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Spleen And Ideal (Remastered)
 
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Spleen And Ideal (Remastered)

2. Juni 2008 | Format: MP3

EUR 8,91 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Juni 2008
  • Erscheinungstermin: 2. Juni 2008
  • Label: 4AD
  • Copyright: 2007 4AD Ltd
  • Gesamtlänge: 37:51
  • Genres:
  • ASIN: B001QZX0X2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.795 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 6. Mai 2002
Format: Audio CD
Spleen and Ideal" ist meiner Ansicht nach "Within the Realms of a dying sun" das düsterste Album der Gruppe. Im Unterschied zu "Within, ..." das stiller mit einsamen Streichern und Glocken klingt ist diese CD bombastischer und Wagner-mäßiger. Die erste Sekunde - ein donnernder Paukenschlag - führt perfekt in die Stimmung des gesamten Albums ein
"De Profundis" ist neben seiner Paukenschwere mit ebenso schweren Vocals unterlegt, die von großen Bergwand ins Tal zu dringen scheinen.
"Ascension" ist ähnlich schwer angelegt, hier dominieren die Blasinstrumente
"Circumradiant dawn" klingt leiser und etwas einsam in seinem Harpsichord-Intro. Lisa Gerrards Stimme durchbricht wie eine Walhalla-Sängerin das Stück ins Bombastische.
"The Cardinal Sin" erinnert etwas an die erste Platte von 1984.
"Meszmerism" ist ein auch von anderen Bands gecoverter Track. Er klingt rhytmisch monoton (Drum-Machine?)und orientalisch durch seine Begleitinstrumente. Lisas Vocals sind hier besonders gut.
"Enigma" ist mit dem ersten Track mein Lieblingstitel. Die Pauken scheinen noch schwerer zu klingen und werden zu Cello und anderen Streichinstrumenten von Brendans Stimme begleitet. Der folgende Track wird auch von seiner Stimme begleitet.
"Avatar" hat einen treibenden Harpsichord/Percussion Rhytmus. Lisa Gerrards Stimme rezitiert wieder eine unbekannte Sprache und klingt wie ein weiteres Instrument.
"Spleen and Ideal" war 1986 die erste CD, wo Dead Can Dance zu ihrem typischen Sound fanden, der sie bis heute begehrt und originell macht.
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Format: Audio CD
Rezension zu: Dead Can Dance, SPLEEN AND IDEAL, 1985.

Rezension zu: Dead Can Dance, SPLEEN AND IDEAL, 1985.

«Spleen and Ideal» war meine erste CD aus dem Genre «Neoclassical». Die Musik gefiel mir auf Anhieb. Schon beim Zuhören des ersten Tracks «De Profundis (Out Of The Depths Of Sorrow)» ging mir die Musik unter die Haut. Sie scheint perfekt maßgeschneidert für Lisa Gerrards Stimme. Was dem Zuhörer sofort auffällt, ist die fremde Sprache, in der Gerrard singt. Sie wurde von ihr selber erfunden. Ihre schönsten Songs sind in ihrer eigenen Sprache geschrieben. Währenddessen singt Perry einzig in englischer Sprache. Auch er hat eine besondere Stimme, mit der er gut umzugehen weiß. Musik und Lyrik komponieren sie selber.

Die Musik hört sich surreal exotisch an. Die Stimme der Sängerin ist vielfältig einsetzbar und besitzt ein volles Volumen. Sie ist genauso vielseitig wie die Sängerin selbst. In «Circumradiant Dawn» kommt sie sehr gut zur Geltung. Dieser Song hat es mir besonders angetan. «Indoctrination (A Design for Living)» gehört auch zu den starken Stücken. «Mesmerism» und «Advent» verblassen davor. Dead Can Dance (dt. «Die Toten können tanzen») strahlt eine besondere Aura aus, visuell fassbar wird sie auf den Albumcovers. Ihre Musik geht unter die Haut, ihre Düsternis spricht etwas tief in uns direkt an. Sie ist mannigfaltig einsetzbar. Sie hilft uns beim Einschlafen oder «Abschalten», bei kreativer Arbeit und manchmal beim Nachdenken. Vielleicht gefallen nicht alle Songs, findet der Zuhörer aber gefallen an solcher Musik, wird er auf diesem Album sich etwas für sich finden.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 29. Dezember 2002
Format: Audio CD
Schon mit den ersten Klängen des Openers "De Profundis" kündigt es sich an. Bereits beim zweiten Album DCDs weht nun ein anderer musikalischer Wind, welcher sich denn auch in den späteren Alben gegenüber den noch auf dem Debut-Album vorherrschenden, recht typischen Indie-Sound durchsetzt.
"Spleen And Ideal" wird bereits beherrscht von neoklassizistisch-sakralem bis sphärischem Sound, der schon auf dem nächsten Album "Whithin The Realm Of A Dying Sun" die Independent-Kinderschuhe des Melancho-Gitarrengeplänkels vollkommen verdrängt haben wird. Hier allerdings ist noch etwas vom gitarre/bassorientierteren Rootssound DCDs zu hören, jedoch in weniger als der Hälfte der Stücke (in Track 4 "The Cardinal Sin" begehrt dieser noch einmal auf, um in den letzten drei Stücken "Advent", "Avatar" und "Indoctrination" scheinbar wieder das Ruder zu übernehmen. Doch wie wir wissen, machte der neue, orchestral-sphärische Sound das Rennen und hob DCD somit gleich einem nunmehr unübersehbaren Eiland aus dem Ozean der Musik).
"Spleen And Ideal" präsentiert dem Hörer DCD im Wandel; mit diesem Album wird aus einer Raupe ein Schmetterling, dessen Farbenpracht sich allerdings erst im Folgenden vollends entfaltet. Man hört, dass seine Flügel noch nicht ganz trocken und etwas schrumplig sind, doch man erkennt bereits die sich manifestierende Schönheit. Das Album lädt ein, Zeuge einer Metamorphose zu sein, deren Ergebnis die Welt der Musik reicher gemacht hat.
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