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Eingängig, von Kopf bis Fuß auf Selbstdarstellung eingestellt, aber ohne neues Terrain zu erobern, mimt Michelle Branch so ziemlich jeden, angefangen von Alanis Morissette, ihrer Kollegin bei der gleichen Plattenfirma, bis hin zu Belinda Carlisle. Sie kommt in dieser verrückten, verwirrenden Welt um, flüchtet in ihren geheimnisvollen Garten mitten im strömenden Regen der Sonne entgegen, und schließlich werden ihre Gedanken wieder klarer. The Spirit Room könnte zur nächsten Phase der Pop-Philosophie werden, mit der man das Mainstream-Publikum einlullen kann. --Rickey Wright
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Manchmal ist mehr drin als man glaubt,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Spirit Room (Audio CD)
Als ich letzten Sommer in den Staaten war, war dort "Everywhere" der absolute Radio Hit. Als ich den Song hier dann vor ein paar Wochen im Radio hörte, bestellte ich mir spontan die CD. Ich hatte allerdings gelesen, daß sie fast alle Songs alleine schreibt, und so wußte ich nicht was ich von dieser CD zu erwarten hatte. Nun, was soll ich sagen ? Michelle rockt was das Zeug hält und keines ihrer Werke muß sich hinter denen von Alanis oder Jewel verstecken. Michelle präsentiert eine perfekte Mischung aus Alternative und Rock'n'Roll. Während ich finde, daß Alanis immer versucht viel älter zu wirken und Britney immer noch versucht wie 14 zu sein, drücken Michelles Texte wirklich aus, wie es in jemandem aussieht, der auf die 20 zugeht. Neben "Everywhere" ist auch "All you wanted" eine echte Powernummer. Die Strophen singt sie mit perfekt verzerter Stimme á la Sheryl Crow, um dann in einen emotional geladenen Refrain auszubrechen."Something to sleep to" erinnert sogar ein wenig an die Musik der Beatles. "Here with me" (keine Ähnlichkeit mit Dido)hat einen bestechenden melodiösen Refrain. Michelles Stil ist zwar musikalisch nicht weit von Alanis entfernt, aber textmäßig erinnert sie mehr an Jewel. Aber auf gar keinen Fall ist ein billger Abklatsch von irgendeiner Rockgröße. Garantiert jeder Song ein Hit auf dieser CD.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Starkes Debüt ...,
Rezension bezieht sich auf: The Spirit Room (Audio CD)
Sie kam, sang und siegte ... Michelle Branch zählt zu den Entdeckung des vergangenen Jahres und musterte sich innerhalb weniger Wochen zur gefeierten Newcomerin, der (neben Kolleginnen wie Primaballerina Vanessa Carlton und Rockröhre Avril Lavigne) ähnelnde Wesenszüge mit Alanis Morissette nachgesagt wurde. Dennoch versucht Michelle nicht im geringsten, ihr Idol zu kopieren, sondern beruht auf ihrer eigenen Mischung von jugendlichen Lyrics und Pop-Songs mit höchst rockigen Einflüssen. Diesem eigenen Style bleibt sie auch auf ihrem ersten Debüt-Album treu und beweist Dank einer wiedererkennbaren Stimme Verfahren: Das Schulnotensystem von 1-6 (inkl. + und -) Ein * kennzeichnet Besonderheiten. 01 - Everywhere: Michelles Debüt-Single ist zugleich eines ihrer besten Lieder der CD. Obwohl die Lyrics sich kaum vom gemischten Durchschnitt abheben, besticht „Everywhere" vor allem durch seine eingängige Melodie, die von Anfang bis Ende Dank der jungen Stimme sehr lebhaft untermalt wird, und daher einen Pop-Song mit starken, rockigen Elementen zaubert. (1) 02 - You get me: Es folgt ein feucht-frischer Gute-Laune-Song, der wegen Ms Branchs Stimme höchst unschuldig und jugendlich wirkt und daher bestens zur Unterstützung zu diversen Liebeszenen in Teenie-Serien oder -Filmen taugen würde. Die Gitarren werden zwar etwas an die Wand gesungen, bilden aber auch hier den zentralen Kern des Ganzen. (1-) 03 - All you wanted: Auch Lied Nummer 3 gehört zu den Besten der LP. Dass jener Titel nicht ohne Grund diese Anrede verdient, ist zusätzlich den Chart-Erfolgen zu verdanken, denn die Plätze # 5 in den amerikanischen Billboard-Charts und #22 in den deutschen Media-Control-Charts sind für eine Newcomerin äußerst gelungen. Diese Ränge hat Michelles daher wahrscheinlich der überaus eingängigen, höchst melodischen Klängen zu verdanken, die den Track mitsamt einem kräftigen Refrain außerordentlich markant auszeichnen. (1)* 04 - You set me free: Auch jener Titel klingt äußerst melodisch und ist im Besitz aller Kriterien, die "You get me" gegenwärtig besitzt. Trotzdem ist hier nicht von einer langweiligen Zweitversion die Rede, denn jener Track weist eine eigene, klangvolle Melodie auf. (2+) 05 - Something to sleep: Ganz dem Titel wiedersetzend ist auch diese Nummer kein „Schlaf-Lied" sondern ein durch und durch gelungenes Rock-Stück mit länger gesungenen Vokalen, die sich dadurch langsamer anhören, doch durch die E-Gitarre im Hintergrund eine gewisse Schnelle und Unbeschwingtheit verliehen bekommen. (2+) 06 - Here with me: Das erste Mal wird hier nicht gleich zu Beginn auf die Gitarre zurückgegriffen, sondern vollkommen auf das Klavier gesetzt. Erst später gesellen sich die Klänge des Saiteninstruments hinzu und vertiefen den Gesang, der während der Hook allerdings etwas einstecken muss. (3+) 07 - Sweet misery: Abermals von moderneren Beats unterstützt, erinnert die instrumentale Melodie diesen Liedes stark an „All you wanted". Der Gesang geht jedoch weniger in die melancholische Richtung sondern klingt fröhlich und nachdenklich. (2-) 08 - If only she knew: Es folgt ein Track, der sicherlich zu den charakterstärksten der LP gehört und sich durch eine aparte, eigensinnige Melodie auszeichnet. Dennoch passen die Übergang von Vers, B-Section, Refrain und Bridge nicht wirklich und macht daher einen eher mittelmäßigen Titel aus (3) 10 - Goodbye to you: Die absolut tatsächliche Ballade auf dem Album ist zeitgleich die dritte Auskopplung aus dem Album. „Goodbye to you" ist nicht ohne Grund zu der Ehre gekommen, dazu erchoren zu werden, denn seine Melodie und die Lyrics heben sich vom Querschnitt der 0815-Song besonders ab und fertigen daher einen überaus gelungenen, melodiösen Track. (1) 11 - Drop in the ocean: Von einem Orchester unterstützt, erinnert diese Nummer in der Tat an Alanis Morissette und deren abnormen, wahnsinnige Stimme. Obwohl jenem Track allerdings der gewisse Biss fehlt, ist er im Besitz der Richtung Mischung an Beats und ist der wohl einzige Track dieser neuartigen Outros. (3+) Fazit: Mit ihrem Debüt-Album geht Michelle Branch den absolut richtigen Weg in die für sie geeignete Richtung. Obwohl ihre Stimme sehr charakteristisch klingt und sich stark von anderen Sängern unterscheiden lässt, entfaltet sie jedoch in nur relativ wenigen Titeln ihre volles Können und hält sich manchmal sogar vornehm zurück. Zudem ist zu beachten, dass die Tracks sich nicht wirklich von einander unterscheiden lassen und bis auf die Singleauskopplungen wenig Unterschiede zeigen, da Schlagzeuge und vor allem aber Gitarren immer auf selber Leier stehen. Dennoch liegt hier ein durchaus gelungenes, beinahe erwachsenes Erstwerk eines Neulings vor, der sich eindeutig noch in der Orientierungsphase befindet und seine vorerst bevorzugte Musikrichtung ganz auf den Rock mit einer winzigen Mischung Pop gewählt hat. Dabei stechen zudem auch die lyrischen Fähigkeiten Michelles Branchs hervor, die ein ganz besonderes Talent auf diesem Gebiet scheint und ihre Gefühle bestens zu Papier bringt. Berechnete Durchschnittsentwertung: 1,90 ~ eine solide, anerkennende 2 Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Tolles Debut-Album,
Von rulez "flo19860" (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Spirit Room (Audio CD)
Auf Michelle Branch bin ich gekommen, da sie immer wieder zusammen mit Alicia Keys, Vanessa Carlton & Avril Lavigne als eigenständige Künstlerin erwähnt wurde, also Sängerinnen, denen nicht das Aussehen unbedingt wichtig ist, sondern die Musik, die sie selbst texten und schreiben. So hab ich mir gleich mal im Internet die Singles von ihr angehört und war so begeistert, dass ich mir gleich das Album kaufte. Michelle verbindet auf ihrem Album die Elemente Rock und Pop. Vergleichen könnte man sie mit Alanis Morissette, doch das braucht man eigentlich nicht, denn beide haben unterschiedliche men und machen tolle Musik. Wie es zu den 5 Sternen kam, möchte ich in einem Kommentar zu jedem Stück aus Michelles Album bringen.1) Everywhere 2) You Get Me 3) All You Wanted 4) You Set Me Free 5) Something To Sleep To 6) Here With Me 7) Sweet Misery 8)If Only She Knew 9)I'd Rather Be In Love 10)Goodbye To You 11) Drop In the Ocean Beilagen: Das Cover ist wirklich sehr gelungen, passt zum Albumtitel "The Spirit Room". Auch das Booklet ist schön gestaltet mit allen Texten zu den Songs und einigen schönen Fotos von Michelle. Resumee: Das Debutalbum von Michelle Branch ist sehr empfehlenswert, ist perfekt gemacht, zwar mit einigen Ecken und Kanten, aber das gehört zu einem guten Album dazu. Zweifellos ist Michelle eine der tollsten RockPopkünstlerinnen zurzeit, die eine große Zukunft hat!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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