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Spiritual Genocide (Ltd. Digipak mit 2 Bonustracks und mit Patch) Limited Edition


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Spiritual Genocide (Ltd. Digipak mit 2 Bonustracks und mit Patch) + Day of Reckoning
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Produktinformation

  • Audio CD (23. November 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Nuclear Blast
  • ASIN: B009G3U5H0
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.813 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Exordium
2. Cyanide
3. Spiritual Genocide
4. Renegades
5. City Of Doom
6. No Signs Of Repentance
7. To Dust You Will Decay
8. Legacy Of The Past
9. Carnivore
10. Riot Squad
11. Under Violent Sledge
12. Princess Of The Night
13. Carnivore - Destruction / Olly / Harry

Produktbeschreibungen

Thrasher können sich im Jahr 2012 wahrlich nicht beschweren. Neben einigen interessanten Newcomern wie Mortillery haben vor allem die alten Hasen (Kreator, Testament, Overkill) starke Werkevorgelegt. Destruction wollen sich auch nicht lumpen lassen und schmettern uns mit SPIRITUAL GENOCIDE ebenfalls ein echtes Highlight ihrer Karriere entgegen. So heftig wie schon lange nicht mehr knattern Hymnen wie ‘Cyanide’, ‘Riot Squad’ oder ‘Under Violent Sledge’ aus den Boxen. Dabei legen Marcel „Schmier“ Schirmer und Co., die auf dieser Scheibe einige Gitarrensoli von Evile-Klampfer Ol Drake verwurstet haben, trotzdem viel Wert auf Eingängigkeit. Nahezu jede Nummer wurde mit einem Refrain ausgestattet, der sofort im Gedächtnis kleben bleibt. Man höre nur das aggressive ‘Renegades’, den coolen Groover ‘City Of Doom’ oder den absoluten Ohrwurm ‘To Dust You Will Decay’. Mit ‘Legacy Of The Past’ haben die Süddeutschen noch einen besonders starken Pfeil im Köcher, denn hier wird Schmier von Tom Angelripper (Sodom) und Gerre (Tankard) unterstützt. Achtet mal auf den Text, den die beiden jeweils zu singen haben. Auf der limitierten Fassung findet sich zudem noch ein Stück mit der legendären RELEASE FROM AGONY-Besetzung sowie eine extrem coole Version von Saxons ‘Princess Of The Night’. Doch das ist letztlich nur der Zuckerguss auf einem Album, das selbst kritischste Fans überzeugen wird.“
Metal Hammer |6/7 Punkte |Marc Halupczok

“So langsam muss man einfach akzeptieren, dass eine Band nach der anderen, die man schon in Jugendtagen abgefeiert hat, mittlerweile in ihrem vierten Jahrzehnt seit Gründung angekommen ist. So auch DESTRUCTION, die auf „Spiritual Genocide“ 30 Jahre Bandgeschichte feiern. Erfreulicherweise nicht in Form einer Best-Of-Zusammenstellung, einer Raritätensammlung oder noch einmal einem Live-Album, sondern mit einen niegelnagelneuen Studioalbum wird das Jubiläum angegangen. Und auf dem klingen die Schwarzwälder ebenso so frisch und angriffslustig wie schon auf dem sehr starken Vorgänger, „Day Of Reckoning“, vielleicht sogar noch einen Ticken konsequenter, brutaler und schneller. Zu diesem Schluss könnte man zumindest kommen, wenn man die erste Auskopplung 'Cyanide' als Maßstab nimmt. Hier treten DESTRUCTION maximal Hintern, die Wut von Schmier bahnt sich in bester Araya-Manier ihren Weg, während Mike ein messerscharfes Riff nach dem anderen dem Griffbrett entlockt und Drummer Vaaver sein Drumkit vermöbelt, als wäre es mit seiner Freundin fremdgegangen. Der Wahnsinn der Menschheit, der dabei ist, unsere Welt nach und nach an die Wand zu karren, wird im Titelsong äußerst Old School und mit mächtig Speed abgehandelt, während der Opener 'Renegades' erstaunlich gemäßigt, dafür nicht weniger direkt auf den Punkt kommt. In eine ähnliche Kerbe schlägt auch 'To Dust You Will Decay', die gemeinsam den Beweis antreten, dass nicht nur Schnelligkeit zum Ziel führt. Mächtig heavy, das Material. Für 'Legacy Of The Past' hat man sich zur Geburtstagsparty Tom Angelripper und Gerre eingeladen, die sich zusammen mit den Hauptakteuren in dem Song gegenseitig abfeiern. Fällt etwas aus dem Kontext, aber die Zeitreise durch die eingebauten Song/Albumtitel hat durchaus Charme – auch wenn die Idee beileibe nicht die neueste ist. Die persönlichste Nummer folgt in Gestalt von 'Carnivore', in der Schmier noch eine Rechnung begleicht. Die angesprochene Person bekommt hier auf jeden Fall ordentlich ihr Fett weg… 'Riot Squad' drückt mit mächtig Groove und könnte live eine Nummer Sicher werden, und auch der letzte Titel 'Under Violent Sledge' bringt alles mit, um den Moshpit ausklinken zu lassen. Was DESTRUCTION hier liefern, bewegt sich am oberen Rand dessen, was man an Erwartungen an das Urgestein hegen darf – und das ist mehr als ausreichend, um seinen 30. würdig zu feiern.“
LEGACY |14 Punkte| Harald Deschler

„Die „neuen“ Destruction bestehen nun schon fast länger als die alten Zerstörer und servieren in regelmäßigen Abständen neues Langspielfutter und stehen für deutschen Thrash Metal mit Klasse und Finesse. Das zeigen Frontfaucher Schmier und seine Kollegen schon nach den ersten, kraftvollen Takten des eigentlichen Openers ‛Renegades’ (nach einem düsteren Intro). Die treibende Nummer geht ab und bläst einem den letzten Restalkohol aus dem Hirn. Flotte Abrissbirnen wie der superbe Rausschmeißer ‛Under Violent Sledge’ oder ‛No Sign Of Repentance’ zeigen das ebenfalls. Dabei prügeln Schmier und Konsorten nicht kopflos, sondern mögen es auch akzentuierter. Beispiele? ‛City Of Doom’ (wuchtig und gut – mit deutschem Textteil am Schluss – hier zeigt Marcel, dass er kein Schmier-Fink ist..), ‛Riot Squad’ (leichte Sodom-Anleihen zur »Agent Orange«-Phase) oder das coole ‛Legacy Of The Past’ (mit Gerre und Tom Angelripper als Gästen. In den Lyrics werden diverse Metal-Klassiker aus der guten alten Zeit aufgezählt). Einzig der verschachtelte Titeltrack oder ‛Carnivore’ (leider kein Cover – beide Nummern erinnern dezent an »Release From Agony«-Zeit) wissen net zu gefallen. Trotzdem erfreulich gut. »Spiritual Genocide« lässt die neue Tankard mehr als links liegen.“
Rock It | Oliver Vollmer | 8,0

„DESTRUCTION überraschen sich und uns zu ihrem 30. Jubiläum mit einer Granate, die selbst mäkeligen Kritikern das Schweigen lehren wird. Die ewige Krux eines Trios, sich entweder auf das Rhythmus-Riffing oder aber die Melodien zu konzentrieren, überwinden DESTRUCTION durch abwechslungsreiche Kompositionen und clever gesetzte Tempo- und Rhythmuswechsel. Und weil der Tacho trotz aller Variabilität konstant in Richtung Flensburg zeigt, müssen auch eingefleischte Nietenbären keine ängstlichen Rostflecken auf ihrer Kutte befürchten. Besondere Highlights der Geburtstagsscheibe sind neben dem schnellen Titeltrack die mit Querverweisen und Gastbeiträgen gespickte Metal-Hommage ´Legacy Of The Past´, das textlich lesenswerte und teilweise in Deutsch gesungene ´City Of Doom´ sowie das düstere ´To Dust You Will Decay´. Auch wenn nicht alle Nummern hundertprozentig rund sind (im hinteren Teil warten mit ´No Signs Of Repentence´ und ´Carnivore´ eher verzichtbare Standards), ist „Spiritual Genocide“ ein überraschend vielseitiger und brutal-ehrlicher Thrash-Kracher, auf welchen Schmier, Mike und der überragend trommelnde Vaaver anlässlich ihres Jubiläums mehr als stolz sein können. Hoch die Tassen, fettes Kompliment und „happy birthday.“, alter Fleischermeister.
“ Rock Hard | 8/10 Punkte | Jakob Kranz

“Musikalisch hochwertig, ohne dass die “Knüppel-aus-dem-Sack-Fraktion” enttäuscht sein drüfte. Die vielleicht abwechslungsreichte DESTRUCTION-Platte der „Neuphase“.“
Rock Hard | Patrick Schmidt

„Der Mad Butcher wetzt seine Axt und präsentiert zum 30jährigen Destruction Jubiläum eine Schlachtplatte vom Feinsten. Fette Riffs, filigrane Melodien und ein Schmier in Höchstform. Inkl. dem kultigen „Legacy of the past“ mit Gast-Vocals von Gerre und Tom Angelripper.“
EMP | Adam Weishaupt

„Überaschungen braucht man von Destruction nicht erwarten, aber wer die Vollbedienung an Klassisch-aggressiven Teutonen-Thrash-Abrissbrinen haben möchte, der kommt an “Spiritual Genocide” nicht vorbei.“
Metal.de | Florian Schörg

„Sehr abwechslungsreiche Platte. Mir gefällt vor allem die Songanordnung, schöner Wechsel aus kompromissloser Attacke und Groove bzw. Atmosphäre.“
Metalnews.de | Thomas

“Much more technical than the previous album. Use of riff and vocal layering is super effective. Entire album feels like it’s moving towards something.”
Terrorizer | Angela (UK)

“Spiritual Genocide perfectly mixes the traditional German thrash with the famous hungry of Destruction. The perfect thrash machine for a mass Spiritual Genocide.”
Metallian | Florent Becognee (F)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Kemper am 10. April 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was machen wir eigentlich, wenn die Thrash Bands der alten Generation aufhören? Kein Kreator, kein Sodom und kein Destruction mehr? Grausame Vorstellung.

Aber solange Schmier und Co. noch so hochkarätige Alben vorlegen, wie 'Spitirual Genocide' brauche ich mir wohl keine weiteren Gedanken darüber zu machen. Denn dieses Album ist der absolute Hammer. Schon das Cover sorgt für entzücken.

Der Patch als Bonus ist die Krönung, da er wunderbar auf meine Kutte passt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. Dezember 2012
Format: Audio CD
Herzlichen Glückwunsch! Destruction gibt es nun schon 30 Jahre! 1982 in Weil am Rhein gegründet, 2012 immer noch am Thrashen und das mit zwei von drei Originalmitgliedern. Seit der Reunion mit Sänger Schmier im Jahre 2000 ist die Marschrichtung gleich geblieben: Schnörkelloser Thrash, mitten in die Schnauze. Auf dem Cover ist fast immer das Bandmaskottchen "Mad Butcher", dieses Mal ist der Kerl gar herrlich als Fantasyendzeitspektakel im Fadenkreuz getroffen. Das ist dann wohl der "Spiritual Genocide"! Experimentell sind Destruction höchstens was die Wahl des Soundtüftlers (heuer: Martin Buchwalter und Andy Classen ) angeht der ihr hektisches Thrash Inferno eintüten darf. Ansonsten setzt man auf die bewährten Elemente, Schmier, Riffs und Geschwindigkeit. Das können die Süddeutschen mit dem fitten polnischen Drummer und von dieser Maxime weichen sie auch nicht ab. Dadurch haben die Buben die Fans auf ihrer Seite und mit "Legacy Of The Past" einen Hit an Bord, bei der passend zum Titel die Kollegen Gerre (Tankard) und Tom Angelripper (Sodom) die Stimmbänder malträtieren. Der Text ist quasi eine Aneinanderreihung von Kultmetalalben. Im Endeffekt bekommen Destruction Fans gute Kost mit klitzekleinen Überraschungen, nicht mehr und nicht weniger!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Max G. am 1. Januar 2013
Format: Audio CD
Destruction sind wieder zurück und warten zum 30 Jährigen Jubiläum mit einer Thrashgranate vom feinsten auf.
Die 11 Songs auf dem Album sind wieder schneller und Brutaler als auf dem Vorgänger und nehmen daher die selbe Entwicklung wie Kreator.
Man darf auf ein Live Ereignis der Superlative gespannt sein!
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