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Splitter [Taschenbuch]

Sebastian Fitzek
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (421 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. August 2010
was wäre, wenn … Was wäre, wenn wir die schlimmsten Ereignisse unseres Lebens für immer aus dem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schiefginge? »Sebastian Fitzek ist ein Meister des Wahns.« Brigitte

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Knaur (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426503727
  • ISBN-13: 978-3426503720
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (421 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.330 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Marc Lucas hat ein Problem, und dieses Problem ist ein im wahrsten Sinn des Wortes existentielles. Bei einem Autounfall hat er vor kurzem, seiner Erinnerung nach, durch eigenes Verschulden seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Und diese Erinnerung versucht er durch das spektakuläre Experiment einer Privatklinik zu verlieren.

Aber als Lucas die Klinik wieder verlässt, ohne am Experiment überhaupt teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. An seiner Wohnung sind die Schlösser und das Türschild ausgewechselt, unter seiner Handynummer meldet sich eine fremde Person, die behauptet, er zu sein. Und dann häufen sich auch noch die Verdachtsmomente, dass seine schwangere Frau noch lebt. Aber: Was ist eigentlich Einbildung, was Erinnerung und was Wirklichkeit? Marc Lucas beginnt, sich der Situation zu stellen – und kommt einem wahrhaft außergewöhnlichen Komplott auf die Spur...

Splitter von Sebastian Fitzek ist ein Phänomen. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Berliner Autor seinem Leser von Anfang an keine Sekunde zur Erholung lässt. So hangelt man sich bei der Lektüre von Cliffhanger zu Cliffhanger. Die Enttäuschung kommt dann kurz vor Schluss – an der Stelle nämlich, wo es um die Auflösung von Lucas’ vermeintlicher Paranoia geht. Aber das letzte Kapitel, das als „Nachklapp“ zur ursprünglichen Geschichte angelegt ist, macht mit seinen überraschenden Irritationsmomenten dann alles wieder wett.

So ist Splitter alles in allem ein fulminanter, da rasanter und unwiderstehlich spannender Thriller geworden, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite immer wieder überrascht. - Stefan Kellerer

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Fitzek ist ein Zampano, ein Blender und Macher zugleich, ein Zauberer und Angeber, kurzum: einer, bei dem es alle paar Minuten einen großen Knall tun muss. Und das tut's in "Splitter". Es gibt Verschwörungstheorien und Mystik, an den Kopf gehaltene Waffen und ausgeschlagene Zähne, Tote und Totgesagte, Liebe, Leid und Leberschäden, alles gesotten mit Psychotalk und Medizingeschwafel. Doch wie die x-te Rakete im Silvesterfeuerwerk ist der fünfte Fitzek langweilig. Abgenutzt. Nach dem Gänsehautdebüt "Die Therapie" fiel es ohnehin schwer, Fitzek irgendwas zu glauben, aber er rappelte sich mit "Amokspiel" und "Das Kind", in dem es suggestiv, seltsam aber nicht gänzlich psychotisch-surreal zuging, zurück in die Glaubwürdigkeit. Doch mit "Der Seelenbrecher" hat er ein tiefes Loch ins Leservertrauen geschlagen und an dessen Boden krebst "Splitter" nun hilflos herum. Inhalt: Streetworker Marc Lucas hat bei einem Autounfall seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren und plagt sich nun mit Trauer, Schuldgefühlen, einem Splitter, der ihn zu lähmen droht - und ominösen Gedächtnisforschern, die seine Erinnerung mit allen Mitteln löschen und ihm neue eintrichtern wollen. Oder es schon getan haben. Oder, oder, oder. Abstrus? Ja, sehr. Und deswegen leider nach ein paar Wendungen und Wirrungen auch nicht mehr spannend. (kab) -- kulturnews.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Thrillerfans 7. September 2010
Format:Taschenbuch
Inhalt

Marc Lucas hat alles verloren, was ihm in seinem Leben etwas bedeutet hat: seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind kamen bei einem Autounfall ums Leben, den er selbst verschuldet hat. Und ein Splitter im Nacken erinnert ihn ständig an dieses Unglück. Da er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, nimmt er Kontakt mit einer Klinik auf, die verspricht seine schlimmen Erinnerungen löschen zu können. Durch eine partielle Amnesie würden ihm nur die schönen Momente seines Lebens bleiben. Doch Marc lässt sich nicht so leicht überzeugen, bittet um Bedenkzeit und begibt sich auf den Weg nach Hause um noch eine Nacht darüber zu schlafen. Doch als er vor seiner Wohnungstür steht passt plötzlich sein Schlüssel nicht mehr, verwirrt klingelt er und ist zutiefst schockiert, als er sieht wer ihm die Tür öffnet: Seine verstorbene Frau. Doch damit nicht genug, denn Sandra scheint ihn nicht zu erkennen und jagt ihn fort. Verzweifelt macht sich Marc auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz, doch auch dort ist er niemanden bekannt. Als er sich wieder auf den Weg zur Klinik macht, findet er dort nur noch ein Loch in der Erde vor - und eine Frau, die ihm erklärt, dass er, genauso wie sie, Teil eines Psychoexperimentes geworden ist und in großer Gefahr schwebt...

Meinung

Als bekennender Fitzek-Fan war "Splitter" das einzige Buch von ihm, das ich bisher noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungshaltung war also entsprechend hoch, wurde dann aber sogar noch übertroffen! Nach "Der Seelenbrecher" zählt es mittlerweile zu meinem absoluten Lieblingsbuch von ihm.

Das liegt einerseits natürlich an dem tollen Erzählstil von Sebastian Fitzek, dem man sich wie immer nicht entziehen kann. Mit unglaublicher Finesse wird man in das Leben von Marc Lucas hineingezogen, verliert sich genauso wie er, weiß nicht mehr was Realität ist und fiebert dem Ende und der Auflösung des Rätsels entgegen, obwohl man eigentlich gar nicht will dass es zu Ende geht. Genau das ist das, was mich an Sebastian Fitzeks Büchern so fasziniert: Einerseits haltet man beim Lesen die Spannung kaum aus, will dass sich alles klärt, andererseits hätte ich aber ruhig noch 400 weitere Seiten mit Marc Lucas durch sein Leben irren können.
Dass Fitzek in seinen Büchern auf seine vorangegangenen Werke anspielt ist ja nichts neues, aber was er in "Splitter" vollbracht hat, war selbst mir neu, denn "Splitter" enthält eine Anspielung auf den "Augensammler". Das Buch das ziemlich genau ein Jahr NACH "Splitter" veröffentlicht wurde! Das hat mich so unglaublich fasziniert und mitgerissen, dass ich diese Textpassage noch drei weitere Male gelesen habe, denn das bedeutet, dass er beim Schreiben von "Splitter" schon ein genaues Konzept vom Augensammler im Kopf hatte. Das beweist erneut die Genialität dieses Autors und ich habe mir vorgenommen alel seine Bücher nochmal zu lesen und noch genauer auf Anspielungen zu durchforsten.
Ein weiters beliebtes Mittel, um seine Leser noch mehr in die Handlung zu ziehen, sind E-Mail -und Internetadressen oder wie in diesem Fall eine Telefonnummer, die gezielt im Buch platziert werden. Da mir schon bekannt war, dass die erwähnten Internetseiten wirklich funktionieren, habe ich die Telefonnummer angerufen und war erstaunt, dass ich die gleiche Tonbandaufnahme zu hören bekam, wie Marc Lucas. Ich möchte an dieser Stelle mein großes Lob an Herrn Fitzek und auch an den Verlag Droemer Knaur aussprechen, denn solch geniale "Easter Eggs" habe ich bei Büchern - vor allem im deutschsprachigen Raum - noch nie erlebt. Hut ab!

Der Charakter Marc Lucas war sehr sympathisch und ich hatte Mitleid mit ihm, als ihm plötzlich quasi sein ganzen Leben geraubt wurde. Seine Verzweiflung und Hilflosigkeit wurden sehr überzeugend dargestellt und diese Gefühle haben sich beim Lesen sogar auf mich übertragen.

Zur Handlung möchte ich eigentlich nicht viel mehr verraten. "Splitter" ist jedenfalls ein genialer Psychothriller, der durchdacht und fesselnd bis zum Schluss ist. Wie bei allen Büchern von Sebastian Fitzek hatte ich bis zur Auflösung nicht die geringste Ahnung, wie es ausgehen könnte. Und das ist auch gut so, denn Krimis, bei denen man bereits nach der Hälfte des Buches weiß, wie es endet, gibt es ohnehin schon genug!

Fazit

Ein absolutes Muss für Thrillerfans, und die, die es noch werden wollen!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so viel Spannung in einem Buch gehabt 18. Januar 2012
Format:Taschenbuch
Splitter ist definitiv gleich nach "Der Seelenbrecher" das beste Buch von Fitzek, vielleicht sogar das beste. Habe es gestern fertig gelesen und bin absolut begeistert. Hab mich jeden Tag schon auf den Abend gefreut, das ich endlich weiterlesen kann.

Gleich ab der ersten Seite geht Splitter spannend los, so wie man es von Fitzek gewohnt ist. Marc Lucas kommt mit ausgeschlagenen Zähnen und diversen anderen Verletzungen in eine abgelegene Hütte im Wald und hat eigentlich nur eine Frage an den dortigen Psychologen: Was passiert mit mir?

Und genau das, erfährt man erst zum Schluss. Und bis dahin entpuppt sich das Buch als gnadenlose Jagd an die eigenen Nerven. Man kann nicht aufhören zu lesen, man muss immer wissen wie es weitergeht.

Splitter ist tatsächlich ein Buch, wo man eigentlich nicht will das es zu Ende geht - wobei man eigentlich kaum abwarten kann, wer hinter Marc's Leiden steckt bzw was er damit erreichen will.

Das Ende ist zwar etwas rasant, aber aufkeinen Fall unlogisch und hinterlässt auch keine Logiklöcher.

Und es hat in mir eine gewisse Trauer ausgelöst und das, nicht nur weil Splitter wie alles andere auch ein Ende hat...
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bisher mein Fitzek Favorit! 11. Oktober 2010
Von Kathi
Format:Taschenbuch
Marc Lukas hat bei einem, von ihm verschuldeten, Autounfall seine schwangere Frau verloren. Nun sucht er die Bleibtreu Klinik auf, die damit wirbt unangenehme Erinnerungen zu löschen. Plötzlich gerät sein Leben aus den Bahnen. Die Klink ist nicht mehr aufzufinden, seine Wohnung wird von jemand anderem bewohnt usw. Schon bald beginnt er den Verstand zu verlieren'..

Splitter ist mein dritter Fitzek und auch mit Abstand der beste.
Meine Erwartungen waren alles andere als hoch, nachdem ich von >der Seelenbrecher< mehr als enttäuscht war und >Amokspiel< mich auch nicht wirklich überzeugt hatte.

Dementsprechend überrascht war ich, als sich der Spannungsbogen gleich auf den ersten Seiten hob und bis zum Ende aufrecht erhalten blieb. Gleich von Anfang an konnte man sich gut in die Lage des Protagonisten hineinfühlen. Oft habe ich gedacht, wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?!
Der Autor treibt die Geschichte im rasanten Tempo vor sich her. Immer wieder führt er den Leser in die Irre und schon bald fragt man sich ob man wirklich alles richtig verstanden hat und zweifelt zwischen Realität und Fantasie.

Noch einige Tage nachdem ich die Geschichte beendet hatte, dachte ich über deren Ablauf nach, ein wahrlich gutes Zeichen für ein gelungenes Buch!

Einen Stern abgezogen habe ich, weil mir die letzte Begegnung mit Haberland einfach zu unrealistisch war und überhaupt nicht zum Buch passte. Auch das Ende ist meiner Meinung nach nicht hundertprozentig gelungen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Abwicklung ok
Nie wieder Fitzek. Man hat das Gefühl, dass ein Gesamtkonzept wie auch eine Aussage fehlt. Es gibt nur eine Aneinanderreihung von unrealistischen Streßsituationen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Stunden von Stefanie B. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Undurchsichtig
Dieses Buch von Sebastian Fitzek hat mich nicht wirklich überzeugt. Sehr wirr und undurchsichtig. Habe mir anhand der Rezessionen mehr versprochen.
Vor 15 Stunden von Winter, Astrid veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen krimi
prima autor.
spannend von vorne bis hinten.
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Vor 2 Tagen von sonja hüther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur der Hammer!
Wer einen rasanten Thriller lesen möchte, bei dem man beständig miträtselt, was genau Sache ist, ist hier genau richtig. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Tagen von A. Schlachter veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen bin mir nicht ganz sicher...
Am besten fand ich an dem Buch die Danksagung, sie war wirklich originell und persönlich geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Victoria veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sensationell !!!
Spannend , fesselnd, wie alles von Sebastian Fitzek ! Bisher war ja Tess Gerittsen meine Favoritin, aber Fitzek hat sie schon mit seinem ersten Roman abgelöst !
Vor 13 Tagen von Christine Hentschke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nervenkitzel...
1. kommt es anders und 2. als man denkt - Spannend bis zur letzten Seite. Kann diesen Thriller nur weiterempfehlen
Vor 16 Tagen von Damiana veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannend und gut geschrieben
ja das buch ist sehr gut wie alle von Sebastian Fitzek immer gerne offentlich kommen noch mehrere spannende Bücher von H. Fitzek
Vor 18 Tagen von matchi veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bisschen weit hergeholt
Spannend bis zum Schluss- wenn die Haupthandlung schon völlig abstrus ist, setzt Schluss dem Quatsch die Krone auf. Mein erstes Buch von S. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Juergen Bass veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen spannung pur!
Man will immer weiterlesen, da man einfach nicht weiß, was nun genau "wahr" ist und was nicht! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Henrike veröffentlicht
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