Star Trek und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Spirit Walk, Book One: Old Wounds: Old Wounds Bk. 1 (Star Trek Voyager (Paperback Unnumbered))
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Star Trek auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Spirit Walk, Book One: Old Wounds: Old Wounds Bk. 1 (Star Trek Voyager (Paperback Unnumbered)) [Englisch] [Taschenbuch]

Christie Golden
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 4,51  
Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Star Trek (26. Oktober 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743492587
  • ISBN-13: 978-0743492584
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.219 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Christie Golden
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Christie Golden auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Captain Chakotay, one-time Maquis resistance fighter, is ready to prove himself as the new commanding officer of the Starship Voyager -- but sceptics back at Starfleet Command are watching him closely for any sign that he will revert to his renegade Maquis ways. His first mission as captain, to transport a group of displaced colonists back to their home planet of Loran II, seems easy enough: make sure the planet is safe for colonisation, unload the settlers, and head back to Earth. He even has an extra reason to enjoy the trip -- his sister Sekaya has joined the mission as a spiritual advisor to the gentle and peace-loving colonists. But on Loran II hey discover a mysterious storm, an ominously deserted settlement and a hidden threat from Chakotay's past that could destroy them all. Will his career as captain be over before it has even begun?

Synopsis

Captain Chakotay, one-time Maquis resistance fighter, is ready to prove himself as the new commanding officer of the Starship Voyager -- but sceptics back at Starfleet Command are watching him closely for any sign that he will revert to his renegade Maquis ways. His first mission as captain, to transport a group of displaced colonists back to their home planet of Loran II, seems easy enough: make sure the planet is safe for colonisation, unload the settlers, and head back to Earth. He even has an extra reason to enjoy the trip -- his sister Sekaya has joined the mission as a spiritual advisor to the gentle and peace-loving colonists. But on Loran II hey discover a mysterious storm, an ominously deserted settlement and a hidden threat from Chakotay's past that could destroy them all. Will his career as captain be over before it has even begun?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
THE CARDASSIAN PRISONER of war stretched out on the comfortable Federation bunk, glowered at the uniformed back of the security guard standing outside the force field, and cursed his fortune. Lesen Sie die erste Seite
Mehr entdecken
Wortanzeiger
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Kundenrezensionen

5 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
„Spririt Walk, Book One: Old Wounds" ist das dritte Buch aus der nach dem Ende der TV-Serie angesiedelten Voyager-Relaunch-Reihe und stellt seine Vorgänger „Homecoming" und „The Father Shore" auf jeden Fall in den Schatten.
Chakotay ist der neue Captain der Voyager. Sein erster Auftrag ist die Rückführung einiger Kolonisten zu ihrem Heimatplaneten, den sie aufgrund des Vertrags zwischen der Föderation und den Cardassianern verlassen mussten. Eine Situation, mit der sich Chakotay nur allzu gut identifizieren kann. Als spirituelle Beraterin für die Kolonisten wird außerdem seine Schwester Sekaya an Bord genommen, die ihrem Bruder ein lang gehütetes Geheimnis darüber enthüllt, wie ihr Vater wirklich gestorben ist.
Mit diesem Roman geht Christie Goldens Voyager-Relaunch eigentlich erst richtig los. Die Voyager wird wieder in Dienst gestellt und bekommt auch eine neue Mannschaft. Von der Stammbesatzung sind nur noch Chakotay und (nunmehr) Lt. Kim als neuer Sicherheitschef (eine Erklärung für diese Verstzung bleibt Golden vorerst schuldig) an Bord. Entsprechend gibt es etliche neue Charaktere: den reichlich versnobten Ersten Offizier Andrew Ellis, der mit Chakotays Führungsstil zu Anfang recht wenig anfangen kann, die neue Counselor Astall (eine Huanni - sozusagen emotional gesehen das genaue Gegenteil eines Vulkaniers) oder auch die bereits aus den Vorgängerromanen bekannten Dr. Kaz (ein Trill, dessen vorheriger Wirt ein Maquis war) als neuen Schiffsarzt oder Lt. Tare (die in den Vorgängerromanen im Rahmen der Holo-Aufstände entführt und wahrscheinlich misshandelt wurde) als neue Pilotin. Alle neuen Charaktere fügen sich meiner Meinung nach blendend in die Geschichte ein und wecken auf jeden Fall Interesse.
Aber auch die anderen aus der Serie bekannten Charaktere sind nicht von der Bildfläche verschwunden. Admiral Janeway und Tuvok begeben sich auf eine diplomatische Mission, um dem Austritt einiger Planeten aus der Föderation entgegen zu wirken, Tom und B'Elanna erforschen auf Boreth die klingonischen Prophezeiungen über ihre Tochter und Seven und der Doc landen in einer Denkfabrik der Föderation. Auch Libby Webber (Kims Freundin und Geheimagentin) spielt wieder eine größere Rolle.
Genau hier liegen auch die eindeutigen Stärken des Buches. Golden kennt die Voyager-Charaktere einfach in- und auswendig und man kann die Charaktere in den Dialogen beinahe wirklich sprechen hören. Außerdem hat die Autorin es tatsächlich geschafft, mich mehrmals richtig zum Lachen zu bringen, was bei einem „Star Trek"-Roman ja doch eher selten ist (der klingonische Babysitter auf Boreth oder das Streitgespräch zwischen Seven und dem Doc, ob man sich nun gestritten habe oder nicht - köstlich!).
Allerdings hat das Buch auch seine Schwächen. Die eigentliche Haupthandlung will einfach nicht so recht in Fahrt kommen und bis zu den letzten Kapiteln erfährt man nicht, was eigentlich der im Prolog geflohene cardassianische „Dr. Mengele" Crell Moset mit dem Ganzen zu tun hat. Sollte man Dinge, die wirklich die Mission betreffen, beschreiben, so könnte man es vermutlich in 5 Sätzen tun. Allerdings muss man hier wieder zugute halten, dass ein guter Cliffhanger gewählt wurde, der einen rätselnd und auf Teil 2 wartend zurücklässt.
Vielen ist Christie Goldens Erzählstil zu emotional und auch in diesem Buch drückt sie wiederholt auf die Tränendrüse - dieses aber durchaus gekonnt. Für mich kein großes Ärgernis, aber so manchen könnte das doch auch gehörig auf die Nerven fallen.
Alles in Allem eine ganz ausgezeichnete Charakterstudie, die Lust auf mehr macht, der aber etwas mehr solide Handlung sicherlich sehr gut getan hätte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Inhalt
Chakotay ist neuer Captain der Voyager. Sein erster Auftrag ist die Rückführung einiger Kolonisten zu ihrem Heimatplaneten, den sie aufgrund des Abkommens zwischen Föderation und Cardassianern vor dem Dominion-Krieg Hals über Kopf verlassen mussten. Chakotay passt dieser Jungfernflug, kann er sich doch mit der Situation der Siedler gut identifizieren. Damals führte ihn die Bedrohung seiner eigenen Heimat zum Maquis.

Die Voyager bekommt eine teilweise neue Mannschaft, nachdem einige alte Crewmitglieder weggingen und sich das Personalrad drehte. In der Riege der Führungsoffiziere sind von den 'Ehemaligen' nur noch Chakotay und Kim als neuer Sicherheitschef an Bord. Entsprechend gibt es etliche neue Figuren, von denen so mancher mit der Erfahrung des Dominion-Kriegs im Rücken eine ganz andere Sternenflotte repräsentiert als jene sieben Jahre im Delta-Quadranten Verschollenen.

Als spirituelle Beraterin für die Kolonisten wird Chakotays Schwester an Bord genommen. Sekaya vertrait ihm bald schon ein lang gehütetes Geheimnis an, wie ihr Vater Kolopak wirklich gestorben ist. Admiral Janeway und Tuvok begeben sich indes auf eine diplomatische Mission, um den drohenden Austritt einiger Planeten aus der Föderation abzuwenden. Falls sie es doch tun, wäre das Herz der Planetenallianz betroffen. Indes erforschen B'Elanna und Tom auf Boreth die klingonischen Prophezeiungen um die Kuvah'magh, die möglicherweise auf ihre Tochter anspielen.

Auf ganz vielfältige Weise also nimmt der 'Spirit Walk' seinen Lauf...

Kritik
Wurde auch langsam Zeit, wird manch böse Zunge sagen. Die Voyager startet - nach dem Homecoming-Zweiteiler, der mehr ein Nachwehen-Abenteuer von Endgame war - zu neuen Ufern. Weil Janeway zwangsbefördert wurde, ist Chakotay die logische Nachfolge. Er begibt sich auf eine Mission, die mit seiner eigenen Vergangenheit durchaus in Korrespondenz steht. Seine Schwester ist dabei und schickt sich an, eine Charakterstudie in Gang zu setzen.

Das alles macht keinen schlechten Eindruck, nachdem in den beiden vorigen Romanen das meiste Potential für die Protagonisten im Action- und Intrigengewimmel unterging. Und doch: Sieht man über Chakotay hinweg, wird es plötzlich dünn. Vor allem aber sehr fragmentiert. Anders als noch in Homecoming und The Farther Shore stehen plötzlich nur noch ganz bestimmte Serienhelden im Vordergrund, die überdies in Grüppchen agieren. Chakotay hier, Janeway und Tuvok dort, B'Elanna und Tom auf Boreth. Seven und der Doktor gehen so gut wie gänzlich unter.

Obwohl sich Autorin Golden alle Mühe gibt, in bestimmten Szenen noch auf ein Zusammengehörigkeitsgefühl der alten Bande hinzuweisen, merkt der Leser doch recht schnell, dass die Voyager kaum noch etwas gemein hat mit der quirligen Wärme alter Tage. Sie ist zu einem regelrechten Teflonschiff geworden. Die Zersplitterung der Schicksale schreitet in Old Wounds unverkennbar voran. Während der Fokus auf Chakotay und einer so gut wie komplett neuen (und daher nicht so interessanten) Mannschaft liegt, haben Janeway oder B'Elanna nicht viel mit der eigentlichen Handlung des Romans zu tun - was ein erhebliches Defizit der Story ist.

Uns werden zwar der neue Schiffsarzt Doktor Kaz und Counselor Astall näher gebracht - sonderlich erwärmen kann man sich indes nicht für sie. Viel zu sehr fragt man sich, warum man nun einen Haufen Neulinge aufgetischt bekommt, wo man doch VOY für die Serienhelden und das Familiengefühl so schätzte. Der verheißungsvolle 'Spirit Walk' betrifft offenbar die Falschen. Da sind die Spannungen in der Crew zwischen neuen und alten Mitgliedern schon interessanter, wenn sie darüber streiten, ob der Dominion-Krieg wohl ein schlimmeres Erlebnis war als die Heimreise der Voyager.

Dieser Konflikt wird glaubhaft geschildert und erinnert subtil an die Auseinandersetzungen, die es zu Anfang der Serie zwischen Sternenflotten- und Maquiscrewmen gab. Störend fällt die krass ablehnende Haltung auf, mit denen die Sternenflotte im Allgemeinen den ehemaligen Maquisaden begegnet. Es wirkt einfach übertrieben, denn nach einem großen Krieg sollten solch vergängliche Gräben von früher eigentlich keine Rolle mehr spielen.

Unter Kontinuitätsaspekten ist Old Wounds nahezu anspruchslos. Es lässt sich konsumieren, ohne die Vorkenntnisse aus den beiden Pilotromanen des VOY-Relaunch parat zu haben. Während der DS9-Relaunch auf dichte Zusammenhänge zwischen seinen Novellen setzt, bleibt VOY seinem etwas loserem Stil treu. Man sollte sich hingegen noch einmal die Story der Episode Tattoo aus der zweiten Staffel vergegenwärtigen, um nicht über ungewöhnliche Begriffe zu stolpern.

Im Gegensatz zur Vorgängergeschichte tue ich mich schwer, ein klares Urteil über Olds Wounds zu fällen. Mit Sicherheit gibt sich Golden jetzt mit einigen Charakteren mehr Mühe. Und damit meine ich, dass sie nicht nur Gehabtes brühwarm und vorhersehbar aufkocht, sondern wirklich etwas Neues zu manchen Figuren - insbesondere der Chakotays - hinzuzufügen hat. Gingen Homecoming und The Farther Shore noch zu schnell auf Hundertachtzig, drückt bei diesem Roman die extreme Ruhe.

Plots wie der um Libby Webber genießen beileibe nicht mehr die exponierte Stellung des letzten Buches, was nicht per se schlecht ist, aber einen auffälligen Bruch in der Atmosphäre des doch noch so jungen VOY-Relaunch darstellt. Fast meint man, dass die Handlung diesmal keine so große Rolle spielen soll. Erst am Ende, wo herauskommt, dass Chakotays neuer XO ein Formwandler ist, taucht Old Wounds wieder auf. Ohne jeden Zweifel bleibt für mich aber das größte Manko, dass die Gemeinschaft nun zerrissen ist. Scheinbar nachhaltig.

Fazit
Wenn die Storyführung so bleibt, dann wird das unweigerlich auch bedeuten, an der Berechtigung des VOY-Relaunch zu wackeln, weil die Crew als Ganzes nicht mehr vorkommt. Erteilt man Olds Wounds dahingehend aber eine Schonfrist, kann man der Geschichte auch nette Seiten abgewinnen. Unterm Strich gibt es Licht und Schatten, übrig bleibt guter Durchschnitt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dieser erste Teil des Doppelromans ist gut und flüssig geschrieben mit interessanten neuen Charakteren und einer etwas komplexeren Struktur als die bisherigen Voyagerromane.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar