The Spirit Level: Why Equality is Better for Everyone und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von The Spirit Level: Why Equality is Better for Everyone auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Spirit Level: Why More Equal Societies Almost Always Do Better [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Richard Wilkinson
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 7,77  
Gebundene Ausgabe --  
Gebundene Ausgabe, 5. März 2009 --  
Taschenbuch EUR 11,60  
Audio CD, Audiobook EUR 26,99  

Kurzbeschreibung

5. März 2009
Large inequalities of income in a society have often been regarded as divisive and corrosive, and it is common knowledge that in rich societies the poor have shorter lives and suffer more from almost every social problem. This groundbreaking book, based on thirty years' research, demonstrates that more unequal societies are bad for almost everyone within them - the well-off as well as the poor. The remarkable data the book lays out and the measures it uses are like a spirit level which we can hold up to compare the conditions of different societies. The differences revealed, even between rich market democracies, are striking.Almost every modern social and environmental problem - ill-health, lack of community life, violence, drugs, obesity, mental illness, long working hours, big prison populations - is more likely to occur in a less equal society. The book goes to the heart of the apparent contrast between the material success and social failings of many modern societies. "The Spirit Level" does not simply provide a key to diagnosing our ills. It tells us how to shift the balance from self-interested 'consumerism' to a friendlier and more collaborative society. It shows a way out of the social and environmental problems which beset us and opens up a major new approach to improving the real quality of life, not just for the poor but for everyone. It is, in its conclusion, an optimistic book, which should revitalise politics and provide a new way of thinking about how we organise human communities.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Penguin UK (5. März 2009)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1846140390
  • ISBN-13: 978-1846140396
  • Größe und/oder Gewicht: 2,9 x 14,4 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.718 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'A profoundly important book whose findings challenge the preference for growth over equality' Richard Layard

Synopsis

Large inequalities of income in a society have often been regarded as divisive and corrosive, and it is common knowledge that in rich societies the poor have shorter lives and suffer more from almost every social problem. This groundbreaking book, based on thirty years' research, demonstrates that more unequal societies are bad for almost everyone within them - the well-off as well as the poor. The remarkable data the book lays out and the measures it uses are like a spirit level which we can hold up to compare the conditions of different societies. The differences revealed, even between rich market democracies, are striking.Almost every modern social and environmental problem - ill-health, lack of community life, violence, drugs, obesity, mental illness, long working hours, big prison populations - is more likely to occur in a less equal society. The book goes to the heart of the apparent contrast between the material success and social failings of many modern societies. "The Spirit Level" does not simply provide a key to diagnosing our ills. It tells us how to shift the balance from self-interested 'consumerism' to a friendlier and more collaborative society.

It shows a way out of the social and environmental problems which beset us and opens up a major new approach to improving the real quality of life, not just for the poor but for everyone. It is, in its conclusion, an optimistic book, which should revitalise politics and provide a new way of thinking about how we organise human communities.



In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein wichtiges Buch 20. Februar 2011
Von Gilks
Format:Gebundene Ausgabe
Natürlich versuchen die Autoren etwas Unmögliches: mittels eines Haufens von Statistiken über eine große Bandbreite von Parametern und Ländern hinweg ein wissenschaftliches Fundament für ihre These vom Wohlergehen durch Gleichheit zu schaffen.

Allerdings ist die eigene Relativierung - typisch britisch - schon im Titel enthalten, und die Autoren üben sich fleißig in der heute viel zu wenig betriebenen Kunst der Selbstreflexion bezüglich ihrer eigenen Argumentation und ihrer wissenschaftlichen Vorgehensweise.

Daher finde ich das Buch trotz aller möglichen statistischen Schwächen äußerst eindrucksvoll. Es gelingt nämlich, eine These aufzuzeigen und zumindest ansatzweise statistisch zu stützen, die unseren Gesellschaften einen Spiegel vorhält - eine These, die quer zu allen zynischen Behauptungen über unsere angebliche Übersättigung bzw. über Armut und Glück in anderen Teilen der Welt steht.

Dieses Buch gibt einem wirklich zu denken!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überzeugende Erklärungen 14. November 2010
Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Die beiden Autoren sind Professoren in York, England. In diesem Buch gehen sie der Frage nach, woher eigentlich solche gesellschaftlichen Probleme wie Übergewicht, Teenager-Schwangerschaften, psychische Krankheiten, Gewalttaten und Bildungsmängel kommen.

Ihre Methode besteht darin, verschiedene Industrieländer und zur Kontrolle sämtliche US-Bundesstaaten statistisch zu vergleichen. Dabei stellt sich heraus, dass der Faktor "ungleiche Verteilung" mit diesen Problemen korreliert. Vereinfacht ausgedrückt, leben einfache Menschen in einem gerechteren Land gesünder und friedlicher als Vermögende in einem ungerechteren Land. Sie gehen dabei sehr kritisch und vorsichtig vor und überprüfen jede Aussage. Zugleich bemühen sie sich darum, die statistischen Ergebnisse zu erklären.

Beispiele:
- Stress durch den Zwang zum Mithalten bei starker Konkurrenz führt zu Übergewicht (S. 86)
- Ungleichere Länder haben dramatisch mehr Gefängnisinsassen (145)
- Materiell ausgeglichere Staaten wie Schweden oder Kuba sind umweltfreundlicher als ungleiche Staaten wie die Arabischen Emirate oder die USA
- Auch der Bildungsgrad der Bevölkerung hängt offensichtlich mit einer grerechten Verteilung der Reichtümer zusammen

Die Schlussfolgerungen. die die Autoren ziehen, sind dann aber etwas matt: Sie schlagen Politikern vor, sich mehr um Gerechtigkeit zu kümmern, weil es ja doch für alle besser wäre. Da werden die bestimmt drauf hören? Trotzdem ist das Buch eine hervorragende und fundierte Analyse mit ungewöhnlichen Schlussfolgerungen.
... Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4.0 von 5 Sternen Sehr interessante Ideen/Ergebnisse 1. April 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe das Buch sehr interessant gefunden, da mir der Zusammenhang zw. Einkommensgleichheit innerhalb einer Gesellschaft und verschiedenster erwünschter oder unerwünschter Phänomene noch nicht bewusst war.

Ich vermisste aber etwas eine kontroversere Diskussion. Am Ende wurde zwar auf einige gängige Kritikpunkte eingegangen, aber viele Aussagen wurden mit Referenzen auf Statistiken und Paper untermauert. Das ist zwar wissenschaftlich korrekt und gut, aber macht das Buch nicht zugänglicher für den Gelegenheitsleser oder Einsteiger in die Materie.

Als E-Book sind einige Graphen (auf dem Kindle) nur schwer zu lesen, da die Schrift darin schon etwas klein wird.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Bryan
Format:Taschenbuch
Although it may seem a bit repetitive at points, it's only reinforcing the solid evidence that makes up the profound message of this book: the benefits of greater equality are manifold. It's a book that takes an intuitive idea and really supports, clarifies and, most interestingly, develops it. The authors further their ideas and address various social and health issues, which at first may seem amazingly irrelevant, yet demonstrate how strongly related and dependent they are on differences in social class and even perceived social class.

One of the most important, socioeconomic, political and perhaps even psycho-analytical (of society) of the last decade. The political and philosophical implications are striking and profound, if you'll excuse my overkill of the word.

Highly recommended!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Dieses Buch braucht ein Korrektiv 19. Januar 2011
Von Cirrus
Format:Taschenbuch
Ich möchte mich hier nur kurz zu dem Buch äußern: Wer es liest, dem ist auch der Analysis-Podcast vom 11. Oktober 2010 zu empfehlen, ca. 30 Minuten, kostenfrei herunterladbar über die BBC-Webseite. Darin kommen die Autoren, aber auch Kritiker zu Wort, und die Gründe für die große Aufmerksamkeit für das Buch werden deutlich. Kürzer und ausgewogener kann man sich der Kontroverse um die Thesen der Autoren nicht nähern.

Ich habe noch weitere Pro- und Contra-Stimmen dazu gelesen und muss sagen, mich hat das Buch nicht überzeugt. Die -zig Korrelationen besitzen statistisch gesehen wenig Aussagekraft, und die These, dass sie durch ein psychosoziales Geschehen erklärt werden können (vereinfacht gesagt: Ungleichheit = Stress), ist weit hergeholt. Ich schlage mich damit auf die Seite derjenigen, die hier keine Basis aus 'Fakten' für eine egalitäre Politik erkennen können. Von diesem Urteil ausgehend kann ich nur 1 Stern vergeben, da ich denke, dass die Autoren sehr viel umsichtiger hätten zu Werke gehen können und jetzt den Hype um das Buch weidlich ausnutzen und einen wissenschaftlichen Anspruch vorschieben, der deutlich relativiert gehört. Auch wenn er noblen politischen Zwecken dient.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Möchten Sie weitere Rezensionen zu diesem Artikel anzeigen?
Waren diese Rezensionen hilfreich?   Wir wollen von Ihnen hören.
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar