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am 29. Juli 2004
Wer "Die Revolution entlässt ihre Kinder" kennen und schätzen gelernt hat, kann Wolfgang Leonhards Bemühungen durchaus nachvollziehen, 40 Jahre später auf "Spurensuche" zu gehen. Und er zögert nicht und macht das noch in den "Wendewirren", steht manchmal vor verschlossenen Türen, wird aber auch neugierig-freundlich von einstigen "Genossen" begrüßt...
Leider geraten einige Passagen und Begebenheiten aus dem Vorgängerwerk, die Leonhard zur Erklärung bestimmter Zusammenhänge oder nur der schlichten Erinnerung wegen anführt, etwas zu lang.
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am 28. Dezember 2008
Erst von Wolfgang Leonhard "Die Revolution entläßt ihre Kinder" lesen,
dann die "Spurensuche: 40 Jahre nach die 'Revolution entläßt ihre Kinder'".

Bitte unbedingt diese Reihenfolge beachten.

Beide Bücher zusammen sind hervorragend dazu geeignet, unser doch recht einseitig westlich geprägtes Geschichtsbild zu vervollständigen (im Sinne von objektivieren).

Besonders erwähnenswert finde ich die wohl einmalige Art und Weise, wie Prof. Leonhard in diesen Büchern Präzision und Lesbarkeit unter einen Hut bringt.
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am 3. April 2014
Interesse nach der Lektüre von "Die Revolution entlässt ihre Kinder" (vor langer Zeit);
sehr interessante Vergleiche zwischen den Anfängen der DDR (Gruppe Ulbricht) und den Veränderungen zum "real existierenden Sozialismus";
Jedem zu empfehlen, der "die Revolution entlässt ihre Kinder" kennt und Interesse an der Entwicklung der ehemaligen DDR hat;
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am 19. Mai 2012
Ich habe meine Sammlung von Büchern des Prof. Dr. Wolfgang Leonhrad bereichert!Ergänzend dazu kamen seine
>Anmerkungen zu Stalin<.Prof. Leonhard ist ein herausragender Zeitzeuge der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts.
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am 16. April 2013
Zum besseren Verständnis der "Spurensuche" sollte vorab das Buch gelesen werden, auf das Leonhard sich immer wieder bezieht, "Die Revolution entlässt ihre Kinder". Die "Spurensuche" als Versuch des Brückenschlags zwischen den (Nach-)Kriegsjahren und der Zeit nach der Wende ist insgesamt interessant zu lesen. Mich hat hier insbesondere der letzte Teil fasziniert, in dem es um Menschen geht, die in der ehemaligen DDR doch leitende Positionen innehatten. Die Frage, die sich - auch anschließend - stellt ist, ob und inwieweit es möglich ist aus der Geschichte zu lernen.
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am 26. April 2013
wer das Buch "Die Revolution entläßt seine Kinder" gelesen hat und wer an diesem Abschnitt der Zeitgeschichte interessiert ist, sollte auch zwingend Spurensuche lesen.
Wolfgang Leonhard ist darüber hinaus ein unterhaltsamer Schriftsteller, der flüssig, einfühlsam und interesssant schreibt, so dass es einem nicht schwerfällt dem Inhalt zu folgen.
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am 3. September 2010
Wo sind Sie geblieben, die scharfen bis zuletzt gläubigen Täter ?
Alle verschwunden in einer Gesellschaft von gleichgültigen und desinteressierten und noch überheblichen Ignoranten.
Das neue System ausnutzen, Pensionen sichern und völlig unschuldig für den Frieden sein.So sind Sie und Ihre Nachfolger.
Insofern ist das Büchlein eine nette Bestätigung meiner Beobachtungen.
Wer Sie unterschätzt hat viel bezahlen müssen, meistens mit dem Leben.
Aber die Versuchung scheint zu groß zu sein. Gerechtigkeit,Solidarität, Gleichheit
usw. sind attraktiver als Selbstverantwortung, Fleiß, Allgemeinwohl und Freiheit usw..
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am 11. Mai 2013
Das Buch ist ganz hervorragend. Wenn man vor kurzem "Die Revolution entläßt ihre Kinder" gelesen hat, eine sehr gute Ergänzung.
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