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Splitterwelten: Roman Gebundene Ausgabe – 12. März 2012

4 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein so reizvoller wie vielversprechender Einstieg in eine neue Saga.«, Literatopia.de, 28.03.2012

»Splitterwelten bietet ein stimmungsvolles und detailreiches Universum mit gut gezeichneten, klassischen Fantasy-Charakteren und einer spannenden komplexen Handlung.«, Phantastik-Couch.de, 01.07.2012

»Der Auftakt zu dieser neuen Trilogie ist wirklich gelungen und mehrt die Hoffnung, dass uns mit Kalliope, Kieron und Croy noch viele spannende Lesestunden ins Haus stehen.«, Booksection.de, 01.05.2012

»Peinkofer versteht es, den Spannungsbogen langsam aufzubauen und setzt am Ende eine Überraschung, die Hunger auf mehr macht.«, Allgäuer Zeitung, 21.08.2012

»Am Schluss kann man den nächsten Band schon kaum erwarten... Man darf gespannt sein!«, www.koeln-journal.de, 13.06.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Peinkofer, 1969 geboren, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften und arbeitete als Redakteur bei der Filmzeitschrift »Moviestar«. Mit seiner Serie um die »Orks« avancierte er zu einem der erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Seine Romane um »Die Zauberer« wurden ebenso zu Bestsellern wie seine neue Trilogie um »Die Könige«.

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Format: Gebundene Ausgabe
Als auf dem abgelegenen Weltensplitter Jordrak eine Gildenschwestern ermordet wird, wird Meisterin Cedara zusammen mit ihrer Schülerin Kalliope dorthin entsandt, um den Fall zu untersuchen. Schnell zeigt sich, dass es überall im Reich gärt, dass alles im Umbruch begriffen ist und selbst die Gilde von inneren Intrigen erschüttert wird. Besonders die naive und noch völlig unerfahrene Kalliope muß erfahren, dass sich in Wirklichkeit kaum etwas so verhält, wie es von der Gilde gelehrt wird - und sie ist nicht die einzige, die mit den Geheimnissen der Splitterwelt auf unerwartete und besondere Weise in Zusammenhang steht ...

Eine Welt, welche in unzählige Einzelstücke zersprungen ist - zwar ist die Idee nicht neu, doch das darin auf nicht ganz einfache Weise verschachtelte Handlungsgefüge verspricht vom Beginn an spannende Unterhaltung.
Unvermittelt wird der Leser in die Story geworfen und sieht sich mit einem so grausamen wie geheimnisvoll anmutenden Mord konfrontiert, bekommt aber auch einige wichtige Fakten über das Wesen der Gilde an die Hand, so dass er dem Prolog zu folgen vermag.
Um das Welt- und auch Herrschaftsgefüge der Spllitterwelten nach und nach verstehen zu können, sind auch im weiteren Verlauf vielseitige Informationen notwendig, die der Autor sehr geschickt und im richtigen Tempo in die Handlung eingebaut hat. Auf diese Weise wächst man entspannt in die Story hinein und mit ihr mit und die Tatsache, dass einige Figuren dem Leser gegenüber über einen erheblichen Informationsvorsprung verfügen, stört nicht im mindesten.
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Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Der Fantasy-Roman "Splitterwelten" von Michael Peinkofer (bekannt geworden mit den Romanen der "Orks"- und der "Zauberer"- Reihe) spielt in einer Welt, die allen bekannten physikalischen Gesetzen widerspricht. Wie der Titel schon andeutet, schweben im Universum des Romans einzelne Königreiche bzw. Herrschaftsgebiete verstreut umher (Comic-Fans kennen das vielleicht längst aus der endlosen Kultserie "Storm"). Die Bewohner reisen üblicherweise mit Hilfe der Zauberinnengilde der "Levitatinnen" zwischen den einzelnen Welten/Reichen hin und her. Diese Levitatinnen verfügen über telekinetische Fähigkeiten, mit denen sie Luftschiffe von einer Welt zur anderen bewegen können (Die "Navigatoren" von "Dune - Der Wüstenplanet" lassen grüßen!). Mittels dieser Monopolstellung beherrschen sie die "Splitterwelten". Zu Beginn der Geschichte scheint diese Monopolstellung in Frage gestellt, vordergründig zumindest. Im Laufe der Ereignisse stellt sich dann heraus, dass hier nichts so ist, wie es zunächst scheint!
Die Hauptfiguren der Geschichte sind sehr gut charakterisiert; man bekommt das Gefühl, sie mit ihren Vorzügen und Zweifeln kennen zu lernen. Eine Zauberin, ein menschlicher Sklave, ein Chimären-Prinz (Mensch mit Tierklaue) und ein Raubkatzenmensch sind die Helden bzw. stehen auf der Seite der Guten.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dies ist mein erstes Peinkofer-Fantasybuch. Lange habe ich darauf gewartet ein solches von ihm zu lesen, das ohne Orks und dergleichen auskommt.
Ich wurde nicht enttäuscht. Zwar kommt die Geschichte erst langsam in Fahrt, doch spätestens nach 150 Seiten habe auch ich in die Geschichte richtig hinein gefunden.

Anfangs wird die Geschichte um die Splitterwelten von Kapitel zu Kapitel im Wechsel aus der Sicht zweier Personengruppen beschrieben. Später werden weitere Stränge gezogen und weitere Charaktere eingeführt.

Zum einen ist da Cedara und Kalliope. Erstere ist eine Meisterin ersten Ranges aus der sogenannten Gilde, einer Vereinigung mental fähiger Frauen. Attribute wie Geduld, Gleichmut, Weisheit und Disziplin haben sich diese Frauen verinnerlicht, auf dass sie beispielsweise allein über geistige Konzentration und innere Balance - einem Jedi-Ritter nicht unähnlich - Gegenstände schwerelos werden lassen können.
Das Anliegen der Gilde liegt darin, die Splitterwelten in absoluter Selbstlosigkeit zusammenzuhalten, oder Fortschritt und Austausch zwischen den Welten zu ermöglichen.
Kalliope ist die Schülerin von Cedara. Sie begleitet ihre Meisterin auf der Suche nach dem Mörder einer Gildeschwester. Auf dieser Reise sorgt ihre Weiterentwicklung für die erste Spannung in diesem Handlungsstrang. Mit zunehmendem Selbstzweifel stellt sie sich selbst in Frage und mit Verstößen gegen den Gilde-Kodex, wird ihre Loyalität gegenüber ihrer Meisterin und der Gilde auf harte Proben gestellt.

Die andere Personengruppe besteht aus zwei sogenannten Animalen und einem Menschen.
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