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Die Spur der Tar-Aiym: Roman
 
 
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Die Spur der Tar-Aiym: Roman [Taschenbuch]

Alan Dean Foster , Kerstin Fricke
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 1 (14. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404200772
  • ISBN-13: 978-3404200771
  • Originaltitel: Flinx Transcendent
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.321 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es rast durch die Galaxie heran: Das Große Böse ═ eine Macht, die immer schneller wird. Sie droht nicht nur, das Commonwealth zu zerstören, sondern die ganze Milchstraße. Und es gibt nur einen, der den Hauch einer Chance hat, das Böse aufzuhalten: Flinx. Doch dazu muss er zunächst auf die Heimatwelt seiner alten Feinde, der Aann, reisen. Auf die Echsenwelt namens Blasusarr.

Über den Autor

Alan Dean Fosters Arbeiten sind breit gefächert und reichen von Science Fiction und Fantasy über Horror und Krimis bis zu Western. Er schrieb Star Wars-Romane und die Romane zu den ersten drei Alien-Filmen, sowie Vorlagen für Hörbücher, Radio und die Story des ersten Star Trek Films. Alan Dean Foster lebt heute zusammen mit seiner Familie in Prescott, Arizona.

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zäh und konstruiert 16. Oktober 2011
Von G.L.
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit "Die Spur der Tar-Aiym" liegt jetzt endlich der abschließende Band der Flinx-Romane vor. Rückblickend betrachtet muss ich sagen, dass ich besser nach den frühen 3 Romanen, die im Sammelband "Flinx Abenteuer" zusammengefasst sind oder doch spätestens nach "Long Tunnel" Schluss gemacht hätte. Diese Romane waren frisch, spannend und unverbraucht und hatten ihren eigenen Charme. Die weiteren Romane mit der Suche nach einem Mittel gegen das "Große Böse" waren zäh, konstruiert und mit einer Menge unnötiger Abschweifungen und Nebenhandlungen. Es scheint als ob der Autor einfach ein paar Bücher mit den beliebten Protagonisten Flinx und Pip auf den Markt geworfen hätte um Geld zu verdienen.
Auch wenn es im vorliegenden letzten Band deutlich mehr Action gegeben hat, ist das Ganze trotzdem nicht wirklich mitreißend. Zum einen wirkt der Versuch, die Romane aus dem Homanx-Universum alle miteinander zu verbinden (Cachalot, Die denkenden Wälder etc.), viel zu konstruiert und erinnert an das Spätwerk von Isaac Asimov, der auch versucht hat, seine frühen Roboterromane, den Tausendjahresplan und auch sonst Alles und Jedes in ein zusammenhängendes Ganzes zu verwandeln, was weder besonders überzeugend war noch besonders gut gelungen ist.
Zum anderen erinnert die Suche nach immer mächtigeren Hinterlassenschaften früher in der Milchstraße dominierender Rassen an den Trick mit "Deus ex machina" im altgriechischen Drama. Wenn die Menschen nicht mehr weiterwussten, kam einfach ein allmächtiger Gott auf die Bühne und löste den Konflikt auf.
Das ist hier schon deshalb nicht besonders logisch und überzeugend, weil diese Hinterlassenschaften schon seit hunderttausenden Jahren (das Tar-Aiym Krang) oder seit Jahrmillionen (die Waffe der Xunca) existieren und plötzlich braucht nur Flinx vorbeikommen, um sie nicht nur zu entdecken sondern auch noch ohne große Mühe in Betrieb zu nehmen.
Auch das unvermutete und offen gesagt unmotivierte Auftauchen von Mahnahmi, der Halbschweser von Flinx und ihr Versuch, noch in letzter Sekunde den Erfolg im Kampf gegen das "Große Böse" zu vereiteln ist ein dramaturgischer Kniff wie aus einem Lehrbuch für angehende Schriftsteller. Von einem Altmeister der Science Fiction wie Alan Dean Foster hätte ich da wirklich etwas Besseres und Überzeugenderes erwartet.
Alles in Allem ist die Bewertung mit 3 Sternen zu einem Teil auf positve Erinnerungen an die frühen Romane aus dem Homanx-Zyklus zurückzuführen. Ohne ein gewisses Maß an Nostalgie hätte es sonst nur für 2 Sterne gereicht.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bettvorleger 4. Januar 2012
Von Osüjah TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Guten Tag.

Das Finale der Buchreihe endet leider wie schon von mir bei "Die Stimme des Nichts" befürchtet.
Im Nichts.

Mit "Der Grüne Tod" als kleiner Tiger abgesprungen und mit "Die Spur der Tar-Aiym" als kopfloser Bettvorleger gelandet.
Die gesamte Reihe kommt nicht in mein Foster Archiv sondern in die Bücherkiste zum Weitergeben.

Fazit: Den Foster der 70 Jahre gibt es leider nicht mehr.

Zum Buch selbst.
Ich mache keine Inhaltsangabe.
Das lohnt nicht, dann wäre für den Leser auch das letzte bißchen Spannung weg.
Die Spannung: Da kommt noch was.

Eigentlich sind es drei Kurzromane.
Auf den Seiten 9 bis 257 macht Flinx einen Langeweileausflug auf der Heimatwelt Blasuarr der AAnn und bewegt sich in einem, na was wohl ?, Überlebensanzug diesmal in Echsenform durch die Landschaft. Erfreulicherweise geht der Anzug nicht kaputt (wie in allen anderen Romanen) sondern er zieht ihn dummerweise aus und wird entdeckt.................
Diesen ersten Teil las ich mit einer bedauernden Geste dritten Grades der rechten Hand und zwei reibenden Fingerendgliedern.
Diese Geste ist von 4fingrigen AAnn genau wie von Menschen nachvollziehbar.
Spätestens wenn's um's Geld geht was sich mit Versatzstückromanen verdienen läßt.

Auf den Seiten 255 bis 405 wird Flinx Freundin auf Nur/New Riviera erneut vom Orden Null gekidnappt und wie immer kommt das Konzept des säurefesten Netzes gegen Mensch und Minidrache zum Einsatz.
Ansonsten alles wie gehabt.
Diesen Teil las ich mit einer zuklappenden Geste ersten Grades und legte das Buch erst einmal zwei Wochen zur Seite.

Der dritte Teil Seite 406 bis 605 handelt vom weiteren Suchen und Versuchen, von liebenden Frauen, vom Auserwählten..... und...... ist wirklich arg konstruiert und vor allem langweilig.
Die eigentliche Vernichtung des Bösen findet auf Seite 590 statt.
Zu dem Textsalat mache ich keinen Kommentar sondern eine Geste dritten Grades mit der flachen Hand auf die Stirn.

Das Buch endet mit dem Satz von Flinx: Ich habe Langeweile.
Mein Antwort: Ich hatte Langeweile.

Bange Frage: Ist da etwa eine Fortsetzung zu befürchten?

Gruß
Osüjah
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Flinx at last 30. Januar 2012
Von xxx
Format:Taschenbuch
Tja,

er hat es also geschaft. Der Flinx-Zyklus ist endlich abgeschlossen. Meine erste Begegnung mit Flinx hatte ich vor 32 Jahren! Flinx ist also langsamer gealtert als seine Leserschaft, insofern ist es mehr als erstaunlich, dass ADF es fertig gebracht hat den Zyklus doch noch zu beenden und fast alle offen Fäden mehr oder weniger gut noch miteinander zu verweben. Dafür alleine sollte es schon 5 Sterne geben. Soviel zur Habenseite.

Jetzt kommt das ABER:

Das Buch ist Stückwerk. Scheinbar wollte ADF, obwohl es von der Story her eigentlich so gepasst hätte, das Werk nicht auf zwei Bücher aufteilen. Die Geschehnisse auf der Heimatwelt der Aan und die eigentliche Jagd auf die Waffe zur Zerstörung des Bösen, passt eigentlich nicht in ein Buch. Ich vermute ADF wollte sich hier nicht der Anfeidung seiner Leserschaft aussetzen, das ganze bis ins Unendliche zu ziehen oder seinen persönlichen Gewinn zu maximieren.

Die Story selbst wirkt ziemlich konstruiert, es wird auf biegen und brechen versucht nochmal alle alten Weggefährten einen Auftritt zu verschaffen. Auch der scheinbar unabänderliche Drang von US-Autoren unbendingt ein Happy End zu schaffen tut, dem Buch nicht gut. Vor allem fehlt der Esprit der frühen Jahre, in denen das Universum noch ein Ort unglaublicher und nie dagewesener Wunder und Abenteuer gewesen ist. Hier kommt einfach nichts neues ins Spiel. Kein neues Konzept, alles wird mit den altbekannten Mitteln erledigt.

Auch gibt es keine wirkliche Spannung im Buch, alles plätschert so vor sich hin, ohne überraschende Wendungen. So läuft alles dem auf Happy End getrimmten Ende unausweichlich zu, ohne wirklich zu überzeugen, oder den Leser zu überraschen.

Ganz schlecht, ist das Hintertürchen, das sich ADF für eine vielleicht mögliches Wiederauftauchen von Flinx auf der Bühne mit dem letzten Satz des Buches offen lässt. Vorbei sollte vorbei sein! Dafür gibt es nur einen Stern, macht im Mittel 3 enttäuschende Sterne.

Fazit: Nur für Hardcore Fans geeignet, die unbedingt wissen wollen wie es ausgeht. Für Leser die wirklich gute Stories suchen, sind die frühen Werke um Flinx wesentlich besser geeignet.
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