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am 4. März 2011
Rachel Aaron's "The Spirit Thief" is a funny, entertaining fantasy-novel about the thief Eli Montpress. In her world there aren't traditional magicians with staffs or fire balls, but there are spirits everywhere -- in the elements, the stone, the furniture (oh, yes! Particularly the door at the beginning was lovely!). The wizards, who call themselves spiritualists, make contracts with these spirits which protect and work for their "masters" by their own free will. However, there are also wizards who want to dominate spirits and force their will on them. The enslaved spirits are totally at the mercy of their enslavers and die slowly a cruel death.

Eli Montpress is a very ambitious thief (and wizard) and his goal is to be the No. 1 on the most wanted-list and to be worth one million as soon as possible. He seeks fame to be the greatest thief in the kingdom. For this reason he kidnaps the king of Mellinor, who has no heir and whose royal household is desperate to get him back. On Eli's side is Josef Liechten, a superb swordsmaster with his mysterious black sword and the little Nico, who is possessed by a demon. To catch Eli, the Spirit Court (representation of spiritualists) has sent Miranda Lyonette and her companion Gin, a well-languaged ghosthound. Unfortunately wizards are forbidden in the kingdom of Mellinor and Miranda and Gin are seen as unpredictable, devious and potentially dangerous (thanks to Eli). To say that the royal household cooperates is an understatement. To make things worse the king's banished brother suddenly shows up and slams the door in Miranda's face. On the king's side stands the shadowy bounty-hunter Coriano, whose only desire is to meet Josef, Eli's companion ...

The characters of "The Spirit Thief" are well done and Aaron's world is refreshing and interesting! I really liked the idea of spirits which are really funny sometimes, but also very dangerous. An example for the dangerousness of Miranda's fire spirit Kirik: "A flame winked to life above Miranda's fist. It hovered there for a split second, sputtering like a candle, and then, with a deafening roar, it exploded upward, growing into an enormous column of fire that reached the sky. Any dust it touched vanished, burned to cinders in an instant. The column surrounded Miranda on all sides, the heat pouring off it in waves until even Renaud was forced to step back und put up his hands to shield his face." (BS. 119)

An interesting thing was the relationship between spiritualists and their spirits! Their relationship or gathering is like a symbiosis: the spirits give power, the spiritualists offer a save haven in the form of rings. The main character Eli Montpress is cunning and charming but interestingly the secondary characters are far more interesting, especially Miranda. She is a really likeable person, powerful, hotheaded but self-controlled and always by her side is the ghosthound Gin. Why Gin accompanies Miranda is an interesting question and I hope to learn more about it in the next volume. Miranda is the one I cheered up all the time and I caught myself thinking "Catch Eli, YOU CAN DO IT!!!" -- But should I not be normally on Eli's side!? I give 4 stars and a half for "The Spirit Thief" because the final battle was a little bit too long. Apart from that it is a funny, light, entertaining and exciting fantasy-novel and I am looking forward for the second novel, "The Spirit Rebellion"!
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. Februar 2011
Eli ist ein Dieb, er ist charmant, erfolgreich und das Kopfgeld, das auf seinen Kopf ausgesetzt ist, kommt ihm viel zu klein vor. Also zieht er los um gegen diesen unglücklichen Umstand etwas zu unternehmen.
Mit im Gefolge ist der Schwertmeister Josef und die kleine Nico.
Der Plan ist simpel: den König entführen und ein Lösegeld fordern.
Soweit klappt auch alles - es könnte sooo einfach sein.
Doch dann taucht ein ambitionierter Schwertkämpfer auf der mit Josef die Klinge kreuzen möchte und er verbündet sich auch noch mit einem gefährlichen Magier, der gegen die Doktrin des Spirit Courts Spirits versklavt. Er zwingt sie ihm zu dienen und treibt sie so in den Wahnsinn. Und plötzlich gehen alle schönen Pläne den Bach runter'.

Miranda soll im Auftrag des Spirit Court den durchtriebenen Dieb Eli Montpress fangen, denn dieser stiehlt nicht nur, sondern schadet damit auch dem guten Ruf der Magiergemeinde. Miranda die selbst einige Geister Diener mit sich führt und deshalb gut gewappnet ist, bricht zusammen mit ihrem Freund, dem riesigen Geisterhund Gin, in das verschlafene Königreich Mellinor auf, wo Eli zuletzt gesichtet wurde.
Schon von anfang an läuft nichts so wie es sollte. Die Spirits am Tatort des Diebstahls erweisen sich als unkooperativ - so wie das ganze verflixte Königreich, in dem Magie verboten ist und jeder einzelne Bewohner ihr Vorurteile entgegen zu bringen scheint. Und plötzlich entdeckt sie auch noch ein Dämonenmädchen in Elis Begleitung, welches die natürliche Ordnung in Gefahr bringt. Miranda hat wirklich alle Hände voll zu tun, worüber sie fast das gefährliche magische Artefakt vergisst, dass seit 400 Jahren in der Schatzkammer am Hof vor sich hin staubt' aber von dem weiß ja glücklicherweise niemand etwas, oder?

Ich habe "the spirit thief" sehr genossen. Die Charaktere sind charmant und einzigartig. Die Geschichte ist niemals langweilig und die Autorin schafft es sich von Klischees fern zu halten. Es ist erfrischend nicht wieder eine Geschichte über Magier mit Zauberstäben oder sonstigem Brimborium zu lesen. Die Idee, dass Magier sich Geister bedienen, die über die eigentliche Macht verfügen und sie quasi für ihre Meister einsetzten ist wirklich mal was neues. Außerdem haben mir die interessanten Charaktere gefallen, es wird längst nicht alles über diese verraten, weshalb man sofort nach dem nächsten Band lechzt :-). Ich hoffe wir erfahren noch mehr über die Vergangenheit von Josef Liechten und wie er zu seiner legändären Klinge gelangte oder über Nico, das gefährliche kleine Mädchen. Ich kann wirklich "the spirit thief" nur empfehlen, wenn das Buch ein Manko hat, dann dass es mit seinen 300 Seiten fast zu kurz ist! ;-)
(Der zweite und dritte Band sind bereits unter den Titeln, "the spirit rebellion" und "the spirit Eater" erschienen.)
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Die Erwartungen an dieses Buch waren gleich Null, das muss ich ganz ehrlich sagen. Wann, wo und warum genau ich mir The Spirit Thief gekauft habe kann ich leider gar nicht mehr sagen, aber irgendwie hatte es in meinem Regal Einzug gehalten. Dort hat es sicherlich ein zwei Jahre warten müssen, aber sobald ich mit dem Lesen begonnen hatte, wollte ich nicht mehr aufhören und habe mich in dieser von Rachel Aaron erschaffenen Welt sehr wohl gefühlt. Das Buch stellt eine locker leichte Unterhaltung dar, die mich schnell für sich eingenommen hatte. Man ist sofort drin in der Handlung, es gibt keine lange Gewöhnungsphase an diese neue Welt. Das heißt jetzt nicht, dass man sich mitten im Geschehen wieder findet, sondern dass dem Leser der Einstieg sehr leicht gemacht wird. Man wird nicht mit Begriffen und Erklärungen überschüttet, die man erst sortieren und verarbeiten muss, nein die Autorin bringt uns diese Welt langsam Stück für Stück näher. Trotzdem findet man sich von Beginn an hier zurecht und genießt diese leichte und humorvolle Stimmung. So konnte ich schon nach wenigen Seiten mein Grinsen nicht mehr zurückhalten und das nicht, weil die Handlung so lustig gewesen wäre oder andauernd Scherze gemacht werden, nein die Stimmung ist einfach nicht so ernst und die Charaktere wirken so entspannt und umgänglich, dass man sich einfach wohl fühlen muss.

Eli scheint auf den ersten Blick ein unbekümmerter junger Mann zu sein, den man kaum ernst nehmen kann. Er wirkt nicht wie ein Kämpfer, sondern eher wie ein Mensch, der alles auf sich zukommen lässt nur um dann mal zu sehen, was sich so ergibt. Aber der Anschein trügt und in ihm steckt vielmehr, als man anfangs vermuten möchte. Noch bekommen wir hier erst einen Bruchteil dessen zu sehen und bis all seine Facetten bekannt sind, werden wohl noch so einige Bücher nötig sein. Tolle und interessante Nebencharaktere runden die Geschichte wunderbar ab und lassen jedes Leserherz höher schlagen. Da wäre unser Schwertkämpfer Josef, der ein ganz bestimmtes Schwert nicht aus der Hand legt, es aber nicht zum Kämpfen verwenden möchte und Nico, ein zerbrechlich wirkendes Mädchen, indem aber so viel mehr steckt, als man vermutet. Ihr wird noch eine wichtige Rolle zuteil werden und sie wird wohl auch noch für so manche problematische Situation sorgen, wenn man ihr Wesen bedenkt.

Ein bisschen enttäuscht bin ich aber von der Präsenz von Eli. Ich bin eigentlich davon ausgegangen, dass er unser eigentlicher Protagonist wird und er verstärkt im Mittelpunkt steht. Dem war aber nicht so und Miranda nahm in diesem Buch fast mehr Platz ein, als Eli. Dabei wäre ich viel neugieriger, wer er ist und was ihn ausmacht. Er ist ruhig, humorvoll, scheint alles mit einer gewissen Lockerheit zu sehen, zeigt uns in gefährlichen Situationen aber doch, dass er einen klugen Kopf behalten und auf seine Art kämpfen kann und mächtig ist. Wieso also lernen wir nicht mehr über ihn? Das hat mir hier extrem gefehlt und ich hoffe, dass dieser Aspekt in den weiteren Büchern der Reihe anders behandelt wird. Natürlich sind die Nebencharaktere auch interessant und von Wichtigkeit, aber Eli selbst wird hier in eine Nebenrolle gedrängt, die nicht ganz zu ihm passen mag. Miranda mochte ich von dieser Ruhe am wenigsten bzw. hat es lange gedauert, bis ich sie akzeptieren konnte. Ich sah lange nicht ihre eigenen Vorstellungen und ihre Meinung, sondern nur das, was ihr vorgegeben wurde. Dass sie diese Vorgaben nicht hinterfragt, sondern sie einfach hinnimmt, zeigt nicht gerade einen starken Charakter, den ich mir doch gewünscht hätte. Ihre Rolle im finalen Kampf erschien mir auch zu wichtig, wenn man bedenkt, wie wenig zu über die Welt der Spirits wusste und Eli seine Kräfte anscheinend nicht einsetzen wollte.

Und doch kommt auch keine Langeweile auf, denn es gibt zur Genüge actionreiche und spannende Szenen, bei denen man den Atem anhalten muss um ja nicht eine Sekunde zu verpassen. Jeder der Charaktere kann sich auf seine eigene Art und Weise einbringen und wird für die Gruppe dadurch unverzichtbar. Rachel Aaron konnte mich mit The Spirit Thief überzeugen, ihr flüssiger und fesselnder Schreibstil macht es einem wirklich nicht schwer ihr Buch zu mögen. Und obwohl mir noch immer nicht ganz klar ist, was genau Eli mit einer Erhöhung seines Kopfgeldes erreichen möchte, bin ich furchtbar neugierig und möchte es irgendwann herausfinden.

Das Ende verspricht auf jeden Fall weitere spannende Bände und wenn man Rezensionen zu diesen Fortsetzungen Glauben darf, dann werden diese den ersten Band noch übertreffen und noch besser werden. Diese Reihe hat mit Sicherheit viel Potential, das es anscheinend richtig umzusetzen scheint. Ich werde mir die Fortsetzungen zwar jetzt nicht sofort und bewusst kaufen, aber auf dem Wunschzettel sind die Bücher mit Sicherheit. Und irgendwann, wenn sich die Möglichkeit dazu ergibt, möchte ich sie auch bei mir einziehen lassen. Rachel Aaron hat hier ein Buch präsentiert, dass mich überrascht und begeistert hat und momentan ist die Freude über das Buch noch größer, als der Ärger auf mich selbst, warum ich wieder einmal so lange mit dem Lesen gewartet habe. Wer das Buch also selbst noch auf dem SuB oder Merkzettel hat, sollte ihm eine Chance geben und sich ebenso mitreißen lassen, wie es bei mir der Fall war.
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