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Spreading The Disease
 
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Spreading The Disease

2. Januar 1995 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1985 The Island Def Jam Music Group
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SQSXOA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.910 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flo on 5. März 2004
Format: Audio CD
Es gibt nur wenige Bands, die zu den Pionieren des Speed- und Trash-Metal der 80er Jahre gehören. Neben Metallica uns Slayer ist Anthrax eine von Ihnen. Und "Spreading The Disease" war nicht nur ihr großer Durchbruch, sondern ein kreativer und powervoller Hammer dieses Genres. Erstklassige Songs, die zum einen melodiös mit Hook-Line-Charakter daherkommen ("Madhouse", "Lone Justice") oder aber als gnadenlose Headbanger- /Mosher-Killer ("Gung-Ho", "S.S.C./Stand Or Fall"). Außergewöhnlich und individuell auch die Musiklischen Fähigkeiten (besonders die ausgefallenen Soli von Scott Ian), und, hey ... Charlie Benante ist der beste Metal-Drummer aller Zeite.
Zum Thema Sound kann man nur sagen: Die Platte stammt aus den achzigern. Damals hat man nun mal die ein oder andere Platte so produziert. Sicher kein Maßstab für heutige verhältnisse, aber der Sound passt zur Platte und ihrer Zeit.
Für mich das beste Anthrax-Album, ein Meilenstein des Heavy Metal von einer der individuellsten und eigenständigsten Bands des Genres (und dies gibts dort leider viel zu selten).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 on 23. Juli 2007
Format: Audio CD
Das dies hier die beste Anthrax scheibe ist darüber glaube ich müssen wir nicht mehr großartig debatieren, nie wieder klang eine Anthrax so tight und die melodien waren so fetzig und ins gesicht produziert wie hier auf der Spreading the Disease.Diese Platte war auch die erste die Joe belladonna am mikrofon sah und der ganz anders sang als die anderen metal Sänegr der achtziger ja schon beihnahe in hohen regionen sowie in tieferer tonlage war er mit einer umfassenden stimme gesegnet und macht diese platte auch seinerseits zu einem meilenstein.Dazu kommen immer wieder das geniale Drumming von Cahrlie benante der bis heute ziemlich "Underrated" ist und dem oft seine klasse nicht annerkannt wird, denn selbst lars Ulrich sieht ihn als den trash Drummer der 80er jahre.Die Platte selber kommt mit "Anthrax Hits" wie A.I.R. / Madhouse (das auch beim GTA Vice City soundtrack war) und Armed and Dangerous vorbei aber auch songs wie "Lone Justice sind fetzige songs die ordentlich drive haben und man merkt das Anthrax auch einige Punk einflüsse in ihrer musik hatten.Neben der master of puppetz die kurze zeit später kam gehört diese platte zu dem Non plus ultra des Metals dieser zeit und für jeden Metalhead ein absolutes muss, denn wer die noch nicht gehört hat was verpasst.Die Produktion geht für die zeit in ordnung aber ich bin schon schlechteres gewohnt siehe mal nur die "...Justice" von metallica wobei dort die songs trotzdem extrem stark waren und so auch hier, es gibt viele schöne Soli und riffs für den metal himmel und dazu eine gute Rhytmus gruppe die jeden song problemlos tragen.Aber nun genug gerdet kauft euch die platte!

Anspieltipps von mir sind:
AIR
lone Justice
Madhouse
Armed and Dangerous
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw on 21. August 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Debüt der New Yorker "Anthrax" - "Fistful of Metal" - lässt sich am ehesten in zwei Worten beschreiben: Roh und ungestüm. Davon war auf dem Zweitwerk - "Spreading the Disease" - (zum Glück) nicht mehr viel übrig geblieben. Das einzige was innerhalb der Musik der Gruppe noch Relevanz hatte, waren die rasiermesserscharfen Riffs von Scott Ian (Guitars) und Dan Spitz (Bass). Dafür traten nun vermehrt auch melodiereichere Aneinanderreihungen verschiedener Tempiwechsel der Gitarren aber auch des Basses (Frank Bello) und des Schlagzeugs (Charlie Benante) in den Vordergrund. Dafür wird aber anhand einer kontrollierteren Spielweise immer wieder gezeigt, dass man aus den Anfängen endlich herausgewachsen war.

Die Arbeit an den Instrumenten und das Songwriting funktionierten großartig. Und das stellte man mit den Thrash-Hits "A.I.R", dem eingängigen "Lone Justice", dem Klassiker "Madhouse", der doppeltiteligen flotten Granate "S.S.C./Stand or Fall" und der balladeartigen Nummer "The Enemy" unter Beweis. Neben dem Abschlusskracher mit "Gung-Ho" und dem brettharten "Aftershock" gibt es dazwischen dann noch die - aus meiner Sicht - abfallenden Stücke "Armed and dangerous" und "Medusa", die die Power der ersten und letzten Songs nicht ganz erreichen.

Somit dann 5 Sterne mit Tendenz nach oben. Mitte der Achtziger waren Anthrax härtetechnisch wirklich auf Augenhöhe mit Metallica und Slayer. Es muss schon als genial bezeichnet werden, was hier alles an musikalischen Qualitäten ausgegraben wird. Und was ebenfalls noch sehr wichtig war: Endlich konnte man auch schon die ersten Erfolge verbuchen.

Fazit: Thrash Granate in Form einer New Yorker Wiedergeburt. 5 Sterne!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT on 22. Mai 2012
Format: Audio CD
Im Oktober 1985 erschien das 2. Album von Anthrax namens "Spreading The Disease" (die EP "Armed And Dangerous" nicht mitgerechnet). Es ist das 1. Werk mit Sänger Joey Belladonna und dem Bassmann Frank Bello. Ausserdem waren am Start: Scott Ian (Guitars), Dan Spitz (Guitars) und Charlie Benante (Drums). Damit war die erfolgreichste Besetzung der Gruppe geboren. Produziert wurde von Carl Canedy (The Rods) und Anthrax selber.

Der Vorgänger "Fistfull Of Metal" (1984) war ein durchaus gutes Album. Aber erst mit Einstieg von Belladonna und Bello ging es für die U.S.-Gruppe richtig nach vorne. "Spreading The Disease" hat mit `A.I.R.`, `Madhouse`, `Armed and dangerous`, `Medusa` und `Gung-ho` jede Menge Klassiker der Band am Start, die auch heute noch häufig im Liveset zu finden sind. Harter, schneller Thrash Metal, aber auch immer wieder eingängige Melodien (`Madhouse` z.B.) zeichnet den Sound der Gruppe aus. Besonders Belladonna mit seiner tollen Stimme bekommt ein Extra-Lob. Die Stücke `Armed and dangerous` und `Gung-ho` wurden übrigens noch vom alten Sänger Neil Turbin und dem vorherigen Bassisten Dan Lilker mitkomponiert.

"Spreading The Disease" gehört mit den Nachfolgern "Among The Living" (1987) und "State Of Euphoria" (1988) zu den Klassikern der Gruppe, die man unbedingt haben sollte. Auf jeden Fall 5 Sterne für "Spreading", welches auch zu den wichtigen Alben des U.S.-Thrashs gehört.
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