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Spur der Filme. Zeitzeugen über die DEFA [Broschiert]

Ingrid Poss , Peter Warnecke
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

27. November 2006
Am 17. Mai 1946 wurde in Potsdam-Babelsberg die DEFA als erste deutsche Filmproduktionsgesellschaft nach dem Krieg gegründet. Bis zu ihrem Ende 1992 entstanden über 700 Filme fürs Kino und rund 540 fürs Fernsehen. Darunter waren Filme, die als Kunstwerke Bestand haben werden, aber auch solche, die politisch benutzt wurden und heute eher als Zeitdokumente gelten. Im vorliegenden Band erzählen über 70 Mitwirkende aus allen Bereichen, vom Regisseur bis zur Maskenbildnerin, von ihren Hoffnungen und Enttäuschungen, den Widrigkeiten und Annehmlichkeiten ihrer Arbeit. Aus mehr als 400 Stunden Interviews der DEFA-Stiftung, des Filmmuseums Potsdam und von Zeitzeugen TV entstand eine authentische Innensicht darüber, wie in der DDR Filme gemacht wurden. (Der Band enthält 288 Schwarzweißabbildungen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 568 Seiten
  • Verlag: Ch. Links Verlag; Auflage: 2., Auflage (27. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3861534010
  • ISBN-13: 978-3861534013
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 16,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 389.882 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Was hier Regisseure, Kameramänner, Schauspieler, Produktionsleiter und Dramaturgen zu Protokoll gaben, vermittelt eine spannend zu lesende, in der Beurteilung von verantwortlichen Leitern auch manchmal widersprüchliche, Innenansicht der DEFA. (Freitag)

Aus mehr als 400 Stunden Interviews der DEFA-Stiftung, des Filmmuseums Potsdam und Zeitzeugen-TV ist hier eine einmalige Innenansicht eines abgeschlossenen Sammelgebiets entstanden. (Berliner Zeitung)

Ingrid Poss und Peter Warnecke, langjährige Mitarbeiter des Filmmuseums Potsdam, montieren aus zahlreichen Zeitzeugen-Interviews ihre DEFA-Geschichte, eine fabelhafte Idee, eine Betriebs- und Filmgeschichte aus Binnensichten zusammenzusetzen. (...) Lebendigkeit und Plastizität der Aussagen, auch der Reichtum an Lebens- und Arbeitsdetails machen neugierig, die kompletten Interviews kennenzulernen. (Deutschland Archiv)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ingrid Poss: Jahrgang 1939, Studium der Journalistik in Leipzig, Arbeit an verschiedenen Zeitungen in Potsdam und Berlin, seit 1969 im DEFA-Studio für Dokumentarfilme, ab 1985 Regisseurin der Kinosendung Treffpunkt Kino , 1990 erschienen ihre Filme Tabula rasa (8 Verbotsfilme der DEFA und ihre Regisseure) sowie Spielräume. DEFA zwischen Traum und Trauma , seit 1991 freie Regisseurin, mehrere Filme zur Filmgeschichte, darunter Magische Küche (Ufa) und Volkseigenes Kino (DEFA), seit 1996 Arbeiten für das Filmmuseum Potsdam. Dr. Peter Warnecke: Jahrgang 1951, Studium der Philosophie in Berlin, 1974-82 Mitarbeiter in der Abteilung Soziologische Forschung des Rundfunks der DDR, 1982-89 Aspirant an der Akademie für Gesellschaftswissenschaften, Promotion zur Mediennutzung in der DDR, 1990-93 in der Medien- und Marktforschung tätig, seit 1997 Arbeit an verschiedenen Projekten des Filmmuseums Potsdam als Kurator und Katalogautor, Mitarbeit an der Dauerausstellung Babelsberg - Gesichter einer Filmstadt 2004.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die DEFA wie sie wirklich war 26. Dezember 2007
Von Muffi
Format:Broschiert
Auch wenn die DEFA-Filme überwiegend während der Zeit
ihres Entstehens keine "Straßenfeger" waren, kann man in der
Gegenwart beim Betrachten unter anderer Sichtweite Rückschlüsse
auf die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse ziehen.

Die DEFA hat in fast 45 Jahren ihres Bestehens trotzdem bedeutende Filme
gedreht und großartige Regisseure, Drehbuchautoren und Schauspieler in
ihren Reihen gehabt.
Einige davon stellen in diesem umfangreichen Werk ihre Sichtweite auf
die Probleme der staatlich verordneten Filmkultur dar, klagen über Verbote
von Filmen, sprechen in Interviews von Erfolgen, Enttäuschungen, Gängeleien
vor, während und nach Produktionen.

Insgesamt ist dieser Abriss über die Geschichte der DEFA für jeden Kenner
der Szene höchst interessant, vor allem auch die Ausführungen über Filmpläne,
die von Laien der Materie im Politbüro schon in Anfangsphasen von Drehbüchern
bzw. während der Dreharbeiten aus Gründen verboten worden, die noch heute dem
Leser zu denken geben....
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert... 28. Dezember 2011
Von Curble
Format:Broschiert
...wenn man ein differenzierteres Bild der DEFA haben will, als es Herrn Schlöndorff eigen ist. Dem war ja wohl in erster Linie daran gelegen, mit seinem Bentley durchs Babelsberger Filmgelände zu fahren. Oder war es ein Jaguar?
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