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Splitter des Spiegels: Die Familie des Andrej Tarkowski
 
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Splitter des Spiegels: Die Familie des Andrej Tarkowski [Gebundene Ausgabe]

Marina Tarkowskaja , Martina Mrochen
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 154 Seiten
  • Verlag: Edition Ebersbach; Auflage: 1., Aufl. (August 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3934703593
  • ISBN-13: 978-3934703599
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.105.236 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Marina Tarkowskaja erinnert sich in ihrem sehr persönlichen Buch an ihre Kindheit mit einem berühmten, aber meist abwesenden Vater, dem Dichter Arseni, und mit ihrem genialen aber eigenwilligen Bruder, dem Filmemacher Andrej Tarkowski.
In kurzen Episoden – Splittern des Alltäglichen – erzählt sie von einer Kindheit im Moskau der Vorkriegsjahre und den Entbehrungen der Kriegsjahre, die die Familie in den Moskauer Vororten verbringt, und den nicht weniger schweren Nachkriegsjahren. Sie erzählt auch von dem schwierigen Verhältnis zwischen Mutter und Sohn, dem späteren Filmemacher, der schon früh eigene Wege geht.
Ihre Erinnerungen gewähren erstmals einen Einblick in die persönliche Welt des Andrej Tarkowski, nennen bisher unbekannte Fakten, prägende Ereignisse und wichtige Einzelheiten, die später zu Themen und Symbolen in seinen Filmen werden.

Über den Autor

Marina Tarkowskaja (geb. 3.10.1934) ist die Tochter des russischen Dichters Arseni Tarkowski und die Schwester des Filmemachers Andrej Tarkowski. Sie hat an der Moskauer Universität Philologie studiert und später viele Jahre, zunächst als Korrektorin, dann als Redakteurin, in einem Wörterbuch-Verlag gearbeitet. (Abteilung romanische Sprachen).
Sie hat zahlreiche Aufsätze über die Filmkunst ihres Bruders veröffentlicht.; Erinnerungen über ihren Vater (Ich lebte und sang, irgendwann, 1999) und ihren Bruder Andrej Tarkowski publiziert (u.a. Herausgeberin von Über Tarkowski, 1989; Marina Tarkowskaja: Splitter des Spiegels 1999. Des Weiteren ist sie Herausgeberin zahlreicher Gedichtbände ihres Vaters, dessen Gedichte zu Sowjetzeiten kaum veröffentlicht wurden (u.a. Arseni Tarkowski: Gesegnetes Licht , 1993).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der "reale" Spiegel 30. September 2003
Von Ein Kunde
Ein sehr zu empfehlendes Buch über die Familie Tarkowskij aus der Sicht Andrej Tarkowskijs Schwester Marina. Die Beziehungen der einzelnen Familienmitglieder zueinander mit dem Schwerpunkt auf ihren Bruder Andrej eröffnen dem Leser neue Sichtweisen über die Arbeiten Andrej Tarkowskis. Insbesondere finden sich viele Parallelen zu seinem Film "Der Spiegel". Einziger Wermutstropfen: Im Impressum ist vermerkt, daß es sich um eine gekürzte Fassung aus dem Russischen handelt, was ich nicht nachvollziehen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Angelika
Eine wunderbare Biografie über Andrej Tarkowskij bietet sich uns hier dar, versetzt mit einer ganz persönlichen Note aus der Feder seiner Schwester. Zahlreiche Fotos verbildlichen Tarkowskijs Leben auf eine sehr unterhaltende Weise. Wer Tarkowskijs "Spiegel" bisher nie richtig verstanden hat, dem fehlten Einzelheiten aus Tarkowskijs Leben. Mit diesem Buch verflüchtigen sich alle Ungereimtheiten. Für jeden Liebhaber von Tarkowskij-Filmen ein Muss!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Splitter des Spiegels 26. Dezember 2006
Ein hinreißendes Kleinod! Die versiegelte Zeit entsteht vor unserem inneren Auge. Wunder-, zauberhafte Fotographien!
Und nur Beifall für die Vorrezensenten.
Hans-Henning Klimpel
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