Sportfreunde Stiller

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"wieder kein hit"- videodreh (3): peter zeigt sich (noch) verschwommen. foto trotzdem von philipp hartmann. http://t.co/4V34pjiuKs


Biografie

"Ich war noch niemals in New York", singen die Sportfreunde Stiller, und der Urheber jenes Gassenhauers stimmt mit ein: Udo Jürgens. Ein krönender Abschluss einer MTV-Unplugged-Session der Sportfreunde, in der so gekrönte Häupter wie Meret Becker an der singenden Säge und der singenden Meret, The Subways an der Rock´n´Roll Queen oder Emil Bulls-Gitarrist Chrissy Schneider die Sportfreunde auf ihrer Reise durch die Straßen New Yorks begleiten.

Auf keiner Landkarte der Welt würde man dieses New York entdecken, wohl aber auf unzählige Kinoleinwände und Plattencover. Als Schmelztiegel der ... Lesen Sie mehr

"Ich war noch niemals in New York", singen die Sportfreunde Stiller, und der Urheber jenes Gassenhauers stimmt mit ein: Udo Jürgens. Ein krönender Abschluss einer MTV-Unplugged-Session der Sportfreunde, in der so gekrönte Häupter wie Meret Becker an der singenden Säge und der singenden Meret, The Subways an der Rock´n´Roll Queen oder Emil Bulls-Gitarrist Chrissy Schneider die Sportfreunde auf ihrer Reise durch die Straßen New Yorks begleiten.

Auf keiner Landkarte der Welt würde man dieses New York entdecken, wohl aber auf unzählige Kinoleinwände und Plattencover. Als Schmelztiegel der Kulturen und Brutstätte der Popkultur ist dieses New York unserer Kintopp-Träume die ideale Kulisse für das Unplugged-Konzert der Sportfreunde, die dort ihren WM-Hit "54" auch mal augenzwinkernd auf einer Drehorgel begleiten oder auf der "Guten Seite" stehend eine Gießkanne zum Schlagzeug erklären. Oder sie liefern sich ein "Tischtennis"-Match mit der chinesischen Erhu-Spielerin Zhenfang. Und natürlich gewinnt die Chinesin, was weder am Tischtennisspiel noch an ihrem exotischem Instrument liegt, sondern an der Bereitschaft der Sportfreunde, sportlich wie eh und je, ihre Gäste in den Mittelpunkt ihrer kleinen Revue zu rücken.

Diese danken es ihnen mit einer Spielfreude, die nichts mit der üblichen Routine zu tun hat, mit der Auftragsmusiker stilvollendet Künstler begleiten. Hier dominiert auch bei den Streichern der Bayrischen Philharmoniker das Vergnügen an der Show. Als Stewardessen der Fluglinie Aero-Flo gekleidet begleiten sie die Jungs ebenso antreibend wie das als Bauarbeiter verkleidete Bläser-Set um Jörg Weber oder den als Cheerleader auftretenden Chor um Roman Fischer.

Das neue Arrangement der alten Hits fiel dabei so aufwendig aus, dass die Sportfreunde gleich neue Songs hätten komponieren können. Und wenn man das Ergebnis nun hört, dann sind das auch irgendwie alles neue Songs. Mit einem hohen Wiedererkennungseffekt vielleicht, aber darin unterscheidet sich Popkultur ja von entsprechend dissonanten Kompositionen der zeitgenössischen E-Musik, denen sich die Sportfreunde dann widmen werden, wenn entsprechende Sender sie ihrerseits zu einem Auftritt einladen. Denn die Spielfreude der Sportfreunde Stiller kennt auch keine musikalischen Grenzen, nur qualitative, und da stehen sie wie immer auf der guten Seite. Dabei ist es dann auch unerheblich, ob die Sportfreunde Stiller jemals in New York waren, denn das New York, von dem wir mit ihnen und Udo Jürgens träumen, steckt schon lange in den Sportfreunden Stiller.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

"Ich war noch niemals in New York", singen die Sportfreunde Stiller, und der Urheber jenes Gassenhauers stimmt mit ein: Udo Jürgens. Ein krönender Abschluss einer MTV-Unplugged-Session der Sportfreunde, in der so gekrönte Häupter wie Meret Becker an der singenden Säge und der singenden Meret, The Subways an der Rock´n´Roll Queen oder Emil Bulls-Gitarrist Chrissy Schneider die Sportfreunde auf ihrer Reise durch die Straßen New Yorks begleiten.

Auf keiner Landkarte der Welt würde man dieses New York entdecken, wohl aber auf unzählige Kinoleinwände und Plattencover. Als Schmelztiegel der Kulturen und Brutstätte der Popkultur ist dieses New York unserer Kintopp-Träume die ideale Kulisse für das Unplugged-Konzert der Sportfreunde, die dort ihren WM-Hit "54" auch mal augenzwinkernd auf einer Drehorgel begleiten oder auf der "Guten Seite" stehend eine Gießkanne zum Schlagzeug erklären. Oder sie liefern sich ein "Tischtennis"-Match mit der chinesischen Erhu-Spielerin Zhenfang. Und natürlich gewinnt die Chinesin, was weder am Tischtennisspiel noch an ihrem exotischem Instrument liegt, sondern an der Bereitschaft der Sportfreunde, sportlich wie eh und je, ihre Gäste in den Mittelpunkt ihrer kleinen Revue zu rücken.

Diese danken es ihnen mit einer Spielfreude, die nichts mit der üblichen Routine zu tun hat, mit der Auftragsmusiker stilvollendet Künstler begleiten. Hier dominiert auch bei den Streichern der Bayrischen Philharmoniker das Vergnügen an der Show. Als Stewardessen der Fluglinie Aero-Flo gekleidet begleiten sie die Jungs ebenso antreibend wie das als Bauarbeiter verkleidete Bläser-Set um Jörg Weber oder den als Cheerleader auftretenden Chor um Roman Fischer.

Das neue Arrangement der alten Hits fiel dabei so aufwendig aus, dass die Sportfreunde gleich neue Songs hätten komponieren können. Und wenn man das Ergebnis nun hört, dann sind das auch irgendwie alles neue Songs. Mit einem hohen Wiedererkennungseffekt vielleicht, aber darin unterscheidet sich Popkultur ja von entsprechend dissonanten Kompositionen der zeitgenössischen E-Musik, denen sich die Sportfreunde dann widmen werden, wenn entsprechende Sender sie ihrerseits zu einem Auftritt einladen. Denn die Spielfreude der Sportfreunde Stiller kennt auch keine musikalischen Grenzen, nur qualitative, und da stehen sie wie immer auf der guten Seite. Dabei ist es dann auch unerheblich, ob die Sportfreunde Stiller jemals in New York waren, denn das New York, von dem wir mit ihnen und Udo Jürgens träumen, steckt schon lange in den Sportfreunden Stiller.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

"Ich war noch niemals in New York", singen die Sportfreunde Stiller, und der Urheber jenes Gassenhauers stimmt mit ein: Udo Jürgens. Ein krönender Abschluss einer MTV-Unplugged-Session der Sportfreunde, in der so gekrönte Häupter wie Meret Becker an der singenden Säge und der singenden Meret, The Subways an der Rock´n´Roll Queen oder Emil Bulls-Gitarrist Chrissy Schneider die Sportfreunde auf ihrer Reise durch die Straßen New Yorks begleiten.

Auf keiner Landkarte der Welt würde man dieses New York entdecken, wohl aber auf unzählige Kinoleinwände und Plattencover. Als Schmelztiegel der Kulturen und Brutstätte der Popkultur ist dieses New York unserer Kintopp-Träume die ideale Kulisse für das Unplugged-Konzert der Sportfreunde, die dort ihren WM-Hit "54" auch mal augenzwinkernd auf einer Drehorgel begleiten oder auf der "Guten Seite" stehend eine Gießkanne zum Schlagzeug erklären. Oder sie liefern sich ein "Tischtennis"-Match mit der chinesischen Erhu-Spielerin Zhenfang. Und natürlich gewinnt die Chinesin, was weder am Tischtennisspiel noch an ihrem exotischem Instrument liegt, sondern an der Bereitschaft der Sportfreunde, sportlich wie eh und je, ihre Gäste in den Mittelpunkt ihrer kleinen Revue zu rücken.

Diese danken es ihnen mit einer Spielfreude, die nichts mit der üblichen Routine zu tun hat, mit der Auftragsmusiker stilvollendet Künstler begleiten. Hier dominiert auch bei den Streichern der Bayrischen Philharmoniker das Vergnügen an der Show. Als Stewardessen der Fluglinie Aero-Flo gekleidet begleiten sie die Jungs ebenso antreibend wie das als Bauarbeiter verkleidete Bläser-Set um Jörg Weber oder den als Cheerleader auftretenden Chor um Roman Fischer.

Das neue Arrangement der alten Hits fiel dabei so aufwendig aus, dass die Sportfreunde gleich neue Songs hätten komponieren können. Und wenn man das Ergebnis nun hört, dann sind das auch irgendwie alles neue Songs. Mit einem hohen Wiedererkennungseffekt vielleicht, aber darin unterscheidet sich Popkultur ja von entsprechend dissonanten Kompositionen der zeitgenössischen E-Musik, denen sich die Sportfreunde dann widmen werden, wenn entsprechende Sender sie ihrerseits zu einem Auftritt einladen. Denn die Spielfreude der Sportfreunde Stiller kennt auch keine musikalischen Grenzen, nur qualitative, und da stehen sie wie immer auf der guten Seite. Dabei ist es dann auch unerheblich, ob die Sportfreunde Stiller jemals in New York waren, denn das New York, von dem wir mit ihnen und Udo Jürgens träumen, steckt schon lange in den Sportfreunden Stiller.

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