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Spleen and Ideal (Remastered) Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (12. Dezember 2008)
  • Erscheinungsdatum: 17. Februar 2009
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: 4ad/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B001FZ0A6S
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.760 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. De Profundis (Out Of The Depths Of
2. Ascension
3. Circumradiant Dawn
4. The Cardinal Sin
5. Mesmerism
6. Enigma Of The Absolute
7. Advent
8. Avatar
9. Indoctrination (A Design For Living

Produktbeschreibungen

CAD 2707; CADENZA - Germania; Pop Internazionale

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 6. Mai 2002
Format: Audio CD
Spleen and Ideal" ist meiner Ansicht nach "Within the Realms of a dying sun" das düsterste Album der Gruppe. Im Unterschied zu "Within, ..." das stiller mit einsamen Streichern und Glocken klingt ist diese CD bombastischer und Wagner-mäßiger. Die erste Sekunde - ein donnernder Paukenschlag - führt perfekt in die Stimmung des gesamten Albums ein
"De Profundis" ist neben seiner Paukenschwere mit ebenso schweren Vocals unterlegt, die von großen Bergwand ins Tal zu dringen scheinen.
"Ascension" ist ähnlich schwer angelegt, hier dominieren die Blasinstrumente
"Circumradiant dawn" klingt leiser und etwas einsam in seinem Harpsichord-Intro. Lisa Gerrards Stimme durchbricht wie eine Walhalla-Sängerin das Stück ins Bombastische.
"The Cardinal Sin" erinnert etwas an die erste Platte von 1984.
"Meszmerism" ist ein auch von anderen Bands gecoverter Track. Er klingt rhytmisch monoton (Drum-Machine?)und orientalisch durch seine Begleitinstrumente. Lisas Vocals sind hier besonders gut.
"Enigma" ist mit dem ersten Track mein Lieblingstitel. Die Pauken scheinen noch schwerer zu klingen und werden zu Cello und anderen Streichinstrumenten von Brendans Stimme begleitet. Der folgende Track wird auch von seiner Stimme begleitet.
"Avatar" hat einen treibenden Harpsichord/Percussion Rhytmus. Lisa Gerrards Stimme rezitiert wieder eine unbekannte Sprache und klingt wie ein weiteres Instrument.
"Spleen and Ideal" war 1986 die erste CD, wo Dead Can Dance zu ihrem typischen Sound fanden, der sie bis heute begehrt und originell macht.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pholker HALL OF FAME REZENSENT am 29. Dezember 2002
Format: Audio CD
Schon mit den ersten Klängen des Openers "De Profundis" kündigt es sich an. Bereits beim zweiten Album DCDs weht nun ein anderer musikalischer Wind, welcher sich denn auch in den späteren Alben gegenüber den noch auf dem Debut-Album vorherrschenden, recht typischen Indie-Sound durchsetzt.
"Spleen And Ideal" wird bereits beherrscht von neoklassizistisch-sakralem bis sphärischem Sound, der schon auf dem nächsten Album "Whithin The Realm Of A Dying Sun" die Independent-Kinderschuhe des Melancho-Gitarrengeplänkels vollkommen verdrängt haben wird. Hier allerdings ist noch etwas vom gitarre/bassorientierteren Rootssound DCDs zu hören, jedoch in weniger als der Hälfte der Stücke (in Track 4 "The Cardinal Sin" begehrt dieser noch einmal auf, um in den letzten drei Stücken "Advent", "Avatar" und "Indoctrination" scheinbar wieder das Ruder zu übernehmen. Doch wie wir wissen, machte der neue, orchestral-sphärische Sound das Rennen und hob DCD somit gleich einem nunmehr unübersehbaren Eiland aus dem Ozean der Musik).
"Spleen And Ideal" präsentiert dem Hörer DCD im Wandel; mit diesem Album wird aus einer Raupe ein Schmetterling, dessen Farbenpracht sich allerdings erst im Folgenden vollends entfaltet. Man hört, dass seine Flügel noch nicht ganz trocken und etwas schrumplig sind, doch man erkennt bereits die sich manifestierende Schönheit. Das Album lädt ein, Zeuge einer Metamorphose zu sein, deren Ergebnis die Welt der Musik reicher gemacht hat.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Igor Stravinsky am 8. Mai 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Mit diesem Album begründeten DCD eine eigene Welt. Zwischen postmodernen Klängen und einfachen Bassfiguren, besetzen sie alte und neue Sehnsüchte mit teils epischen, teils selbst kreierten Persona. Stets die Balance zwischen Traum und Illusion auslotend.
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von braindunk am 13. November 2003
Format: Audio CD
stellvertretend für das phantastische gesamtwerk von Dead Can Dance habe ich "Spleen + Ideal" herausgesucht. insbesondere auch deshalb, weil darauf mit "de profundis" eines der wunderbarsten
und harmonischsten stücke der band enthalten ist.
am 08.12.1988 durfte ich im Wiesbadener Kurhaus eines der intensivsten konzerte meiner "laufbahn" miterleben. zunächst hatte ich allerdings vorbehalte, weil die vielen gruftis unter den anwesenden nicht so recht zu dem gepflegten ambiente eines kurhauses passen wollten. so lief die darbietung von Dead Can Dance auch ein wenig schleppend an. als sich die band bei einem a-capella-stück jedoch mehrmals verhauen hatte und dann vor lauter lachen dieses nicht mehr vernünftig zu ende bringen konnte, war der bann gebrochen. ab da war es ein konzerterlebnis wie im rausch. die zuhörer, ob nun gruftis oder nicht, flippten schier aus, und die musiker standen mehr als einmal vorne auf der bühne, guckten sich an und wußten nicht, wie ihnen geschieht. eine solche begeisterung habe ich danach kaum mehr erlebt.
Dead Can Dance hat mit seiner musik neuland betreten und einen eigenen, unverwechselbaren stil geprägt. wer davon nicht genug bekommen kann, empfehle ich neben allen anderen CD's von Dead Can Dance die band "Mila Mar". Mila Mar ist alles andere als eine billige imitation, sondern die schier unglaubliche und wunderbare fortsetzung dessen, was Dead Can Dance begonnen hat.
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