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Sprengsatz Inflation: Können wir dem Staat noch vertrauen?
 
 
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Sprengsatz Inflation: Können wir dem Staat noch vertrauen? [Broschiert]

Henrik Müller
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (8. Februar 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593391457
  • ISBN-13: 978-3593391458
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Henrik Müller
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

11.01.2010 / www.finanzen.net: Hurra, wir leben noch! "In meinen Augen ist Henrik Müller einer der klügsten Wirtschaftsdenker, die wir in Deutschland haben." Prof. Dr. Max Otte, Herausgeber des 'Privatinvestor' und Geschäftsführender Gesellschafter der IFVE Institut für Vermögensentwicklung GmbH

28.02.2010 / Welt am Sonntag: Wer stoppt die Inflation? "Verständlich und schlüssig."

27.03.2010 / Süddeutsche Zeitung: Die sichere Geldentwertung "Sehr plastisch und auch für Laien verständlich."

01.04.2010 / Das österreichische Industriemagazin: Was Ewald Nowotny diesen Monat lesen sollte "Eine exzellente Analyse ... Prägnant, polemisch und schlüssig warnt der Autor vor der Geldbombe ... Ein Muss nicht nur für Notenbankpräsidenten."

10.05.2010 / Frankfurter Allgemeine Zeitung: Inflationsszenarien "Wer eine fundierte, kluge und abgewogene Erörterung der Inflationsgefahren lesen möchte, sollte zu dem Buch des Journalisten Henrik Müller greifen."

19.07.2010 / Tages-Anzeiger: Die sichere Geldentwertung "Müller stellt den Zusammenhang zwischen kreditfinanzierter Krisenpolitik von Regierungen, der Geldschöpfung von Zentralbanken und der daraus resultierenden Geldschwemme in einer für Laien anschaulichen Weise dar."

Kurzbeschreibung

Zur Bekämpfung der Finanzkrise haben Zentralbanken und Regierungen eine Menge Geld in die Wirtschaft gepumpt. Wenn die Geldmenge nicht rechtzeitig reduziert wird, droht eine Inflation schlimmen Ausmaßes. Für die Bürger wäre das eine Katastrophe, denn ihre Vermögen würden vernichtet und ihre Jobs wären bedroht. In Politik und Finanzwelt hingegen gibt es Kreise, denen eine Inflation sehr gelegen käme, und darin liegt eine große Gefahr. Wer mit der Inflation spielt, der spielt mit dem Kern der Demokratie: dem Vertrauen der Bürger in die Institutionen ihres Staates. Henrik Müller zeigt in seinem alarmierenden Buch, was uns blüht, wenn dieses düstere Szenario eintritt, und was zu tun ist, um rechtzeitig gegenzusteuern.


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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die traurige Wahrheit..., 25. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Sprengsatz Inflation: Können wir dem Staat noch vertrauen? (Broschiert)
Ich habe auch die letzten beiden Bücher von Henrik Müller gelesen. "Sprengsatz Inflation" ist wirklich sein bestes bisher. Es ist scharf, griffig und hochgradig spannend. Müllers These lautet, dass wir schon seit Jahren in einer inflationären Welt leben. Nur habe sich das bislang wegen der Globalisierung in steigenden Kursen und Immobilienpreisen niedergeschlagen, nicht in steigenden Güterpreisen. Aber das werde nun anders: Immer teurere Rohstoffe und ein abnehmendes Arbeitsangebot würden die Preise treiben. Notenbanken und Regierungen bliebe gar nichts anderes übrig, als wegen der hohen Schulden die Dinge laufen lassen. Müller zeichnet ein sehr überzeugendes Szenario. Und ich fürchte, er hat recht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Aus der Inflationsspirale herausfinden..., 26. Mai 2010
Von 
Rolf Dobelli "getAbstract.de" (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sprengsatz Inflation: Können wir dem Staat noch vertrauen? (Broschiert)
Vor einer Inflation warnen derzeit viele, aber nur wenige so nachvollziehbar wie Henrik Müller. Trotz schlechter Nachrichten und gelegentlich drastischer Wortwahl ist sein Buch nicht auf Panikmache aus. Dass Müllers detaillierte Analyse in ein ernüchterndes, regelrecht fatalistisches Fazit mündet, kann und will man ihm nach der Lektüre nicht vorwerfen. Schon eher, dass er sich weitgehend mit der Rolle der volkswirtschaftlichen Kassandra begnügt. Wer sich Ratschläge erhofft, wie man sich auf die Preisexplosion vorbereiten und sein Erspartes vor Entwertung schützen kann, wird in Müllers Buch nicht fündig. Es wäre schön gewesen, hätte er auch diese Lücke gefüllt - jetzt bleibt dies weniger kompetenten Zeitgenossen überlassen. getAbstract empfiehlt die knapp 200-seitige Warnung allen, die die Auswirkungen der Finanzkrise verstehen wollen, aber keine Antwort darauf erwarten, ob sie jetzt Gold kaufen sollen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das Inflationskartell, 23. Februar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sprengsatz Inflation: Können wir dem Staat noch vertrauen? (Broschiert)
Das Buch des Weltökonomen Müller müsste eigentlich "Das Inflationskartell" heißen, nach einem Begriff, der mehrfach in dem Buch erwähnt und erklärt wird.

Es bietet einen sehr guten Überblick der derzeitigen Situation an den Finanzmärkten, erweitert die Sicht um fundierte volkswirtschaftliche Grundlagen und knüpft geschickt historische Fakten an. Dabei versucht Müller aber überhaupt nicht, verkrampft Parallelen zur Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre zu ziehen. Seine Sicht ist umfassender.

Müller stellt verschiedene Handlungsoptionen und deren Eintrittswahrscheinlichkeiten dar, welche Wege es aus der Krise gibt. Die Schlüsse daraus liest man nicht gerne, es ist aber wichtig, sie zu kennen. Leider ist diese überaus spannende Stelle schnell wieder vorbei, gesellschaftspolitische und individuelle Konsequenzen wären hochinteressant gewesen, aber da wäre ein Systemtheoretiker oder Soziologe als Co-Autor erforderlich gewesen.

Einzig die Wiederholungen der Thesen aus dem Vorgängerbuch "Die sieben Knappheiten" langweilen den Leser, der dieses Werk schon kennt.

Und: die Rating-Agenturen kommen viel zu gut weg in dem Buch! Sie haben wesentlich zur Krise beigetragen - werden aber als Argumentationsgrundlage genutzt. Da fehlt eindeutig der kritische Blick!

Dennoch - das Buch ist notwendig, denn die Vorstellung des Informationskartells ist einzigartig!
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