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Splitter: Psychothriller Gebundene Ausgabe – 2. Juni 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (2. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198479
  • ISBN-13: 978-3426198476
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 3 x 21,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (528 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.624 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Marc Lucas hat ein Problem, und dieses Problem ist ein im wahrsten Sinn des Wortes existentielles. Bei einem Autounfall hat er vor kurzem, seiner Erinnerung nach, durch eigenes Verschulden seine Frau und sein ungeborenes Kind verloren. Und diese Erinnerung versucht er durch das spektakuläre Experiment einer Privatklinik zu verlieren.

Aber als Lucas die Klinik wieder verlässt, ohne am Experiment überhaupt teilgenommen zu haben, findet er sich in einem Albtraum wieder. An seiner Wohnung sind die Schlösser und das Türschild ausgewechselt, unter seiner Handynummer meldet sich eine fremde Person, die behauptet, er zu sein. Und dann häufen sich auch noch die Verdachtsmomente, dass seine schwangere Frau noch lebt. Aber: Was ist eigentlich Einbildung, was Erinnerung und was Wirklichkeit? Marc Lucas beginnt, sich der Situation zu stellen – und kommt einem wahrhaft außergewöhnlichen Komplott auf die Spur...

Splitter von Sebastian Fitzek ist ein Phänomen. Das hat vor allem damit zu tun, dass der Berliner Autor seinem Leser von Anfang an keine Sekunde zur Erholung lässt. So hangelt man sich bei der Lektüre von Cliffhanger zu Cliffhanger. Die Enttäuschung kommt dann kurz vor Schluss – an der Stelle nämlich, wo es um die Auflösung von Lucas’ vermeintlicher Paranoia geht. Aber das letzte Kapitel, das als „Nachklapp“ zur ursprünglichen Geschichte angelegt ist, macht mit seinen überraschenden Irritationsmomenten dann alles wieder wett.

So ist Splitter alles in allem ein fulminanter, da rasanter und unwiderstehlich spannender Thriller geworden, der seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite immer wieder überrascht. - Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina - http://www.animalibri.blogspot.com/ am 7. September 2010
Format: Taschenbuch
Inhalt

Marc Lucas hat alles verloren, was ihm in seinem Leben etwas bedeutet hat: seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind kamen bei einem Autounfall ums Leben, den er selbst verschuldet hat. Und ein Splitter im Nacken erinnert ihn ständig an dieses Unglück. Da er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, nimmt er Kontakt mit einer Klinik auf, die verspricht seine schlimmen Erinnerungen löschen zu können. Durch eine partielle Amnesie würden ihm nur die schönen Momente seines Lebens bleiben. Doch Marc lässt sich nicht so leicht überzeugen, bittet um Bedenkzeit und begibt sich auf den Weg nach Hause um noch eine Nacht darüber zu schlafen. Doch als er vor seiner Wohnungstür steht passt plötzlich sein Schlüssel nicht mehr, verwirrt klingelt er und ist zutiefst schockiert, als er sieht wer ihm die Tür öffnet: Seine verstorbene Frau. Doch damit nicht genug, denn Sandra scheint ihn nicht zu erkennen und jagt ihn fort. Verzweifelt macht sich Marc auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz, doch auch dort ist er niemanden bekannt. Als er sich wieder auf den Weg zur Klinik macht, findet er dort nur noch ein Loch in der Erde vor - und eine Frau, die ihm erklärt, dass er, genauso wie sie, Teil eines Psychoexperimentes geworden ist und in großer Gefahr schwebt...

Meinung

Als bekennender Fitzek-Fan war "Splitter" das einzige Buch von ihm, das ich bisher noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungshaltung war also entsprechend hoch, wurde dann aber sogar noch übertroffen! Nach "Der Seelenbrecher" zählt es mittlerweile zu meinem absoluten Lieblingsbuch von ihm.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathis Buchplauderei am 11. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Marc Lukas hat bei einem, von ihm verschuldeten, Autounfall seine schwangere Frau verloren. Nun sucht er die Bleibtreu Klinik auf, die damit wirbt unangenehme Erinnerungen zu löschen. Plötzlich gerät sein Leben aus den Bahnen. Die Klink ist nicht mehr aufzufinden, seine Wohnung wird von jemand anderem bewohnt usw. Schon bald beginnt er den Verstand zu verlieren'..

Splitter ist mein dritter Fitzek und auch mit Abstand der beste.
Meine Erwartungen waren alles andere als hoch, nachdem ich von >der Seelenbrecher< mehr als enttäuscht war und >Amokspiel< mich auch nicht wirklich überzeugt hatte.

Dementsprechend überrascht war ich, als sich der Spannungsbogen gleich auf den ersten Seiten hob und bis zum Ende aufrecht erhalten blieb. Gleich von Anfang an konnte man sich gut in die Lage des Protagonisten hineinfühlen. Oft habe ich gedacht, wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?!
Der Autor treibt die Geschichte im rasanten Tempo vor sich her. Immer wieder führt er den Leser in die Irre und schon bald fragt man sich ob man wirklich alles richtig verstanden hat und zweifelt zwischen Realität und Fantasie.

Noch einige Tage nachdem ich die Geschichte beendet hatte, dachte ich über deren Ablauf nach, ein wahrlich gutes Zeichen für ein gelungenes Buch!

Einen Stern abgezogen habe ich, weil mir die letzte Begegnung mit Haberland einfach zu unrealistisch war und überhaupt nicht zum Buch passte. Auch das Ende ist meiner Meinung nach nicht hundertprozentig gelungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kleine am 11. Mai 2014
Format: Kindle Edition
... wie ihr Ende ist! So zumindest sehe ich als wirkliche Vielleserin das. Im Fall von "Splitter" gehen die Meinungen offensichtlich sehr auseinander. Ich persönlich muss sagen, dass mich die Geschichte an sich sehr gefesselt hat. Der Protagonist hängt in seinem persönlichen Lebensfilm fest und sucht nach Auflösungen, während der Leser ihn auf seiner ziemlich wirren Reise begleiten darf. Ich wurde immer neugieriger darauf, wie Herr Fitzek diese Geschichte zuende bringen wird. Zuletzt konnte ich das Buch gar nicht mehr weg legen. Warum dann nur zwei Sterne? Ganz einfach: die Zeit, die ich mit lesen verbracht habe, war völlig verschenkt. So gut Idee und Geschichte, so schlecht ist das Ende. Entweder es gab eine Vorschrift, dass nur eine bestimmte Anzahl an Seiten beschrieben werden dürfen, oder dem Autor sind zwischendurch die Ideen ausgegangen. Was auch immer es war, dieses Werk kann nicht am "die Therapie", "das Kind", "der Seelenbrecher" und "Amokspiel" anknüpfen. Trotzdem werde ich in den nächsten Tagen mit dem Augensammler anfangen. Denn ein schlechtes Werk macht noch lange keinen schlechten Autor...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie B. am 25. Mai 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nie wieder Fitzek. Man hat das Gefühl, dass ein Gesamtkonzept wie auch eine Aussage fehlt. Es gibt nur eine Aneinanderreihung von unrealistischen Streßsituationen. Ich habe mich dauernd gefragt, was das soll und wo es hinführt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena am 25. März 2013
Format: Taschenbuch
Zur Story- Marc Lucas ist Streetworker und verbringt jeden Tag damit Jugendlichen die auf die schiefe Bahn geraten sind zu helfen. Doch vor einigen Wochen meinte es das Schicksal nicht gut mit ihm und er verlor fast alles was ihm wichtig war. Seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind starben bei einem Autounfall den er zu verschulden hat, und an den er jeden Tag schmerzlich durch einen Splitter- den er sich beim Unfall zugezogen hat und der nicht entfernt werden kann- in seinem Nacken erinnert wird. Er gleitet immer weiter ab, versucht sich seine seelischen Schmerzen weg zu trinken und vernachlässigt seine Wunde im Nacken immer mehr. Bis er eines Tages eine Announce von der Bleibtreu- Klinik in einer Zeitschrift findet, die mit einem sogenannten Memory- Experiment um neue Testpersonen wirbt- schwere Schicksalsschläge werden sozusagen aus dem Gedächtnis gelöscht indem eine Amnesie absichtlich beigeführt wird- "Lernen zu vergessen". In seiner Verzweiflung kontaktiert Marc die Klinik und einige Stunden später sitzt er bereits vor Ort, gibt seine Personalien preis, Bluttests werden durchgeführt und er lässt sich vom Chefarzt Details erklären. Da das Experiment allerdings nur funktioniert wenn man sämtlichen sozialen Kontakt zu seinen Freunden / Verwandten abbricht entscheidet sich Marc dagegen, doch anscheinend ist es bereits zu spät und der Irrsinn beginnt ...

Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Fitzek, muss jedoch sagen dass dieses Buch eindeutig nicht zu den Besten zählt... Mir kam die Story anfangs etwas sehr unrealistisch vor, dennoch erreicht man ziemlich rasch einen Punkt an dem die Spannung durchgehend immens hoch ist. Man muss einfach weiter lesen, will endlich verstehen was da genau geschieht.
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