Hier zeigt Arkenstone die Klangvielfalt seiner keltischen Musik. Das Album kommt nicht ganz an „The celtic book of days" heran, ist aber trotzdem ein echte Highlight. Es ist einmalig, wie selbst in fröhlichen Stücken unterschwellig immer noch die Schwere und immer vorhandene Traurigkeit durchkommt. Es ist ein Phänomen die das Album auch ans Herz rühren kann: Während das Album beim Besuch von Freunden im Hintergrund lief, brachen Gefühle aus ihnen heraus, die man nicht erwartet hätte. (Zweimal passiert!) Aber zum berieseln ist das Album ehrlich gesagt viel zu schade.