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Spur der Flammen
 
 
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Spur der Flammen [Broschiert]

Barbara Wood , Susanne Dickerhof-Kranz
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 494 Seiten
  • Verlag: Fischer; Auflage: 4 (14. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596158826
  • ISBN-13: 978-3596158829
  • Originaltitel: Star of Babylon
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (42 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.426 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Barbara Wood
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Philos liegt gerade mit Artemesia im Bad, als die Priesterin hereinstürmt. Die Liebe beider ist ein großes Geheimnis, eine Heirat ist ausgeschlossen. Denn Philos ist seit seiner Geburt der Bibliothek von Alexandria und ihren Geheimnissen verschrieben und hat in jungen Jahren ein Keuschheitsgelübde abgelegt. Aber die Priesterin ist an ihrer Entdeckung gar nicht interessiert. Ihr Gewand ist zerrissen, und sie hat sich mit letzter Kraft in Philos’ Gemächer geschleppt, um ihm in ihrer Verzweiflung zu berichten, dass die Bibliothek von Alexandria brenne.

Spur der Flammen von Bestsellerautorin Barbara Wood beginnt im Jahr 390 nach Christus, mit einem Ereignis, das es so wohl nicht gegeben hat. Denn so weit führt nicht nur die Spur der Flammen, sondern auch die Spur ihrer Geschichte zurück. Am Sterbebett ihres Professors John Masters muss die junge Archäologin Candice ihrem Lehrer schwören, eine rätselhafte Keilschrifttafel zu finden und vor der Vernichtung zu retten. Die Suche führt Candice gemeinsam mit Detective Glenn Masters auf die Fährte eines uralten Geheimbundes, der verschollenes Wissen sammelt und ein undurchsichtiges Ziel verfolgt -- und das bedroht nicht nur das Leben von Candice und John. Aber welches Element löscht die Spur der Flammen?

So zweifelhaft manche Voraussetzung von Woods historischem Mystery-Thriller auch ist, so spannend und stilsicher weiß sie zu erzählen. Spur der Flammen ist ein faszinierender Unterhaltungsroman, der sicher wieder zum Bestseller werden wird. -- Franz Klotz -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"Barbara Wood vereint wieder viele Essenzen, die ihre Romane so lesenswert machen. Eine spannende Story mit Suchtpotenzial. Die Charaktere sind lebensnah, voller Liebe und Leidenschaft. Dazu hat dieser Roman einen besonders mystischen Thrill." (Bild am Sonntag)

"Ein Super-Thriller um eine junge Wissenschaftlerin, mysteriöse Schrifttafeln und üble Schatzjäger. Sie werden begeistert sein!" (Für Sie)

"Immer wieder spannend." (Woman)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Worms
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Vorausgeschickt: Ich bin ein großer Fan von Barbara Wood, habe alle ihre Bücher gelesen und besitze fast alle. Aber Dieses Buch war für mich von vorne bis hinten eine totale Enttäuschung. Barbara Wood hat das Beste aus ihren Büchern "Die Prophetin" und "Himmelsfeuer" herausgenommen, das ganze mit einer versuchsweisen Dosis Dan Brown gemischt, und heraus kommt ein Schmarrn. Candice, die Hauptakteurin, Archäologin wie schon ihre Vorgängerinnen in den beiden genannten Büchern, mit einem Mutter-Problem, wie schon ihre Vorgängerinnen, bekommt eine Aufgabe gestellt (von ihrem Ex-Chef Masters), (Rette den Stern von Babylon, was auch immer das sein mag). Sie bekommt (s. o.) einen hübschen Kerl (Glen Masters, zufälligerweise der Sohn ihres Ex-Chefs und Polizist) mit diversen psychischen Problemen an die Seite gestellt, auch schon bekannt (bei der Prophetin war es ein Priester, bei "Himmelsfeuer" ein Retter der Indianer), und macht sich auf den Weg, diesen obskuren Stern zu retten/bewahren/nach Hause zu bringen. Auf relativ unlogischen Wegen, die sich teilweise schwer, teilweise überhaupt nicht nachvollziehen lassen, kriegt sie natürlich raus, was oder wer und wo dieser Stern sich befindet (Verrat, Verrat: Der Stern ist eine falsche Übersetzung und heißt eigentlich Esther, die bedrückenderweise lebendig eingemauert wurde, um irgendeinen alttestamentarischen Gesang zu bewahren). Logisch? Große Gegenspieler von Candice und ihrem Polizisten sind die Alexandrier, Nachfahren der Priester und Priesterinnen, die sich nach dem großen Brand in der großen Bibliothek von Alexandria retten konnten. Laut B. Wood haben diese Priester/innen damals so weit wie möglich Manuskripte gerettet und gehen nun die Nachkommen die nächsten 1700 Jahre der Beschäftigung nach, alles zu sammeln, was jemals schriftlich festgehalten worden ist. Tolle Beschäftigung, nicht wahr? Und der böse, böse Gegenspieler hat in meinen Augen total einen an der Waffel. Rennt nur in weißer Kleidung rum, isst und trinkt niemals in Gegenwart von anderen und ist nach 20 Jahren immer noch überzeugt, dass seine große Liebe ihn ebenfalls liebt und nur deshalb einen anderen geheiratet hat, damit der böse, böse Gegenspieler freie Bahn hat, seine Aufgabe zu erfüllen. Mannomann, noch blöder geht es eigentlich nicht.
Jedenfalls: Geheimnisvolle Zirkel und Zeichen, Codewörter und und und. Irgendwie hat wohl Barbara Wood den Gedanken gehabt: Was Dan Brown kann, kann ich schon lange. Oder, wie hieß es damals bei Annie, get your gun: Alles, was du kannst, das kann ich viel besser. Tja, in meinen Augen leider völlig fehlgeschlagen. Sie beschreibt ganz ausführlich, wie der große Gegenspieler (ich verrat den Namen jetzt nicht auch noch) einen Mann kastrieren lässt, weil er sich im Tadsch Mahal schlecht benimmt, oder wie einem anderen die Zunge abgeschnitten wird, weil er eine Dame beleidigt. Man liest das ganze mit einem Stirnrunzeln und denkt sich: Na, gut, der ist jetzt kastriert, und? Soll heißen: Es kommt überhaupt nichts rüber. Also, wenn ich schon meine, meine Romane mit solchen Szenen anreichern zu müssen, dann doch bitte so, dass dem Leser auch gleich richtig schlecht wird (mir wurde schlecht bei den Beschreibungen von Noah Gordon im "Medicus"). Barbara Wood hat tolle Bücher geschrieben, unbestritten. Aber seit den letzten 3 Romanen scheint ihr eigentlich überhaupt nichts Neues mehr einzufallen. Auch so Sächelchen wie zum Beispiel einen merkwürdigen blauen Stein haben wir schon gehabt (Seelenfeuer, da bekommt die Hauptperson Selene diesen Stein, dann taucht er bei "Sturmjahre" wieder auf, und dann nochmal bei "Herzflimmern". Und dann hat Wood sich gedacht: Mensch, Klasse, ein Erfolg, und hat gleich einen Komplettroman über einen blauen Stein gemacht (Der blaue Kristall). Auch schon Schwächen. Aber was Schwächen betrifft, ist dieser Roman wirklich nicht mehr zu schlagen. Die Tempelritter für Arme, sozusagen. Auch ein Fan wie ich tut sich diesen Roman sicherlich kein zweites Mal an. Will ihn mir einer abkaufen?
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Enttäuschend, einfach nur enttäuschend:

Vor Kurzem war es so weit, ich bekam endlich mal wieder einen neuen Roman von Barbara Wood. Ich hatte mich _eigentlich_ auf das Buch gefreut, weil ich bisher von der Wood nur gute Bücher gelesen hab. (Besonders Die Prophetin, Himmelsfeuer und Traumzeit hatten mir wirklich immens gut gefallen und hätten hier zwischen 4 und 5 Sternchen von mir gekriegt) aber was ich dann erleben musste, war echt nicht mehr schön!

Die Story als solche hatte wahnsinnig viel Potential, aber nebst blassen Charakteren, schlecht ausgewogener Gewichtung der beiden Protagonisten und einem überirren Oberbösen wirkt der Rest der Haupthandlung auch nur lieblos zusammengeklatscht.
Nett sind die Wood-typischen Rückblenden als Ergänzung zur Story und ein Spannungsbogen, der insgesamt okay ist.
Leider kommt der Haupt-Handlungsfaden qualitativ in keinster Weise an die Nebenstorys ran. Alles wird so husch-husch abgehandelt, es läuft insgesamt viel zu glatt... Auch wenn die Handlung teilweise an Indiana Jones erinnert, hätte sich die Wood von den Indy-Filmen noch eine gute Scheibe mehr abschneiden sollen.
Drei Sterne bekommt das Buch von mir grade so, weil die Story als solche nett war, weil die Rückblenden klasse waren und weil ich, wäre das Buch nicht von einer Autorin gewesen, von der ich wesentlich mehr erwartet hätte, wohl nicht so sauer hinterher gewesen wäre...

Trotz allem lautet mein Fazit: LASST ES SEIN! Für DAS Geld bekommt Ihr Besseres!!!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
dies ist das erste buch von barbara wood, von dem ich eigentlich enttäuscht war. es war ziemlich langweilig geschrieben. sie fasziniert mich sonst, von den themen und ländern. habe dieses buch nur fertig gelesen, weil ich kein anderes buch im urlaub mithatte. werde es sicher kein zweites mal lesen. kein vergleich zu "kristall der träume" oder den anderen wood büchern. schade.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Gut, dass ich mir den Schinken nur aus der Bücherei geholt habe..
dann kann ich ihn gleich wieder mit spitzen Fingern zurückgeben. Und er steht mit seinen vier cm Dicke nicht bei mir im Regal rum. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
etwas unlogisch
Ich muss mich leider meinen vielen Vorredner anschliesen. Dieses Buch ist leider nicht sehr gelungen. Am besten sind eigentlich noch die Rückblenden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2010 von Luna
Warum nur muss ich ein Buch immer fertig lesen?
Spur der Flammen ist mein erstes Barbara Wood Buch.
Und ich muss sagen ich fand es einfach furchtbar schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2009 von Jazee
Schade um die Zeit!
Interessanter geschichtlicher Hintergrund, aber leider sehr konstruierte Handlung mit bis zur Unglaubwürdigkeit verkommenen Charakteren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2009 von UlRai
Spannendes Buch, sehr lesenswert
Also ich verstehe gar nicht die 2 punkte die dieses Buch nur erhalten hat. Meiner Meinung nach hat es mindestens 4 Sterne verdient. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2008 von ...
Vorhersehbare Kost für gelangweilte Abendleser..
Barbara Wood - ein Name, der eigentlich für Qualität und Spannung des Lesestoffs steht. Und was erfahre ich in diesem Buch? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2008 von Svenja Strohmeier
Nix für ungut...
Candice, die (natürlich) super-emanzipierte, (natürlich) super-intelligente und (natürlich) super-einsame Archäologin steht mit dem (erschreckenderweise ganz... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2008 von D.Becker
Lore-Roman?
Wer andere Romane von B. Wood kennt, wird zu dem Schluß kommen, dass dieser Roman das Niveau eines "Lore-Romans" hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2008 von R., Berit
Spannende Liebesgeschichte mit historischem Hintergrund
Babara Wood gelingt es auch wieder in diesem Roman den Leser zu bezaubern und zu fesseln: mein Freund und ich haben uns das Buch gegenseitig vorgelesen bis in die Nacht, bis zum... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2007 von Vahine
Die Guten VS der zweite Jesus
Die Archäologin Candice Armstrong wird eilig ans Totenbett ihres Mentors Professor John Masters, seinerseits ein berühmter Archäologe, gerufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von gaspodin
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