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Spur der Flammen: Roman [Gebundene Ausgabe]

Barbara Wood , Susanne Dickerhof-Kranz
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

13. September 2004
Als die junge Archäologin Candice an das Sterbebett ihres Professors gerufen wird, fordert er sie auf, eine mysteriöse Keilschrifttafel zu retten. Candice macht sich mit dessen Sohn, Detective Glenn Masters, auf die Suche – eine Suche, die beide in höchste Gefahr bringt. Candice und Glenn geraten in die Fänge eines rätselhaften Geheimbundes, denen jedes Mittel recht ist, um ihre Ziele durchzusetzen. Candice und Glenn müssen der Spur der Flammen folgen, um eine Gefahr ungeheuren Ausmaßes zu bannen.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Krüger Verlag; Auflage: 2 (13. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810523542
  • ISBN-13: 978-3810523549
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 769.902 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie >Rote Sonne, schwarzes Land<, >Traumzeit<, >Kristall der Träume< und >Das Perlenmädchen<. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman >Himmelsfeuer< mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

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Philos liegt gerade mit Artemesia im Bad, als die Priesterin hereinstürmt. Die Liebe beider ist ein großes Geheimnis, eine Heirat ist ausgeschlossen. Denn Philos ist seit seiner Geburt der Bibliothek von Alexandria und ihren Geheimnissen verschrieben und hat in jungen Jahren ein Keuschheitsgelübde abgelegt. Aber die Priesterin ist an ihrer Entdeckung gar nicht interessiert. Ihr Gewand ist zerrissen, und sie hat sich mit letzter Kraft in Philos’ Gemächer geschleppt, um ihm in ihrer Verzweiflung zu berichten, dass die Bibliothek von Alexandria brenne.

Spur der Flammen von Bestsellerautorin Barbara Wood beginnt im Jahr 390 nach Christus, mit einem Ereignis, das es so wohl nicht gegeben hat. Denn so weit führt nicht nur die Spur der Flammen, sondern auch die Spur ihrer Geschichte zurück. Am Sterbebett ihres Professors John Masters muss die junge Archäologin Candice ihrem Lehrer schwören, eine rätselhafte Keilschrifttafel zu finden und vor der Vernichtung zu retten. Die Suche führt Candice gemeinsam mit Detective Glenn Masters auf die Fährte eines uralten Geheimbundes, der verschollenes Wissen sammelt und ein undurchsichtiges Ziel verfolgt -- und das bedroht nicht nur das Leben von Candice und John. Aber welches Element löscht die Spur der Flammen?

So zweifelhaft manche Voraussetzung von Woods historischem Mystery-Thriller auch ist, so spannend und stilsicher weiß sie zu erzählen. Spur der Flammen ist ein faszinierender Unterhaltungsroman, der sicher wieder zum Bestseller werden wird. -- Franz Klotz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie ›Rote Sonne, schwarzes Land‹, ›Traumzeit‹, ›Kristall der Träume‹, ›Das Perlenmädchen‹ und ›Dieses goldene Land‹. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman ›Himmelsfeuer‹ mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wie gewollt und nicht gekonnt.... 30. Juli 2005
Von M. Worms
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vorausgeschickt: Ich bin ein großer Fan von Barbara Wood, habe alle ihre Bücher gelesen und besitze fast alle. Aber Dieses Buch war für mich von vorne bis hinten eine totale Enttäuschung. Barbara Wood hat das Beste aus ihren Büchern "Die Prophetin" und "Himmelsfeuer" herausgenommen, das ganze mit einer versuchsweisen Dosis Dan Brown gemischt, und heraus kommt ein Schmarrn. Candice, die Hauptakteurin, Archäologin wie schon ihre Vorgängerinnen in den beiden genannten Büchern, mit einem Mutter-Problem, wie schon ihre Vorgängerinnen, bekommt eine Aufgabe gestellt (von ihrem Ex-Chef Masters), (Rette den Stern von Babylon, was auch immer das sein mag). Sie bekommt (s. o.) einen hübschen Kerl (Glen Masters, zufälligerweise der Sohn ihres Ex-Chefs und Polizist) mit diversen psychischen Problemen an die Seite gestellt, auch schon bekannt (bei der Prophetin war es ein Priester, bei "Himmelsfeuer" ein Retter der Indianer), und macht sich auf den Weg, diesen obskuren Stern zu retten/bewahren/nach Hause zu bringen. Auf relativ unlogischen Wegen, die sich teilweise schwer, teilweise überhaupt nicht nachvollziehen lassen, kriegt sie natürlich raus, was oder wer und wo dieser Stern sich befindet (Verrat, Verrat: Der Stern ist eine falsche Übersetzung und heißt eigentlich Esther, die bedrückenderweise lebendig eingemauert wurde, um irgendeinen alttestamentarischen Gesang zu bewahren). Logisch? Große Gegenspieler von Candice und ihrem Polizisten sind die Alexandrier, Nachfahren der Priester und Priesterinnen, die sich nach dem großen Brand in der großen Bibliothek von Alexandria retten konnten. Laut B. Lesen Sie weiter... ›
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Woods bisher schwächstes Buch... 17. April 2005
Von Keltoi
Format:Gebundene Ausgabe
Enttäuschend, einfach nur enttäuschend:
Vor Kurzem war es so weit, ich bekam endlich mal wieder einen neuen Roman von Barbara Wood. Ich hatte mich _eigentlich_ auf das Buch gefreut, weil ich bisher von der Wood nur gute Bücher gelesen hab. (Besonders Die Prophetin, Himmelsfeuer und Traumzeit hatten mir wirklich immens gut gefallen und hätten hier zwischen 4 und 5 Sternchen von mir gekriegt) aber was ich dann erleben musste, war echt nicht mehr schön!
Die Story als solche hatte wahnsinnig viel Potential, aber nebst blassen Charakteren, schlecht ausgewogener Gewichtung der beiden Protagonisten und einem überirren Oberbösen wirkt der Rest der Haupthandlung auch nur lieblos zusammengeklatscht.
Nett sind die Wood-typischen Rückblenden als Ergänzung zur Story und ein Spannungsbogen, der insgesamt okay ist.
Leider kommt der Haupt-Handlungsfaden qualitativ in keinster Weise an die Nebenstorys ran. Alles wird so husch-husch abgehandelt, es läuft insgesamt viel zu glatt... Auch wenn die Handlung teilweise an Indiana Jones erinnert, hätte sich die Wood von den Indy-Filmen noch eine gute Scheibe mehr abschneiden sollen.
Drei Sterne bekommt das Buch von mir grade so, weil die Story als solche nett war, weil die Rückblenden klasse waren und weil ich, wäre das Buch nicht von einer Autorin gewesen, von der ich wesentlich mehr erwartet hätte, wohl nicht so sauer hinterher gewesen wäre...
Trotz allem lautet mein Fazit: LASST ES SEIN! Für DAS Geld bekommt Ihr Besseres!!!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
dies ist das erste buch von barbara wood, von dem ich eigentlich enttäuscht war. es war ziemlich langweilig geschrieben. sie fasziniert mich sonst, von den themen und ländern. habe dieses buch nur fertig gelesen, weil ich kein anderes buch im urlaub mithatte. werde es sicher kein zweites mal lesen. kein vergleich zu "kristall der träume" oder den anderen wood büchern. schade.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die totale Enttäuschung 12. September 2005
Von M. Worms
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Bisher war ich ja ein B. Wood-Fan. Aber dieses Buch, tja, wie soll ich das sagen: Da hat sich Barbara Wood wohl gesagt, was Dan Brown kann, das kann ich schon lange. Aber leider, leider, sie kann es nicht. Sie hat einen ganz netten Plot (wir retten jetzt mal alle 390 v. C. die noch zu rettenden Bücher, während die große Bibliothek von Alexandria brennt) in genau das verwandelt, was sie uns in ihren letzten Romanen schon geboten hat. Wieder einmal hat die Haupt"Darstellerin" ein Mutter-Tochter-Problem, verliebt sich in einen, der selber arge Beziehungsprobleme hat, und jagt wochenlang auf irgendwelchen eigentlich nicht nachvollziehbaren Wegen (ich hab immer noch nicht begriffen, woher Candice und ihr Begleiter auf einmal wussten, wo sie den Stern von Babylon zu suchen hatten) irgendetwas hinterher.
Dazu kommt noch, dass der Bösewicht (Boss der Bücher-Retter-Nachfahren, die sich Alexandrier nennen) nicht nur extrem böse, sondern auch völlig durchgeknallt ist. Er trägt nur weiß, isst niemals etwas in Gegenwart von anderen (wie macht der das bloß als Konzernchef, der er darüber hinaus auch noch ist?), und bildet sich ein, dass seine große Liebe ihn nur deshalb nicht erhört hat, um ihm Freiraum für seine Aufgaben zu lassen. Seine Aufgaben bestehen u. a. darin, das Tadsch Mahal zu verteidigen. B. Wood beschreibt, dass zwei männliche, etwas angetrunkene Touristen in diesem Baudenkmal etwas lästern. Die Bestrafung: Die beiden männlichen Touris werden nachts dadurch geweckt, dass der eine an einen Stuhl gefesselt wird, der andere wird nur gefesselt und darf dann zusehen. Zusehen wobei: Wie der an den Stuhl gefesselte komplett kastriert wird.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen man kann es lesen
Die junge Archäologin Candice wird mitten in der Nacht an das Sterbebett ihres einstigen Professors gerufen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von LiesaB. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Barbara Wood
Ich liebe Ihren Stil zu schreiben, es fesselt mich Jedes mal. Kultur mit Abenteuer und Liebesgeschichte verbunden. Ich bin regelrecht süchtig nach Ihren Büchern.
Vor 17 Monaten von Bianca Schmitt veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Unerwartet enttäuschend und fad
Das Buch ist irgendwie wie gewollt und nicht gekonnt. Es fühlte sich beim Lesen an, wie ein möchte-gern-Dan-Brown, der mit einem Original aber leider nicht mithalten kann... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2012 von Elisabeth Engelstädter
1.0 von 5 Sternen Gut, dass ich mir den Schinken nur aus der Bücherei geholt habe..
dann kann ich ihn gleich wieder mit spitzen Fingern zurückgeben. Und er steht mit seinen vier cm Dicke nicht bei mir im Regal rum. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juni 2011 von Bücherwurm
1.0 von 5 Sternen etwas unlogisch
Ich muss mich leider meinen vielen Vorredner anschliesen. Dieses Buch ist leider nicht sehr gelungen. Am besten sind eigentlich noch die Rückblenden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2010 von Luna
1.0 von 5 Sternen Warum nur muss ich ein Buch immer fertig lesen?
Spur der Flammen ist mein erstes Barbara Wood Buch.
Und ich muss sagen ich fand es einfach furchtbar schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2009 von Jazee
2.0 von 5 Sternen Schade um die Zeit!
Interessanter geschichtlicher Hintergrund, aber leider sehr konstruierte Handlung mit bis zur Unglaubwürdigkeit verkommenen Charakteren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von UlRai
4.0 von 5 Sternen Spannendes Buch, sehr lesenswert
Also ich verstehe gar nicht die 2 punkte die dieses Buch nur erhalten hat. Meiner Meinung nach hat es mindestens 4 Sterne verdient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von ...
3.0 von 5 Sternen Vorhersehbare Kost für gelangweilte Abendleser..
Barbara Wood - ein Name, der eigentlich für Qualität und Spannung des Lesestoffs steht. Und was erfahre ich in diesem Buch? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2008 von Svenja Strohmeier
1.0 von 5 Sternen Nix für ungut...
Candice, die (natürlich) super-emanzipierte, (natürlich) super-intelligente und (natürlich) super-einsame Archäologin steht mit dem (erschreckenderweise ganz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von D.Becker
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