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Produktinformation
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Aber als Lucas die Klinik wieder verlässt, ohne am Experiment überhaupt teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. An seiner Wohnung sind die Schlösser und das Türschild ausgewechselt, unter seiner Handynummer meldet sich eine fremde Person, die behauptet, er zu sein. Und dann häufen sich auch noch die Verdachtsmomente, dass seine schwangere Frau noch lebt. Aber: Was ist eigentlich Einbildung, was Erinnerung und was Wirklichkeit? Marc Lucas beginnt, sich der Situation zu stellen – und kommt einem wahrhaft außergewöhnlichen Komplott auf die Spur...
Splitter von Sebastian Fitzek ist ein Phänomen. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Berliner Autor seinem Leser von Anfang an keine Sekunde zur Erholung lässt. So hangelt man sich bei der Lektüre von Cliffhanger zu Cliffhanger. Die Enttäuschung kommt dann kurz vor Schluss – an der Stelle nämlich, wo es um die Auflösung von Lucas’ vermeintlicher Paranoia geht. Aber das letzte Kapitel, das als „Nachklapp“ zur ursprünglichen Geschichte angelegt ist, macht mit seinen überraschenden Irritationsmomenten dann alles wieder wett.
So ist Splitter alles in allem ein fulminanter, da rasanter und unwiderstehlich spannender Thriller geworden, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite immer wieder überrascht. - Stefan Kellerer
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein Muss für Thrillerfans,
Von Christina - http://www.animalibri.blogspot.com/ (Tirol, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Splitter: Psychothriller (Taschenbuch)
InhaltMarc Lucas hat alles verloren, was ihm in seinem Leben etwas bedeutet hat: seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind kamen bei einem Autounfall ums Leben, den er selbst verschuldet hat. Und ein Splitter im Nacken erinnert ihn ständig an dieses Unglück. Da er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, nimmt er Kontakt mit einer Klinik auf, die verspricht seine schlimmen Erinnerungen löschen zu können. Durch eine partielle Amnesie würden ihm nur die schönen Momente seines Lebens bleiben. Doch Marc lässt sich nicht so leicht überzeugen, bittet um Bedenkzeit und begibt sich auf den Weg nach Hause um noch eine Nacht darüber zu schlafen. Doch als er vor seiner Wohnungstür steht passt plötzlich sein Schlüssel nicht mehr, verwirrt klingelt er und ist zutiefst schockiert, als er sieht wer ihm die Tür öffnet: Seine verstorbene Frau. Doch damit nicht genug, denn Sandra scheint ihn nicht zu erkennen und jagt ihn fort. Verzweifelt macht sich Marc auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz, doch auch dort ist er niemanden bekannt. Als er sich wieder auf den Weg zur Klinik macht, findet er dort nur noch ein Loch in der Erde vor - und eine Frau, die ihm erklärt, dass er, genauso wie sie, Teil eines Psychoexperimentes geworden ist und in großer Gefahr schwebt... Meinung Als bekennender Fitzek-Fan war "Splitter" das einzige Buch von ihm, das ich bisher noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungshaltung war also entsprechend hoch, wurde dann aber sogar noch übertroffen! Nach "Der Seelenbrecher" zählt es mittlerweile zu meinem absoluten Lieblingsbuch von ihm. Das liegt einerseits natürlich an dem tollen Erzählstil von Sebastian Fitzek, dem man sich wie immer nicht entziehen kann. Mit unglaublicher Finesse wird man in das Leben von Marc Lucas hineingezogen, verliert sich genauso wie er, weiß nicht mehr was Realität ist und fiebert dem Ende und der Auflösung des Rätsels entgegen, obwohl man eigentlich gar nicht will dass es zu Ende geht. Genau das ist das, was mich an Sebastian Fitzeks Büchern so fasziniert: Einerseits haltet man beim Lesen die Spannung kaum aus, will dass sich alles klärt, andererseits hätte ich aber ruhig noch 400 weitere Seiten mit Marc Lucas durch sein Leben irren können. Dass Fitzek in seinen Büchern auf seine vorangegangenen Werke anspielt ist ja nichts neues, aber was er in "Splitter" vollbracht hat, war selbst mir neu, denn "Splitter" enthält eine Anspielung auf den "Augensammler". Das Buch das ziemlich genau ein Jahr NACH "Splitter" veröffentlicht wurde! Das hat mich so unglaublich fasziniert und mitgerissen, dass ich diese Textpassage noch drei weitere Male gelesen habe, denn das bedeutet, dass er beim Schreiben von "Splitter" schon ein genaues Konzept vom Augensammler im Kopf hatte. Das beweist erneut die Genialität dieses Autors und ich habe mir vorgenommen alel seine Bücher nochmal zu lesen und noch genauer auf Anspielungen zu durchforsten. Ein weiters beliebtes Mittel, um seine Leser noch mehr in die Handlung zu ziehen, sind E-Mail -und Internetadressen oder wie in diesem Fall eine Telefonnummer, die gezielt im Buch platziert werden. Da mir schon bekannt war, dass die erwähnten Internetseiten wirklich funktionieren, habe ich die Telefonnummer angerufen und war erstaunt, dass ich die gleiche Tonbandaufnahme zu hören bekam, wie Marc Lucas. Ich möchte an dieser Stelle mein großes Lob an Herrn Fitzek und auch an den Verlag Droemer Knaur aussprechen, denn solch geniale "Easter Eggs" habe ich bei Büchern - vor allem im deutschsprachigen Raum - noch nie erlebt. Hut ab! Der Charakter Marc Lucas war sehr sympathisch und ich hatte Mitleid mit ihm, als ihm plötzlich quasi sein ganzen Leben geraubt wurde. Seine Verzweiflung und Hilflosigkeit wurden sehr überzeugend dargestellt und diese Gefühle haben sich beim Lesen sogar auf mich übertragen. Zur Handlung möchte ich eigentlich nicht viel mehr verraten. "Splitter" ist jedenfalls ein genialer Psychothriller, der durchdacht und fesselnd bis zum Schluss ist. Wie bei allen Büchern von Sebastian Fitzek hatte ich bis zur Auflösung nicht die geringste Ahnung, wie es ausgehen könnte. Und das ist auch gut so, denn Krimis, bei denen man bereits nach der Hälfte des Buches weiß, wie es endet, gibt es ohnehin schon genug! Fazit Ein absolutes Muss für Thrillerfans, und die, die es noch werden wollen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Bisher mein Fitzek Favorit!,
Von Kathi (Stadland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Splitter: Psychothriller (Taschenbuch)
Marc Lukas hat bei einem, von ihm verschuldeten, Autounfall seine schwangere Frau verloren. Nun sucht er die Bleibtreu Klinik auf, die damit wirbt unangenehme Erinnerungen zu löschen. Plötzlich gerät sein Leben aus den Bahnen. Die Klink ist nicht mehr aufzufinden, seine Wohnung wird von jemand anderem bewohnt usw. Schon bald beginnt er den Verstand zu verlieren'..Splitter ist mein dritter Fitzek und auch mit Abstand der beste. Meine Erwartungen waren alles andere als hoch, nachdem ich von >der Seelenbrecher< mehr als enttäuscht war und >Amokspiel< mich auch nicht wirklich überzeugt hatte. Dementsprechend überrascht war ich, als sich der Spannungsbogen gleich auf den ersten Seiten hob und bis zum Ende aufrecht erhalten blieb. Gleich von Anfang an konnte man sich gut in die Lage des Protagonisten hineinfühlen. Oft habe ich gedacht, wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?! Der Autor treibt die Geschichte im rasanten Tempo vor sich her. Immer wieder führt er den Leser in die Irre und schon bald fragt man sich ob man wirklich alles richtig verstanden hat und zweifelt zwischen Realität und Fantasie. Noch einige Tage nachdem ich die Geschichte beendet hatte, dachte ich über deren Ablauf nach, ein wahrlich gutes Zeichen für ein gelungenes Buch! Einen Stern abgezogen habe ich, weil mir die letzte Begegnung mit Haberland einfach zu unrealistisch war und überhaupt nicht zum Buch passte. Auch das Ende ist meiner Meinung nach nicht hundertprozentig gelungen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Fulminanter Start - konstruierter Schluss,
Von
Rezension bezieht sich auf: Splitter (Audio CD)
Ich stecke wirklich in einem Dilemma. Dieses Hörbuch ist beides: Einerseits eine unglaublich spannende Geschichte, brillant geschrieben und (wie immer) brillant vorgetragen von Simon Jäger. Andererseits bricht die Dramaturgie kurz vor Schluss vollkommen zusammen und das Ende hat nicht nur logische Mängel, sondern wirkt geradezu grotesk konstruiert, dass zumindest ich letztlich enttäuscht war. Ich liebe die Bücher von Sebastian Fitzek. Sein "Therapie"-erfolg ist mehr als verdient und wer als Thriller-Fan dieses Buch nicht kennt, der hat WIRKLICH etwas verpasst. Auch bewundere ich die Vortragsweise von Simon Jäger, die einem schlicht unter die Haut geht. Er liest die Story nicht, er durchlebt sie. In allen Rollen gleichzeitig. Es muss eine psychisch enorm belastende Arbeit für ihn sein. Einfach grandios, wie er das macht und auch das "Splitter"-Hörbuch lebt von dieser Darstellungskunst.Ich war bis 20 Minuten vor Schluss vom Plot völlig gefesselt. "Total Recall" meets "The Game". Was ist die Realität, was spielt sich nur im Kopf ab? Wer ist Freund, wer ist Feind? Ein Cliffhanger folgt auf den nächsten und die Dramaturgie innerhalb der Kapitel ist einfach genial. Die Spannung baut sich auf, die Situationen werden immer bedrohlicher, Marc Lucas, die Hauptperson, droht vollends den Verstand zu verlieren, weil Dinge passieren, die einfach unmöglich sind. So als sei er von einer Sekunde zur anderen in eine Parallelwelt versetzt worden. Irgendjemand spielt Katz und Maus mit ihm und Marc ist definitiv nicht die Katze. Wenn Fitzek eine Szene aufbaut, ist kein Wort zu viel. Unterhaltungsliteratur auf höchstem Niveau. Auch in "Splitter" zeigt sich dieses Talent, Personen mit wenigen Sätzen zu charakterisieren, durch lebendige Dialoge eine authentische Atmosphäre zu schaffen. Sowas macht einfach Spaß zu lesen (gerade wenn es von Simon Jäger vorgetragen wird) und deshalb will ich dieses Hörbuch auch nicht abstrafen. Mir hat es 3 1/2 Stunden Hochspannung und 20 Minuten Enttäuschung beschert. Das ist kein schlechtes Buch. Es ist aber auch nicht herausragend. Wer also wie ich mit einem Ende leben kann, bei dem der Autor die Kurve nicht mehr richtig bekommt, dem kann ich "Splitter" trotz allem wärmstens empfehlen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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