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Spycatcher - Krieg der Spione: Thriller Taschenbuch – 20. Oktober 2014

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (20. Oktober 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344238298X
  • ISBN-13: 978-3442382989
  • Originaltitel: Sentinel
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.122 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthew Dunn arbeitete fünf Jahre lang beim britischen MI6 und wurde in allen Geheimdienst-Disziplinen geschult: Undercover-Einsätze, Schusswaffen, Sprengstoffe, unbewaffneter militärischer Einsatz, Überwachung, Infiltration. Während seiner Zeit beim MI6 war Dunn bei rund siebzig Missionen im Einsatz und wurde für seine Tätigkeit vom britischen Minister für auswärtige Angelegenheiten persönlich belobigt. Der Autor lebt in London.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. November 2014
Format: Taschenbuch
Ach, was hatte ich mich auf diesen Roman gefreut, denn alles klang so vielsprechend:

Ein preisgünstiges Taschenbuch, bereits die dritte Folge einer somit also scheinbar erfolgreichen Spionage-Serie eines Autoren, der wohl selbst einige Jahre beim britischen MI6 tätig war und dann noch auf dem Umschlag ein Zitat Jeffrey Deavers, der von 'atemberaubender Spannung' voll 'faszinierender Details der Spionagearbeit' spricht.

Doch meine Vorfreude bestätigte sich nicht, denn das, was der Klappentext verspricht, ist beispielsweise - ein Hoch auf den Verlagsazubi, der mal den Klappentext schreiben durfte? - gar nicht die eigentliche Handlung des Romans, wie man nach wenigen Seiten bereits feststellen kann. Doch das ist eigentlich auch fast egal, denn Matthew Dunn schickt seinen einsamen Helden ('Will Cochrane') in eine Endlosschleife, die sich in den fast 400 Seiten etwa ein Dutzend mal wiederholt: Irgendwo in Osteuropa und Russland muss irgendein hochranginger Doppelagent gefunden und verhört und vor dem Tod irgendeines durchgedrehten, potentiellen Weltkriegsverursachers bewahrt werden, was natürlich ständig scheitern muss. Diese so stereotypische Handlung dreht sich ständig im Kreis und wird nach wenigen Kapiteln ebenso vorhersehbar wie die oberflächlich skizzierte Gefühlswelt der Spione (einsam, was sonst?). Besonders erstaunt aber war ich über die Methoden der hier dargestellten Spionagearbeit, denn diese wirkte auf mich - mit Verlaub - schon so altbacken und hinterlässt eher den Eindruck eines klassischen James Bond aus den 80ern, dass ich mich versichern musste, dass die Originalausgabe erst 2012 erschien.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von bieberbruda am 30. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Mit "Krieg der Spione" hat Matthew Dunn bereits den zweiten Band der "Spycatcher"-Reihe veröffentlicht. Den Vorgänger (Der Tod ist nicht genug) habe ich nicht gelesen. Das ist für dieses Buch aber auch nicht notwendig.

Die Story:
Der Agent Will Cochrane ist ein Agent des Geheimdienstes M16. Durch seine Teilnahme am streng geheimen Eliteprogramm "Spartaner" zählt er zu den besten Geheimdienstlern des Landes. Jedoch gibt es für ihn auch kein Weg zurück, denn wenn man sich für dieses Programm entscheidet, verliert man die Möglichkeit auf ein "normales" Leben. Nichtsdestotrotz seht sich Will in manchen Momenten nach diesem Leben, denn er hätte auch einen anderen Karriereweg an einer Universität einschlagen können...

Das Buch springt direkt in in die Handlung: Der Agent Svelte findet einen verschlüsselten Hinweis: "Er hat uns verraten. Er will Krieg". Will möchte sich mit ihm treffen, jedoch findet er ihn nur noch sterbend vor. Seine letzten Wort betreffen den russischen Oberst Taras Khmelnystsky, der offenbar einen Krieg zwischen Russland und den USA anzetteln möchte. Nur der Agent Senitnel könne diesen aufhalten...

Gemeinsam mit Sentinel jagt Will den Oberst (Codename Razin) quer durch Osteuropa und versucht einen Krieg zwischen den beiden Supermächten zu verhindern. Doch wem kann Will wirklich trauen? Und wer spielt ein falsches Spiel?

Meine Meinung:
Ich finde es besonders interessant, dass der Autor einige Jahre selbst beim Geheimdienst M16 gearbeitet hat. Somit kann man davon ausgehen, dass viele Vorgehensweisen von Will und seinem Team der realen Arbeit eines Agenten entsprechen.
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Von Tin am 28. Juli 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Genauso spannend wie das erste Buch. Kein Kapitel ist langatmig, Spannung ab den ersten Seiten.
Hoffe auf viele weitere Bücher!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anders Denken am 11. November 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch gerne gelesen. Es ist spannend bis zum Schluss. Immer wieder tauchen unerwartete Situationen auf. Doch gerade hiermit habe ich ein Problem. Oftmals wirken diese Überraschungen sehr unrealistisch. Und das ist der Grund, warum ich nur drei Sterne vergebe. Im Gegensatz zu den Romanen von Tom Clancy, wo die Handlung mit den unerwarteten Ereignissen immer im Rahmen des Glaubwürdigen bleibt, ist hier dieser Rahmen mehrmals überschritten worden (wie dies übrigens auch bei vielen Romanen von Robert Ludlum der Fall ist). Ob es eine gefällt oder nicht, ist Geschmacksache. Ich meinerseits ziehe Thriller vor, deren Handlung mir glaubwürdig erscheint.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beastybabe am 17. Januar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Geschichte:
Will Cochrane hatte seit seiner letzten Mission nicht viel Zeit für Erholung. Schon wieder wartet der nächste Einsatz auf ihn und dieses Mal geht es gleich darum, die ganze Welt zu retten.
In Russland hat es jemand auf britische Spione abgesehen und Will versucht, die Morde zu verhindern. Sein Gegner erweist sich als ebenbürtig und ist Will immer einen Schritt voraus.
Eine verwirrende Jagd beginnt, bei der man oft nicht genau weiß, wer Freund und wer Feind ist.

Meine Meinung:
Will und einige seiner Kollegen kannte ich ja schon aus dem ersten Teil der Reihe. Da in diesem Buch nicht mehr so detailliert auf seine schwierige Vergangenheit eingegangen wird, würde ich auf jeden Fall empfehlen, zuerst “Ein Tod ist nicht genug” zu lesen. So lernt man viele Handelnde besser kennen und es ist auch hilfreich, um die Verhaltensweisen von Will manchmal besser nachvollziehen zu können.
Der Autor wiederholt nicht vieles aus dem ersten Band, was für Stammleser angenehm ist, aber Neulingen könnte damit bei der Charakterisierung der Figuren etwas die Tiefe fehlen.

Grundsätzlich finde ich aber, dass man in dieser Reihe sowieso vorsichtig damit sein sollte, manche Personen zu tief ins Leserherz zu schließen: es wird nämlich sehr viel gestorben. Und dieser Trend macht auch vor Sympathieträgern nicht Halt.

Blutige Szenen sind also an der Tagesordnung, wobei es nicht ganz so heftig zur Sache geht wie im letzten Band. Diese Geschichte ist eher geprägt von ausführlichen Schilderungen diverser Verfolgungsjagden. Manchmal waren mir diese Passagen etwas zu detailliert, fast schon minutiös geschildert.
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