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Spur der Flammen: Roman Gebundene Ausgabe – 13. September 2004

49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 496 Seiten
  • Verlag: Krüger Verlag; Auflage: 2 (13. September 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3810523542
  • ISBN-13: 978-3810523549
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3,9 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 783.104 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie >Rote Sonne, schwarzes Land<, >Traumzeit<, >Kristall der Träume< und >Das Perlenmädchen<. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman >Himmelsfeuer< mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

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Philos liegt gerade mit Artemesia im Bad, als die Priesterin hereinstürmt. Die Liebe beider ist ein großes Geheimnis, eine Heirat ist ausgeschlossen. Denn Philos ist seit seiner Geburt der Bibliothek von Alexandria und ihren Geheimnissen verschrieben und hat in jungen Jahren ein Keuschheitsgelübde abgelegt. Aber die Priesterin ist an ihrer Entdeckung gar nicht interessiert. Ihr Gewand ist zerrissen, und sie hat sich mit letzter Kraft in Philos’ Gemächer geschleppt, um ihm in ihrer Verzweiflung zu berichten, dass die Bibliothek von Alexandria brenne.

Spur der Flammen von Bestsellerautorin Barbara Wood beginnt im Jahr 390 nach Christus, mit einem Ereignis, das es so wohl nicht gegeben hat. Denn so weit führt nicht nur die Spur der Flammen, sondern auch die Spur ihrer Geschichte zurück. Am Sterbebett ihres Professors John Masters muss die junge Archäologin Candice ihrem Lehrer schwören, eine rätselhafte Keilschrifttafel zu finden und vor der Vernichtung zu retten. Die Suche führt Candice gemeinsam mit Detective Glenn Masters auf die Fährte eines uralten Geheimbundes, der verschollenes Wissen sammelt und ein undurchsichtiges Ziel verfolgt -- und das bedroht nicht nur das Leben von Candice und John. Aber welches Element löscht die Spur der Flammen?

So zweifelhaft manche Voraussetzung von Woods historischem Mystery-Thriller auch ist, so spannend und stilsicher weiß sie zu erzählen. Spur der Flammen ist ein faszinierender Unterhaltungsroman, der sicher wieder zum Bestseller werden wird. -- Franz Klotz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Barbara Wood ist international als Bestsellerautorin bekannt. Allein im deutschsprachigen Raum liegt die Gesamtauflage ihrer Romane weit über 13 Mio., mit Erfolgen wie ›Rote Sonne, schwarzes Land‹, ›Traumzeit‹, ›Kristall der Träume‹, ›Das Perlenmädchen‹ und ›Dieses goldene Land‹. Die Recherchen für ihre Bücher führten sie um die ganze Welt. 2002 wurde sie für ihren Roman ›Himmelsfeuer‹ mit dem Corine-Preis ausgezeichnet. Barbara Wood stammt aus England, lebt aber seit langem in den USA in Kalifornien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Worms am 30. Juli 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorausgeschickt: Ich bin ein großer Fan von Barbara Wood, habe alle ihre Bücher gelesen und besitze fast alle. Aber Dieses Buch war für mich von vorne bis hinten eine totale Enttäuschung. Barbara Wood hat das Beste aus ihren Büchern "Die Prophetin" und "Himmelsfeuer" herausgenommen, das ganze mit einer versuchsweisen Dosis Dan Brown gemischt, und heraus kommt ein Schmarrn. Candice, die Hauptakteurin, Archäologin wie schon ihre Vorgängerinnen in den beiden genannten Büchern, mit einem Mutter-Problem, wie schon ihre Vorgängerinnen, bekommt eine Aufgabe gestellt (von ihrem Ex-Chef Masters), (Rette den Stern von Babylon, was auch immer das sein mag). Sie bekommt (s. o.) einen hübschen Kerl (Glen Masters, zufälligerweise der Sohn ihres Ex-Chefs und Polizist) mit diversen psychischen Problemen an die Seite gestellt, auch schon bekannt (bei der Prophetin war es ein Priester, bei "Himmelsfeuer" ein Retter der Indianer), und macht sich auf den Weg, diesen obskuren Stern zu retten/bewahren/nach Hause zu bringen. Auf relativ unlogischen Wegen, die sich teilweise schwer, teilweise überhaupt nicht nachvollziehen lassen, kriegt sie natürlich raus, was oder wer und wo dieser Stern sich befindet (Verrat, Verrat: Der Stern ist eine falsche Übersetzung und heißt eigentlich Esther, die bedrückenderweise lebendig eingemauert wurde, um irgendeinen alttestamentarischen Gesang zu bewahren). Logisch? Große Gegenspieler von Candice und ihrem Polizisten sind die Alexandrier, Nachfahren der Priester und Priesterinnen, die sich nach dem großen Brand in der großen Bibliothek von Alexandria retten konnten. Laut B.Lesen Sie weiter... ›
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Keltoi am 17. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Enttäuschend, einfach nur enttäuschend:
Vor Kurzem war es so weit, ich bekam endlich mal wieder einen neuen Roman von Barbara Wood. Ich hatte mich _eigentlich_ auf das Buch gefreut, weil ich bisher von der Wood nur gute Bücher gelesen hab. (Besonders Die Prophetin, Himmelsfeuer und Traumzeit hatten mir wirklich immens gut gefallen und hätten hier zwischen 4 und 5 Sternchen von mir gekriegt) aber was ich dann erleben musste, war echt nicht mehr schön!
Die Story als solche hatte wahnsinnig viel Potential, aber nebst blassen Charakteren, schlecht ausgewogener Gewichtung der beiden Protagonisten und einem überirren Oberbösen wirkt der Rest der Haupthandlung auch nur lieblos zusammengeklatscht.
Nett sind die Wood-typischen Rückblenden als Ergänzung zur Story und ein Spannungsbogen, der insgesamt okay ist.
Leider kommt der Haupt-Handlungsfaden qualitativ in keinster Weise an die Nebenstorys ran. Alles wird so husch-husch abgehandelt, es läuft insgesamt viel zu glatt... Auch wenn die Handlung teilweise an Indiana Jones erinnert, hätte sich die Wood von den Indy-Filmen noch eine gute Scheibe mehr abschneiden sollen.
Drei Sterne bekommt das Buch von mir grade so, weil die Story als solche nett war, weil die Rückblenden klasse waren und weil ich, wäre das Buch nicht von einer Autorin gewesen, von der ich wesentlich mehr erwartet hätte, wohl nicht so sauer hinterher gewesen wäre...
Trotz allem lautet mein Fazit: LASST ES SEIN! Für DAS Geld bekommt Ihr Besseres!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D.Becker am 28. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Candice, die (natürlich) super-emanzipierte, (natürlich) super-intelligente und (natürlich) super-einsame Archäologin steht mit dem (erschreckenderweise ganz normalen) Telefonhörer am Ohr im Haus ihrer Mutter. Vor der Tür Polizeischutz (seit dem Einbruch bei ihr zu Hause. Ich habe mir sofort die Adresse besorgt, so einen Service leistet die örtliche Polizei bei uns nicht), im Haus ein Einbrecher, der ihr an den Kragen will. Weiß Candice, weil sie einfach alles weiß. Und ruft sofort ihren Noch-nicht-aber-nach-weiteren-hundert-unerträglichen-Seiten-dann-schon-Freund, den Kommissar der Mordkommission (der sich seit dem Einbruch um sie kümmert... Meine Koffer stehen jetzt gepackt vor der Haustür, ich bin bereit, sofort in diese wundersame Gegend zu fahren), an. Dessen Handy ist (natürlich) besetzt. Sie ruft noch rund hundert mal an, während der Einbrecher vermutlich langsam eingeschlafene Füße bekommt, da Candice ums Verrecken nicht einfällt, den Notruf der Polizei zu wählen, wie es Normalsterbliche zu tun pflegen. Zu den Polizisten vor dem Haus zu flüchten, traut sich unsere Top-Archäologin nicht, der Einbrecher könnte ja dort auf sie lauern (war er nicht vor kurzem noch im Haus? Na egal, vielleicht ist er höflich und will nur klingeln...). Ans Fenster treten und den netten Polizisten winken, wie zwei Kapitel zuvor, das ist jetzt natürlich viel zu einfach.
Den Rest sparen wir uns.
Nichts für ungut, liebe Barbara: Ein furchtbares, unlogisches, schleppendes Buch ohne Überraschungen, mit blassen, austauschbaren, klischeehaften Helden. Super-anstrengend.
Übrigens: Ich bin dann doch nicht umgezogen: der Einbrecher kam (natürlich) durch die Hintertür, die (natürlich) vollkommen unbeaufsichtigt war.
Bleibt die Frage, warum man nicht mit 0 Sternen bewerten kann.
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