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Sprich mit ihr - Große Kinomomente

Javier Cámara , Dario Grandinetti    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,28
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Produktinformation

  • Darsteller: Javier Cámara, Dario Grandinetti, Leonor Watling, Rosario Flores, Geraldine Chaplin
  • Komponist: Alberto Iglesias
  • Künstler: Antxón Gómez, Sonia Grande, Miguel Rejas, Pedro Almodóvar, Michel Ruben, Javier Aguirresarobe, Agustin Almodóvar, José Salcedo, José Antonio Bermudez
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 3. April 2009
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O4VVAO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.838 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Pfleger Benigno und der ältere Schriftsteller Marco sitzen bei einer Tanz-Vorführung nebeneinander. Im Krankenhaus treffen sie sich wieder. Dort kümmert sich Benigno rührend um die schöne Balletttänzerin Alicia. Er widmet ihr nicht nur seine ganze Arbeitszeit, sondern auch seine gesamte Freizeit und Aufmerksamkeit. Denn Alicia tanzt nicht mehr. Sie liegt nach einem Autounfall im Koma. Auch Marco ist verliebt, in die stolze Stierkämpferin Lydia, die aber bei einem Kampf in der Arena so schwer verletzt wird, dass auch sie bewusstlos in die Klinik eingeliefert wird. Dort lernen sich die beiden Männer besser kennen, und über das gemeinsame Schicksal entwickelt sich zwischen ihnen langsam eine verständnisvolle, tiefe Freundschaft. Als Marco von einer längeren Auslandsreise zurückkehrt, findet er Benigno in Untersuchungshaft vor. Er erfährt, dass sein Freund in Verdacht steht, Alicia geschwängert zu haben...

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Sprich mit Ihr, das könnte der letztlich selbstverständliche Rat eines hilflosen Therapeuten sein, der auch nicht weiß, wie er eine vor dem Zerbrechen stehende Beziehung retten soll. Das Gespräch, die Kommunikation, als fundamentale Notwendigkeit, aber eben auch als größte Schwierigkeit im Zusammenleben von Männern und Frauen zu verstehen, das ist heute ein psychoanalytischer Allgemeinplatz, dessen Banalität sich der spanische Filmemacher Pedro Almodóvar vollends bewusst ist. Ihr setzt er sein Sprich mit Ihr entgegen, ein von einer übermächtigen Hoffnung erfülltes Bekenntnis zur Kraft des Glaubens, das mit jeder Form von Psychologie radikal bricht.

Der Krankenpfleger Benigno (Javier Cámera) und der Journalist Marco (Darío Grandinetti) begegnen sich zum ersten Mal bei einer Aufführung von Pina Bauschs Tanztheaterstück "Café Müller". Es ist ein kurzes, zufälliges Zusammentreffen, dessen schicksalhafte Bedeutung sich erst viel später offenbaren wird. Nach Monaten begegnen die beiden sich wieder, nun auf der Komastation eines Krankenhauses. Benigno betreut dort die junge Alicia (Leonor Watling), die er schon lange vor ihrem Unfall aus der Ferne geliebt hat, und Marco besucht die Stierkämpferin Lydia (Rosario Flores), mit der er erst seit einigen Wochen zusammen ist. Während der kindliche Pfleger nahezu unaufhörlich mit der bewusstlosen Alicia spricht und damit eine Liebe lebt, die sonst nie Wirklichkeit hätte werden können, ist der Journalist mit der Situation, die sich durch Lydias Unfall in der Arena ergeben hat, überfordert. Für ihn sind es die Gespräche mit Benigno, die eine wegweisende Funktion bekommen.

Die Zeit der hektischen und schrillen Filme, die sich wie auch ihre Figuren am Rand des Nervenzusammenbruchs bewegt haben, ist für Pedro Almodóvar nun schon seit längerem vorbei. Er hat sich zwar nicht ganz von seinen Wurzeln gelöst, sie geben auch seinem späteren Werk noch einen gewissen Halt, doch seine Filme sind merklich ruhiger geworden und erinnern nun eher an die klassischen Melodramen Hollywoods als an die wüsten Gesellschaftssatiren Bunuels. Wie schon bei Die Blume meines Geheimnisses wandelt er auch bei Sprich mit Ihr auf den Pfaden Douglas Sirks, des wohl einflussreichsten Melodramatikers der Kinogeschichte.

An Die wunderbare Macht, dessen unvergessliche Reflexion über Schuld und Liebe, Vergebung und Erlösung, erinnert Almodóvars Geschichte zweier Männer, die sich zu verlieren drohen in ihren romantischen Projektionen wie in den Netzen ihrer Vergangenheit. Wie Sirk scheut auch Almodóvar nicht vor den Exzessen und den Klischees des Genres zurück. Er treibt sie vielmehr auf ihre Spitze und stößt so zu einer tieferen Wahrheit vor. Was zunächst wie eine reine Konstruktion erscheint, wird schließlich in den -- im wahrsten Sinne des Wortes -- wundervollen letzten Minuten des Films als Plan einer wunderbaren Macht kenntlich, an deren Wirken wir im Leben viel zu selten glauben. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekt 15. Juni 2007
Von H. Kunze
Format:DVD
Es gibt Filme, nach denen hat man das Gefühl, ein Universum durchschritten zu haben. "Spricht mit ihr" gehört zweifellos dazu: Ein Film über eine Männerfreundschaft, die wie viele wahren Freundschaften eher zufällig beginnt. Um diesen Zufall auch wirklich als solches zu zeigen, läuft der Film lange Zeit auf zwei Ebenen ab, bis sich die beiden Männer schließlich im Krankenhaus treffen und miteinander ins Gespräch kommen, weil die Frauen, die sie lieben, beide im Koma liegen.

Das wundervolle an diesem Film ist, dass die Geschichte eben nicht geradlinig erzählt wird, dass es oft Rückblenden gibt, die zuvor Gesehenes erklären, dass wie immer bei Pedro Almodovar die Musik eine große Rolle spielt und wieder einmal eine ganze Kunst-Gattung im Mittelpunkt steht. In "Sprich mit ihr" ist es das Ballett - und so symbolisch, wie vieles in Ballett-Aufführungen ist, so symbolisch ist dieser Film. Man muss ihn mehrfach sehen und wird doch immer wieder neue Anspielungen entdecken - etwa die wundervolle eingeschobene Stummfilmszene - und kleine Details plötzlich anders werten. Lange Rede, kurzer Sinn: Wer Almodovars Filme liebt (ich hab mich seit "Volver" rückwärts durch sein Werk gearbeitet!), wird "Sprich mit ihr" einen besonderen Platz in der DVD-Sammlung geben. Ein Meisterwerk, das einen lange Zeit fesselt.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Videokassette
Zwei Frauen, die nicht sprechen, nicht mehr sprechen können. Unfallopfer sind sie beide, die eine eines tragischen Verkehrsunfalls, die andere Opfer einer einem Selbstmord gleichkommenden Begegnung mit einem Stier. Spanien in seiner höchsten Werteform. Oder ist es doch nicht nur Spanien, was Pedro Almodovar hier zeigt? Die Medizintechnik, universell, hält Tote lebendig. Doch nicht wirklich Lebende sind es, denen wir n diesem Film begegnen, es sind zwei Koma-Patientinnen.
Da ist die wunderhübsche Tänzerin, die liebevoll gepflegt wird von Benigno, einem einsamen jungen Mann. Wird sie nur gepflegt oder verrät die Kameraführung mehr von den Träumen und Begierden des Krankenpflegers? Beobachtet wird die schöne Stumme durch den Türschlitz des Krankenzimmers von einem Journalisten, selbst Partner einer Komapatientin. Die beiden Männer freunden sich an, verbunden durch die hingebungsvolle Beziehung zu einer Frau, die regungslos ist und : stumm. Das Verwirrspiel der Ereignisse nimmt seinen Lauf: da, wo der junge Mann nie die Möglichkeit hatte, seine Angebetete Alicia zu sprechen, überschüttet er sie als dem Tod Nahe mit Vorträgen, spricht unermüdlich zu ihr, in der Hoffnung, sie dadurch zum Leben zu erwecken. Der Journalist hingegen, der das Gespräch zu Lydia, der Stierkämpferin, aus rein beruflichen Gründen gesucht hatte und schließlich in einer Liebesbeziehung zu ihr endete, ihm fehlen die Worte am Krankenbett.... Ein Almodovar-Klassiker, der den Zuschauer bis zur letzten Minute in Spannung hält. Ein Meisterwerk der Gefühle, der ausgesprochenen und - natürlich - der verschwiegenen. Sprich mit ihr, die Botschaft- doch der Film erzählt viel mehr noch.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wohl schönste Film den ich bisher sah 1. Februar 2003
Format:DVD
Nun nachdem in Spanien und Frankreich der Film bereits auf DVD erschienen ist erscheint er auch in England ...Reichen nun 5 Sterne aus einen solch wunderbar gefühlvollen Film zu bewerten? Alle Sterne des Himmels würden dazu nicht ausreichen. Was Pedro Almodóvar mit dem vorliegenden Film gelungen ist, ist ein kleines Wunder auf Zelluloid, ein wunderbarer Mix aus Schauspielern, Drehbuch und der Musik. Die Musik ist ein wesentliches Element, das den Emotionen die dieser Film vermittelt noch weiteren Tiefgang verleiht. Sei es Caetano Veloso mit seiner wunderbaren Interpretation von Cucurucucu Paloma die so gefühlvoll ist dass sie nicht besser zum berührenden Text des Liedes passen könnte. (Da das Lied deutsch untertitelt ist wird der Zuschauer rasch merken was ich meine), oder sei es das gefühlvoll zärtliche Liebeslied in portugiesisch, das wärend einer Szene in einer Stierkampfarena gespielt wird oder gar die beiden Auftritte der Dance Company von Pina Bausch aus Wuppertal mit ihrer wunderbaren Musik, die in sich selbst getanzte Musik darstellen und damit dem Film einen dramaturgischen Anfang und ein Ende setzen. Beeindruckend ist auch die Musik die beim Abspann gespielt wird, deren bewegende Gitarrenklänge einem schon im Kino ausharren liessen, bis der letzte Vorhang gefallen war.
Hauptfigur ist Benigno Martín. Über ihn erfährt man im Film seine komplette Vorgeschichte. Man erfährt von seiner starken Bindung an seine Mutter und der Nicht-Präsenz seines Vaters, der sogar demonstrativ aus dem Hochzeitsfoto seiner Mutter herausgeschnitten wurde. Benigno scheint auch die einzige Person zu sein, die in dem Film Hoffnung hat und bis zur tragischen Wende an das Gute, das Happy End glaubt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der wohl schönste Film den ich bisher sah 1. Februar 2003
Format:DVD
Nun nachdem in Spanien und Frankreich der Film bereits auf DVD erschienen ist erscheint er auch in England ...
„Seine Farben, seine Musik, seine Figuren - alles an seinen Filmen ist sich darüber im Klaren, dass Kino immer wieder da anfängt, wo die Sprache aufhört." heißt es in einer meiner Lieblingskritiken des Films in der ZEIT.
Reichen nun 5 Sterne aus einen solch wunderbar gefühlvollen Film zu bewerten? Alle Sterne des Himmels würden dazu nicht ausreichen. Was Pedro Almodóvar mit dem vorliegenden Film gelungen ist, ist ein kleines Wunder auf Zelluloid, ein wunderbarer Mix aus Schauspielern, Drehbuch und der Musik. Die Musik ist ein wesentliches Element, das den Emotionen die dieser Film vermittelt noch weiteren Tiefgang verleiht. Sei es Caetano Veloso mit seiner wunderbaren Interpretation von Cucurucucu Paloma die so gefühlvoll ist dass sie nicht besser zum berührenden Text des Liedes passen könnte. (Da das Lied deutsch untertitelt ist wird der Zuschauer rasch merken was ich meine), oder sei es das gefühlvoll zärtliche Liebeslied in portugiesisch, das wärend einer Szene in einer Stierkampfarena gespielt wird oder gar die beiden Auftritte der Dance Company von Pina Bausch aus Wuppertal mit ihrer wunderbaren Musik, die in sich selbst getanzte Musik darstellen und damit dem Film einen dramaturgischen Anfang und ein Ende setzen. Beeindruckend ist auch die Musik die beim Abspann gespielt wird, deren bewegende Gitarrenklänge einem schon im Kino ausharren liessen, bis der letzte Vorhang gefallen war.
Hauptfigur ist Benigno Martín. Über ihn erfährt man im Film seine komplette Vorgeschichte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen unterirdisch und überschätzt
Ein Film in dem niederträchtige Tierquälerei in Form des Stierkampfes in solch verherrlichenden Szenen dargestellt und aufgearbeitet wird verdient keinen einzigen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Meine Meinung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Petro Aldomovar schönster und schockierendster Film !
Der Spanier Petro Aldomovar ist einer der großen Magier des modernen Autoren-Kinos.
„Sprich mit ihr“ (2002) ist für mich sein schönster und schockierendster... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Dieter Drewitz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großes Kino
Großartiger Film - sehr empfehlenswert! Wer Filme mit Anspruch mag ist hier bestens bedient, mich hat der Film sehr berührt.
Vor 15 Monaten von Michael Böckmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stierkampf und Tanz
und das Universum des Pedro Almodovar. Ein ruhiger Film, toll choreographierte Tanzszenen (von Pina Bausch?), Musik und intensive Bilder. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von algi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Prätentiös
Waren die frühen Filme Pedro Almodovars trotz filmischer Schwächen schrill, witzig, originell, so änderte sich das spätestens ab "Live Flesh" dahingehend, dass... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von robert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Almodovars bester Film
Für mich ist "Sprich mit ihr" der beste Film von Pedro Almodovar. Mehr kann ich dazu nichts sagen. sehr empfehlenswert!
Vor 20 Monaten von Ika Kiria veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Homosexueller schwängert Wachkomapatientin und bringt sich danach...
Ich wollte 6 Sterne geben, da fing das wieder bei 1 Stern an, sorry.
Der homosexuelle Benigno arbeitet als Pfleger in einem Krankenhaus. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Christoph Brüser (Kunst und Satire) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen genialer Film!!
Den Film muss man mal gesehen haben!! Die Geschichte ist echt außergewöhnlich, bricht Tabus und die Umsetzung ist gefühlvoll und kreativ. Fast etwas abgedreht. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von jonibe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sprich mit ihr
sehr zum nachdenken, eigentlich wie jeder film des regisseurs almodovar... auch dieser film gelungen, sehr emotional, sensibel, tiefgründig, aus dem alltag gegriffen...
Vor 22 Monaten von Dr Claudia Sprintz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sprich mit ihr !
Wenn ich mit jemandem sprechen will, muss dieser mir auch zuhören und fähig sein, das gehörte psychisch und intellektuell zu verarbeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von I.E.Sydow
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