Wer nicht so gut mit Final Fantasy vertraut ist, wird dieses Spiel wahrscheinlich oberflächlich bewerten: Ahhh, ein Beat 'em up mit den Hauptcharakteren aus 12 Final Fantasy Spielen, also kloppen sich Cloud, Squall und Tidus mit Sephiroth, Artemisia, Jekkt und all den anderen "Berühmtheiten". Story? Ach, was interressiert mich die Story eines Beat 'em ups, es kommt nur auf Gameplay an...
Das mag zwar alles nicht falsch sein, aber als treuer Fan erkennt man die wahre Schönheit dieses Spiels:
(Story)
Die Götter Cosmos und Chaos bekämpfen sich seit Äonen. 12 Kämpfe gab es schon, Dissidia erzählt die Geschichte des 13. Kampfes. Die Armeen der Götter wurden wie zuvor aus den Charakteren der Final Fantasy-Serie zusammengestellt und bekämpfen sich bis zum bitteren Ende. Ein paar können sich an die früheren Kämpfe erinnern, anderen wissen nicht einmal, warum sie überhaupt für ihren Gott kämpfen sollen.
Die Kämpfe sind allerdings das Highlight des Spiels: Mit zahllosen Angriffen aus der Geschichte von FF wie Feuer (Feura, Feuga), Supernova, Jekkt-Spezial, Omnischlag Version 5, Mysth-Teks und vielen mehr werden die Gegner durch die Luft geschleudert und Stages werden in ihre Einzelteile zertrümmert.
Dissidia: Final Fantasy...
+ lässt alle Berühmtheiten wie den Krieger des Lichts und Garland gegen Legnden wie Cloud und Sephiroth gegeneinander kämpfen
+ hat ein innovatives Kapfsystem
+ ist ein Fest für Final Fantasy Fans
+/- hat "nur" Shantotto (FFXI) und Gabranth (FFXII) zum freispielen...
- ...somit sind Final Fantasy XI und XII unvollständig
+ sieht bombastisch aus, und verwöhnt die Ohren mit alten wie neuen Final Fantasy-Stücken