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Sprich leise, wenn du Liebe sagst. Der Briefwechsel Kurt Weill / Lotte Lenya
 
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Sprich leise, wenn du Liebe sagst. Der Briefwechsel Kurt Weill / Lotte Lenya [Gebundene Ausgabe]

Kurt Weill , Lotte Lenya , Lys Symonette , Kim H. Kowalke
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 558 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462027484
  • ISBN-13: 978-3462027488
  • Größe und/oder Gewicht: 26,8 x 18,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 194.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine wunderschöne Mischung aus Liebesschwüren, Klatsch und Anmerkungen zu bedeutenden Zeitgenossen. Dieser sorgfältig edierte Band mit seinem fantastischen Bildteil ist eine verlegerische Glanzleistung." (Karsten Plog, Brigitte)
"Das vorliegende Buch, das unzweifelhaft eine glänzende Herausgeberleistung darstellt, kann man als Briefwechsel, Biografie und kulturhistorisches Dokument lesen, aber auch ganz einfach als eine der großen Liebesgeschichten dieses Jahrhunderts." (Bettina Hirschberg, Frankfurter Rundschau)
"Du weißt doch, dass du gleich nach meiner Musik kommst", pflegte Kurt Weill zu Lotte Lenya zu sagen, wenn in der Ehe dieser "bourgeois bohemiens", wie ein Freund das ungleiche Paar nannte, wieder einmal haperte. Kurt Weill (1900 - 1950) stammte aus einem jüdisch-religiösen Elternhaus, der Vater war Kantor in Dessau. Lotte Lenya (1898 - 1981) wird als Karoline ("Linnerl") Blamauer in Wien geboren. Der Vater ist Fiakerkutscher, tyrannisiert die Familie. Die Tochte r flieht, 15-jährig, zunächst nach Zürich, wo sie sich mit kleinen Rollen und Prostitution durchschlägt. Von dort nach Berlin. Als Haushaltshilfe arbeitet sie in der Familie des Dramatikers Georg Kaiser und begegnet dort 1924 dem Komponisten Kurt Weill. 1926 heiraten diebeiden zum Kummer der frommen Eltern Weills, 1933 lassen sie sich scheiden, emigrieren jedoch zusammen in die USA, wo sie 1937 wieder heiraten. "Die Korrespondenz voll herrlicher Schnoddrigkeiten, Liebespoesie, Witz lässt den Leser an einer faszinierenden Beziehung teilnehmen. Beide liebten sie Seitensprünge - und doch konnte er an sie schreiben: "Ich glaube, wir sind das einzige Ehepaar ohne Probleme."" (stern)

Autorenportrait

Kim H. Kowalke ist Präsident der noch von Lotte Lenya gegründeten Kurt Weill Foundation for Music.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein faszinierendes Paar 18. März 1999
Von Ein Kunde
Der Briefwechsel von Kurt Weill und Lotte Lenya entwirft ein ehrliches Bild des Lebens dieser beiden Künstler. Vor allem Lenyas Stil ist oftmals sehr amüsant, es ist der Stil einer nicht gerade enorm gebildeten, aber mit sehr viel Mutterwitz und "Bauernschläue" ausgestatteten Wienerin. - Wer "Sprich leise" lesen will, dem würde ich raten, sich zuerst über das Leben und die Karriere von Weill und Lenya (oder zumindest von einem der beiden) zu informieren (zB Donald Spoto's Biographie über LL), damit der Briefwechsel leichter verständlich wird. "Sprich leise" enthält zwar biographische Informationen, aber sie sind nicht besonders tiefgreifend. Wer Weill und Lenya (oder auch nur einen der beiden) mag, sollte sich diesen Briefwechsel auf keinen Fall entgehen lassen!
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