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Spy Game - Der finale Countdown [Blu-ray]

Robert Redford , Brad Pitt , Tony Scott    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Robert Redford, Brad Pitt, Catherine McCormack, Stephen Dillane, Larry Bryggman
  • Regisseur(e): Tony Scott
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Tschechisch, Niederländisch, Griechisch, Ungarisch, Polnisch, Russisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 7. Februar 2013
  • Produktionsjahr: 2001
  • Spieldauer: 126 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00AIDTZ2S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 299 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Synopsis

1991 in den Räumen der CIA. Für den altgedienten Agenten Nathan Muir ist endlich die Zeit gekommen, sich zur Ruhe zu setzen. Doch einen Tag vor seiner Pensionierung erhält er die erschreckende Nachricht, dass sein einstiger Schüler und Protege Tom Bishop in China der Spionage angeklagt wurde. Bis zu seiner Hinrichtung verbleiben noch 24 Stunden...Aus Angst vor einem internationalen Skandal beschließt die CIA, den Vorfall zu ignorieren und überlässt Bishop seinem Schicksal. Vollkommen auf sich allein gestellt zieht Muir von nun an sämtliche Register und begibt sich auf eine gefährliche, nicht autorisierte Mission, um das Leben seines Freundes zu retten. Ein letztes Mal erinnert er sich an die vielen Momente, in denen er gemeinsam mit Bishop im Einsatz war. Ein gnadenloser Wettlauf mit der Zeit beginnt - und ein harter moralischer Kampf mit einer der mächtigsten Organisationen der Welt...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit 66 Jahren... 9. Oktober 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Mit "Spy Game" war Regisseur Tony Scott in mehrfacher Hinsicht ein wenig spät dran - nicht nur, was das stolze Alter seines CIA-Veteranen Nathan D. Muir betrifft. 2001 war auch ein Wendepunkt im internationalen Ansehen der CIA: glorreiche Agenten, die uneigennützig überall auf der Welt für den Frieden kämpfen, kann man dem informierten Publikum heute wohl kaum noch verkaufen. Aber dieser Film ist nicht einseitig, sondern präsentiert - zumindest von innen heraus - durchaus eine differenzierte Sicht des Geheimdienstwesens.

In "Spy Game" spielt der 66 Jahre alte Redford den CIA-Haudegen, Agentenführer und -Ausbilder Nathan. Im Vietnam-Krieg (also spätestens 1973) hat er den Soldaten Tom Bishop als Agenten angeworben, im Berlin der DDR-Zeit bildet er ihn aus und während des US UNO-Engagements in Beirut (1983/84) kommt es zu einem Konflikt, weil sich sein Zögling mit der englischen Terroristin und Ärztin Elizabeth Hadley einlässt.

Viele Jahre später versucht Bishop, gespielt vom 38-jährigen Brad Pitt, in einem riskanten Coup eben diese Ärztin aus einem chinesischen Gefängnis zu befreien, wo sie durch einen CIA-Austausch gelandet ist; er scheitert - ein kurioser Regie-Einfall - an einem Kaugummi. Binnen 24 Stunden soll er die Todesstrafe erleiden, falls er nicht vorher noch an einer endlosen Folterorgíe [1] stirbt.

Genau diese 24 Stunden zeigt der Film, der die obigen Rück- und Seitenblicke einblendet, quasi als Kammerspiel im CIA-Headquarter in Langley, wo Nathan eigentlich seinen letzten Dienst-Tag absolviert, aber plötzlich wegen eines bevorstehenden Staatsbesuchs des Präsidenten in China in einem Meeting Gründe dafür vorlegen soll, warum man seinen Schützling Bishop nicht aus dem chinesischen Kerker heraustauschen müsste. Doch Nathan spielt ein raffiniertes Spiel mit seinen Vorgesetzten: trickreich zieht er die Fäden, um vielleicht doch noch Bishop zu retten.

Dabei hatte Bishop gegen Nathans eherne Regel verstoßen, niemals Alleingänge zu unternehmen - aber an seinem letzten Tag vor der Pension verstößt nun Nathan ebenfalls gegen seine eigene Regel: keinen Finger zu krümmen, wenn jemand aus der Linie ausgeschert ist.

So verflochten der Plot ist, man kann dem Intrigenspiel in Langley mit etwas Aufmerksamkeit doch folgen, nicht zuletzt dank der gut verständlichen Sprache. Um die vielen Raffinessen der beiden Agenten glauben zu können, muss man wohl mit einem Sternenbanner auf der Stirn geboren sein, aber so sind solche Filme eben.

Die Quoten-Frau wird von der 28-jährigen Catherine McCormack gegeben, die die wenigen Szenen ansehnlich hinter sich bringt. Wenn der 74-jährige Rolf Schult die länglichen Monologe Redfords heisert, hätte man sich gewünscht, die Stimme wäre etwas weniger in der Fernsehwerbung verbraucht worden. Redfords mit dem Alter zunehmende, unangenehm dozierende Gesprächigkeit hat zwar noch nicht das lästige Niveau bei "Löwen und Lämmer" erreicht, aber man wird beim Anschauen von "Spy Game" schon ein wenig daran erinnert.

Die Bild- und Tonqualität des im Seitenverhältnis von 2.35:1 auf 35 mm gedrehten Streifens (digital gemastert) mit einer Originallänge von 126 Minuten gibt zu keiner Kritik Anlass.

Bei einer Gesamtwürdigung des Films darf man nicht vergessen, dass wir Robert Redford (und Lena Olin!) große Filme wie Havanna verdanken, die in einer anderen Liga spielen. Und man muss sich wieder mal von der unsäglichen deutschen Titelgestaltung erholen.

Aber auch wenn das Spionage-Spiel wie oben erläutert ein wenig in die Jahre gekommen ist, kann man Spy Game immer noch gut anschauen - wie sich Redford durch die argwöhnischen CIA-Kollegen schlängelt, hat Unterhaltungswert.

film-jury 3* A0318 13.8.2011eg Genre: Action | Krimi | Thriller

[1] Dies ist kein Film für Heranwachsende!
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18 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Friendship never dies 1. August 2003
Von Askadar
Format:DVD
Einen Tag vor der Entlassung in seinen wohlverdienten Ruhestand kommt es für CIA-Agent Nathan Muir (Robert Redford) knüppeldick:
Sein ehemaliger Freund und Zögling Tom Bishop (Brad Pitt) wurde nach einem missglückten Befreiungsversuch in einem chinesischen Gefängnis verhaftet und zur Todesstrafe verurteilt. Sechs Jahre zuvor gingen beide aufgrund einer Auseinandersetzung im Streit auseinander. Nun liegt Bishops Leben wieder in den Händen seines alten Ausbilders, der 24 Stunden vor Ablauf seiner Dienstzeit all sein Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen muss, um seinen Protegé vor der Hinrichtung zu retten. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...

Eigentlicher Schauplatz von "Spy Game" sind die Konferenzräume und Gänge des Hauptquartiers der CIA in Langley, Virginia. Hier bestimmt unterkühltes Misstrauen die Gemüter, das Geschäft mit der zündenden Information hat in den Charakteren der einzelnen Agenten, die sich zu einem internen Untersuchungsausschuss zum Vorfall in China zusammengefunden haben, seine Spuren hinterlassen - der Titel des Films trifft zu: Wie bei einem Schachspiel versuchen die jeweiligen Kontrahenten sich einen Vorteil zu erspielen, alle sind Meister des Taktierens um Informationen und Hinweise, wobei sich Sinn und Motivation der einzelnen Züge häufig erst später entpuppen. Für den Zuschauer entsteht dadurch ein nervenzerreißendes Bild "zwischen den Fronten".
Durch eine Mischung aus Verhörsituation und Rückblenden auf spektakuläre Politschauplätze der siebziger und achtziger Jahre werden die Agenten-Karriere des verlorenen Sohnes und das Verhältnis zu seinem Mentor aufgedeckt: Erst Vietnam 1975, dann Berlin einige Jahre später und schließlich der Nahe Osten Mitte der achtziger Jahre. Insgesamt sehr spannend gemacht!

Was die darstellerischen Leistungen des Films anbetrifft, so hat mir besonders Robert Redford in der Rolle des "Agenten-Lehrmeisters" gefallen, der seiner Rolle durch die ihm eigene, unnachahmliche Art eine hohe Glaubwürdigkeit einhaucht. Allerdings darf man dasselbe nicht vom Film an sich erwarten, denn dieser dient lediglich als Kulisse für die Darstellung einer wahren, unantastbaren, durch nichts zerstörbaren Männerfreundschaft. Besonders auch die temporeiche Inszenierung und die gewitzten Dialoge zwischen Redford und Pitt machen "Spy Game" zu einem unvergesslichen Thrillervergnügen.
Anschauen!

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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischender Anti-Bond. 19. September 2004
Format:DVD
Alle, die mit dem Begriff "Spionagethriller" erstmal Bond assoziieren, bekommen mit diesem Film eine vorzügliche kalte Dusche verpasst. Der Regisseur hat es nämlich geschaft, eine Spionagegeschichte zu erzählen, die sich weitaus näher an der Welt des Möglichen bewegt, als das für 007 je denkbar wäre - fernab von Heldenallüren oder Übermenschen.

Redford brilliert hier in einer Rolle, die ihm auf den Leib geschrieben scheint: ein erfahrener, charmanter und zugleich berufsbedingt hochmanipulativer alter Agenten-hase, dessen letzter Tag ihm dank eines Alleinganges seines "Lehrlings" Brad Pitt noch einmal alles abfordert, was er an Verschlagenheit zu bieten hat.

Mit mehreren Rückblenden gespickt, zeigt der Film, wie Redford noch ein letztes Mal alle Tricks anwendet und alle Fäden zieht, um seinem Schüler - entgegen seinen Prinzipien und gegen den Willen des restlichen CIA - aus der Patsche zu helfen. Dabei wird extrem viel Handlung in überraschend kurzer Zeit vermittelt, was dem Film neben den furiosen Bildschnitten einen Drive und eine Atemlosigkeit verleiht, die dem Zuschauer etwas mehr an Aufmerksamkeit abfordert als gewöhnlich.

Wer diese allerdings aufbringt, wird mit einem hochintelligenten Spionage-Ritt belohnt, in dem eine gute Dosis subtiler Humor ebenso serviert wird wie auch eine (für Hollywood ungewöhnlich ungeschminkte) interessante Sichtweise auf das oft schmutzige Spiel der Spione. Die Protagonisten sind keine Helden, sie benutzen wiederholt andere Menschen um sie am Ende im Stich zu lassen - und letzlich stellt der ganze Film im Hintergund die heimliche Frage, ob der Zweck denn nun wirklich die Mittel heiligt.

Ein brillianter Redford, ein gewohnt rebellischer Pitt und dazu ein atemlos schneller aber zugleich clever inszenierter Plot machen "Spy Game" zu einer soliden Unterhaltung für einen ruhigen Abend.

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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Naja, etwas langweilig, deutlich mehr erwartet.
Hatte mir den Film wegen der vielen guten Bewertungen bestellt. Aber nach der ersten Viertelstunde kann man theoretisch abschalten und in der letzten viertel Stunde wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von T. Nürnberger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wollte ich unbedingt nochmal sehen
Ich hatte schon das Video, leider aber keinen Videorekorder mehr. Da ich den Film unbedingt nochmal sehen wollte musste die DVD sein. Schnell geliefert und sofort angesehen.
Vor 2 Monaten von Kai veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios.
Ein wahnsinnig guter Film. Selten, wirklich selten findet man eine derart packende und intelligente Story. Und Redford und Pitt sind umwerfend.
Vor 11 Monaten von Links veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen "CIA-Regeln?" "Meine Regeln!"
Ex-CIA-Agent Tom Bishop (Brad Pitt) gerät bei dem misslungenen Versuch seine Geliebte Elizabeth Hadley (Cathrine McCormack) aus einem chinesischen Gefängnis zu befreien... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von M. Bähre veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Tödliches Spiel
Zweierlei macht den Film schon irgendwie spannend. Zum einen die schnellen Schnitte und andererseits verwehrt einem das Drehbuch letzte klärende Einblicke in den Ablauf des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von zopmar
5.0 von 5 Sternen Mein Lieblingsfilm
Ich muss gestehen, den Film habe ich schon locker 100-mal gesehen.

Es liegt daran, dass der übliche unfehlbare Agent hier so menschlich ist und dass die Musik so... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Himmelsfeger
5.0 von 5 Sternen Spy Game
Ich werde mich nicht groß auslassen, sondern schreibe nur, dass Spy Game einer der genialsten Agenten-Filme ist die ich kenne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. November 2009 von AGL
4.0 von 5 Sternen Operation "Dinner Out" erfolgreich abgeschlossen
Das ist ein Film für Freunde von Redford, von Pitt, von einer guten Story, die sich dem Zuschauer erst langsam erschließt, und für Freunde von suspense, wie Alfred... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von thewritingcompany
5.0 von 5 Sternen Auch beim dritten Anschauen immer noch sehr gut
Über die eigentliche Handlung ist hier schon genug geschrieben worden, deshalb will ich dazu auch nichts weiter schreiben.
Gute Filme gibt es viele. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2008 von Denver76
5.0 von 5 Sternen Einfach super
Erstmal ist die Kombination Brad Pitt und Robert Redfort der Knaller.
Ihre Beziehung in dem Film wird gut rausgearbeitet und man kann sehr gut nachvollziehen warum "Muir"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2007 von K. Heuser
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