Aus der Amazon.de-Redaktion
Master-Kopf Paul Speckmann ist zweifellos eine kleine Legende. Bereits seit den frühen Achtzigern prügelt der Frontmann kompromisslos auf seinen Bass ein und röchelt ohne Unterlass ins Mikro. Er war unter anderem bei Underground-Legenden wie Abomination, Deathstrike, Funeral Bitch oder Krabathor
-- seine große Liebe werden aber immer Master bleiben, die jetzt mit
The Spirit Of The West ein gutes neues Album abgeliefert haben, das in Old-School-Manier keine Gefangenen macht und mit seinem Mix aus Uralt-Death-Metal, Rumpel-Thrash und Motörhead so richtig schön asozial klingt. So und nicht anders müssen Paul-Speckmann-Platten tönen! Ziemlich bizarr ist zudem das Western-Konzept, das auch beim Artwork Verwendung gefunden hat
-- im Death Metal eine sehr ungewohnte Thematik. Passend dazu hat man denn auch noch Johnny Cashs Überklassiker "Ring Of Fire" eingeprügelt. Master? Immer noch dreckig, speckig, gut und laut!
--Boris Kaiser