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Splitter: Psychothriller Gebundene Ausgabe – 2. Juni 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Droemer HC (2. Juni 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198479
  • ISBN-13: 978-3426198476
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (507 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.251 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. "Therapie", erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender "Mailoholic" ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

52 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christina - http://www.animalibri.blogspot.com/ on 7. September 2010
Format: Taschenbuch
Inhalt

Marc Lucas hat alles verloren, was ihm in seinem Leben etwas bedeutet hat: seine Frau Sandra und sein ungeborenes Kind kamen bei einem Autounfall ums Leben, den er selbst verschuldet hat. Und ein Splitter im Nacken erinnert ihn ständig an dieses Unglück. Da er sich nicht mehr anders zu helfen weiß, nimmt er Kontakt mit einer Klinik auf, die verspricht seine schlimmen Erinnerungen löschen zu können. Durch eine partielle Amnesie würden ihm nur die schönen Momente seines Lebens bleiben. Doch Marc lässt sich nicht so leicht überzeugen, bittet um Bedenkzeit und begibt sich auf den Weg nach Hause um noch eine Nacht darüber zu schlafen. Doch als er vor seiner Wohnungstür steht passt plötzlich sein Schlüssel nicht mehr, verwirrt klingelt er und ist zutiefst schockiert, als er sieht wer ihm die Tür öffnet: Seine verstorbene Frau. Doch damit nicht genug, denn Sandra scheint ihn nicht zu erkennen und jagt ihn fort. Verzweifelt macht sich Marc auf den Weg zu seinem Arbeitsplatz, doch auch dort ist er niemanden bekannt. Als er sich wieder auf den Weg zur Klinik macht, findet er dort nur noch ein Loch in der Erde vor - und eine Frau, die ihm erklärt, dass er, genauso wie sie, Teil eines Psychoexperimentes geworden ist und in großer Gefahr schwebt...

Meinung

Als bekennender Fitzek-Fan war "Splitter" das einzige Buch von ihm, das ich bisher noch nicht gelesen hatte. Meine Erwartungshaltung war also entsprechend hoch, wurde dann aber sogar noch übertroffen! Nach "Der Seelenbrecher" zählt es mittlerweile zu meinem absoluten Lieblingsbuch von ihm.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von shinin on 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Splitter war mein zweites Buch von Fitzek. Als erstes hatte ich Abgeschnitten innerhalb von nur drei Tagen gelesen und war begeistert. Mit Splitter habe ich mir zwischendurch wirklich schwer getan. Was am Anfang noch gut ist und beim Leser komplette (und spannende) Verwirrung auslöst, wird irgendwann nervig. Trotzdem blieb es weiterhin interessant bis zum Ende - das ist allerdings gelinde gesagt einfach nur dämlich. Der ganze Aufwand für so einen Abschluss?

Einen Stern Abzug für das Ende, einen Stern Abzug für die übertriebene Verwirrung des Lesers. Wie ich anderen Rezensionen entnehmen konnte, bin nicht nur ich eher enttäuscht von dem Buch.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leseratte on 11. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Marc Lukas hat bei einem, von ihm verschuldeten, Autounfall seine schwangere Frau verloren. Nun sucht er die Bleibtreu Klinik auf, die damit wirbt unangenehme Erinnerungen zu löschen. Plötzlich gerät sein Leben aus den Bahnen. Die Klink ist nicht mehr aufzufinden, seine Wohnung wird von jemand anderem bewohnt usw. Schon bald beginnt er den Verstand zu verlieren'..

Splitter ist mein dritter Fitzek und auch mit Abstand der beste.
Meine Erwartungen waren alles andere als hoch, nachdem ich von >der Seelenbrecher< mehr als enttäuscht war und >Amokspiel< mich auch nicht wirklich überzeugt hatte.

Dementsprechend überrascht war ich, als sich der Spannungsbogen gleich auf den ersten Seiten hob und bis zum Ende aufrecht erhalten blieb. Gleich von Anfang an konnte man sich gut in die Lage des Protagonisten hineinfühlen. Oft habe ich gedacht, wie würde ich mich in dieser Situation fühlen?!
Der Autor treibt die Geschichte im rasanten Tempo vor sich her. Immer wieder führt er den Leser in die Irre und schon bald fragt man sich ob man wirklich alles richtig verstanden hat und zweifelt zwischen Realität und Fantasie.

Noch einige Tage nachdem ich die Geschichte beendet hatte, dachte ich über deren Ablauf nach, ein wahrlich gutes Zeichen für ein gelungenes Buch!

Einen Stern abgezogen habe ich, weil mir die letzte Begegnung mit Haberland einfach zu unrealistisch war und überhaupt nicht zum Buch passte. Auch das Ende ist meiner Meinung nach nicht hundertprozentig gelungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jb_neu on 19. September 2013
Format: Taschenbuch
Selten habe ich einen Roman gelesen, dessen Handlung derart abstrus und - in Hinblick auf die Auflösung am Schluss - unglaubwürdig erscheint. Gerade weil der Autor eine bizarre Handlung an die andere reiht und auf diese Weise versucht, den Spannungsbogen immer weiter aufzuspannen, bricht diese gesamte Konstruktion am Ende in bodenloser Enttäuschung zusammen. Nicht nur, dass die Gründe der Antagonisten (der 'Bösen') total unblaubwürdig erscheinen (welche Frau würde den Vater ihres ungeborenen Kindes derart quälen, zumal sie vorgibt, ihn zu lieben!), sondern auch die darauf basierende Handlung, die immer bizarrer eskaliert (man fragt sich, warum die Hauptperson nicht einfach gekidnappt wird - anstatt all diesen Aufwand zu betreiben, mit dem Ziel, sie wahnsinnig zu machen) machen diesen Roman zu einem absoluten Negativbeispiel seines Genres.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilo on 26. Dezember 2012
Format: Kindle Edition
Ich bin ein großer Fan von Fitzek, aber dieses Buch hat mir gar nicht gefallen. Der Schreibstil ist super und wie immer fesselnd...allerdings fand ich die Handlung sehr verwirrend und ich war zeitweise sogar regelrecht genervt. Das Ende konnte ich kaum erwarten...in der Hoffnung auf eine Aufschlüsselung. Allerdings wurde ich sehr enttäuscht, ich fand das Ende sehr weit her geholt, etwas irre und nicht schlüssig. Nee, diese Story war gar nichts für mich.
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