickt. Und es gibt einiges an Extras freizuspielen (sexy Outfits, Spezialwaffen, Schwierigkeitsmodi etc.), also alles, was ein gutes Spiel zur Befriedigung seines Spielers benötigt.

    Noch eine Kleinigkeit zum Schluss. Die Atmosphäre tangiert die der alten PSX-Klassiker wohl eher peripher. Denn wo ich persönlich ein etwas düstereres und vielleicht in Ansätzen gruseliges Szenario, wie das in Parasite Eve II, erwartet habe, bekam ich ein (passend zur Musik) eher poppig-farbiges Geballer präsentiert. Kein Grund als Fan die Finger davon zu lassen, aber darauf einstellen sollte man sich doch etwas um nicht zu sehr enttäuscht zu werden.

    Ich hoffe, meine Rezension war für euch halbwegs hilfreich und konnte euch ein gutes Bild von The 3rd Birthday bieten.
    War diese Rezension für Sie hilfreich?
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen Eine PSP Perle 28. September 2012
    Von Worldofvideogames.de TOP 500 REZENSENT
    Spaß: 4.0 von 5 Sternen   
    Wohl nur wenige werden sich an die Videospielreihe Parasite Eve zurückerinnern. Bisher erschienen zwei Teile und der letzte wurde im Jahr 2000 veröffentlicht. Nach über 11 Jahren steht nun der dritte Teil in den Läden, der passenderweise den Namen The 3rd Birthday trägt. Hauptprotagonisten ist immer noch Aya Brea, die sich also nun nach langer Pause in ihr nächstes Abenteuer stürzt.

    Mysteriöse und spannende Geschichte

    Es könnte nicht verrückter sein: Aya Brea wacht Weihnachten im Jahre 2010 in einem Brautkleid auf. Dieses ist voller Blut – der Anfang einer sehr mysteriösen Story. Rund 2 Jahre später geht’s dann so richtig los. Monster, die sogenannten Twisted, greifen New York an, umklammern Wolkenkratzer und verbreiten Angst und Schrecken. Die CTI wird beauftragt, diese Monster zu bekämpfen und die Stadt von ihnen zu befreien. Unsere Heldin ist ebenfalls Mitglied bei diesem Sonderkommando und spielt bei den Kämpfen eine tragende Rolle.

    Guter Third Person Shooter

    Durchgehend gibt The 3rd Birthday einen soliden, guten Third Person Shooter ab, der im Kampfsystem keine Mängel aufweist. Ein häufiges Problem bei PSP Shootern ist das Fehlen des rechten Sticks, sodass man einfach keine Übersicht hat und die Gegner ganz schnell aus den Augen verliert. Das wird hier durch Knopfdruck behoben, denn dadurch hat man seine Gegner immer im Visier. Ansonsten gibt es für das Genre typische Elemente, wie das Ausweichen durch spektakuläre Moves bei gegnerischem Beschuss. Zudem kann man hinter Gegenständen Deckung nehmen und sich so eine kleine Verschnaufpause gönnen. Also gibt es in diesem Bereich nicht wirklich etwas außergewöhnlich Neues. Ein besonderes Feature gibt es aber doch noch zu bieten: Die Overdive Technik. Ihr könnt praktisch den Körper eines anderen übernehmen, beispielsweise den eines Soldaten. Natürlich übernehmt ihr dann auch die Waffen jener Person. Im Januar gab es bereits ein Spiel, bei dem ein ähnliches Prinzip umgesetzt wurde, die Rede ist von Mindjack. Die Waffenauswahl ist solide. Ayas Pistole geht nie die Munition aus, sodass man seine Gegner immer bekämpfen kann und nicht mangels Munition flüchten muss. Neben dem üblichen Schießeisen gibt es auch noch Granaten, mit denen man seinem Gegenüber ordentlich einheizen kann. Ein weiterer wichtiger Teil sind die Erfahrungspunkte, die ihr nach Kämpfen erhaltet. So entwickelt sich unsere Miss Brea kontinuierlich weiter und verbessert ihre Fähigkeiten.

    Creme de la Creme

    Ein ganz besonderes Lob muss es für die Zwischensequenzen geben. Da sitzt man schon mal mit offenem Mund vor der PSP und staunt, wie klasse das aussieht. So macht die eh schon gute Story gleich viel mehr Spaß. Aber auch die In-Game Grafik leistet sich keine Patzer und ist nett anzusehen. Der Soundtrack ist passend und abwechslungsreich. Ein kleines Manko ist, dass das Spiel komplett in Englisch ist, wobei die Sprecher klasse sind.

    Fazit

    Genauso ein Spiel erwartet man bei einem exklusiven PSP Titel. Eine einfache und keine überladene Steuerung, für PSP Verhältnisse eine weltklasse Grafik und actionreiche Kämpfe, gepaart mit einer spannenden Story. Das Spiel ist an jeder Stelle fordernd, hält den Spannungsbogen immer am Limit. Für Parasite Eve Fans ist dieser Titel natürlich ein Pflichtkauf, alleine um nach so langer Zeit mal wieder in die Rolle von Aya Brea zu schlüpfen. Es können gerne weitere Teile folgen!
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