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Spreading the Disease [Musikkassette] Import


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Musik

Bild des Albums von Anthrax

Fotos

Abbildung von Anthrax

Biografie

Das Fernsehen hat Seifenopern, die Literaturgeschichte Shakespeare, und Metal – nun, der Heavy Metal hat ANTHRAX, dieses feuerspeiende, Thrash spuckende, vielköpfige Monster von einer Band, welches dich – 30 Jahre nachdem Scott Ian und der damalige Bassist Danny Lilker in einem Biologiebuch jene Krankheit nachschlugen, die später zu ihrem Namen Anthrax werden sollte ... Lesen Sie mehr im Anthrax-Shop

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Produktinformation

  • Hörkassette (4. Juni 1990)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Uni/Mercury/Polygram
  • ASIN: B000001FFS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

1. A.I.R.
2. Lone Justice
3. Madhouse
4. S.S.C./Stand or Fall
5. Enemy
6. Aftershock
7. Armed and Dangerous
8. Medusa
9. Gung-Ho

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von flo am 5. März 2004
Format: Audio CD
Es gibt nur wenige Bands, die zu den Pionieren des Speed- und Trash-Metal der 80er Jahre gehören. Neben Metallica uns Slayer ist Anthrax eine von Ihnen. Und "Spreading The Disease" war nicht nur ihr großer Durchbruch, sondern ein kreativer und powervoller Hammer dieses Genres. Erstklassige Songs, die zum einen melodiös mit Hook-Line-Charakter daherkommen ("Madhouse", "Lone Justice") oder aber als gnadenlose Headbanger- /Mosher-Killer ("Gung-Ho", "S.S.C./Stand Or Fall"). Außergewöhnlich und individuell auch die Musiklischen Fähigkeiten (besonders die ausgefallenen Soli von Scott Ian), und, hey ... Charlie Benante ist der beste Metal-Drummer aller Zeite.
Zum Thema Sound kann man nur sagen: Die Platte stammt aus den achzigern. Damals hat man nun mal die ein oder andere Platte so produziert. Sicher kein Maßstab für heutige verhältnisse, aber der Sound passt zur Platte und ihrer Zeit.
Für mich das beste Anthrax-Album, ein Meilenstein des Heavy Metal von einer der individuellsten und eigenständigsten Bands des Genres (und dies gibts dort leider viel zu selten).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 666 am 23. Juli 2007
Format: Audio CD
Das dies hier die beste Anthrax scheibe ist darüber glaube ich müssen wir nicht mehr großartig debatieren, nie wieder klang eine Anthrax so tight und die melodien waren so fetzig und ins gesicht produziert wie hier auf der Spreading the Disease.Diese Platte war auch die erste die Joe belladonna am mikrofon sah und der ganz anders sang als die anderen metal Sänegr der achtziger ja schon beihnahe in hohen regionen sowie in tieferer tonlage war er mit einer umfassenden stimme gesegnet und macht diese platte auch seinerseits zu einem meilenstein.Dazu kommen immer wieder das geniale Drumming von Cahrlie benante der bis heute ziemlich "Underrated" ist und dem oft seine klasse nicht annerkannt wird, denn selbst lars Ulrich sieht ihn als den trash Drummer der 80er jahre.Die Platte selber kommt mit "Anthrax Hits" wie A.I.R. / Madhouse (das auch beim GTA Vice City soundtrack war) und Armed and Dangerous vorbei aber auch songs wie "Lone Justice sind fetzige songs die ordentlich drive haben und man merkt das Anthrax auch einige Punk einflüsse in ihrer musik hatten.Neben der master of puppetz die kurze zeit später kam gehört diese platte zu dem Non plus ultra des Metals dieser zeit und für jeden Metalhead ein absolutes muss, denn wer die noch nicht gehört hat was verpasst.Die Produktion geht für die zeit in ordnung aber ich bin schon schlechteres gewohnt siehe mal nur die "...Justice" von metallica wobei dort die songs trotzdem extrem stark waren und so auch hier, es gibt viele schöne Soli und riffs für den metal himmel und dazu eine gute Rhytmus gruppe die jeden song problemlos tragen.Aber nun genug gerdet kauft euch die platte!

Anspieltipps von mir sind:
AIR
lone Justice
Madhouse
Armed and Dangerous
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Master Stief am 30. März 2007
Format: Audio CD
Spreading the Disease von Anthrax ist wohl eines der wichtigsten und besten Alben der klassischen Thrash-Metal-Ära. Auch wenn Anthrax nie so erfolgreich wie Metallica, nie so hart wie Slayer und nie so melodiös wie Megadeth waren, so haben sie doch einen ganz eigenen, unverwechselbaren Sound kreiert, der sie zurecht zu einem der "Big Four of Thrash" machte.

Mit Joey Belladonna stelle man einen neuen Sänger vor, der durchaus sehr großes Talent hat und mit seinen teilweise relativ hohen Tönen gar an den göttliche Bruce Dickinson erinnert.

Auf Spreading the Disease zeigen sich Anthrax von ihrer abwechslungsreichsten Seite. Zu dem Opener "A.I.R." braucht man eigentlich nicht viel zu sagen, einfach ein klasse Song ohne wenn und aber.

Ein weiteres Highlight ist natürlich "Madhouse", ein klassischer Mosher, der ein typisch thrashiges Anthrax-Riff aufweist.

"The Enemy" ist ebenfalls ein guter Song, bei dem man vor allem die Qualitäten des Drummers erkennt.

"Medusa" ist nicht gerade der ausgetüftelste Song der Musikgeschichte, aber trotzdem versprüht er seinen eigenen Charm. Der Song ist einfach ein klassischer Metal-Ohrwurm.

Mit "Gung-Ho" haben wir den perfekten Abschluss des Albums in Form eines typischen Gassenhauers, wie man ihn sonst nur von Slayer kennt.

Auch wenn ich dem Album eigentlich nahezu nichts Negatives vorwerfen kann, kann ich dem Album nur 4 Sterne vergeben. Auch wenn das Album von gutem Songmaterial strotzt, gibt es kaum einen Song, den man wirklich auf eine Ebene mit Songs wie "Master of Puppets" von Metallica oder "Raining Blood" von Slayer stellen kann.

Trotzdem ist das Album auf jeden Fall das Geld wert und sollte in jeder Metalsammlung stehen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christofer Grass am 1. Dezember 2006
Format: Audio CD
Um eines vorweg zu nehmen...ich muss mich voll und ganz dem Vorrezensenten mit seinem Urteil über dieses Album anschliessen. " Spreading The Disease " ist das absolut beste Werk der Jungs aus NY. Eingängige...energetische Lieder, die immer noch leben und funktionieren. Anthrax schaften es damals, und meiner Meinung nach nie wieder so, ihre vorhandene Punkattitüde mit Melodie und dem damaligen " Speed-Metal-Sound " perfekt zu kombinieren. Einfach kompromisslos voll auf den Punkt gebracht. Es gibt keinen einzigen schwächeren Song oder gar Ausfall auf diesem Album. Vom erstem bis zum letztem Song nur Topqualität. Ein grandioses Album, welches mich immer noch, und hab es schon eine Ewigkeit nicht mehr gehört, sofort packt. Es war dieses Ganze, welches die Band im Jahre 1985 so einzigartig machte und, neben Metallica, einfach konkurrenzlos sein liess. ANTHRAX AT ITS BEST !!!
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