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am 17. Oktober 2007
Ich bin ehrlich froh darüber, daß ich nicht bei Amazon über dieses Buch gestolpert bin. Denn wäre das der Fall gewesen, hätte ich die vielen, negativen Kritiken gelesen und es wahrscheinlich nicht gekauft. So aber bin ich im Baby-Fachgeschäft darauf aufmerksam geworden, konnte es kurz anlesen und es als gut befinden. Und das war gut so, denn dieses Buch steht einem wirklich zur Seite, wenn Babys Tage gerade mal wieder stürmisch ablaufen. Warum? Weil es einem klar macht, was los ist!
Darum verstehe ich umso weniger, warum soviele Rezesenten dieses Buch in Bausch und Bogen verdammen. Wenn es etwas gibt, daß dieses Buch unmissverständlich klar gemacht hat, dann ist es die Tatsache, daß sich jedes Baby individuell entwickelt. Das Buch kann lediglich Tendenzen und Wahrscheinlichkeiten aufzeigen, und eben eine Erklärung, was in Babys Kopf vorgeht. Und dann muß man sinngemäß Dinge lesen wie:"Mein Kind hat sich an den Zeitplan im Buch nicht gehalten, also ist das Buch schlecht." Unser Kind hat sich auch nicht daran gehalten, es war in vielen Dingen früher dran als es laut Buch sein müsste. Na und? Auf Grund von Beobachtungen des Verhaltens unseres Kindes und der Fakten im Buch konnte ich mir dennoch gut einen Reim darauf machen, was gerade abläuft, und das hilft doch gewaltig!

Als frischgebackene, nichts-wissende Eltern hat man gerade mal die üblichen Erklärungsmuster parat, warum ein Baby schreit: Hunger, Müde, Bauchweh. Wenn die nicht greifen, ist man bereits ziemlich ratlos. Mit den Informationen in dem Buch wird einem jedoch klar, was alles in Babys Kopf vorgeht, und welch umwälzende Änderungen das für das Kind sind!
Mit diesem Wissen ausgestattet übersteht man so manche Quengel-Attacke doch wesentlich gelassener, als wenn man völlig ratlos vor dem kleinen Brüllbeutel sitzt.

Darum - und genau darum - ist diese Buch zu empfehlen. Man erspart sich so einige Nervenzusammenbrüche, oder vielleicht sogar Schlimmeres!
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am 21. März 2013
Kann mich allen 1-Stern-Bewertern nur anschließen. Entweder wurde das Buch total schlecht ins Deutsche übersetzt, oder wirklich so schlecht.
Wiederholungen
Zitate der Eltern nur zum Wundern - macht den Eindruck als ob die erfunden wären

So einen schlechten Ratgeber zum Thema Kinder habe ich noch nie gelesen.
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am 14. Juni 2016
Keine kaufempfehlung. Ich würde das Buch eher verbrennen, als es jemandem zu schenken.

Die elterkommentare sind so lieblos fast schon hasserfüllt. Und der Rest ist eigentlich nur copy und Paste...
Das ganze Buch erscheint mir fast so "ihr Kind ist anstrengend, weil es einen entwicklungsschritt macht, wenn ihnen deswegen die Sicherungen durchbrennen und sie ihr Kind schlagen oder schütteln, machen sie sich keine Sorgen, dass ist völlig normal"

Mich hat das einfach nur wütend gemacht!!!
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am 3. Februar 2013
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, als mein Baby sich mitten in einen Schub befand und ich unter totalen Schlafmangel litt.
Fazit: 5 Seiten hätten gereicht, um das ganze Buch zusammen zu fassen. Jeder Schub wird gleich beschrieben. Erst will das Baby zurück zur Mama, dann ist es quängelig, Mütter sind mit den Nerven am Ende und werden aggressiv, usw.

Erschreckend finde ich die Erfahrungsberichte der Mütter und Väter: "Einmal habe ich sie auf das Wickelkissen auf der Kommode geworfen. Da kreischte sie noch mehr (9 Wochen altes Baby, Seite 77)". Ich leugne, dass ich Mutter bin und einen kleinen Sohn habe. Es gab Momente, da hätte ich ihn am liebsten vergessen (18 Wochen altes Baby, Seite 136). "Als er mir einmal in die Brustwarze biss, musste ich mich richtig zusammenreißen. Ich hätte ihm fast eine runtergehauen (20 Wochen altes Baby, Seite 162)".
Klar ist man in solch einem Schub gestresst und teils mit den Nerven am Ende. Aber dem Leser das Gefühl vermitteln, sein evtl. aggressives Verhalten und Denken gegenüber dem Baby sei normal und richtig in solchen Momenten, finde ich furchtbar.

Dem Leser wird ebenso das Gefühl vermittelt, sein Baby sei unterentwickelt, weil es mit 4 1/2 Monaten noch nicht krabbelt und sich eigenständig hinsetzen kann. Schwachsinn! Ich hab in dem Alter noch nie ein Kind kennengelernt, welches dies schon kann.

Dieses Buch ist nicht empfehlenswert!
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am 23. November 2010
Ich bekam das Buch als Geschenk von einer Freundin, der es von allen Seiten empfolen wurde.
Mich begeistert dieses Buch gar nicht.
Ich kann die Schübe nicht auf mein Kind übertragen, es kam 5 Wochen zu früh, die Zeiten stimmen aber weder korrigiert, nicht korrigiert, auch nicht mittendrin.
Aber ok, es gibt wohl Kinder bei denen das mit den Sprüngen zugetroffen hat.
Die Meinungen der Frauen über ihre Kinder finde ich erschreckend! Kindesmißhandlung wird fast als normal hingestellt.
Ein 9 Wochen altes Kind wird auf den Wickeltisch geworfen, ein 11 Wochen altes durchgeschüttelt!
Was sind das für Mütter? Ich bin sicher keine Übermutter, aber solche Gedanken hatte ich noch nicht einmal.
Erstaunlich ist dann aber, daß gerade diese Kinder offenbar hoch begabt sind.
22 Wochen alte Babys sitzen am Tisch und warten höflich bis sich alle aufgetan haben um selbständig zu essen, 26 Wochen alte Kinder füttern den Hund, krabbeln durch die ganze Wohnung, klettern am Sofa hoch und sagen bu für bums wenn sie hinfallen.
30 Wochen alte Kinder räumen alle Schränke aus, 32 Wochen alte Kinder hüpfen,...., wer weiß was noch kommt, weiter bin ich nicht gekommen.
Also entweder sind mein Sohn und alle Kinder, die ich kenne zurückgeblieben oder das Buch ist Unsinn!
Würde ich alles glauben was in dem Buch steht, wäre es alsolut keine Hilfe sondern würde mich verunsichern.
Ich kann das Buch nicht empfehlen. Wer einen Ratgeber sucht findet bestimmt was besseres.
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am 10. März 2009
Ich kann mich meinen Vorschreibern nur anschließen. Auch wir haben uns über dieses Buch sehr geärgert. Vom Informationsgehalt ähnlich ergiebig wie das Örtliche.
Wer die Aussage des Gesamtwerkes überblicken will, kann sich auf Seite 19 die Zeitschiene zu Gemüte führen - mehr braucht man nicht.

In einem Buch "Oje, es regnet" würde Kapitel um Kapitel etwa wie folgt ausfallen (ohne Flachs jetzt):

Manchmal regnet es und manchmal scheint die Sonne. Mittags regnet es manchmal dickere Tropfen oder nicht. Das kann aber auch früher oder später sein. Manchmal sogar morgens oder abends, manchmal aber auch garnicht.
Viele Leute beschweren sich dann über nasse Haare oder Klamotten, manche haben Gummistiefel an, fast alle aber Schuhe.

Zitate der Spaziergänger:
"Ich habe einen roten Regenschirm" (Tiefdruckgebiet vom 10.03.09)
"Ich kriege so schlechte Laune, dass ich meinen Hund verdresche" (Tiefdruckgebiet vom 08.02.09)

Erklärte ich nun, dass Regen eine Folge von kristallin akkumulierter Feuchtigkeit ist, die infolge ihres Gewichtes auf die Erde fällt, hätte ich das bessere Fachbuch geschrieben - es enthielte nämlich eine Erklärung!
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am 17. November 2012
Einfach nur schlecht und teilweise erschreckend! Auch ich hätte, wenn ich dieses Buch ernst nehmen würde, Angst, dass mein Kind zurückgeblieben ist. Die Elternkommentare fand ich irgendewann nur nervig und auch erschreckend. Ich bin froh, dass ich dieses Buch nicht in der Schwangerschaft gelesen habe! Wer sich so wie ich einfach über sein Kind freut, anstrengende Tage und Phasen mit etwas Humor sieht, seinem Kind niemals ein Haar krümmen könnte (die Grausamkeit und Gewaltbereitschaft mancher Eltern in den Kommentaren fand ich schrecklich!) und sich objektiv über die ersten Monate und Jahre seines Kindes informieren will, dem kann ich das Buch "Babyjahre" von Remo H. Largo empfehlen. Mehr braucht man nicht....außer sein eigenes Bauchgefühl natürlich!
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am 13. Oktober 2000
Dieses Buch berichtet von den „acht Sprüngen" in der mentalen Entwicklung des Kindes und beschreibt sehr ausführlich, was vor, während und nach einem solchen Sprung passiert. Eltern verstehen nun, warum sich ihr Kind manchmal so nervig verhält und tage- oder wochenlang nur quengelt und immer nur bei Mama oder Papa auf dem Arm sein möchte. Zitate von Eltern veranschaulichen, daß diese Sprünge bei jedem Kind ähnlich ablaufen und daß viele Eltern in dieser Phase hilflos und verunsichert sind.
Doch scheinen die hier beschriebenen Babys sich schneller zu entwickeln als alle anderen. So kann, laut Buch, ein Baby nachdem es den 5. Sprung in der 26. Woche geschafft hat, schon sitzen, krabbeln und, man staune, sogar laufen (S.185ff „Es läuft am Bett, am Tisch, am Laufstall entlang..."). Es versteht sogar die ersten Worte, so beschreiben Eltern, die ihr 32 Wochen altes Kind auffordern doch mal in die Hände zu klatschen, daß das Kind dieses tut oder diese Wunderbabys können schon Spielzeug vom Boden aufheben und in einen Korb räumen (30. Woche). Alle Eltern, deren Kinder in der 40. Woche noch nicht einmal krabbeln können, fragen sich nach der Lektüre dieses Buches besorgt, ob ihr Kind nicht „normal" sei. Ich habe dieses Buch daraufhin verärgert weggelegt, ohne weiterzulesen, was die Kinder nach dem 6.-8. Sprung alles können. Doch wenn sich diese Babys so weiterentwickeln, dann können sie sicherlich nach dem 8. Sprung (57. Woche) schon die ersten Worte lesen oder sogar ihren Namen schreiben. Mein Tipp für alle, die dieses Buch trotzdem interessiert: Bis zur Hälfte (4. Sprung) ist es ganz brauchbar und sicherlich eine interessante Lektüre. Danach sollten Sie das Buch lieber aus den Händen legen. Schauen Sie sich lieber ihr Baby ganz genau an und freuen Sie sich über jede neue Fähigkeit, die es Ihnen zeigt. Ihr Baby ist etwas ganz besonderes und läßt sich nicht in ein Schema pressen.
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am 2. Juli 2014
Ich habe mir das Buch aufgrund der guten Rezesionen gekauft, hatte aber auch die schlechten gelesen und es trotzdem bestellt. Es soll sich ja jeder eine eigene Meinung haben. Inzwischen sind wir fast bei Sprung drei, daher auch erst jetzt die Rezesion. Eigentlich schreibe ich auch nicht so gerne Rezesionen aber diese will ich wirklich loswerden.

Das Thema an sich finde ich sehr spannend, als Laie kann ich nicht wirklich beurteilen, ob die Frühkindliche Entwicklung wirklich so abläuft (daher habe ich mir dieses Buch ja gekauft um mein Baby besser zu verstehen). Daher finde ich das Buch in dieser Hinsicht nicht so schlecht. Auch wenn man in die Themen wie " fließende Übergange, Muster, Ereignisse" alles hinein interpretieren kann.

Dann wiederholt sich, wie von anderen bereits erwähnt wirklch viel in diesem Buch, speziell die ersten Seiten bei jedem Kapitel. Total unnötig, aber irgendwie muss man auch Seiten füllen.

Das jedes Baby anders ist und jedes Baby seine eigenen Entwicklung folgt steht klar in dem Buch, daher sehe ich auch keinen Druck oder hätte das Gefühl das meines irgendwie hinterher oder voraus wäre, so wie andere dies empfinden.

An und für sich würde ich dem Buch 3 Sterne geben, aber was ein absolutes NO-GO ist und diese zwei Sterne noch abzieht sind die Kommentare in diesem Buch. (das diese nicht auch noch von Autor kommentiert werden finde ich nicht so schlimm, es ist schon tragisch genug, das man diese in so einem Buch veröffentlich muss). Was für eine Kindheit muss man selbst gehabt haben, um sein Neugeborenes nach 5 -8 Wochen "reflexartig" zu schlagen, es auf den Wickeltisch zu werfen, es gegen den Heizkörper knallen zu lassen (später dann) oder zu schütteln. Es vermittelt den Eindruck, als ob es völlig normal wäre, ein schreiendes Baby in meinen Augen zu mißhandeln, den etwas anderes ist es nicht. Selbst wenn die Kleinen stundenlang schreien, wäre ich nie auf die Idee gekommen, das Schläge oder grobe Behandlung etwas an der Situation verbessern. Einerseits will dieses Buch zeigen, dass ein Baby nicht nur aus einer Laune heraus schreit und das man ihm Liebe und Mitgefühl, Nähe und Geborgenheit geben soll und dann kommen solche Kommentare von Müttern.
Auch wenn mir bewusst ist, das es Familien gibt, die sich über so eine grobe Behandlung keine Gedanken machen oder für die es normal ist (oder auch nur ab und zu "passiert") und dies auf keinen Fall totgeschwiegen werden sollte, sind für mich diese "beiläufigen" Kommentare der absolute Kritikpunkt dieses Buches. Aus diesem Grund würde ich es keiner/m Mama/Papa empfehlen, die liebevoll und einfühlsam auf ihr Kind reagiert und mit ihm umgeht.
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am 28. Mai 1999
Dieses Buch erleichtert Ihnen nicht die "Schreiphasen" Ihres Babys, es hilft jedoch dabei die Nerven zu behalten. Zu wissen warum ein Baby schreit kann vorallem für junge Eltern ungemein beruhigend wirken.
Der größte Vorteil liegt jedoch meiner Meinung nach darin, daß zu jeder Entwicklungsstufe aufgezeigt wird, womit das Baby sinnvoll unterhalten und beschäftigt werden kann ohne es zu langweilen oder zu überfordern. Dieses Thema kommt in vielen anderen Büchern zu kurz. Ergänzt wird das Ganze mit der Auflistung sinnvoller Spielzeuge.
Zu jedem Entwicklungssprung kann sich der Leser selber Notizen machen, so daß das Buch auch später noch als Gedächtnisstüzte und schöne Erinnerung dienen kann.
Meiner Meinung nach ein rundum gelungenes Buch und ein interessanter Wegbegleiter für die ersten 14 Monate.
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