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Spuren und Fährten unserer Tiere
 
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Spuren und Fährten unserer Tiere [Taschenbuch]

Angelika Lang
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 127 Seiten
  • Verlag: BLV Verlagsgesellschaft mbH; Auflage: 6., durchgesehene A. (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3405151139
  • ISBN-13: 978-3405151133
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 12,9 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 866.203 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die wichtigsten und häufigsten Fährten, Kotspuren, Fraßspuren, Gewölle und Wohnbauten: Entstehung und Bedeutung.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zu einem günstigen Preis erhält man eine insgesamt gute Anleitung, um die Hinterlassenschaften unserer Wildtiere kennenzulernen. Überraschend ist jedoch, dass Losung, Trittsiegel usw. von in Deutschland extrem seltenen bzw. überhaupt nicht vorkommenden Tierarten, wie Bär, Elch, Wolf, Rentier, Luchs, Birkhuhn oder Auerhuhn beschrieben werden, dagegen werden aber einige interessante Details über unsere einheimischen Wildtiere einfach weggelassen. So wird zwar die Losung des am Polarkreis vorkommenden Rentiers gezeigt, die Losung des Wildschweins fehlt jedoch -und das, obwohl es Hunderttausendfach in unseren Wäldern herumwuselt.
Dann: Fegeschäden werden mit dem Bild auf S. 70 ziemlich dürftig dargestellt. Das Foto zeigt einen uralten Fegeschaden von Rotwild an einer älteren Fichte, der genauso gut von Schäle oder einem Rückeschaden stammen könnte; frische Fegeschäden an jungen Gehölzpflanzen, die viel typischer sind, werden aber nicht gezeigt. Der für die Forstwirtschaft und die Jagd so bedeutende Verbiss wird mit Fotos leider überhaupt nicht dokumentiert und auch eine Auflistung der Gehölze, die vom Wild entweder sehr gerne, kaum oder überhaupt nicht verbissen werden, wäre interessant gewesen. Außerdem wird der gar nicht so unbedeutende Hasenverbiss nur nebenbei beschrieben. Auch das Duftmarkieren des Rehbockes fehlt. Ich denke, viele Stadtmenschen werden mit einer von Wildschweinen umgepflügten landwirtschaftlichen Fläche überhaupt nichts anfangen können. Sie haben einfach keine Ahnung, wie solche "Verwüstungen" zustande kommen. Aber auch dieser Schaden, der wegen der enormen Vermehrung der Wildschweine immer öfter zu sehen ist, wird leider nicht gezeigt. Schade. Bei den Fotos von Losung oder Trittsiegeln hätte man konsequent eine Münze, eine Streichholzschachtel o.ä. daneben legen können, um eine Größenvorstellung zu erhalten. Der Begleittext ist dagegen wirklich gut gelungen. Er ist kurz und prägnant und enthält viele interessante Details. Positiv finde ich auch, dass einige Fraßspuren und Gallen von Insekten gezeigt werden. Fazit: Auch wenn ich einige Dinge kritisiere, das Buch ist sehr informativ und - wie gesagt - günstig.
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Augen auf! 18. Juni 2002
Format:Taschenbuch
Dieser kleine, handliche Naturführer ist ein idealer Wegbegleiter auf jeder Wanderung. Sehr übersichtlich und in kurzen, prägnanten Texten werden Trittspuren, Nester, Kot etc. den jeweiligen Tieren zugeordnet und erklärt. Durch die zahlreichen Fotos, Illustrationen und Vergleiche sind Verwechslungen so gut wie ausgeschlossen. Zusammenfassend kann man sagen, : ein gut gelungenes Bestimmungsbuch für jeden aufmerksamen Naturfreund, denn die meisten Tiere bekommt man eh nur sehr selten zu Gesicht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tiere in Wald und Feld sehen 21. November 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Die klare Gliederung ermöglicht ein angenehmes und effektives Arbeiten mit diesem Buch. Es lohnt sich, die Einleitung zu lesen, da sie einen optimalen Umgang mit dem Bestimmungsteil ermöglicht. Dieser ist in Doppelseiten gegliedert mit Skizzen und Text links sowie Fotos auf der rechten Seite.
Man findet darin den deutschen und den lateinischen Namen des Tieres, eine Skizze zum jeweils besprochenen Bestimmungsmerkmal, so etwa bei den Fährten unter "Steinmarder" eine Zeichnung des vorderen und des hinteren Fußabdrucks, und schließlich eine Erläuterung, in der auf Details eingegangen wird, zum Beispiel, um bei den Fährten zu bleiben, genaue Maße, Abfolge der Abdrücke, Schrittweite und -folge sowie Besonderheiten bezüglich des Grades der Ausprägung des Abdrucks bestimmter Pfoten- oder Fußteile.
Die Fotos auf der jeweils rechten Seite zeigen zumeist, manchmal allerdings nicht allzu eindeutig, echte Fährten, Kotspuren, Gewölle und so weiter.
Insgesamt fällt die Bestimmung diverser Tierspuren anhand dieses Buchs leicht. An manchen Stellen wundert man sich jedoch über die Gewichtung, nämlich, wenn in Mitteleuropa sehr seltene Tiere aufgeführt sind, verbreitete wie das Wildschwein an manchen Stellen nicht. Man würde sich auch wünschen, das jedes zu "ermittelnde" Tier einmal selbst abgebildet wäre und nicht nur seine Spuren - viele Tiere fehlen hier, und nicht jeder frischgebackene Naturfreund oder Naturfreund in spe weiß, wie er sich etwa einen Sperber, Neuntöter oder Siebenschläfer vorstellen soll, auch wenn er ihn anhand seiner Fährten und Hinterlassenschaften identifizieren kann. Ein weiterer Führer zu den Tieren selbst sollte also vorhanden sein.
Das Buch hat einen sehr festen, strapazierfähigen Einband, der manchen Ausflug ins Freie gut überstehen wird, und auch das Papier ist ausreichend robust. So dürften häufige Aufenthalte im Rucksack und gelegentliche Regenschauer die Qualität dieses Begleiters nicht sonderlich beeinträchtigen.
Würde man sich hier und da auch ein paar Änderungen wünschen, vielleicht Hinterlassenschaften des verwildert bei uns gar nicht so selten auftretenden Mufflons statt des Braunbären, der einem außer in Slowenien und wenigen anderen Gebieten Mitteleuropas höchstens kurzfristig als medienwirksamer bayrischer "Problembär" begegnet, so bietet der Führer insgesamt doch reichlich Möglichkeiten, die Tiere in Wald und Feld, die sich selbst gut verbergen, indirekt zu Gesicht zu bekommen.
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