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Spreading the Disease

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Musik

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Fotos

Abbildung von Anthrax

Biografie

Das Fernsehen hat Seifenopern, die Literaturgeschichte Shakespeare, und Metal – nun, der Heavy Metal hat ANTHRAX, dieses feuerspeiende, Thrash spuckende, vielköpfige Monster von einer Band, welches dich – 30 Jahre nachdem Scott Ian und der damalige Bassist Danny Lilker in einem Biologiebuch jene Krankheit nachschlugen, die später zu ihrem Namen Anthrax werden sollte ... Lesen Sie mehr im Anthrax-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (3. Januar 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B000001FFR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören  6. Aftershock 4:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Armed And Dangerous 5:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Medusa 4:44EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

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Auf ihrem zweiten Album Spreading The Disease stellten Anthrax 1985 mit Joey Belladonna einen neuen Vokalisten vor, der den Sound der New Yorker-Mosher die nächsten vier Scheiben lang entscheidend prägen sollte. Höhepunkte gibt es auf Spreading The Disease haufenweise zu entdecken. Angefangen vom flotten Opener "A.I.R." und dem Mosher "Madhouse" über die mit einem hervorragenden Aufbau gesegnete Hymne "Armed And Dangerous", der Mitsingnummer "Medusa" bis hin zum sehr schnellen Rauswerfer "Gung-Ho", beweisen Anthrax ein ums andere Mal ihre musikalische Vielfalt. So verwundert es nicht, dass die Spaßvögel um Gitarrist Scott Ian szeneübergreifend Erfolge feiern konnten und auch bei Punk- und Hardcore-Anhängern ihre Hörer fanden.

Dieses Album war der erste Schritt in eine erfolgreiche Zukunft, wo sich die Ostküsten-Metaller mehr und mehr über den Tellerrand hinausbewegten und auch Rap- und Hardcore-Einflüsse in ihren Metal-Sound einstreuten. Spreading The Disease zählt neben dem Debüt Fistful Of Metal und dem sehr erfolgreichen Among The Living zu den Meisterwerken der fünf Trendsetter. Muss man haben! --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Metalklassiker der Extraklasse 5. März 2004
Von flo
Format:Audio CD
Es gibt nur wenige Bands, die zu den Pionieren des Speed- und Trash-Metal der 80er Jahre gehören. Neben Metallica uns Slayer ist Anthrax eine von Ihnen. Und "Spreading The Disease" war nicht nur ihr großer Durchbruch, sondern ein kreativer und powervoller Hammer dieses Genres. Erstklassige Songs, die zum einen melodiös mit Hook-Line-Charakter daherkommen ("Madhouse", "Lone Justice") oder aber als gnadenlose Headbanger- /Mosher-Killer ("Gung-Ho", "S.S.C./Stand Or Fall"). Außergewöhnlich und individuell auch die Musiklischen Fähigkeiten (besonders die ausgefallenen Soli von Scott Ian), und, hey ... Charlie Benante ist der beste Metal-Drummer aller Zeite.
Zum Thema Sound kann man nur sagen: Die Platte stammt aus den achzigern. Damals hat man nun mal die ein oder andere Platte so produziert. Sicher kein Maßstab für heutige verhältnisse, aber der Sound passt zur Platte und ihrer Zeit.
Für mich das beste Anthrax-Album, ein Meilenstein des Heavy Metal von einer der individuellsten und eigenständigsten Bands des Genres (und dies gibts dort leider viel zu selten).
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von 666
Format:Audio CD
Das dies hier die beste Anthrax scheibe ist darüber glaube ich müssen wir nicht mehr großartig debatieren, nie wieder klang eine Anthrax so tight und die melodien waren so fetzig und ins gesicht produziert wie hier auf der Spreading the Disease.Diese Platte war auch die erste die Joe belladonna am mikrofon sah und der ganz anders sang als die anderen metal Sänegr der achtziger ja schon beihnahe in hohen regionen sowie in tieferer tonlage war er mit einer umfassenden stimme gesegnet und macht diese platte auch seinerseits zu einem meilenstein.Dazu kommen immer wieder das geniale Drumming von Cahrlie benante der bis heute ziemlich "Underrated" ist und dem oft seine klasse nicht annerkannt wird, denn selbst lars Ulrich sieht ihn als den trash Drummer der 80er jahre.Die Platte selber kommt mit "Anthrax Hits" wie A.I.R. / Madhouse (das auch beim GTA Vice City soundtrack war) und Armed and Dangerous vorbei aber auch songs wie "Lone Justice sind fetzige songs die ordentlich drive haben und man merkt das Anthrax auch einige Punk einflüsse in ihrer musik hatten.Neben der master of puppetz die kurze zeit später kam gehört diese platte zu dem Non plus ultra des Metals dieser zeit und für jeden Metalhead ein absolutes muss, denn wer die noch nicht gehört hat was verpasst.Die Produktion geht für die zeit in ordnung aber ich bin schon schlechteres gewohnt siehe mal nur die "...Justice" von metallica wobei dort die songs trotzdem extrem stark waren und so auch hier, es gibt viele schöne Soli und riffs für den metal himmel und dazu eine gute Rhytmus gruppe die jeden song problemlos tragen.Aber nun genug gerdet kauft euch die platte!

Anspieltipps von mir sind:
AIR
lone Justice
Madhouse
Armed and Dangerous
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Beste! 17. Juni 2005
Format:Audio CD
"Fistful Of Metal" war roh, brutal und dreckig schön, die darauf folgende Einstands EP von Master Belladonna (ersetzte Frontdrecksau Neil Turbin am Mikro) „Armed And Dangerous" deutete dann bereits eine etwas niveauvollere Ausrichtung an, bevor „Spreading The Disease" einen, wenn nicht den kreativen Höhepunkt überhaupt im Schaffen von ANTHRAX markierte. Das zweite Full length Eisen der Ami Thrasher hatte es wirklich in sich, präsentierte vielschichtige Nummern, die mit Turbin nie in dieser Form möglich gewesen wären, stellt für mich das musikalisch nahezu beste ANTHRAX Album dar und teilt sich mit „Among The Living" und „Sound Of White Noise" ohne Zweifel die Podiumsplätze im Schaffen einer absoluten Legende.
Eingeläutet vom ohrenbetäubenden Groove Monster „A.I.R.", wandelt diese abwechslungsreiche Wundertüte an Thrash Metal Kunstwerk höchster Qualität über den sensationellen Spaßmoshbrocken und Kultknaller "Madhouse" (dessen legendäres Video wohl noch heute allerorts für Ekstase sorgt), oberamtliche Speedkeulen wie „Stand Or Fall" oder "Aftershock" hin bis zum, vielleicht emotionellsten und erhabensten ANTHRAX Song überhaupt: „The Enemy" - Wahnsinnsmelodien, Wahnsinnsgesangslinien, Wahnsinnssong!
Wie selbstverständlich entpuppt sich auch jeder weitere Anschlag als nicht wegzudenkender Hammer. Die unglaublich geile Halbballade "Armed And Dangerous", die stampfende Hymne "Medusa" bis hin zum fulminanten Finale in Form des einfach unglaublichen „Gung Ho". Eine derart brettharte high speed Thrash Nummer, bei derem Tempo wohl 99% der weltlichen Drummer w.o.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Yorker "Wiedergeburt" 21. August 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Das Debüt der New Yorker "Anthrax" - "Fistful of Metal" - lässt sich am ehesten in zwei Worten beschreiben: Roh und ungestüm. Davon war auf dem Zweitwerk - "Spreading the Disease" - (zum Glück) nicht mehr viel übrig geblieben. Das einzige was innerhalb der Musik der Gruppe noch Relevanz hatte, waren die rasiermesserscharfen Riffs von Scott Ian (Guitars) und Dan Spitz (Bass). Dafür traten nun vermehrt auch melodiereichere Aneinanderreihungen verschiedener Tempiwechsel der Gitarren aber auch des Basses (Frank Bello) und des Schlagzeugs (Charlie Benante) in den Vordergrund. Dafür wird aber anhand einer kontrollierteren Spielweise immer wieder gezeigt, dass man aus den Anfängen endlich herausgewachsen war.

Die Arbeit an den Instrumenten und das Songwriting funktionierten großartig. Und das stellte man mit den Thrash-Hits "A.I.R", dem eingängigen "Lone Justice", dem Klassiker "Madhouse", der doppeltiteligen flotten Granate "S.S.C./Stand or Fall" und der balladeartigen Nummer "The Enemy" unter Beweis. Neben dem Abschlusskracher mit "Gung-Ho" und dem brettharten "Aftershock" gibt es dazwischen dann noch die - aus meiner Sicht - abfallenden Stücke "Armed and dangerous" und "Medusa", die die Power der ersten und letzten Songs nicht ganz erreichen.

Somit dann 5 Sterne mit Tendenz nach oben. Mitte der Achtziger waren Anthrax härtetechnisch wirklich auf Augenhöhe mit Metallica und Slayer. Es muss schon als genial bezeichnet werden, was hier alles an musikalischen Qualitäten ausgegraben wird. Und was ebenfalls noch sehr wichtig war: Endlich konnte man auch schon die ersten Erfolge verbuchen.

Fazit: Thrash Granate in Form einer New Yorker Wiedergeburt. 5 Sterne!
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5.0 von 5 Sternen Eine Zeitreise...........
....zurück in die Jugend- und Ausbildungszeit, als wir dieses Album nur auf Vinyl erhalten konnten (1986). Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jolly Roger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Echter Speed-Metal
Hab diese Scheibe nur als LP gehabt und nun auf CD. Ist immer wieder gut zu hören. Eine super Scheibe.
Vor 13 Monaten von Thomas Kumpfmüller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen thrash- metal klassiker
absoluter thrash- metal klassiker von anthrax, eingängige melodien, geile gittarre sollte jeder metalhead mal gehört haben behaupte ich jetzt mal ...
Vor 15 Monaten von Fam. Boy veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen CD kam so wie geplant alles ok also weiter so
CD kam so wie geplant alles ok also weiter so kan ich nur weiter empfehlen also wie immer bis jetzt
Vor 19 Monaten von Manfred Mietz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen `Aftershock` im `Madhouse`
Im Oktober 1985 erschien das 2. Album von Anthrax namens "Spreading The Disease" (die EP "Armed And Dangerous" nicht mitgerechnet). Es ist das 1. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2012 von Child in time
5.0 von 5 Sternen Es lebe der Heavy Metal :)
Jaaaa leider wird so ein genialer Sound heutzutage nicht mehr gemacht,selbst Bands wie 3 Inches of Blood die in die Fusstapfen tretten sollen kommen nicht an Größen wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von AsfAloth
4.0 von 5 Sternen Unheimlich abwechslungsreich!
Spreading the Disease von Anthrax ist wohl eines der wichtigsten und besten Alben der klassischen Thrash-Metal-Ära. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2007 von Master Stief
5.0 von 5 Sternen *** Still The Best ****
Um eines vorweg zu nehmen...ich muss mich voll und ganz dem Vorrezensenten mit seinem Urteil über dieses Album anschliessen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2006 von Christofer Grass
5.0 von 5 Sternen Bestes Album; das bekommen die nie wieder hin.
Dieses Album ist einamlig.
Langsamere (aber tolle) Songs wie "Madhouse" oder "The Enemy" zusammen mit Knallern wie "S.S.C. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Mai 2002 von Armin Luig
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