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Produktinformation
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Spring stellt in der Galerie der Frameworks eine Ausnahme dar, betrachtet es doch eine Applikation in allen ihren Aspekten, ohne dabei eine monolithische Lösung zu sein -- im Gegensatz zu den gängigen "Single Tier"-Frameworks. Jürgen Höller formuliert die Vorteile von Spring in seinem Vorwort so:
Der Schwerpunkt von Spring liegt auf der Konsistenz des Programmiermodells über verschiedenste Laufzeitumgebungen hinweg. Spring läuft im Einklang mit verschiedensten Plattformen und Tools: von J2EE-Servern über Persistenztools wie Hibernate und TopLink bis hin zu Web-Frameworks wie Struts und JSF. Auch Unit- und Integrationstests werden auf natürliche Art und Weise mit dem vollen Funktionsumfang des Frameworks unterstützt. Diese Offenheit hat sich als besondere Stärke von Spring erwiesen.
Nach der Einleitung zum Wie und Warum rund um Spring, legt Wolff auch gleich los: Dependency Injections -- verdeutlicht erst mit einer Kapitelübersicht, der Beispielanwendung und der Einsatz der DI mit Spring bis hin zu Tests mit Spring, wie etwa Unit-Tests. Als nächstes beleuchtet er dann die aspektorientierte Programmierung mit Spring: Auch hier wieder Übersicht, Beispiel und die Funktionsweise und Umsetzung verständlich erklärt. Darauf folgen Transaktionen, Persistenz und Spring im Netz sowie das Spring WebFramework. Zuletzt stellt er dann noch weitere Enterprise-Features wie Acegi oder JMX und andere Spring-Projekte wie Spring.NET und -IDE vor.
Mit Spring. Frameworks für die Java-Entwicklung bietet Wolff einen sauberen Einstieg in das Spring-Framework mit klarer Struktur, durchgehendem Beispiel und einer ordentlichen Portion Erfahrung zum mitlesen. --Wolfgang Treß -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spring. Frameworks für die Java-Entwicklung (Broschiert)
... hat sich vielleicht schon mancher nach der Online-Lektüre der Spring-Dokumentation gefragt. Auch die halboffizielle Bibel der Spring-Entwickler Johnson und Höller hilft da nicht wirklich weiter, da sie fast deckungsgleich mit dem Inhalt der Website ist - eher ein Nachschlagewerk als eine Einführung.Hier springt das Buch von Eberhard Wolff in die Bresche. Seine "nur" 300 Seiten reichen natürlich bei weitem nicht, um alle Features und API-Anbindungen von Spring auch nur zu streifen, geschweige denn in aller Tiefe zu diskutieren. Aber das Buch erläutert kompakt und direkt alle wichtigen Konzepte des Spring-Frameworks. Dependency Injection (DI), Aspektorientierung und Testunterstützung nehmen dabei besonders viel Raum ein und das ist gut so, denn einem geübten Java-Entwickler springen dabei die neuen Möglichkeiten mit Spring und deren unmittelbarer Nutzen für die eigene Arbeit ins Auge - man bekommt Lust, gleich den Download zu starten. Immer wieder finden sich z.B. Listen von Klassen eingestreut, mit knappen Kommentaren, was sich jeweils mit welcher Variante anstellen läßt. So bekommt man schnell a) einen sinnvollen Überblick, was Spring alles bietet und b) welche Features sofort für die eigene Arbeit wertvoll sein könnten. Die Online-Dokumentation oder die javadocs geben das einfach nicht her. In Wolffs Buch sind die Beispiele aufs Wesentliche eingedampft und sauber aufgebaut (auch vom Layout her). Zielgruppe scheint generell der erfahrene Java-Entwickler zu sein, der keinen 900-Seiten-Backstein fürs Regal sucht, sondern sich nach "den" essentiellen Codeschnipseln auf den ersten Blick sehnt ("aha, *so* geht das also in Spring!"). Ein interessanter Aspekt an Spring ist die Einbindung der APIs von zahlreichen Open-Source-Projekten. Man bekommt beispielsweise allein für Persistenzfragen ein halbes Dutzend Frameworkanbindungen zur Auswahl. Und statt eine Fremdbibliothek nach dem immergleichen Schema von Hand zu benutzen (1. Ressourcen allokieren, 2. eigentlichen Aufruf eines features, 3. Ressourcen wieder freigeben), kann man in Spring "Templates" benutzen, die die Schritte 1 und 3 kapseln, man kümmert sich also nur um das, was man mit der Fremdbibliothek ursprünglich erreichen wollte. "Templates" sind m.E. ein weiteres zentrales Konzept von Spring, das in Wolffs Buch eine etwas prominentere Position verdient hätte. Die letzten Kapitel stellen beinahe traurig zusammen, was im Buch nicht ausführlich behandelt werden konnte; auch hier sieht man am Text, dass Wolff weiss und ausprobiert hat, was er so alles wegläßt. Eine gute Bibliographie und Linksammlung schließt sich an. Und noch ein Plus: fast alle Diagramme im Buch sind in fehlerfreiem UML gehalten. Gerade solche Details unterscheiden ein profundes Buch von einem hastig zusammengestopselten. Summa summarum kann ich das Buch jedem erfahrenen Java-Entwickler empfehlen, der Spring kennenlernen will und seine konkreten Fragen nicht mit javadocs beantwortet haben möchte, sondern die anstrengende Dienstleistung einer wirklich guten Aufbereitung zu schätzen weiß. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Eher Spring 2.5...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spring 3: Framework für die Java-Entwicklung (Broschiert)
Also ich habe dieses Buch und arbeite mit Spring 3.Viele Sachen, die mit Spring 3 neu hinzu gekommen sind, werden in dem Buch gar nicht erwähnt, oder nur im Stil, wie es bei der 2er Version verwendet wurde. Zum Beispiel das Anlegen von Cron-Jobs ist bei Spring 3 mit 3 Zeilen erledigt. Früher musste man deutlich mehr machen. In diesem Buch wird nach wie vor der alte, sehr umständliche Weg erläutert, ohne auf die Neuerungen ein zu gehen. Es ist kein schlechtes Buch, aber es schmückt sich mit falschen Feder, denn es ist nicht "Spring 3", bestenfalls "Spring 2.5". Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gelungene Orientierungshilfe,
Von
Rezension bezieht sich auf: Spring. Frameworks für die Java-Entwicklung (Broschiert)
Unternehmens-Java ist zu einem riesengrossen, schwer überschaubaren Baukasten geworden. Sich selbst in einem grösseren Teilgebiet wie dem Spring Framework zurecht zu finden, ist sicherlich eine Herausforderung und es gibt meiner Ansicht eher zu wenige als zu viele Bücher, die als Kompass dienen können. Hier hat dieses Buch seine Stärke.Nach zwei einführenden Kapiteln, in denen Dependency Injection und Aspektorientierung durchaus mit Substanz diskutiert und mit Beispielen illustriert werden, behandelt das Buch nacheinander die wesentlichen Einsatzgebiete des Spring-Frameworks (Transaktionen, Persistenz, Remoting, Web-Oberflächen usw.). Verglichen mit den teilweise missionarisch anmutenden Werken von Rod Johnson ist das Buch sachlich gehalten, auch wenn der Autor als Mitarbeiter von Interface 21 sicherlich in seinen Kommentaren zu alternativen Technologien nicht ganz frei von Bias ist. Das Buch ist keiner der 1000 Seiten-Wälzer voller Abschreibvorlagen, schafft es aber auf 300 Seiten einen soliden Überblick zu geben, was Spring ist und welche Prinzipien dahinter stecken. Und es gibt auch eine Hilfestellung bei der Klärung der wichtigsten Frage eines Software-Architekten: "Wozu ist das eigentlich gut und was kann man damit machen?" Mit dem festen Boden, den nach dem Lesen des Buches unter den Füssen hat, kann man sich recht einfach in Details vertiefen, wenn dies erforderlich ist. Einziger Wermutstropfen: Um das Buch wirklich nutzen zu können, braucht man an manchen Stellen zuviel Vorwissen - nicht über Spring, aber über Softwaredesign. Wer sich aber auf dem Feld des Softwaredesigns zuhause fühlt, findet in dem Buch eine nützliche Beschreibung eines spannenden Werkzeugkastens. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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