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Spur der Steine

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Produktinformation

  • Darsteller: Manfred Krug, Krystyna Stypulkowska, Eberhard Esche, Johannes Wieke, Ingeborg Schumacher
  • Komponist: Wolfram Heicking
  • Künstler: Karl-Georg Egel, Günter Marczinkowsky, Dieter Dormeier, Frank Beyer
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Icestorm Entertainment GmbH
  • Erscheinungstermin: 24. September 2002
  • Produktionsjahr: 1966
  • Spieldauer: 129 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006FMFJ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.379 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Absoluter King auf der Großbaustelle Schkona ist der großspurige und auch körperlich fast ungeschlachte Brigadier Hannes Balla. Er genießt vor allem bei seiner Truppe höchstes Ansehen, weil er dafür sorgt, dass die Abrechnungen und die Prämien stimmen. Ein bisschen ungemütlich wird es Hannes allerdings, als die junge Technologin Kati Klee und der neue Parteisekretär Werner Horrath auf der Baustelle erscheinen. Hannes sieht seine "Unangreifbarkeit" und seinen Ruf gefährdet, weil Horrath eine durchaus interessante Persönlichkeit ist, die den Vergleich mit Balla nicht zu scheuen braucht. Und Kati Klee zwingt Hannes, ein bisschen die Draufgängermaske zu lüften und etwas von seinem wahren Wesen preiszugeben.
Balla verliebt sich in Kati. Aber auch Horrath liebt - trotz Frau und Kind, an denen er hängt und die ihn in Rostock erwarten - die junge Technologin. Er kann sich nicht entscheiden und verstrickt sich in Lügen, macht sich aber selbst vor, das zum Nutzen des Werkes zu tun. Doch die Lüge fordert ihren Tribut. Die enge Beziehung der drei Menschen - Kati, Werner und Hannes, eine Beziehung, die zunächst auch wirklich dem Werk zugute kam - Balla ließ sich für neue Aufgaben und Ansichten begeistern - diese enge Beziehung wird zerstört.

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Mitte der sechziger Jahre in der DDR. Auf der Großbaustelle in Schkeuna herrschen chaotische Zustände. Weil der Plan heilig ist und von keinem Parteifunktionär kritisiert geschweige denn geändert werden darf, geht auf dem Bau alles drunter und drüber. Einzig Hannes Balla und seine Zimmermannsbrigade sorgen mit ihren anarchistischen Methoden dafür, dass überhaupt noch weiter gebaut wird. Aber dieses fragile Gleichgewicht wird empfindlich gestört, als die attraktive Ingenieurin Kati Klee und der idealistische Parteisekretär Werner Horrath die Bauleitung übernehmen. Mit neuen Ideen wollen sie dafür sorgen, dass wieder sozialistische Verhältnisse auf dem Bau herrschen. Als Kati und der verheiratete Werner sich verlieben und Kati schwanger wird, geraten sie aber zunehmend selbst in die Mühlen des Parteiapparates. Denn das illegale Verhältnis verträgt sich nicht mit den moralischen Grundsätzen der Partei.

Frank Beyers Film Spur der Steine führt eine mit viel Komik gewürzte, radikale Auseinandersetzung mit der Planwirtschaft und der politischen Bürokratie in der DDR. Glänzend besetzt mit dem jungen Manfred Krug in der Rolle des raubeinigen Brigadenführers Hannes Balla und mit einer großen Portion despektierlicher Seitenhiebe gegen das SED-Regime versehen, bewies Frank Beyer großen Mut, als er den gleichnamigen Roman von Erik Neutsch verfilmte. Doch dieser Mut wurde nicht belohnt: Nach nur wenigen Vorführungen wurde der Film noch 1966 verboten und kam erst nach dem Mauerfall in die deutschen Kinos, wo er den verdienten großen Beifall fand.

Frank Beyer ist mit Spur der Steine ein ebenso komischer wie zutiefst tragischer Film gelungen, der bei aller Kritik am politischen System nie den Blick für die persönliche Tragödie seiner Helden verliert. Überzeugend ist auch die ausgewogene Balance zwischen Kömodie und Drama, durch die der Film auch 25 Jahre nach seiner Entstehung keineswegs an Spannung verloren hat. --Harald Stucke -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leergut am 31. Dezember 2009
Format: DVD
Wenn man noch nicht viel über den Film und die Hintergründe weiß, sollte man sich auf eine Überraschung gefaßt machen. Es handelt sich dabei nicht um die freche Komödie, als die der Film oberflächlich immer präsentiert wird. Ich muß zugeben, daß mich die Ernsthaftigkeit des Films, nach einer überaus vergnüglichen ersten halben Stunde, doch etwas überrascht hat.

Denn der flockig-launige Ton weicht bald einer ziemlich komplizierten Verflechtung der Hauptfiguren in vertrackten persönlichen Beziehungen und den Zwängen der verschiedenen politischen Gremien der DDR. Auch die Rolle Manfred Krugs ist kleiner, als ich immer geglaubt hatte, er ist zwar der Kontrapunkt zum ernsthaften Eberhard Esche, dominiert aber den Film nicht.

Eindrucksvoll ist auch die Darstellung des öffentlichen Gebarens von Verantwortungsträgern, der teilweise undurchsichtigen Machtpositionen von Partei- und Wirtschaftsfunktionären und schließlich die heute seltsam anmutende Sitte, bei Verfehlungen öffentlich "Selbstkritik" zu leisten. Letztere war, und das wird im Film ganz deutlich, nur zu oft eine Möglichkeit, sich mittels einer Formel aus der Verantwortung zu stehlen.

Der Hauptkonflikt ist, wie im politischen Film so oft, der Widerspruch zwischen Idealismus und Pragmatismus. Hier nähern sich die Gegenpole Krug und Esche zwar nicht direkt an, aber sie kommen immerhin zu einer Einsicht und schaffen es, zusammenzuarbeiten.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. Februar 2003
Format: Videokassette
Manchmal wundert mich, daß der Film "nur" im Giftschrank verschwunden ist - und nicht gleich beim Dreh verhindert wurde, so offen ist die Kritik an den Zuständen im sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat. Ein Juwel, voller Spitzen! Genau hinsehen und - auch zwischen den Zeilen - hinhören! Mit einem klasse Manfred Krug in seiner besten Rolle.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cenobythe am 25. September 2002
Format: DVD Verifizierter Kauf
Für Ostdeutsche dürfte der Film aufgrund seines "Kultstatus" (den er durch sein über 30 Jahre andauerndes Aufführungsverbot erhielt) interessant sein; Westdeutsche sehen vielleicht auf diese Weise den jungen Manfred Krug zum ersten Mal (bevor er mit "Auf Achse" auch im Westen populär wurde).
Auf jeden Fall gehört er zu den besten Produktionen der Babelsberger DEFA-Studios. Er gibt einen ungeschminkten Einblick in den Alltag der DDR, zeigt die sozialistische Moral und deren Auswirkungen auf das Arbeits- und Privatleben der Bürger - und zwar auf so realistische Weise, daß der Film innerhalb kürzester Zeit im Giftschrank verschwand und erst nach der Wende herausgeholt wurde.
Die Qualität der DVD ist vernünftig, einige interessante Extras sind ebenfalls enthalten - ich habe den Kauf nicht bereut!
PS: Der Film ist übrigens im Originalformat von 2,35:1 auf der DVD; die verwirrende 4:3-Angabe auf dem Cover bezieht sich auf das nicht-anamorphe Bild.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2001
Format: Videokassette
Manfred Krug ist in diesem absolut gelungenen Film in seiner besten Rolle zu sehen. Als Macho Hannes Ballo nämlich, der sich von Niemandem etwas vorschreiben läßt und schon gar nicht von einer jungen Frau, die die Baustelle reformieren soll. Allerdings hat er nicht damit gerechnet, daß er sich in Kati verlieben würde... Der Film, der damals in der DDR verboten wurde, beschreibt die ersten Anfänge des Versuchs, den Sozialismus in der DDR umzusetzen ohne sich dabei anzupassen. Im Gegenteil, Kritik und die Menschlichkeit (das Individuum) stehen im Vordergrund. Auch heute, fast 40 Jahre später ein sehr sehenswerter und auch aktueller Film.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfreund am 2. März 2007
Format: DVD
Zur damaligen Zeit galt nach der "Bitterfelder Konferenz" die Devise an die Kunstschaffenden der DDR, sich mehr mit Themen des Alltags zu beschäftigen, mithin eine neue, eigene sozialistische Kunst&Kultur zu entwickeln. Eine der Devisen hieß u.a. "Greif Zur Feder Kumpel". Gemeint war der Grubenkumpel..

Dieser neue Aufwind erfasste auch die Filmschaffenden in der damaligen DDR.

Beyer war m.E. der Meinung, mit diesem Film den Aufbauprozess in den 60ziger Jahren anschaulich und nachvollziehbar zu schildern. Prinzipiell auch richtig und gelungen. Der Film ging durch die Zensur und kam in die Kinos. Was Niemand ahnte, war, daß die Anfangszene, in der Brigadier Balla mit seinen Männer im Dorfteich badet und einen VoPo in den selbigen zieht, für allgemeine Heiterkeit in den Kinos sorgte. Plötzlich war "Schluss mit lustig". Einen Tag nach der Ausstrahlung wurde "Spur der Steine" aus sämtlichen Kinos genommen. "Herabwürdigung der Staatsgewalt" war das Argument. Regisseur Beyer wurde in der Folge (bedingt auch durch sein weiterhin renitentes Verhalten) mit Berufsverbot belegt und konnte erst Jahre später wieder als Regisseur arbeiten.

F.X.Kroetz erwähnte in einer Talk-Show irgendwann später den Begriff von der "durch und durch mit Angst besetzten DDR". Diese Angst zeigte sich damals im Verbot des Filmes. Wohlgemerkt!... Wegen dieser Badeszene..
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