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Sprechakte: Ein sprachphilosophischer Essay (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 24. Oktober 1983


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Sprechakte: Ein sprachphilosophischer Essay (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) + Zur Theorie der Sprechakte: (How to do things with Words) + Ausdruck und Bedeutung: Untersuchungen zur Sprechakttheorie (suhrkamp taschenbuch wissenschaft)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 312 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 12 (24. Oktober 1983)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518280589
  • ISBN-13: 978-3518280584
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,8 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 252.208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John R. Searle wurde in Oxford ausgebildet und ist seit 1959 Slusser Professor für Philosophie an der University of California, Berkeley. Für sein umfangreiches Werk, das die Philosophie der Gegenwart auf vielen Gebieten maßgeblich beeinflußt hat, erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u. a. den Jean Nicod Preis und die National Humanities Medal.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Opernglas am 28. September 2010
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Searles genialer Essay "Sprechakte" ist paradigmatisch. Neben Austin wird oftmals Wittgenstein als Vater der Theorie erwähnt, wobei dies nicht ganz stimmt, da dieser vornehmlich in den "Philosophsichen Untersuchungen" über Sprachspiele/Privatsprache und über den Gebrauch von Semantik und Regeln philosophiert. Nichtsdestotrotz eint alle die gleiche These, dass die Philosophiegeschichte voll von Irrtümern sei, welche in der Reduzibilität auf die Sprache korrigiert werden könnten.

Searles Essay ist zweigeteilt, zum einen entwickelt er seine Theorie der Sprechakte, die fundamental aussagt, dass solche perfomativen Charakter haben, also selbst Handlungen darstellen (z.B. im Versprechen von etwas liegt eine Handlung nicht eine propositionale Beschreibung oder Behauptung). Im zweiten Teil werden ihre Anwendungen expliziert.
Freilich ist die Komplexität der Theorie hier nicht erörterbar. Wesentlich ist zum o. G. das Prinzip der Ausdrückbarkeit (Ausdruck E ist möglich derart, dass E ein exakter Ausdruck von der Bedeutung X ist). Analytisch sind ergo die Begriffe: Ausdruck, Bedeutung und Sprechakte theoretisch elementar. Sprechaktarten sind laut Searle: Äußerungsakte, propositionale Akte (Referenz- und Prädikationsakte), illokutionäre Akte (eigentlich performative Sprechakte wie Fragen, Versprechen, Befehlen, Behaupten etc.) und die perlokutionären Akte (die über den illokutionären Vollzug ein Wirken, ein Erzielen anstreben wie Überzeugen, Verärgern etc.). Alle Arten sind nicht notwendig voneinander getrennt, sie können koinzidieren. Neben den Begriffen Referenz, Prädikation, Proposition sind die Regeln (regulativ und konstitutiv) und die Bedeutung per se von hoher Bedeutung.
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11 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2001
Searles Weiterentwicklung der Ansätze von Austin sind für Philosophen und Linguisten hochinteressant. Dieses Buch bildet den zentralen Grundstein für eine pragmatische Sprachbetrachtung, so daß dieses Buch als Klassiker der Sprechakttheorie eine unverzichtbare
Lektüre ist, ohne die die weitere und aktuelle Diskussion kaum nachzuvollziehen ist!
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