oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Sprache des Gehirns. Wie in unserem Bewußtsein Gedanken entstehen. [Gebundene Ausgabe]

William H. Calvin , Hartmut Schickert
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Donnerstag, 20. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe EUR 19,90  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

4. April 2000
Wie ordnen sich in unserem Gehirn Begriffe, Vorstellungen und Erinnerungen zu zusammenhängenden Gedanken? Vor einigen Jahren konnte die Forschung im Gehirn elektrische Aktivitätsmuster ausfindig machen, in denen Bruchstücke unserer Erinnerung gespeichert sind. Calvin erklärt auf anschauliche und verständliche Weise, wie die Elementarsprache unseres Denkens funktioniert. Ihre Bausteine lassen sich nicht beliebig kombinieren, sondern werden so lange neu arrangiert, bis ein brauchbarer Gedanke oder Satz zustande kommt.

Hinweise und Aktionen

  • Gewinnen Sie einen Weber Grill: Lösen Sie das Buchstabenrätsel und nehmen Sie am Gewinnspiel teil - nur bis zum 30. Juni 2013.


Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser; Auflage: 1 (4. April 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446198679
  • ISBN-13: 978-3446198678
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 16,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 376.755 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Eigentlich eine faszinierende Idee: Das Gehirn als eine "Darwinmaschine" zu betrachten, die mittels evolutionärer Mechanismen (Produktion von Variationen, Konkurrenz, umweltbedingte Auslese, etc.) geistige Elemente höherer Ordnung produziert. Wie beispielsweise durch Kopieren und neu Arrangieren mentaler Bilder etwas völlig Neues entstehen kann. Oder wie durcheinander gewürfelte Erinnerungsbruchstücke sich in "kreativen Schleifen" zu mentalen Vorstellungen höherer Qualität weiterentwickeln. Im Zentrum steht dabei das größte Fragezeichen der Gehirnforschung: Wie kommt der Geist in die Materie, wie entsteht aus Mustern von Nervenimpulsen Bewusstsein, Kreativität, Intelligenz.

Dieses Buch über den Arbeitsalltag des Gehirns verlangt auch dem Denkorgan des Lesers einiges an Arbeit ab. Denn im Gegensatz zu früheren Werken (wie z.B. Die Symphonie des Denkens) will der Neurophysiologe William H. Calvin diesmal keinen allgemeinen Einblick in den Stand der modernen Hirnforschung liefern, sondern vielmehr selbst eine ambitionierte und weit reichende neue Hypothese aufstellen. Insofern richtet sich Die Sprache des Gehirns -- wie der Autor im Vorwort einräumt -- auch in erster Linie an seine "wissenschaftlichen Kollegen". Und deshalb sind Grundbegriffe wie "spatiotemporales Feuermuster" oder "arbiträrer Code" nicht einmal im Glossar erklärt. Nichtfachleute können aber durchaus mental ins Stolpern geraten, wenn ihr Kortex häufig mit gar zu tiefen Einsichten konfrontiert wird, wie etwa dass "der Hauptnachteil eines degenerierten kortikalen Codes darin besteht, dass die meisten kortikokortialen Projektionen reziprok sind."

Aber allen kann man es halt nicht recht machen. Unser Gehirn hat mit seiner (noch) undurchschaubaren Genialität zweifellos einen solch ebenso originellen wie detaillierten Erklärungsansatz verdient, der in Fachkreisen sicherlich kontrovers diskutiert werden wird. Und der Leser gelangt mit Die Sprache des Gehirns immerhin an die allervorderste Front eines der hitzigsten Forschungsfelder: Wo schlaue Gehirne über die Rätselhaftigkeit des Gehirns nachdenken. --Christian Stahl

Pressestimmen

Gedanken über Gedanken

Neurobiologen machen sich Gedanken über die Gedanken. Sie wollen herausfinden, wie unser Gehirn arbeitet, was Bewusstsein bedeutet, und sie streiten darüber, «ob Lernen vielleicht überhaupt kein Lernen ist» (Niels K. Jerne). Genau diese Frage bejaht der Gehirntheoretiker William Calvin in seinem neuesten Buch. Nach seiner Ansicht greift das Gehirn auf alte Gedanken zurück, wenn es neue braucht: Aus alt wird neu durch Veränderung und Auslese. Da die Evolutionstheorie die Grundlage dieses Ansatzes bildet, spricht der Autor von einer Darwin-Maschine, in Anlehnung an den Begriff Turing-Maschine aus der Informatik. Das Augenmerk liegt auf den Nervenzellen in den Arealen der Grosshirnrinde und ihren Verbindungen untereinander. Ausgehend von den Arbeiten Gerald Edelmans und Donald O. Hebbs, entwickelt Calvin seine Überlegungen, wie sich mentale Vorstellungen verschlüsseln lassen: Aus der Verdrahtung der Zellen in einer Art Sechseck ergebe sich ein charakteristisches Aktivitätsmuster, der Code für ein bestimmtes Bild oder eine Erinnerung. Das Muster werde häufig wiederholt und auf benachbarte Anordnungen kopiert. Da sich Fehler einschleichen können, entstünden aus einem gleichen Muster viele verschiedene, von denen eines möglicherweise besser geeignet sei, ein neuartiges Erlebnis zu repräsentieren.

Obwohl das Konzept in sich schlüssig ist, bleibt es doch stumpf und farblos – den Analogien und Hilfskonstrukten zum Trotz, die der Autor bemüht, um die Allgemeingültigkeit zu veranschaulichen. Zu streng verfolgt er seine Linie und äussert sich weder zu gegenwärtig geführten Diskussionen, noch verknüpft er die Vorgänge mit anderen Gehirnleistungen wie der Sinnesverarbeitung. Gerade diese Zusammenführung wäre aber sinnvoll, um das komplexe Phänomen Bewusstsein zu erhellen. Hier zeigt sich ein Unterschied zu den Darstellungen anderer Autoren. Während Francis Crick, Antonio Damasio und andere ihre Hypothesen durch experimentelle und klinische Daten oder auch durch neue Bildgebungsverfahren zur Hirnaktivität abstützen, fliessen bei Calvin kaum Ergebnisse aus der praktischen Arbeit ein. Derart spekulativ und theorielastig ausgelegt, erreicht das Buch nur oberflächlich das Ziel, die Sprache des Gehirns zu vermitteln.

Olaf Schmidt -- Neue Zürcher Zeitung


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
2.5 von 5 Sternen
2.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Gehirn ist eine Darwin-Maschine! 31. Juli 2003
Von Stevo
Format:Taschenbuch
Ein Wort vorweg: Dieses Buch ist eher für Wissenschaftler als für interessierte Laien geschrieben. Wichtiger als Wissen über das Gehirn sind dabei die Kenntnis der Evolutionstheorie und der Theorie der "Meme". Und dennoch, Calvins Buch ist interessant, zuweilen unterhaltsam und regt auch einen "Laien" wie mich zum Nachdenken an. Doch nun erst einmal von vorn.
Was sollte eine Theorie des Bewusstseins nach William H. Calvin leisten?
Sie sollte erklären,
- wie die Inhalte unseres Vokabulars repräsentiert werden
- wie Erinnerungen gespeichert und abgerufen werden
- wie es zu einer darwinistischen Qualitätssteigerung kommt
- wie "neue Ideen" aufkommen
- wie es zu Halluzinationen, Träumen oder Deja-vu-Erlebnissen kommt
- wie das Phänomen unzuverlässiger Erinnerungen zu erklären ist
- wie Abstraktionen und Kategorien erschaffen und repräsentiert werden
- wie die verschiedenen Konnotationen eines Wortes (bsp. "Kamm") miteinander verknüpft werden
- wie es zu unserer Leidenschaft für das Entdecken von Mustern kommt
Calvin nennt noch weitere Fragen, die eine Theorie des Bewusstseins beantworten können sollte. Ich habe mich bemüht, hier lediglich die wichtigsten widerzugeben.
Ich bin mir nicht sicher, ob es Calvin wirklich gelingt, all das zufriedenstellend zu erklären, doch sein Erklärungsansatz ist außerordentlich interessant. So projeziert Calvin die Grundelemente des darwinistischen Algorithmus auf die Prozesse im Gehirn, wobei die beiden Schlüsselbegriffe "mentales Mosaik" und "zerebraler Code" sind.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ideales Objekt für sprachkritische Übungen 13. Oktober 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe einen Fehler gemacht. Ich hätte das kleine Buch "Kein neues Menschenbild. Zur Sprache der Hirnforschung." von Peter Janich nicht vor diesem Werk von William H. Calvin lesen dürfen. Aber derart von Janich gegen das "Kauderwelsch" der Hirnforschung sensibilisiert, wird das Lesen dieses Buches von Calvin schier unerträglich. Die Sprache, derer Calvin sich bedient um die "Sprache" des Gehirns zu beschreiben, erscheint auf den ersten Blick flüssig, verständlich. Sie ist quer durch die Kenntnisbereiche und Fachsprachen zahlreicher Wissenschaften mit Metaphern und Analogien gespickt. So kann leicht der subjektive Eindruck entstehen, man hätte verstanden, was der Autor sagen wollte. Aber schon beim ersten analytischen Hinterfragen der glatten Sätze verlaufe ich mich in Sackgassen, unverständlichen und oft auch unzulässigen Voraus- und Gleichsetzungen. Diese bleiben allzu oft unerklärt und unbegründet. Als interessierter Laie muss ich unterstellen, dass mein interdisziplinäres Fachwissen lückenhaft ist, weshalb mir eine Kritik Calvins wissenschaftlicher Thesen nicht zusteht. Die mangelnde Sorgfalt von Calvin beim Umgang mit Wort und Bedeutung macht es mir jedoch schwer, wenn nicht unmöglich, mich dem intersubjektiv Nachvollziehbaren seiner Thesen und Arbeitsergebnisse zu nähern. Stevo "odysseurs" meint, das Buch sei eher für Wissenschaftler als für interessierte Laien bestimmt. Ich fürchte, es ist für keine der beiden Gruppen eine echter Gewinn. Die Unterstellung einer "Darwinmaschine" als Grundlage unseres Bewusstseins und dessen "Sprache" mag ein ein interessanter Ansatz sein, sich dem Rätsel "Bewusstsein" zu nähern.... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de