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Produktinformation

  • Audio CD (29. August 1997)
  • Erscheinungsdatum: 1997
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B000005RS5
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.687 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Rainbow
2. Eden
3. Desire
4. Inheritance
5. I Believe In You
6. Wealth

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Talk Talk,Spirit Of Eden.Versand aus Deutschland.Label: Emi.Published: 2007/(Remastered ) T

Rezension

Nicht nur einmal sorgte die Gruppe Talk Talk seit ihrem Plattendebüt im Sommer 1982 für Gesprächsstoff. Als Elektropopper mit Hitsingles wie "Today" und "Talk Talk" gestartet, entwickelte sich Gruppenboß Mark Hollis zum Psychedeliker, der sich in der Öffentlichkeit am liebsten mit Blumenhemd, Mittelscheitel und Sonnenbrille zeigte. Auf den folgenden Al- ben "It's My Life" und "The Colour Of Spring" tauschten die Briten ihre Breitband-Synthies immer häufiger gegen sparsam eingesetzte, akustische Instrumente - vor allem ein Verdienst des 1983 zur Band gestoßenen Tim Friese-Greene, der auch den Produzentenstuhl besetzte. Auf "Spirit Of Eden" geht der Psychedelic-Geist noch stärker um. Weit und breit ist da keine Single à la "Such A Shame" in Sicht. Stattdessen liefern Talk Talk musikalische Tagträume für die Meditationsdisco: weiche, fließende Melo- dien, verziert mit psychedelisch gestimmten Orgeln und fein ziselierten Bläsern. "Diese Platte ist unsere Antwort auf das, was momentan musika- lisch passiert", umschreibt Mark Hollis die neue LP. Demnach wollen Talk Talk endgültig weg vom Hit-Fast-Food - und hin zu einem Sound, wie ihn Pink Floyd oder Genesis in den frühen 70er Jahren prägten. Die Fans dürfen schon einmal die Räucherstäbchen bereitlegen.

© Stereoplay -- Stereoplay

Überhaupt nicht geschwätzig sind Talk Talk, wenn sie den Geist des Gartens Eden in ein lyrisches Pop-Epos fassen. Andererseits bedienen sie sich schamlos bei nachdenklichen Passagen des Who-Tommy, beim Genesis-Bombast, Ry Cooders Country-Weite und mystischem Rock à la Velvet Unterground.

© Audio -- Audio


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von braindunk am 9. November 2002
Format: Audio CD
bereits in ihrer frühphase, in der Talk Talk gerne dem "synthi-
pop" zugeordnet wurden, hatte die band um Sänger Mark Hollis einen ausgeprägten Hang zur melancholie. die beim oberflächlichen hinhören einfach zu konsumierenden stücke hatten stets einen
eher nachdenklichen, teilweise sogar leicht depressiven charakter (vgl. z.b. die texte zu "my foolish friend" oder "the party's over"). insofern war der schritt zu "Spirit of Eden", der durch das album "Colour of Spring" behutsam vorbereitet wurde, nur konsequent. daß dabei allerdings eines der besten musikalben aller zeiten herauskommen würde, mag die beteiligten wohl selbst überrascht haben. jetzt, viele jahre nach veröffentlichung, wird dem zuhörer erst bewußt, womit er es hier zu tun hat. was Talk Talk mit "Spirit of Eden" der musikwelt geschenkt haben, ist mit herkömmlichen maßstäben nicht meßbar, es ist unvergleichlich und in seiner harmonie und tiefe grenzenlos. einflüsse verschieden-
ster genres spielen auf diesem werk zusammen, als hätte sich
der "spirit" von Vivaldi, Miles Davis und den Beatles auf wunder-
same weise vereinigt. diese musik in ihrer vollkommenheit zu beschreiben versuchen, gleicht letztendlich aber dem sinnlosen unterfangen, einem blinden zu erklären, was farben sind. und voll
von farben von klängen, geräuschen, dissonanzen und schier unfaßbaren harmonien ist "The Spirit of Eden". es ist eine musik,
die einem andächtig und fast ehrfurchtsvoll verharren läßt; und
traurig macht. traurig auch, ob der erkenntnis, daß dieses werk
einzigartig und durch nichts und niemanden wiederholbar ist.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mikesch0815 am 12. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Meine Kritik bezieht sich auf die Spirit of Eden Remaster 2012. Und zwar auf das Remastering im Vergleich zu der CD Veröffentlichung von Parlophone 1988 und die Vinylausgabe 1988.

Während die unremasterte alte CD in einem typischen 80er Jahre Look daherkommt, wurde der remasterten Version ein ähnlich violetter Look gegönnt wie das Label auf der Vinylscheibe.
Das Cover ist nun nicht mehr vergrößert wie bei der Erstausgabe, sondern im gleichen Verhältnis wie die LP.
Und die Lyrics sind wie immer eigentlich unlesbar. ;)
Zusätzliche Informationen sind nicht vorhanden.

Der Longtrack ist nun in allen drei Parts direkt ansteuerbar (Rainbow, Eden, Desire).

Nun das Remaster selbst: Es ist gelungen. Zwar sind meine Ohren nicht mehr ganz die gleichen wie 1988, andererseits ist meine Anlage seit einigen Jahren doch sehr brauchbar und die alte CD lief doch ab und an. Im direkten Vergleich bemerkt man eine bessere Wiedergabe der Höhen (die Perkussion strahlt deutlicher), der Bass ist konturierter - und der leichte Rauschteppich der Originalscheibe ist tatsächlich weg. Auch nach eruptiven Momenten (was die Musik dieser Scheibe ja so liebenswert macht) gibt es keine Rauschfahnen. Der Dynamikbereich der Aufnahme ist erhalten geblieben, und gerade die leisen Momente haben durch das Remaster wirklich einiges gewonnen.
Meineserachtens lohnt sich der Neuerwerb dieser Scheibe, auch wenn man die "alte" hat. Und es macht Hoffnung, das auch "Laughing Stock" und Mark Hollis Soloscheibe in Kürze im gleichen Sinne remastert werden.
(Auf ein viertes Opus aus den Federn von Hollis und Friese-Greene sollte man die Hoffnung nie aufgeben, auch wenn da wohl nix draus wird...
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Z. am 18. Februar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit dem kommerziell erfolgreichen und künstlerisch überaus beeindruckenden "The colour of spring" erreichten "Talk Talk" den Höhepunkt ihrer Karriere. Einer erfolgreichen Welttournee folgte dann ein 14-monatiger Aufnahmeprozess in einer verlassenen Kirche in Suffolk. Bereits der Gedanke an Aufnahmen in einem Gotteshaus hätten manchen Anlass zur Sorge geben können. Das Entsetzen der Labelbosse folgte dann bei der erstmaligen Vorführung des Materials, nachdem Hollis zuvor mehrfach Einsicht in das neue Werk verweigert hatte.

In der Tat: "Spirit of Eden" fällt völlig aus dem Rahmen - damals und auch heute. Vieles in einem. Sparsamkeit und Opulenz, überragendes Meisterwerk und kommerzieller Selbstmord zugleich. Hier zählt jede Note und jede Pause, jeder noch so sparsame Instrumenteneinsatz. Mögen Melodie und die ausschließlich akustische Instrumentierung zunächst einfach wirken - sie sind es nicht! Ein Album, das dem Hörer Disziplin aufzwingt. Disziplin, genau hinzuhören, jedem noch so kleinem Detail zu lauschen, dem Fluss von Noten, dem Einsetzen und Ausscheiden einzelner Instrumente zu folgen, die Bedeutung der Einordnung einzelner Tonspuren innerhalb eines Titels zu erkennen. Erst wenn diese Disziplin aufgebracht ist, wenn Geduld und innere Ruhe hergestellt sind, wird Sparsamkeit zu Opulenz, vermeintliche Langeweile zu grenzenloser Spannung. Hier gelang Hollis das, was u.a. in der modernen bildenden Kunst zu beobachten ist: durch vermeintliche Zurückhaltung in der Umsetzung bzw. Darstellung werden neue Perspektiven geschaffen.
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