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Kundenrezensionen

36
3,5 von 5 Sternen
S Spur der Angst: Thriller
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:9,99 €
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 8. Juni 2013
~Inhalt~

Edie Stillmann – Mutter der 27jährigen Jules Farentino und der noch minderjährigen Shaylee (genannt Shay) – muss eine schwere Entscheidung treffen. Ihre pubertierende Tochter Shay hat sich mit ihrem Freund wieder mal in große Schwierigkeiten gebracht. Laut richterlicher Verfügung gilt es zu entscheiden, ob Shay ins Jugendgefängnis oder alternativ in ein abgelegenes Internat für straffällige Jugendliche in Oregon, tief in den Bergen kommen soll. Trotz Jules Bedenken bezüglich der Schule und deren Methoden entschließt sich Edie für die Blue Rock Academy. Laut Jules Recherchen ist Lauren Conway – eine Schülerin -vor kurzem spurlos aus diesem Internat verschwunden. Es gibt keinerlei Anhaltspunkte, ob sie noch lebt oder nicht. Auch der Direktor Reverend Tobias Lynch und die Belegschaft von Blue Rock spielen die Geschichte um die vermisste Lauren herunter. Doch dies wird leider nicht der einzige Vorfall bleiben. Kurz nach Shays Ankunft werden zwei Mitschüler ermordet aufgefunden … und das ist erst der Anfang! Jules beschließt nun auf eigene Faust in der Schule zu ermitteln und nimmt eine Stelle als Lehrerin in Blue Rock an. Dort angekommen muss sie feststellen, dass sie mehr als nur einmal schmerzhaft an ihre Vergangenheit und die Tragödie um den Tod ihres Vaters erinnert wird. Doch es kommt noch viel schlimmer, denn nicht nur Shay scheint in großer Gefahr zu schweben …

~Einschätzung~

Zuerst möchte ich anmerken, dass das Cover inklusive dem Titel „Spur der Angst“ der in Oregon lebenden Autorin Lisa Jackson wirklich gut gelungen ist. Ein in Blut getränktes „S“ – der Hintergrund dafür erschließt sich am Ende der Story. Den Titel finde ich deshalb so gut, weil man von Anfang an bei Jules Farentino spürt, dass sie von einem seltsamen, ängstlichen Gefühl bezüglich des Aufenthalts ihrer Halbschwester an der Blue Rock Academy verfolgt wird. Es ist nicht mehr als eine Spur von Angst … das Gefühl einer Bedrohung.

Der Charakter der Jules hat mir am besten gefallen. Eine geschiedene Lehrerin, die aufgrund der Ermordung des Vaters immer wieder von schlimmen Migräneanfällen und Alpträumen geplagt wird und deswegen ihrem Beruf nicht mehr nachgehen kann. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt sie abends als Kellnerin in einem Nobelrestaurant – sehr zum Missfallen ihrer Mutter Edie. Jules fühlt sich verantwortlich für ihre Halbschwester und möchte versuchen, ihre Mutter von dem Gedanken, das Internat könnte Wunder bei Shay bewirken, abzubringen.

Bei Shay ist es etwas anders gelagert. Sie wirkt trotzig und uneinsichtig, was die Unterbringung in der Besserungsanstalt anbelangt. So gibt es nur ein Ziel für sie: nichts wie raus hier! Zu diesem Zweck bittet sie Jules um Hilfe. Keine andere Möglichkeit im Blick, lässt sich Shays Schwester als Lehrerin für Blue Rock rekrutieren. Sie möchte herausfinden, ob ihr Gefühl trügt, oder ob hier doch etwas Merkwürdiges, wenn nicht gar Gefährliches vorgeht. Als hätte Jules mit der „Rettung ihrer Schwester“ nicht schon genug zu tun, trifft sie im Internat ausgerechnet auf Cooper Trent – ihre ehemalige große Liebe. Doch auch Cooper Trent ist in geheimer Mission als Sportlehrer auf der Schule. Er recherchiert für die Eltern der verschwundenen Lauren Conway. Der Mord an zwei Schülern lässt ihn jedoch wieder zu seiner eigentlichen Tätigkeit als Detective zurückkehren. Schnell stecken Jules und Trent in einem Wirrwarr von möglichen Tätern und Motiven. Wem können sie noch trauen? Die Belegschaft scheint geschlossen hinter dem Schulleiter Reverend Tobias Lynch zu stehen. Dennoch vertraut keiner dem anderen. Alle Zeichen sprechen also für einen Mörder innerhalb der Belegschaft. Wer hat es auf die Kinder abgesehen? Und warum rekrutiert Tobias Lynch seine Lehrer nach einem außergewöhnlichen und gefährlichen Muster?

Neben der rasanten Suche nach dem Mörder in Blue Rock kommen die Gefühle zwischen Jules und Trent natürlich auch nicht zu kurz :-) Aber keine Angst … Es wird nicht schnulzig, im Gegenteil – es wird heiß!

In den letzten fünf Kapiteln dann das große Finale. Erst war ich total verwirrt. Nach dem Motto: „Hey, liebe Frau Lisa Jackson. Das kann doch nicht ihr Ernst sein. Dieses Ende ergibt doch gar keinen Sinn!“ Und dann … der große Knall! Die Geschichte nimmt in den letzten beiden Kapiteln eine riesen Wendung, mit der ich so gar nicht gerechnet habe. Diese Story schreit nun regelrecht nach einem zweiten Teil!

~Fazit~

Ein sehr guter Thriller, der mich an so manchen Stellen erschaudern ließ. Ein unberechenbarer Mörder, ein außergewöhnlich guter Plot und eine dramatische Wende zu guter Letzt. Einziger Kritikpunkt: an manchen Stellen – gerade im Mittelteil – vielleicht ein bisschen zu langatmig. Ich gebe hier gerne gute 4 von 5 Punkten und würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen! (SM)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Jules ist eine arbeitslose Lehrerin und sucht händeringend nach einer neuen Stelle. In der Zwischenzeit hält sie sich und ihren Kater mit einem Kellnerjob über Wasser. Als ihre jüngere Schwester Shay, die durch schlechten Einfluss kriminell wurde, durch Gerichtsbeschluss in eine Internatsschule gesteckt wird, glaubt Jules, dass sie Shay dort wieder herausholen muss. Zu groß ist ihr schlechtes Gewissen, denn Jules und Shay wurden vor vielen Jahren Zeugen eines Mordes und sie fürchtet, dass auch ihre jüngere Schwester dieses Gewaltverbrechen noch nicht überwunden hat. Das Opfer, Jules Vater wurde damals mit einem Messer niedergestochen.
Je mehr Jules über die „Blue Rock Academy“ erfährt, umso dringlicher erscheint ihr, ihr Vorhaben, denn erst vor kurzer Zeit verschwanden zwei Frauen und tauchten nie wieder auf. Außerdem erscheinen Jules die Erziehungsmethoden der Schule sehr speziell. Als sie eines Tages einen verzweifelten Telefonanruf von Shay erhält, fasst Jules kurzerhand einen Plan: Sie bewirbt sich an der „Blue Rock Academy“ als Lehrerin, denn es fehlt dort dringend an einem Lehrkörper. Sie ahnt nicht worauf sie sich einlässt! Nicht nur erreicht sie das Internat genau einen Tag nach einem schrecklichen Doppelmord; dort stößt sie auch ausgerechnet auf Cooper Trent, ihren Exfreund, der damals Cowboy war und ihr das Herz brach. Nun ist er plötzlich Sportlehrer. Hat er ebenfalls etwas vor Jules zu verbergen und werden sich beide zusammenraufen können?

Meine Einschätzung:

Nachdem die Autorin zuletzt mehrere Teile ihrer Serie um das Ermittlerduo Alvarez und Pescoli herausbrachte, markiert der aktuelle Roman aus ihrer Feder nun wieder ein Neubeginn, dem abermals weitere Bände folgen könnten - denn auch wenn am Ende dieser Geschichte der Mörder dingfest gemacht wird, lässt das Ende doch einige Vermutungen diesbezüglich zu.

Im Mittelpunkt steht eine Heldin, die einst ein Trauma durchlebte und seitdem von Alpträumen geplagt wird. Und ihre einstige große Liebe, Cooper Trent, verschwand ausgerechnet zu dem Zeitpunkt aus ihrem Leben, als sie ihn mehr als alles andere brauchte. Zwar empfand ich die Art und Weise wie das Zerwürfnis zwischen dem Heldenpaar zustande kam etwas zu konstruiert für meinen Geschmack; warum hat man nicht einfach darüber geredet?, doch zumindest gelingt es dem Paar dann beim erneuten Zusammentreffen in der „Blue Rock Academy“ sich ihren Altlasten zu stellen und ihre Love Story sorgt dann auch für ausreichend prickelnde Momente.
Jules tritt als eine sehr fürsorgliche, sehr gluckenhafte Person ihrer Schwester gegenüber; so ist es nur erfrischend, dass Coopers Charakter dagegen ein wenig lässiger und cooler von der Autorin angelegt wurde.
Als großen Pluspunkt empfand ich die Haupthandlung. Nicht nur ist das Setting mal etwas völlig anderes, auch der Kriminalplot wurde sehr undurchsichtig und spannend inszeniert, wobei am Ende des Romans eine echte Überraschung auf alle Leser wartet. Ehrlich gesagt tappte ich in Sachen Mördersuche dieses Mal völlig im Dunkeln.

Das Einzige, was mir weniger positiv im Gedächtnis haften blieb, war die manchmal etwas vulgäre, sehr einfache Ausdrucksweise der Protagonisten, die die Autorin meiner Vermutung nach wählte, um für den Leser noch mal zu verdeutlichen, dass die Internatskids auf die schiefe Bahn geraten sind und auch einen typischen Sprachjargon angenommen haben. Auf diese Klischeeschiene hätte Lisa Jackson meiner Meinung nach wirklich verzichten können.
Auch kommt die Story etwas langsam in die Gänge; ist man aber erstmal mitten im Geschehen, kann man den Roman nicht mehr zur Seite legen.

Fazit: Ein sehr undurchsichtig und spannend inszenierter Kriminalplot aus der Feder von Lisa Jackson und eine sexy Love Story sorgen für gewohnt gute Unterhaltung!
Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juli 2013
Ich habe fast alle Bücher von Lisa Jackson. So war es keine Frage, dass ich auch dieses Exemplar gekauft habe. Allerdings musste auch ich feststellen, dass vorherige Bücher bedeutend spannender und besser waren. Aber ich denke, dass auch bei anderen Autoren mal ein schwächeres Exemplar zu finden ist. Somit werde ich auch das nächste Buch "Vipernbrut" lesen - vorbestellt habe ich es bereits. Mal sehen, ob dieses mich wieder mehr überzeugen kann.
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am 19. August 2015
Jules ist arbeitslose Lehrerin. Sie hält sich mit kellnern über Wasser. Ihre Halbschwester Shay baut Mist und kommt nach Blue Rock. Ein Internat bzw. Besserungsanstalt. Dort ist vor kurzem ein Mädchen verschwunden. Shay ruft total ängstlich bei Jules an: zwei Mitschüler wurden ermordet.... Da Jules sich schon immer für Shay verantwortlich fühlte (Jules Vater wurde von einem Einbrecher ermordet und die beiden Mädels haben ihn gefunden), sucht sie einen Weg um Shay zu helfen. Kurzum Jules wird Lehrerin in Blue Rock.
Dort angekommen begegnet sie ihrer Jugendliebe Trent Cooper (dieser ist Undercover als Lehrer in der Schule).
Somit hat Jules drei Probleme: ihre Alpträume über den Mord an ihren Vater, die Situation mit Shay in Blue Rock und die aufkeimenden Gefühle für Trent.

Da ich alle bisherigen Romane von Lisa Jackson verschlungen habe ist dieser hier Pflicht. Mit Trent beginnt quasi ein neuer Abschnitt. Das Buch ist wie immer flüssig und gut zu lesen. Nach der Montana-Reihe fehlt hier allerdings komplett die Spannung. Gut vierhundert Seiten lang haben mich die vielen Namen der Schüler leicht verwirrt und ich habe meine Mördertheorien aufgestellt, aber ich habe immer auf den Höhepunkt gewartet.... der nicht wirklich kam. Gut, das Ende hatte dann die vermutete aber nicht ganz erwartete Wendung und schwupps war das Ende da. Mit Ausblick auf eine Fortsetzung.

Gutes Buch, wie immer - aber nach den vorherigen Spannungsträgern für mich eine Enttäuschung, deswegen nur 3 Sterne.
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am 23. Juli 2014
Ich habe mir diese Buch aufrgund der Kurzinfo gekauft, da diese sehr spannend und vielversprechend klang. Anfangs ist das Buch auch noch interessant und auch die beiden Hauptcharaktere sehr gut und symphatisch beschrieben, aber ab ca. MItte der Geschichte wird es immer abstruser und die Story kommt mir doch sehr weit hergeholt vor. Mir kam es auch so vor, als würde sich die Autorin immer wieder in vielen Punkten wiederholen und auch der Schreibstil hat mich schlussendlich nicht überzeugt, da mir für eine Autorin die schon etliche Bücher herausgebracht hat, weit mehr drinnen gewesen wäre. Vielleicht mag das aber auch an der Übersetzung liegen, da viele Situation immer wieder mit den gleichen Wörtern beschrieben werden.
Die Grundidee ist ja an sich nicht schlecht, aber je länger man liest, desto unglaubwürdiger und auch vorhersehbarer wird die Story.
Es war mein erstes Buch, dass ich von Lisa Jackson gelesen habe und wahrscheinlich für längere Zeit das letzte, denn abgeholt hat sie mich mit diesem Buch bei weitem nicht!
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am 23. Juni 2015
Ich liebe die Thriller von Lisa Jackson, insbesondere die Serie rund um Regan Pescoli. Dieses Buch entstammt jedoch keiner speziellen Reihe, sondern ist ein eigenstämmiger Band.
Zum Inhalt werde ich nichts schreiben, das kann man im Klappentext sowieso nachlesen.

Die Spannung ist gut aufgebaut, die Hauptprotagonisten sind sympathisch und das Buch weist auch keine unnötigen Längen auf.

Das Ende ist meiner Meinung nach zwar etwas weit hergeholt bzw. Fantasievoll gestaltet, aber da das Buch soo spannend aufgebaut ist, kann ich nichtmal wegen dem etwas schwachen Ende einen Punkt abziehen.
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am 8. Juni 2014
wurde dann aber viel zu sehr in die Länge gezogen. Immer und immer wieder die gleichen Gedankengänge, Beschreibungen: Lonesome Wolf und selbstbewusste Lady, die dann doch gaaanz schwach wird. Die Sexpassagen fand ich viel zu drastisch - muss man das heutzutage so haben? Sex sells - immer noch? Sind wir auf dem Level, dass sich nur noch brutalste Gewalt und pornografische Beschreibungen dafür eignen, dass sich ein KRIMI gut verkaufen lässt? Muss doch nicht sein, finde ich.
Von der Idee her fand ich die Geschichte nicht schlecht, daher drei Punkte.
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am 12. Oktober 2014
Es ist immer wieder erstaunlich, was diese Frau zu Papier bringt. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Unbedingt empfehlenswert. Wer einmal anfängt ihre Bücher zu lesen, kann nicht mehr aufhören.
Versand schnell und Verpackung sehr gut.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Oktober 2013
Wie alle Thriller von Lisa Jackson ist auch dieser von der ersten bis zur letzten Seite super spannend. Das Team Pescolli / Alvarez behört mit zu meinen Lieblingen. Hoffentlich gibt es noch viele weitere Bücher aus der Montana Reihe
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. September 2013
Schade! Aus dem Plot hätte man wirklich mehr machen können.

In einem abgeschiedenen Internat für straffällige und psychisch angeschlagene Jugendliche geschieht ein Doppelmord. Schon vor einiger Zeit verschwand eine Schülerin spurlos, was der Grund für den Aufenthalt von Detective Trent Cooper ist, der undercover als Lehrer getarnt ermittelt.
Am Tag des Verbrechens trifft Jules ein, sie ist zwar tatsächlich Lehrerin, gibt aber ihre wahre Identität nicht preis weil sie überprüfen will ob ihre Halbschwester, die von einem Richter zum Aufenthalt an diesem Institut verurteilt wurde, 'gut' aufgehoben ist. (ärgerlich unrealistisch, da die Schwester schon am 2.Tag im Internat nur Böses vermutet- ein wirklicher Grund für Jules Besorgnis ist das nicht)
So treffen Jules und Trent wieder aufeinander, die vor Jahren schon mal ein Paar waren....
Eingeschlossen wegen eines Blizzards kann niemand das Internat verlassen. Dann geschieht ein weiteres Verbrechen.

Ich habe bisher alles von L.J. gelesen und finde, dass das ihr bisher schwächstes Buch ist.
Die Sorgen, die Jules sich wegen ihrer Schwester machte, gingen mir irgendwann auf den Geist. Das wiederkehrende 'sie ist halt eine Dramaqueen' ebenso!

Ich lese eigentlich gerne 'jeder ist verdächtigt, jetzt suchen wir den Mörder', aber wenn es so langatmig geschrieben wird wie in diesem Buch, vergeht selbst Lesern mit langem Atem die Lust.
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